Spätfolgen des Bergbaus - Zeitgeschichtliches Archiv

Skizze: Veränderungen beim Erdbeben

Erdbeben in Haltern Wenn die Erde wackelt...

In Haltern und Dorsten hat am Wochenende die Erde ungewöhnlich stark gebebt. Die Ruhrkohle AG erklärte, die Erdstöße seien auf den Bergbau zurückzuführen. Es war das zweitstärkste Beben, das in diesem Jahr in Deutschland gemessen worden ist. [NRW-Studios]



Hohlräume unter Autobahn A43 ist wieder frei

Tagelang hatte die Sperrung der A43 für lange Staus gesorgt. Hohlräume unter der Fahrbahn hatten den Verkehr lahmgelegt. Mehrere hundert Tonnen Spezialbeton flossen deshalb in die Löcher. Nun rollt der Verkehr zwischen Witten-Herbede und Sprockhövel wieder. [mehr]

Ortseingangsschild von 'Manheim-neu'

Serie: Unser Dorf zieht um Das große Abenteuer Umsiedlung

Seit fast 40 Jahren steht fest: Manheim bei Kerpen verschwindet nach über 1.000-jähriger Geschichte im Loch des Braunkohle-Tagebaus Hambach. Nur wenige Kilometer entfernt entsteht auf einem Acker Manheim-neu. Der WDR berichtet von Träumen, Ängsten und Hoffnungen der Dorfgemeinschaft. Klicken Sie sich durch unsere interaktive Karte. [mehr]

Ansicht Bergwerk Walsum in Duisburg

Sonderabfall in alten Stollen Wie gefährlich ist der Müll im Bergwerk?

Giftiger Sondermüll in alten Bergwerks-Stollen. Ein Landwirt, der von verseuchten Böden berichtet. Umweltschützer, die vor Risiken warnen. Und ein Bergbaukonzern, der alle Bedenken beiseite schiebt. WDR.de beantwortet Fragen rund um den Müll im Bergbau. [mehr]


Bergbauschäden, Risse an Hauswand

Land prüft Änderung am Bergrecht Werden Bergbau-Opfer angemessen entschädigt?

Der Steinkohleförderer RAG ist unter Druck geraten. Der "Spiegel" berichtet, Opfer von Bergbauschäden würden nicht angemessen entschädigt. Die CDU im Landtag verlangt nun Änderungen im Bergrecht. Die Landesregierung sieht dafür eigentlich keinen Grund. Will aber dennoch handeln. [mehr]

Ein alter Schacht klafft direkt vor der Haustür

Siegener Viertel gegen Gruben gesichert Keine Angst mehr vor Bergschäden

Die Gefahr ist gebannt: Das war die Botschaft der Bezirksregierung Arnsberg während einer Bürgerversammlung im Siegener Stadtviertel Rosterberg. Das Viertel hatte durch den Einsturz alter Erzgruben von sich Reden gemacht. Zwölf Millionen Euro hat das Land investiert. [mehr]