Warum der Klimawandel Hurrikans gefährlicher macht

Warum der Klimawandel Hurrikans gefährlicher macht

Immer wieder wird der Klimawandel als Ursache für die Zunahme von Extremwetterlagen genannt. Und tatsächlich hat er direkte Auswirkungen auf die Entwicklung von Hurrikans. Die Erwärmung der Luft und die Erwärmung des Meerwassers spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Warmes Wasser und warme Luft – ein zerstörerisches Zusammenspiel

Die globale Erwärmung, die durch den Klimawandel ausgelöst wird, erwärmt nicht nur die Luft, sondern auch das Wasser der Weltmeere – an der Oberfläche, aber  auch in größeren Tiefen. Das haben regelmäßige Messungen mithilfe von Bojen und Satelliten ergeben. Je dicker die Schicht des erwärmten Wassers wird, desto verheerendere Folgen hat es für die Menschen. Denn im Zusammenspiel mit der globalen Erwärmung der Luft können Hurrikans dadurch stärker und gewaltiger werden. 

Filmautoren: Ulrich Grünewald und Lars Tepel

Stand: 12.09.2017, 12:00