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Ich stelle mich - Gregor Gysi

Ich stelle mich - Gregor Gysi

"Ich stelle mich" - dieses Versprechen gibt Gregor Gysi Moderatorin Sandra Maischberger und den WDR-Zuschauern. Populistisch, schlagfertig und charmant: Kaum ein Politiker polarisiert wie Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender der "Linken". Die einen sehen ihn als Robin Hood der Ostdeutschen, die anderen als "Nachlassverwalter des Bösen". Seit einem viertel Jahrhundert prägt der Berliner die Opposition im Bundestag. Die Folge des Lebens als Vollblutpolitiker: Freundschaften und Ehen zerbrachen, drei Herzinfarkte, eine schwere Gehirnoperation. "Wenn ich 1989 gewusst hätte, was auf mich zukommt, hätte ich es nicht gemacht", gesteht er Sandra Maischberger. Seine engste Freundin seit der Schulzeit, Barbara Erdmann, ist überzeugt: "Ohne Politik wäre er glücklicher geworden." Wieso ist Gregor Gysi nicht Schauspieler geworden, wie seine Mutter es sich wünschte? Was bereut er, worauf ist er stolz? Wie geht er mit dem bis heute anhaltenden Vorwurf um, mit der Stasi kooperiert zu haben? Zieht er sich ganz aus der Politik zurück, wenn er im Herbst seinen Fraktionsvorsitz abgeben wird? Gregor Gysi stellt sich den Fragen von Sandra Maischberger und wird im Studio von seiner Schwester, der Schauspielerin Gabriele Gysi, seiner besten Freundin Barbara Erdmann und dem engen Freund Lothar de Maizière begleitet. Über mehr Umverteilung durch Millionärssteuer, höhere Erbschaftssteuer oder mindestens 500 Euro Hartz IV streitet er im "Rede-Duell" mit dem Wirtschaftsjournalisten Rainer Hank. Und schließlich erklärt Gregor Gysi bei der "Ich stelle mich"-Aktion, wie eine gute Ehe funktioniert. Sandra Maischberger knüpft mit dem Talkformat "Ich stelle mich" an die legendäre gleichnamige Interviewsendung mit Claus Hinrich Casdorff an.  |  video

Mathieu Carrière

Ich stelle mich - Mathieu Carrière

"Ich stelle mich" - Dieses Versprechen gibt Mathieu Carrière am Sonntag, 14. August 2016, Moderatorin Sandra Maischberger und den WDR-Zuschauern. Ist er ein gottloser Exhibitionist, eine Skandalmaschine, ein größenwahnsinniger Provokateur? Oder ist er das verkannte Wunderkind des deutschen Films, ein vorbildlicher Vater und ein unerschrockener Freigeist? Bei "Ich stelle mich" äußert sich Mathieu Carrière im Gespräch mit Sandra Maischberger unter anderem zu aktuellen politischen Entwicklungen und meint, dass der russische Präsident Wladimir Putin für ihn "ein Faktor der Stabilität" und seine "Diktatur wesentlich demokratischer als die amerikanische Diktatur" sei. Über die ungewöhnliche Wohngemeinschaft mit ihrem Vater und Freunden berichtet seine Tochter Elena Carrière. Vor dem Hintergrund des jahrelangen Streits ihrer Eltern nimmt die Zweitplatzierte der letzten "Germany's Next Topmodel"-Staffel auch Stellung zum Kampf ihres Vaters um mehr Rechte für Trennungskinder und unverheiratete Väter. Ein besonders leidenschaftliches Rede-Duell liefert sich der Schauspieler mit dem Publizisten Matthias Matussek um das Erbe der 68er. Darin präsentiert Carrière seine kritische Meinung zum Christentum: "Der Monotheismus führt uns in die Vernichtung." Eine enge Freundschaft verbindet den Schauspieler mit seinem Cousin Justus Carrière, mit dem er in der Kindheit viel Zeit verbraucht hat, bis der Bau der Mauer sie trennte. Seit Kurzem steht er mit ihm gemeinsam auf der Bühne. In der "Ich stelle mich"-Aktion "Wahrheit oder Lüge" wartet Carrière mit einem überraschenden Geständnis einer Affäre mit einer französischen Ministergattin auf, die er als Student in Paris hatte. "Ich stelle mich" mit Sandra Maischberger ist seit 2014 in unregelmäßigen Abständen im WDR Fernsehen zu sehen und knüpft an die legendäre Interviewsendung mit Claus Hinrich Casdorff an.  |  video