Presseclub

Ihre Meinung zum Thema: Flüchtlingsfrage ungelöst, Europa gespalten – Wie viel Zeit bleibt Merkel noch?

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Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer,
wir vom ARD-Presseclub freuen uns über Ihre Kommentare und die Diskussionen im Gästebuch. Aber wir wünschen uns eine offene, sachliche und konstruktive Debatte. Deshalb werden wir in Zukunft keine anonymen Kommentare oder solche mit Fantasie-Pseudonymen mehr freischalten. Nur wer seinen vollen Namen angibt, kann künftig im Gästebuch des ARD-Presseclubs mitdiskutieren. Wir bitten um Ihr Verständnis.
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Wir möchten schon vor der Sendung wissen, welche Aspekte unseres Themas Sie besonders interessieren. Welche Frage würden Sie unseren Gästen stellen? Was bewegt Sie bei dem Thema? Schreiben Sie in unser Gästebuch! Es ist samstags von 15 Uhr bis sonntags 15 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

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Kommentare zum Thema

383 Kommentare

Neuester Kommentar von "Otmar", 21.02.2016, 14:59 Uhr:
In der Sendung wurde nicht gesagt, was nicht bereits in den Medien rauf und runter dekliniert wurde.

Kommentar von "Helmut S.", 21.02.2016, 14:59 Uhr:
70% oder 80% Zustimmung zur EU? Nicht in meinem Umfeld. Es ist in meinem Umfeld auch nie eine Stimmung gegen Flüchtlinge gekippt. Es gab immer eine kritische Haltung zur Flüchtlingspolitik und zur "Wilkommenskultur". Ich kann vieles, was in solchen Diskussionen behauptet wird, einfach nicht in der Realität wiederfinden. Die Zeiten für das Gastebuch sind viel zu kurz, wenigstens sollte es innerhalb dieser Zeiten funktionieren

Kommentar von "Andreas", 21.02.2016, 14:59 Uhr:
Frau Merkel hilft uns beim Geschäft: Stellvertreterkriege. Korea, Vietnam, Irak, Angola, Syrien .. Die Konfrontation ist nützlich. So lassen wir Gewinne ins Trockne holen! Alle spielen mit Feuer. Saudis. USA, die Atomwaffen nicht abschaffen sondern "modernisieren & einsatzfähig" (Obama) machen. Die EU,die TEURE Aufrüstungs-Union für den Fiskus ist. EU-"Verfassung" Art.40 Abs.3: "Die Mitgliedsstaaten verpflichten sich, ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern." Wer zahlt? Wer verdient? Friedensnobelpreis der EU: Ein Waffenhandelsorden? Bomben, Granaten Made in USA & Germany töten in Gaza, Irak, Pakistan, Syrien - Verhandeln? Geschäftsschädigung! Europa ist Rüstungsexportweltmeister! D, GB, FR, CH - Was wird Israel mit Atom-U-Booten aus D tun, was die Saudis mit Leo-Panzern? Killerdrohnen CETA TISA TTIP .. Nazis bei Pegida: Mosaiksteine! EU & BRD vernachlässigen die präventiven Strategien ziviler Konfliktlösung! Lies Friedensratschlag DFG-VK Friedenskoop IPPNW

Kommentar von "Doro", 21.02.2016, 14:59 Uhr:
Eine erneut sehr gute Sendung.

Kommentar von "Werner", 21.02.2016, 14:59 Uhr:
nachgefragt - Das war kein Zufall. Das hätte nicht ausfallen müssen. Ob man die Proteste testen wollte?

Kommentar von "Wilfried Siewior", 21.02.2016, 14:59 Uhr:
Zum Kommentar von "Renate",SO., 12:30 Uhr: "Wann endlich werden die Verursacher der weltweiten Krisen zur Bewältigung herangezogen?" ...> Wenn die Arbeitnehmer, Steuerzahler und Rentner erkennen das Union, SPD, GRÜNE, FDP, AFD Politik gegen ihre Interessen machen.

Kommentar von "Holger", 21.02.2016, 14:58 Uhr:
Die Sendung wird immer dünner.

Kommentar von "Anno", 21.02.2016, 14:57 Uhr:
Nicht wählen zu gehen, ist die schlechteste Entscheidung. Ich hoffe, dass sich die Bürger die Mühe machen, an das Wohl von uns allen zu denken. Alle Folgen der Wahl werden nun mal alle Bürger tragen müssen. Es gibt doch so viele kleine Parteien, die zum Beispiel in den Kommunen gute, bürgernahe Politik umsetzen. Ich bin auf jeden Fall froh, dass so viele meiner Mitbürger an das Wohl von uns allen denken und die besten Wege suchen und gehen, zum Beispiel mit ihren Kommentaren und Diskussionen im eigenen Kreis. Hier mal ein Danke. Auch an diejenigen, die unabhängig und engagiert für uns alle in den Medien tätig sind, um möglichst breit zu informieren. Da denke ich auch an Phoenix. Lob muss auch sein für diejenigen, die sich echt mühen und etliches dadurch erreicht haben.

Kommentar von "Rainer H.", 21.02.2016, 14:56 Uhr:
Wenn wir Merkel nicht hätten, dann hätten wir eben eine andere Führungsfigur, die in der Flüchtlingswelle eine günstige Gelegenheit erkennen und diese nutzen würde, um den Ballast des Menschenrechts und des Rechtsstaatsprinzips für die neoliberalen Marktstrategen aus dem Weg zu räumen. Aber wir hätten sicher noch die gleichen Medien, die durch die Stigmatisierung als Lügenpresse tief bis ins Mark getroffen zum Heil ihrer schwindenden Auflage und Einschaltquote Besserung geloben würde, indem sie wie in diesem Presseclub nur noch Pöbeleien und Shitstorm gegen Flüchtlinge als äußeres Feindbild und die verfassungsmäßigen Rechte als Feind im Inneren veröffentlicht. Und für die notorisch Begriffsstutzigen gibt es auch noch den alten Erzfeind USA, die nicht nur den friedliebenden Europäern einst das gute Geschäft und die guten Beziehungen mit dem Massenmörder Saddam verdorben haben und nun mit Assad ähnliches im Sinn haben.

Kommentar von "Heiko Schmidtmeier", 21.02.2016, 14:56 Uhr:
Einer der Hauptursachen für die Massenflucht ist der starke Bevölkerungswachstum in den arabischen Ländern. In Syrien hat sich die Bevölkerung von 1960 von 4,6 MIo. auf 23 Mio. erhöht .In Afghanistan gab es 1960 8.8 Mio. Menschen, 2014 waren es 32 Mio.

Kommentar von "André", 21.02.2016, 14:54 Uhr:
Ich bin ein Bürger wie Millionen anderer die keine Politische Heimat mehr haben.Ich werde weder die Einheitspartei CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE wählen noch die alternativen AfD oder Linke.Wer alle Einkommen steuerlich gleich behandelt,auch in der Sozialversicherung und die Unter- und Mittelschicht endlich begünstigt zu lasten der Eliten.Der bekommt meine Stimme.Wenn alle meinen das diese Flüchtlingsheuchelei dieser Einheitspartei richtig und Human ist,sage ich eindeutig.NEIN! Wer Angriffskriege befürwortet und ausser den Linken machen das alle dann sind sie der Grund für diese sinnlose Zerstörung.Dies kann auch nur die Meinung meines ÖRR sein alles andere wäre ein Fall für den Verfassungsschutz,weil verfassungswidrig.

Kommentar von "Fred Dettmer", 21.02.2016, 14:53 Uhr:
Kein "nachgefragt". Offenbar ist kritisches Nachfragen unerwünscht- der Bürger bleibt ausgesperrt. @Fred Dettmer:"Presseclub nachgefragt" entfällt nur heute. ARD und ZDF haben auch den Auftrag über die Wintersportereignisse zu berichten. Dies tun die Öffentlich Rechtlichen im Wechsel. Heute ist die ARD an der Reihe. Dadurch verkürzt sich zu unserem großen Bedauern die Sendezeit für den Presseclub und damit mußten wir leider heute auf "nachgefragt" verzichten. Admin

Kommentar von "Marianne Spring", 21.02.2016, 14:49 Uhr:
Der heutige Presseclub war für die Tonne - 3 Journalisten/innen mit rosaroter Brille, die die nicht vorhandenen Ergebnisse auch noch schön reden - nur der Journalist von der Welt hatte einen klaren Durchblick. Frau Merkel hat keine Zeit mehr - auch nicht die 14 Tage bis zum nächsten erfolglosen Gipfel - der Balkanexpress nimmt wieder Fahrt auf und niemand ist bereit die Flüchtlinge aufzunehmen - nur wir im "wir schaffen das - Land"

Kommentar von "Hans-Jürgen Ahlers, Celle", 21.02.2016, 14:48 Uhr:
@Bertram 14:16. Die USA sind unberechenbar, weil Präsident Obama nicht weiß, was sein CIA macht. Obwohl über die Hälfte der US-Bürger aus dem Internet die Wahrheit über die kriminellen Taten des CIA wissen, steht nichts davon in den vom CIA gekauften alten Medien. Ja, verrückte US-Leute wollen immer noch die Welt-Herrschaft. Dabei wissen sie nicht, dass die USA so bankrott sind wie Griechenland. Ich hoffe auf das neue China. Das ist eine uralte Nation. Und natürlich auf Europa. Wir haben durch die Weltkriege sehr viel dazu gelernt. Ich bin sehr froh, dass unsere Kanzler nicht vom Volk gewählt werden. Beobachten Sie bitte den US-Wahlkampf. Wer dort am meisten Geld hat, bekommt die besten Chancen, US-Diktator zu werden. Was das Volk möchte, interessiert die US-Politiker nicht.

Kommentar von "André", 21.02.2016, 14:46 Uhr:
Keiner der handelnden Personen oder Parteien vertritt noch das Volk.Dabei ist es unerheblich ob es über Deutschland,Europa,USA oder anderswo in der Welt geht.Es gibt eine Elite die sich darauf beschränkt hat die Unter- und Mittelschicht als sklaven zu sehen und die darf man ausbeuten und gegen einander hetzen.Wir jubeln wenn Flüchtlinge bei uns ankommen.Sehen aber nicht das wir deren Häuser,Städte und Länder zerbomben und destabilisieren um unseren Eliten Gewinne und Luxus zu erarbeiten.Von dem 99% der Weltbevölkerung nichts ab bekommen.Wir jubeln Flüchtlinge zu deren Heimat wir zerstören!!! Zynismus,Heuchelei und Menschenverachtung ist das!!!!

Kommentar von "Günter Schwarz", 21.02.2016, 14:41 Uhr:
Dass bei der Flüchtlingsfrage ein bedingungsloses Grundeinkommen gerade in Afrika, nicht diskutiert wird, halte ich für ein großes Versäumnis. Als ich in Gambia, einem sicheren Herkunftsland, war, hörte ich von verschiedenen Leuten, dass sie sich auf den Weg machen wollen, ihren Pass wegwerfen und eine andere Nationalität angeben werden. Als ich fragte, mehrfach, ob ein Grundeinkommen eine Lösung wären, wurde dies sofort als selbstverständlich beantwortet. In Namibia zeigte man mit einem kleinen Grundeinkommen auf, wie hilfreich und unterstützend dies für die arme Bevölkerung war. Trotzdem verfolgte man das Thema nicht weiter. Ausgerechnet die Weltbank verhindert, dass Regierungen ein solches Grundeinkommen einführen, wie ich hörte.

Kommentar von "Melanie M.", 21.02.2016, 14:40 Uhr:
Hans-Jürgen Ahlers, Celle, 14:09 Uhr – Ich habe sehr wohl verstanden, dass Ihnen ein anderer Aspekt wichtig war. Neben diesem gibt es jedoch noch viele andere. Nun rechnen Sie vor, dass der Staat Geld spart durch die niedrigen Zinsen. Auch hier gibt es die Kehrseite: die Sparer bekommen eben auch keine Zinsen mehr, Vorsorge fürs Alter lohnt nicht mehr usw. Wir kleinen Bürger bezahlen durch den Verlust der Zinsen – siehe auch 'Crash' der Lebensversicherungen – dem Staat seine wirren Verschuldungen. Wir wurden nicht einmal gefragt, ob wir unsere Verluste verkraften können. Super. Dennoch bleibt mein Aspekt, dass wir unsere soziale Absicherung selbst bezahlt haben und dieses nur möglich war durch sehr harte Arbeit. Die hohen eingezahlten Sozialbeträge sind der Besitz der Einzahler. Unser Vermögen.

Kommentar von "Nele", 21.02.2016, 14:37 Uhr:
Kommentar von "Müller", heute, 14:17 Uhr: Vielleicht lassen sie sich einfach mal die Uhr erklären. Wenn die Sendung Sportbedingt um 12:15h startet, und 45 Minuten dauert, ist bis 13:00h schlicht keine Zeit mehr übrig.

Kommentar von "Walter Blauss", 21.02.2016, 14:35 Uhr:
@e.dreier:Wirklich überall nimmt Merkel Einfluß. In einer Sendung über Steuergeldverschwendung in Deutschland äußerten sich Kritiker des Stuttgarter Bahnhofs (S21) dahingehend, daß Merkel hier (auch) ihre Finger im Spiel hat. Ebenso ist es beim Berliner Flughafen(-Bauversuch) BER. Auch da nimmt Mutti Einfluß (immer im Interesse des Kapitals) wie ein Kritiker kundtat.

Kommentar von "e.dreier", 21.02.2016, 14:35 Uhr:
Diese unausstehliche Heuchelei auch erneut auf Griechenland rumzuhacken,als wären die an dem ganzen Chaos Schuld. Wann hatten die Griechen schon mal vor wie vielen Jahren um Hilfe gerufen um den Ansturm auf ihre Inseln irgendwie zu bewältigen.Die Griechen und auch Italiener mussten sich doch schon damals vorgekommen sein wie der eisame Rufer in der Wüste nach Wasser.Wo war da die Merkel ,deutschland oder die EU. Nein man machte von Merkel+Schäuble die Griechen platt mit ihrer Austeritätspolitik weil es nicht sein sollte das die jezige gewählte Regirung in Verantwortub kam.Durch freie Wahlen wohlgemerkt. Wo war da die Merkel?Wieder mal am aussitzen und wegducken.Die Folgen davon sind ja nun bekannt und keiner wird das jemals rückgängig machen können.

Kommentar von "Josef", 21.02.2016, 14:34 Uhr:
@"Martin Schultz", heute, 13:05 Uhr: Warum fragt niemand, wie viele Flüchtlinge der eigentliche Kriegsverursacher in dieser Region - die USA - bisher aufgenommen hat!? Der Kriegstreiber Nr. 1 weltweit seit dem 2. WK? Sogenannte"Rebellen" zuerst mit Geld (UKR: 5 Mrd. $) auszustatten, anschließend zu bewaffnen und sie aufzustacheln, ihre LEGITIMEN und GEWÄHLTEN Regierungen weg zu putschen, völkerrechtswidrig und ohne jegliches Mandat in fremden SOUVERÄNEN Staaten zu bomben, ist keine hilfreiche Strategie. Die einzigen, die LEGITIM in SYR kämpfen, sind RUS-Truppen. Die wurden nämlich offiziell vom GEWÄHLTEN Staatschef Assad um Hilfe gebeten. ALLE FLÜCHTLINGE sollte USA aufnehmen... allerdings kämen die dann vom Regen in die Traufe. Das kann man diesen armen Menschen eigentlich nicht wünschen...

Kommentar von "Klaus Heine 66", 21.02.2016, 14:29 Uhr:
Die Geschichte wird Frau Merkel für die Zerstörung von Land, Volk und Kontinent einen Platz zuweisen, der nicht sehr schmeichelhaft ist und ihr auch nicht gefallen wird. Und weder Frau Merkel noch die Medien werden daran etwas ändern können – Gott sei Dank.

Kommentar von "André", 21.02.2016, 14:27 Uhr:
An den Admin:Warum wurde dann nicht auf 15 Minuten der eh schon Regierungstreuen Journalsiten verzichtet? Man kann sich alles sehr leicht machen und vielleicht sollte man sich langsam einmal die Kritik der Bürger zu herzen nehmen,denn wir sollen demnächst schon wieder mehr zahlen und das für Informationen die eher Probaganda und Meinungsmache entsprechen.Das sie vielleicht ein Format finden in dem man ohne Politiker und journalsiten als Protagonisten auskommt und mit mehr Bürgern die aus der Realität kommen,wäre ein Vorschlag.Das immer wieder diese Versuche der Lenkung stattfinden ist augenscheinlich so,ob absichtlich oder aus völliger ignoranz ist dabei egal.

Kommentar von "Dieter Heinrich", 21.02.2016, 14:26 Uhr:
Zum Kommentar von "Melanie M.", heute, 13:52 Uhr: Genau richtig und wenn Sie den Gedanken zu Ende denken, werden Sie feststellen, das offen Grenzen und ein üppiger Sozialstaat nicht zusammengehen und der Wohlfahrtstaat abgeschafft werden wird. Tut uns Leid, werden die Politiker dann sagen, es konnte keiner wissen. Bedenken Sie bitte: 800.000 männliche Flüchtlinge im Alter von 15-30 Jahren sind 2015 zu uns gekommen. In derselben Alterskohorte stehen 2,5 Millionen deutsche (mit ohne Migrationshintergrund) Männer gegenüber. Am Ende von 2016 wird das Verhältnis 1,6 Mio zu 2,5 Mio. sein, 2017 wird das Verhältnis 50% zu 50% sein. Wenn wählen Sie in 2017? Die Weiter-so-Parteien oder eine Partei, die eine Alternative anbietet?

Kommentar von "Tom K.", 21.02.2016, 14:21 Uhr:
Es ist das alte Lied. Wenn Parteien nicht die Interessen und Bedürfnisse der Bürger vertreten, dann sollte man eine andere Partei wählen. Da aber weit und breit keine wählbare Partei zu sehen ist, bleibt also nur die Möglichkeit, den gewählten Parteien unsere Interessen und Bedürfnisse in Endlosschleife vorzutragen. Und sie ständig daran zu erinnern, was Demokratie und Volksvertretung bedeuten. Und immer wieder zu sagen, dass die einzige Aufgabe der Regierung und des Staates ist, für Gerechtigkeit zu sorgen. Denn sonst fallen eine Gesellschaft und der Staat auseinander. So masochistisch kann doch wohl keiner sein. Wenn ich einen kleinen Riss reparieren kann, dann warte ich doch nicht darauf, dass er größer wird und eine Reparatur immer schwieriger. Zumindest leben die Durchschnittsbürger derart vernünftig und verschwenden ihre Ressourcen nicht mit vorhersehbaren Albernheiten der Verantwortungslosigkeit. Sollten wir besser Parteilose wählen, die alltagstaugliche Fachleute sind?

Kommentar von "Müller", 21.02.2016, 14:17 Uhr:
Wieso gab es denn nun kein "NACHGEFRAGT"?? Ruft niemand mehr an oder haben Sie Sorge, dass nur noch gepöbelt wird? @Müller: "Presseclub nachgefragt" entfällt nur heute. ARD und ZDF haben auch den Auftrag über die Wintersportereignisse zu berichten. Dies tun die Öffentlich Rechtlichen im Wechsel. Heute ist die ARD an der Reihe. Dadurch verkürzt sich zu unserem großen Bedauern die Sendezeit für den Presseclub und damit mußten wir leider heute auf "nachgefragt" verzichten. Admin

Kommentar von "Bertram", 21.02.2016, 14:16 Uhr:
Amerika ist unberechenbar. Wenn nun auch noch die unfähige EU TTIP mit den USA abschließt, dann gute Nacht. Die USA muss sich an den Kosten für die Flüchtlinge beteiligen.Sind sie doch die Urheber für die Flüchtlingsströme nach Europa und Deutschland.Deutschland wird verraten und verkauft mit dieser Kanzlerin. Merkel dient ausschließlich den USA und deren Gier nach Weltherrschaft.

Kommentar von "W.Waremann", 21.02.2016, 14:11 Uhr:
Merkel muss endlich die Grenze für Armutseinwanderer schlissen. Das würde vermutlich anfangs zu hässlichen Szenen führen, aber wenn sich diese Bilder über die sozialen Medien verbreiten und sich herumspricht, dass nur noch Kriegsflüchtlinge nach D reingelassen werden, würde auch sehr bald keiner mehr von den Wirdschaftsmigranten mehr kommen.

Kommentar von "Heinz-Dieter Liphardt", 21.02.2016, 14:10 Uhr:
Sehr geehrte Damen und Herrn, warum ist heute der Presseclub Nachgefragt entfallen? Will er Nachgefragt nicht mehr haben, weil er in diesen 15 Minuten die Journalisten nicht im Zaum halten kann und die Zuschauer und Zuhörer nicht zum Fragen kamen? @Heinz-Dieter Liphardt: "Presseclub nachgefragt" entfällt nur heute. ARD und ZDF haben auch den Auftrag über die Wintersportereignisse zu berichten. Dies tun die Öffentlich Rechtlichen im Wechsel. Heute ist die ARD an der Reihe. Dadurch verkürzt sich zu unserem großen Bedauern die Sendezeit für den Presseclub und damit mußten wir leider heute auf "nachgefragt" verzichten. Admin

Kommentar von "Pavel Deutscher", 21.02.2016, 14:10 Uhr:
Schräg und abgedreht war heute der PC. Spekulationen anandergereiht bis zum Schluss und fällt auch noch Nachgefragt aus. Das eigentliche Highlight vom PC!

Kommentar von "Hans-Jürgen Ahlers, Celle", 21.02.2016, 14:09 Uhr:
@Melanie M. 13:52. Sie haben mich nicht verstanden. Was ist unser Problem? Wir alle zusammen haben 3,7 Billionen € Schulden, weil wir alle zusammen 3,7 Bio. € Geld gespart haben. Wenn Sie Frau Merkel wären, wer sollte dann 3,7 Bio. € Schulden haben? Davon hat unser Staat 2,1 Bio. €. Wegen der EZB-Niedrig-Zins-Politik kosteten die bei einem Zins von 3 % 60 Milliarden €. Bei einem Zins von 1,5 % nur noch 30 Mrd. €. Deshalb kann Deutschland sich die Flüchtlingskosten leisten. Wir Europäer können es uns auch leisten, dass Griechenland für die irre hohen Staatsschulden nur noch knapp über 0 % Zins zahlen muss.

Kommentar von "Walter Blauss", 21.02.2016, 14:01 Uhr:
Am 13.3. sind 3 Landtagswahlen, und man merkt`s auch. Nach Monaten voller Berichte über Massenschlägereien in (Asyl-)Unterkünften, ist auf einmal - anscheinend - völlige Friedfertigkeit eingekehrt. Auch Bilder von grenzüberschreitenden refugees gibt`s so gut wie keine mehr. Und der Presseclub lässt nachgefragt ausfallen. Wie günstig für Mutti ! - ebenso die vielen ausgefallen Rosenmontagszüge (mit ihren oft kritischen Motivwagen) und die diesjährige Propaganda-Veranstaltung "Mainz bleibt Mainz".

Kommentar von "Udo", 21.02.2016, 13:54 Uhr:
"nachgefragt" - Der Titel ist bereits unschön. Denn das Publikum wird damit auf eine Rolle festgelegt. Was, wenn jemand keine Fragen hat, aber gute Antworten auf die regelmäßig in der Sendung nicht beantworteten Fragen geben kann? Oder wenn wieder mal das Podium debattiert, statt auf das Publikum zu lauschen? Jedenfalls stimmen die mehrfach hier gegebenen Anmerkungen von "Admin" NICHT: Es gibt KEINERLEI Zwang, "nachgefragt" ausfallen zu lassen. Ebensogut und BESSER hätte die Sendung einfach um 15 Minuten eingedampft werden können. Das traut man sich beim WDR nur nicht, weil das ein Signal gegeben hätte, dass aus dem Podium ohnehin nichts Neues kommt. Schon wäre das neue Sendekonzept fertig.

Kommentar von "Melanie M.", 21.02.2016, 13:52 Uhr:
Hans-Jürgen Ahlers, Celle, 13:19 Uhr: "Wie können wir den armen Heimatländern besser helfen? Erst einmal müssen wir lernen, was die Vorteile der sozialen Marktwirtschaft sind. Das ist schön, dass Kinder, Alte, Kranke und Pflegebedürftige nicht hungern und frieren müssen." - - Es wird dabei schnell vergessen, dass wir unsere sozialen Standards mit sehr hohen Abgaben finanzieren. Als Arbeitnehmer gehen sehr, sehr hohe Beträge vom erarbeiteten Gehalt an die soziale Absicherung. Diese ist daher so zu sehen, wie private Spareinlagen und damit Vermögen, das ausdrücklich den Einzahlern als Besitz gehört. Andere Länder lassen ihren Bürgern dagegen wesentlich mehr von ihrem Gehalt, damit sie anderweitig Vermögen oder Besitz anschaffen können. Wir deutschen Bürger fanden die Art der bei uns üblichen sozialen Absicherung bisher gut, aber können es nicht hinnehmen, dass plötzlich – trotz eigener hoher Einzahlungen – mit fadenscheinigen Argumenten unser Besitz gekürzt wird. Siehe Rente.

Kommentar von "Manfred Töpfer", 21.02.2016, 13:51 Uhr:
Wie in England,so sollte es auch in D-land ein Referendum über die Frage von Sozialleistungen für arme Eu-Ausländer geben. Bei uns bekommen laut einem Bericht der SZ v. 8.Jan., 420.000 Eu-Bürger Hartz4.,Tendenz stark steigend.Zusammen mit dem Kindergeld,dem Wohngeld und der Lohnaufstockung kostet das dem deutschen Steuerzahler rund zwölf Mrd. Euro. Ich glaube nicht, dass das bei einem Referendum in D-land die Bürger hier gut finden würden.

Kommentar von "Marga Rettich", 21.02.2016, 13:51 Uhr:
Klug wäre, den südeuropäischen jungen Leuten hier eine Arbeit zu geben, die das Ursrpungsland später befördert, dieses wiederum kann Leute aus Afrika und Nahen Osten aufnehmen, die ihnen in der Mentalität und Lebensart näher stehen und so könnte eine allmähliche Änderung der Leute sowohl hier durch Südeuropäer, als auch dort durch andere Kontinente geben. Eine so radikale Änderung von Leben in einem stark religiös in ein sehr arreligiöses Land und der dazu gehörenden Lebensweise, ist zu brutal und schafft nur unlösbare Konflikte.

Kommentar von "Franz Joseph", 21.02.2016, 13:50 Uhr:
"ARD und ZDF haben auch den Auftrag über die Wintersportereignisse zu berichten." Es müssen aber keine Stundenlangen (teilweise 8-Stunden und mehr) Liveübertragungen durchgezogen werden, die ich auch noch mit den Zwangsgebühren Finanzieren muß. Die 15-Minuten für Nachgefragt hätten dem Wintersport keinen Abbruch getan.

Kommentar von "k.stoffele", 21.02.2016, 13:48 Uhr:
Erfolgreich "Presseclub Nachgefragt" ausfallen lassen, aber Prof. Lesch ist eh besser als eure Rumschwafellei. warum muss ein Land, ewiger Sonderweg den Euro nicht eingeführt, wie England in der EU verbleiben, ach ja wegen der Banken! Merkel hat das deutsche Volk genau so hinters Licht geführt wie einst Schröder, leider jetzt mit dem Ergebnis das die Unzufriedenheit hier im Lande traditionel nach rechts schielt und wohl auch so wählen wird, ich danke der vereinigten Politmafia zu ihrem erfölgreichen Angriff auf die Demokratie!

Kommentar von "e.dreier", 21.02.2016, 13:46 Uhr:
In fast alle Konflikte dieser Erde ist die Merkel indirekt beteiligt. Die Türkei fürt Krieg sowohl im Inland als auch auf fremden Gebiet.Merkel duckt sich wieder vor der eigenen Verantwortung.Warum?D hat in den letzten Jahren Kriegswaffen allein an die Türkei für mehrere Milliarden Euro verkauft.Diese werden nun zum unverantwortlichen Einsatz gebracht.Mit jeder Patrone,mit jedem Geschoß ist die Merkelregierung mitverantwortlich für Menschen die deswegen ums Leben kommen.Nicht die Waffen allein töten,sondern die,die diese herstellen,verkaufen,verbreiten und dies dann auf den Gewissen haben.Sowohl Erdokan als auch die Merkel.

Kommentar von "Anna S.", 21.02.2016, 13:43 Uhr:
M.E. war der größte Fehler der EU, die 10 ehemaligen Ostblockstaaten 2004 auf einmal in die EU aufzunehmen!! So langsam vermute ich auch noch, dass es die Strategie der USA war (Vergrößerung der Einflußnahme der NATO). Damit war die EU überfordert, und heute sieht man ja auch, dass diese Staaten gar nicht reif für eine Demokratie waren. Sie verweigern einfach das Asylrecht!! Geht das so in der EU? Wir hätten die EU nur viel langsamer vergrößern sollen, die hängen alle noch an unserem Tropf. Übrigens, dann hätten wir den Ukrane 'Bürgerkrieg' nicht bekommen. Heute stellen diese Staaten alle wieder Grenzzäune auf und besinnen sich ihrer Nationalstaaten. Ein Schelm, der Böses dabei denkt! Hoffentlich begeht die EU nicht noch einen größeren Fehler und nimmt die Türkei auch noch in die EU auf, denn von denen sind bereits jetzt schon viel zu viele im Lande!!

Kommentar von "Hannelore Klemm 56 Berlin/Wilmersdorf", 21.02.2016, 13:43 Uhr:
Kommentar von "Hans Joachim Beil 57 - Lauenburg", 20.02.2016, 15:11 Uhr:Merkel hat keine Zeit mehr - die ist abgelaufen. Altersstarrsinn bei Frau Merkel? Diese Frau ist nicht mehr zu verstehen. Deutschland wird an die Wand gefahren und sie hält an Ihrer Aussage „ Wir schaffen das“ fest. In den Regionen wissen die Bürgermeister und Landräte nicht mehr ein und aus – aber wir schaffen das. Lichtblick ist die SPD – sie will jetzt ins Parteiprogramm die Straffreiheit für Lebensmittel Entnahme aus Supermarkt Müllcontainern aufnehmen. Wenn das kein Fortschritt ist. Keine Wohnung aber wenigstens das Recht sich aus dem Müll zu ernähren. Strahlende Zukunft für uns Deutsche Bürger und Wähler.------Diesem Beitrag ist nichts hinzuzufügen. Danke

Kommentar von "Merit", 21.02.2016, 13:40 Uhr:
Verstehe nicht, wieso bei Phönix nicht der Presseclub Nachgefragt gesendet wird; auf ARD kann doch problemlos Wintersport gesehen werden ! ..wie sonst ja auch die Programm Teilung zwischen Presseclub ARD/Phönixfunktioniert....merkwürdige Begründung also @Merit: Das ist insofern nicht merkwürdig als die ARD den Presseclub erst um eine Viertelstunde später (12:15-13Uhr) ausstrahlen konnte und somit das Zeitfenster für "nachgefragt" (12:45-13Uhr)auf Phoenix nicht mehr verfügbar war. Admin

Kommentar von "Herbert", 21.02.2016, 13:37 Uhr:
Wenn die SPD überhaupt noch punkten will bei den anstehenden Landtags-Wahlen, dann muss sie die Große Koalition in Berlin noch vor den Wahlen aufkündigen. Ansonsten wird die SPD noch weiter schrumpfen bis zur Unkenntlichkeit.

Kommentar von "Karl Gustav Paul", 21.02.2016, 13:36 Uhr:
Nur Traumtänzer können erwarten, dass Merkel in der Lage ist,die Probleme Europas oder gar der Welt lösen. Warum gibt es diese Probleme? Ich meine, die Ursachen liegen in der Natur des Menschen. In dem lediglich mit Einsprengseln von Altruismus garnierten Egoismus weniger Reicher, die alle Güter der Welt an sich reißen und damit das Gros der Armen zu Verzweiflungstaten treiben. Allein Deutschland würden diesbezüglich aus den Jahren 2015/2016 ca. 2 Mill. Kriegs- und Elendsflüchtlinge zuzüglich ca. 4 Mill. erwartbarer Familiennachzügler ins Haus stehen, wenn deren Zuflucht nicht auf die Zeit ihrer Gefahr für Leib und Leben beschränkt wird. Ein Versuch, alle diese Menschen hier zu integrieren, könnte nur im Chaos enden. Europa krankt ohnehin an Problemen, die naturgemäß Merkels Lösungskompetenz übersteigen, wie z.B. Euroinstabilität (Griechenland), nationale Eigensüchteleien (England), außenpolitische Großmannssucht (Ukraine), Einmischung in internationale Kriegshändel (Afghanistan) u ...

Kommentar von "Herrmann", 21.02.2016, 13:33 Uhr:
Ich finde es richtig, dass Herr Alexander zur Vorsicht bei Abmachungen mit der Türkei rät, da ich sie auch nicht als zuverlässig sehe. Sie verfolgt sehr eigene Interessen und geht seit langer Zeit mit Gewalt gegen Menschen vor. Im schlimmsten Fall produziert sie vorsätzlich noch sehr viel mehr Flüchtlinge. Kann es hier nicht endlich von der UN eine klare Ansage geben: wer derart handelt, muss sich dann auch um die neu entstandenen Flüchtlinge sowie den materiellen Schaden kümmern. Vereinbarungen mit der Türkei sollten planmäßig Schritt für Schritt abgearbeitet werden, um die tatsächliche Umsetzung kontrollieren und notfalls beisteuern zu können. Das Thema Schlepper muss konkret angepackt werden. Was ist eigentlich mit den Schund-Schwimmwesten, die sich sofort mit Wasser vollsaugen und gar keinen Schutz bieten? Beides Themen, die knallharte Kriminalität zeigen.

Kommentar von "Siebert,Johanna", 21.02.2016, 13:32 Uhr:
Die Briten haben Recht,wenn sie sagen,dass ihre Sozialleistungen ein Anreiz für arme Europäer nach England zu kommen. In D-land ist es genau so. Wir haben rund 450.000 Hartz 4 Empfänger, die uns inkl.Kindergeld jährlich sieben Mrd. Euro kosten.Die Menschen kommen hauptsächlich aus Bulgarien u. Romänien Unsere Sozialhife ist höher als ein Facharbeitergehalt in diesen Ländern.Eine Familie aus Romänien mit fünf Kindern bekommt dort 90 Euro Kindergeld,hier sind es rund 1000 Euro. Wenn die Kinder in Romänien leben,überweist D-land das Geld dorthin.Da braucht man sich nicht zu wundern,dass der Zustrom aus diesen Ländern extrem zugenommen hat.

Kommentar von "Udo", 21.02.2016, 13:31 Uhr:
Daß heute das Live-Publikum abgehängt wurde ist mehr als ärgerlich. Den Stein der Weisen erwartet niemand mehr bei diesem Format. Dennoch wurde die Sendung als langatmig wahrgenommen. @ Kommentar von "Müller" 11:58 Uhr: "Alle Seiten auf einmal ..." - Da stimme ich Ihnen zu! Es nervt, wie diese Kommentarfunktion verhunzt wurde. Mit ein paar Verrenkungen geht es allerdings in (fast) einem Rutsch: Ein Skript einer LINUX-Shell kann helfen. WGET kann die html-seiten holen. Da die PC-Seiten nicht unbedingt überragend programmiert sind, sind diese beim Aufruf danach nicht unbedingt schön anzusehen. Also auch die Hilfsdateien holen. Wer nur Text braucht, kann mit 'LYNX -dump' arbeiten. Wen die ständigen Wiederholungen auf den Seiten nerven: SED mit ein paar 'regulären Ausdrücken' unterfüttert ist sehr hilfreich. Wer Spaß am Programmieren hat, kann diesen Vorgang automatisieren: Datumsfunktion einfügen, PC-Seite auslesen hinsichtlich aktuellem Link & völlig automatisch mittels 'crontab -e'

Kommentar von "Hans-Norbert Bähr", 21.02.2016, 13:30 Uhr:
Wenn ich Robin Alexander von der WELT richtig verstanden habe, dann haben Schröder wie Merkel jeweils mit ihren eigenmächtigen, selbstherrlichen Entscheidungen diese prekäre Situation herbeigeführt. Das ist auch meine Einschätzung. Zeit für Neuwahlen!

Kommentar von "Ulf Draack", 21.02.2016, 13:30 Uhr:
Unsere Bundeskanzlerin ist in Brüssel mit ihrer Flüchtlingspolitik leider gescheitert. Das ändert sich auch dadurch nicht mehr, dass man im März mit dem unberechenbaren türkischen Regime sprechen will. Während der Verhandlungen in Brüssel hat mal wieder Ministerpräsident Seehofer in einer Pressekonferenz rebelliert. Frau Merkel muss jetzt im Bundestag die Vertrauensfrage stellen, um in der Union die Fronten zu klären. Freundliche Grüße Ulf Draack, Iserlohn, 21.02.2016, 13:30

Kommentar von "Walter Risan", 21.02.2016, 13:30 Uhr:
Im Schatten : Neue Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP Der Imperator kommt Ende April zu Besuch nach Deutschland, um über weitere zugeständnisse der EU zu TTIP informiert zu werden . Gegen die USA wurden 22 Klagen unter NAFTA vorgebracht. Entweder wurden sie abgeschmettert oder die Schlichtung wurde nie durchgeführt. Patendschutzklagen: Vor geraumer Zeit wurde in den Öffentlichen, eine Reportage gesendet, wie Patentschutzklagen zum Big Business gemacht wird, und wie perfide das Procedere abläuft. Dieses ist dem Mittelständler nicht bewusst.Es überträgt noch mehr Rechte an ausländische Investoren als das Nordamerikanische Freihandelsabkommen. Zu dieser Einschätzung kommen 15 umweltpolitische NGOs, Bürgergruppen und Gewerkschaften von beiden Seiten des Atlantiks. Das gelte vor allem für den Bergbau- und den Finanzsektor.

Kommentar von "Felsenbaum", 21.02.2016, 13:28 Uhr:
zu "Merit", heute, 12:56 Uhr _ "Warum kein 'Presseclub Nachgefragt'? Ist das jetzt für immer? Oder nur heute? " _____________________________________________________________________ _ Es soll auch eine Orkanwarnung gegeben haben . . . @Felsenbaum: "Presseclub nachgefragt" entfällt nur heute. ARD und ZDF haben auch den Auftrag über die Wintersportereignisse zu berichten. Dies tun die Öffentlich Rechtlichen im Wechsel. Heute ist die ARD an der Reihe. Dadurch verkürzt sich zu unserem großen Bedauern die Sendezeit für den Presseclub und damit mußten wir leider heute auf "nachgefragt" verzichten. Admin

Kommentar von "Hildegard EN", 21.02.2016, 13:27 Uhr:
Kommentar von "H. Meiser", heute, 12:50 Uhr Sie haben mir aus der Seele gesprochen!! Warum helfen wir nicht zuerst unseren südeuropäischen EU-Mitgliedern, die leider über eine 50%ige Arbeitslosigkeit der Jugend stöhnt? Das wäre von Anfang an unsere Pflicht gewesen! Nein wir schwächen diese Länder noch mit dem IWF, EZB...pressen sie aus wie eine Zitrone. Das ist schändlich!! Deutschkurse für diese jungen Menschen ist angesagt!!!! Denen hilft keiner!!!!! Für mich gibt es nur eine Lösung, wie sie Herr Seehofer fordert: Grenzen zu und nur noch wirkliche Asylsuchende ins Land lassen. Aber Frau Merkel kümmert sich im Moment nur um GB und ihrem unverschämten Rabatt von 66% und mehr seit gestern, den es schon seit 1985 durch die Eiserne Lady Margaret Thatcher gibt: "I want my money back!"

Kommentar von "walter", 21.02.2016, 13:27 Uhr:
Deutschland hat seine Waffenlieferungen drastisch erhöht, angeblich wegen der im Jahr zuvor geschlossenen Verträge. Waffenlieferungen führen zum Einsatz dieser Waffen und zu mehr Flüchtlingen. England tut gut daran, wenn es aussteigt und damit ein Zeichen setzt. Leider muss ich, als Deutscher sagen, dass diese Kanzlerin endlich gestoppt werden muss. Einst hieß es, dass von Deutschem Boden aus keinerlei Waffen mehr für Kriegszwecke gebaut und exportiert werden dürfen. Inzwischen scheint dies zu einer Goldgrube geworden zu sein und Deutschland verlässt sich auf Länder, wie die Türkei, abwohl jedem klar sein muss, dass die Türkei ausschließlich eigene Interessen verfolgt und alles unternimmt, um die Kurden zu schwächen, die völlig allein gelassen den IS bekämpfen. Wenn die Welt dies alles weiterhin zulässt, ist auch das Christentum von Europa in Gefahr, irgendwann in naher Zukunft von außen und von innen bekämpft zu werden. Es kommen nicht nur Gutmenschen zu uns. Leider wird diese B ...

Kommentar von "Gudrun Stiegler", 21.02.2016, 13:27 Uhr:
Sehr geehrter Herr Herres, zu der heutigen (21.02.16) Sendung zwei Dinge: ad 1. Vier Journalisten einzuladen von: Focus, Die Welt, Die Zeit und Handelsblatt ist schon fast eine Garantie für Langeweile. Jede der Damen und Herren für sich ist bestimmt ehrenwert und kenntnisreich etc., in der Summe aber nahezu alle aus derselben politischen Ecke.(Wobei ich die Schwierigkeit sehe: Unsere mediale Landschaft wird beherrscht von politischer Korrektheit.) Wobei ich beim zweiten Punkt bin, denn eigentlich hätte ich natürlich schreiben müssen: political correctnes. ad 2: Sie, aber auch z.B. Frau Seymour-Mikich (die besonders gerne), sind nicht willens oder nicht in der Lage, durchgängig deutsch zu sprechen, so dass auch Menschen, die nicht so polyglott sind, alles verstehen. Die englischen Floskeln oder Wörter werden dann immer mit der (Entschuldigung!) dümmlichen Bemerkung kommentiert: wie das auf Neudeutsch heißt. Nein: "Performance" ist ein Erscheinungsbild (der EU) oder eine Darbietun ...

Kommentar von "Erich Schulz", 21.02.2016, 13:26 Uhr:
Ich war erschüttert, dass ich bei Ihnen, in Ihrer Sendung, dank eines mutigen Journalisten, erfuhr, dass der Deutsche Bundestag auf "Wunsch" der Türkei seine Tagesordnung verändert und den türkischen Völkermord an den Armeniern 1915 von seiner Tagesordnung absetzte. Ich bin erschüttert, dass ein Flächenbombardement der Türkei auf die syrischen Kurden mit vielen Toten stattfindet, auch auf die kurdische Enklave Afrin. Warum bombt man Städte, Orte, Dörfer, Krankenhäuser? Jeden Deutschen erinnert das an den deutschen Überfall auf Polen. Sie sprechen in Ihrer Sendung ganz normal darüber, wenn ein Volk ausradiert werden soll. Die Gesellschaft für bedrohte Völker attestiert der Türkei schwerste Verbrechen bei ihren Bomben auf Afrin! Nicht der Rede wert?

Kommentar von "Peter Müller", 21.02.2016, 13:26 Uhr:
Felix Britannia!

Kommentar von "Beate", 21.02.2016, 13:26 Uhr:
Von Integration wollen wir nichts mehr hören. Warum sollen denn alle hier bleiben?? Sobald sich die politischen Bedingungen wieder gebessert haben sind diese Leute wieder in IHR Land zum Aufbau des Selbigen zurückzuführen.

Kommentar von "R. Gerlach", 21.02.2016, 13:25 Uhr:
Hat man diese europäische Lösung (Herr Krupa) nicht erst provoziert mit unseren Waffenlieferungen? "Kommentar von "André", heute, 12:50 Uhr: Das Libyen ein größerres Problem ist als die Türkei hat mit dem US geführten Angriffskriegen zu tun.Liebe Runde es mag sein das ich mich täusche aber sie und ihre Blätter sind doch die Kriegstreiber und -befürworter, dieser Politik.Das Libyen destabilisiert und vernichtet wurde ist dieSchuld der USA,deren ThinkTanks (wie sie) und des NATO Angriffspaktes. ..." Ja, nach Amerika holten die europäischen Entdecker ihre Sklaven mit dem Schiff, nachdem man die Ureinwohner ausgerottet hatte, heute legt man die Länder in Schutt und Asche und Europa, voran Deutschland spielen die Retter und müssen nicht mal mehr auswandern ... Die Entdeckung Amerika II.?

Kommentar von "H. Holle", 21.02.2016, 13:22 Uhr:
Sorry Leute nachgefragt war immer auf Phönix, nix wegen Sport im ersten, lasst euch doch nicht versch. @H.Holle: "Presseclub nachgefragt" läuft bei Phoenix UND WDR5 und wird, so wie der Presseclub auch vom WDR produziert. Die ARD mußte die Sendezeit des Presseclub auf Grund der Sportübertragung um eine Viertelstunde verschieben und das deckt sich leider mit dem Zeitfenster in dem "nachgefragt" übertragen werden kann. Admin

Kommentar von "Hans-Jürgen Ahlers, Celle", 21.02.2016, 13:19 Uhr:
@Ulrich.11:36. Wie können wir den armen Heimatländern besser helfen? Erst einmal müssen wir lernen, was die Vorteile der sozialen Marktwirtschaft sind. Das ist schön, dass Kinder, Alte, Kranke und Pflegebedürftige nicht hungern und frieren müssen. Ökonomisch ist wichtig: Alles, was der Staat uns an Steuern und Sozialabgaben wegnimmt, können wir nicht sparen. Und was wir nicht sparen können, können die Bankster nicht zu Schulden machen. Der € muss sich drehen, damit die Wirtschaft gut läuft. Dazu gehört auch, den Reichen Geld weg zu nehmen, wenn sie zu viel Geld sparen. Die EZB drückt schon lange die Zinsen nach unten. Und trotzdem sparen die oberen 50 % noch 9,5 %. Deshalb gibt es bei uns Millionen Arbeitslose und Hartz IV-Empfänger. Unsere Ökonomie-Professoren sollten schnellsten umdenken.

Kommentar von "B. Müller", 21.02.2016, 13:19 Uhr:
Ja Geld kann man länger vorhalten als Räume und Versorgung. Daran kann man sehen, wie dumm diese ganze Taktik ist. Diese ganze Diskussionen drehen sich im Kreis. Weil man nicht zu Ende denkt. Immer nur kleine Schritte die jetzt mal die dringendsten Probleme nur in die Zukunft verschieben, die grundsätzlichen Gründe werden nie tangiert. Eine Globalisierung, wo jeder gegen jegen, Schnäppchenjägerei und Rosinenpickerei herrscht, ist dem Ruin geweiht, nur eine globale "Zusammenarbeit" in Fairness und Gerechtigkeit, kann wirklich die Welt befrieden.

Kommentar von "Bernhard Krieg, Hua Hin Thailand", 21.02.2016, 13:15 Uhr:
Realität War Jahrelang => die Italiener mit den Flüchtlingsströmen Alleine zu Lassen! Soviel zum Aussengrenzenschutz schon „GEMEINSAME LÖSUNGEN SCHON IMMER FEHLANZEIGE“ 10 Jahre Katastrophale Politik – enden in Ratlosigkeit – top Ergebnis Der Merkelschen Regierungen!!!

Kommentar von "Dieter B.", 21.02.2016, 13:14 Uhr:
Hätte es 90 einen Volksentscheid gegeben, hätte es keine "EU" -so wie geschehen mit der "Brechstange"- gegeben; hätte es 94 einen Volksentscheid gegeben, wäre es nicht zum Abkommen "Schengen" gekommen. So wie geschehen, diese Nationalstaaten -mit verschiedensten Bruttosozialprudukten;Kulturen etc., unter einen "Hut" zu bringen, konnte nachhaltig nur scheitern; Ergebnisse/Bestätigungen liegen wohl reichlich vor. Für mich war die "EU" so wie geschehen mit der "Brechstange" aus dem Boden gestampft, quasi immer eine "Totgeburt". Jetzt, nachdem die Kanzlerin infolge der -für mich größten kanzlerischen Fehlleistung aller Zeiten; "der Tisch ist gedeckt; seid alle willkommem!"- die größte Flüchtlingslawine -Signal in alle Richtungen-auslöste, wird die chaotische, politische Fehlentwicklung voll sichtbar, nachdem die uml. Staaten quasi alle Flüchtlinge Richtung Dt. durchwinken. Ganz klar: "wir schaffen das nicht; wir gehen eher im multikulturellen Vielvölkerstaat mit wehenden Fahnen ...

Kommentar von "e.dreier", 21.02.2016, 13:14 Uhr:
Das Schlachtross Merkel ist auf der Titanic,steuerte ohne Stopp auf den Eisberg zu,riss ein mannshohes Loch in den Rumpf,Merkel nimmt Kurs auf den noch größeren Eisbrocken.Die Kapelle in Form des Presseclubs spielt un-vermindert das Streichquartet mit disharmonischen Klängen und der Dirigent fuchtelt wie wild mit seinem Taktstock. Was lernen wir aus der Geschichte der Titanic?Das als unsinkbare Schiff sank trotzdem und der Kapitän ließ 1000de im Unterdeck ersaufen.Die Geldelite beanspruchten die wenigen Rettungsboote.So wie damals auch heute.

Kommentar von "Jens, Dortmund", 21.02.2016, 13:13 Uhr:
Österreich macht die Flüchtlings-Politik zu der man in Deutschland nicht imstande ist.

Kommentar von "Karl Krivan", 21.02.2016, 13:12 Uhr:
1) Ohne anschließende Diskussion ist der Presseclub nur noch ein Bruchteil wert. Fast nichts mehr wert. 2) Nach jeder Flut kommt die Ebbe. Höchste Zeit, daß nach dieser Flut jeztz die Ebbe (Rückkehr) kommt. 3) Wenn die Kanzlerin deutsche Gesetzte und internationale Abkommen (Dubliner Abkommen) missachtet und verlezt, sollte sie sich vor dem Gericht verantworten und nicht weiterregieren !

Kommentar von "Günter Schwarz", 21.02.2016, 13:12 Uhr:
Es bleibt Frau Merkel viel Zeit, weil die SPD zu feige ist, diese Koalition zu beenden.

Kommentar von "T. Günther", 21.02.2016, 13:11 Uhr:
Kein" Presseclub nachgefragt mehr "? Na ,toll das war mal wieder ne Glanzleistung . Im übrigen Thema verfehlt, setzen sechs .Habe nichts ,außer seichtes Geseier gehört .In Zukunft sollten sich die Teilnehmer mal dem Thema stellen .Aber jetzt kann ich mir auch vorstellen warum man nicht mehr nachfragen soll . @T.Günther: "Presseclub nachgefragt" entfällt nur heute. ARD und ZDF haben auch den Auftrag über die Wintersportereignisse zu berichten. Dies tun die Öffentlich Rechtlichen im Wechsel. Heute ist die ARD an der Reihe. Dadurch verkürzt sich zu unserem großen Bedauern die Sendezeit für den Presseclub und damit mußten wir leider heute auf "nachgefragt" verzichten. Admin

Kommentar von "Schmitz", 21.02.2016, 13:09 Uhr:
Kein Wunder, dass man sich über Deutschland nur noch in der ausländischen Presse informieren kann.

Kommentar von "BertaG", 21.02.2016, 13:09 Uhr:
Ich traue meinen Ohren nicht, als ich eben ca. 12:35 eine ihre Teillnehmerinnen (R.Berschens?) wortwörtlich Victor Orban zitierte. Dann war immer wieder von UMdenken die Rede. Noch immer kein Wort darüber, vielleicht hätten "wir" [Medien&Merkel] im Sommer den Urlaub abbrechen sollen und recherchieren / nachdenken sollen. Ich stimme Orbans (Innen)Politik nicht zu und die nationale Entwicklung im Land veranlaßt meine Bekannten, die da leben, das Land zu verlassen. Ein Flugbrücke von "Flughafen Ferihegy" nach "Helmut-Schmidt-Flughafen z.Z. noch Fühlsbüttel" incl. digitaler Registrierung wäre August 2016 humanitär gewesen.

Kommentar von "Stefan Freichel", 21.02.2016, 13:06 Uhr:
Warum schlägt man nicht Griechenland vor als Dienstleister für Humanitäre Hilfe Flüchtlings-Lager zu betreiben die den Flüchtlingen Schutz vor Leib und Leben und den Kindern Ausbildung liefern. Das könnte eine WIN WIN Situation wäre wenn man den Grichen auch den gerechten Lohn für diese Leistung für die europäischen (christlichen) Werte zahlen würde.

Kommentar von "Gerhard Grau", 21.02.2016, 13:06 Uhr:
Es wird immer das Kurdenproblem erwähnt. Frage: Kurden gibt es im Grenzgebiet vom Iran, Irak, Syrien, Türkei. Eine Quelle von Streitigkeiten. Warum ist noch niemand auf die Idee gekommen, dem dadurch ein Ende zu bereiten, dass jeder dieser Staaten ein paar hundert Quadratkilometer für einen autonomen Kurdenstaat spendiert, diese zufrieden stellt und ein für allemal Ruhe hat?

Kommentar von "Heiko Behrendts", 21.02.2016, 13:05 Uhr:
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Man könnte doch z.B. mit EU-Hilfe in Griechenland, in Italien oder Spanien gut ausgestattete Flüchtlingslager mit Schulen und Krankenstationen einrichten.

Kommentar von "Moritz Schelm", 21.02.2016, 13:05 Uhr:
@Kommentar von "Arno Schmidt", heute, 12:24 Uhr: Sehr geehrter Herr Arno Schmidt, dass Ihr Kommentar nicht zensiert wurde, ist für mich ein Wunder! (Dafür wird es wohl der Meinige.)

Kommentar von "Martin Schultz", 21.02.2016, 13:05 Uhr:
Warum fragt niemand, wie viele Flüchtlinge das größte europäische Land bisher aufgenommen hat!? Nur Truppen zu entsenden und Bomben abzuwerfen, ist keine hilfreiche Strategie. Eine Million Menschen sollte Russland aufnehmen, bevor wir Österreich und Dänemark kritisieren. Russland hat ausreichend Fläche und vor allem Potential, weil es dort noch eher Arbeitsplätze für Nicht-Fachkräfte gibt.

Kommentar von "Bernhard Krieg, Hua Hin Thailand", 21.02.2016, 13:05 Uhr:
Gerade die Angelsächsischen Finazplätze mit Ihren Globalen Steuerminimierungskonzepten braucht der EU-Bürger nicht denn Die schaden den Steuereinnahmen der Staaten und deren Beiträge zu den Bankenkrisen erst recht nicht! Die Politik hat seit 6 Jahren keine strammen Regulierungsgesetzte hinbekommen. Das „ausgliedern“ dieses Volkswirtschaftlich schädlichen Finanzplatzes wäre eine Sehr gute Entwicklung!!! Die Russen und Assad haben Ihre Pläne -Sch... drauf was Alle Anderen Wollen. Die Türken werden in Sytien und im Irak ( Außerhalb des eigen Landes ) Ihr Kurdenproblem zu lösen versuchen - die Flüchtlingsströme sind Ihr optimales Druckmittel! Eher kommt eine Russisch – Türkischer Grenzvertrag mit Geländeabgabe von nordsyrien an die Türkei statt. Als eine organisierter Frieden in Syrien!!!

Kommentar von "Fred Dettmer", 21.02.2016, 13:05 Uhr:
Gut, dass ein Journalist sich von der Naivität, Ratlosigkeit und Merkeltreue, folglich der Austauschbarkeit seiner Kollegen und Kolleginnen abhob. Dass die Sportberichterstattung unterbrochen wurde, war ärgerlich.

Kommentar von "H.Meiser", 21.02.2016, 13:04 Uhr:
Kommentar von "Sebastian Wendel", heute, 12:44 Uhr: ...ich wäre mal zu gerne bei der Vorbesprechung dabei inwieweit eine "Vergatterung" erfolgt, aber das ist wahrscheinlich bei dieser Auswahl der Journalsiten schon gar nicht mehr nötig ... GENAU das habe ich mir auch schon gedacht!! Briefing ab um 10! Nachgefragt entfällt wieder mal für etwas "Brot&Spiele" ->hier gaanz wichtiger Wintersport. Und jetzt dürfen wir wieder der unnachahmlichen Fr. Özoguz lauschen: "Das neue WIR. D verändert sich." Warum nur verändert es sich? Wir (d.h. meine Familie & mein Umfeld) wollen das nicht.

Kommentar von "Jutta-Maria Rohrer-Schwarz", 21.02.2016, 13:04 Uhr:
Ich frage Sie (und mich ;-)) warum bleiben wir bei der Flüchtlingsfrage an Europa "hängen"? Warum können die Europäer / die EU nicht der UNO das viele Geld geben, damit die existierenden Flüchtlingslager so versorgt werden, dass die Menschen aus ihnen nicht mehr flliehen müssen, weil sie sonst verhungern und ihnen alles Lebensnotwendig fehlt? Vielleicht denken die Europäer mal darüber nach, welches ihre Rolle auf diesem Globus ist.....

Kommentar von "Heinz", 21.02.2016, 13:03 Uhr:
Das PRESSECLUB NACHGERAGT entfällt zeigt doch wie weit die DIKTATUR des Kapitals (vertreten durch Merkel und Konsorten) sich in der BRD GmbH schon durchgesetzt hat.Das Volk will DEMOKRATIE und keinen Naziverschnitt. @Heinz: "Presseclub nachgefragt" entfällt nur heute. ARD und ZDF haben auch den Auftrag über die Wintersportereignisse zu berichten. Dies tun die Öffentlich Rechtlichen im Wechsel. Heute ist die ARD an der Reihe. Dadurch verkürzt sich zu unserem großen Bedauern die Sendezeit für den Presseclub und damit mußten wir leider heute auf "nachgefragt" verzichten. Admin

Kommentar von "G. Großmann", 21.02.2016, 13:02 Uhr:
Wieder einmal 45 Minuten wilde Spekulationen um Europa, ohne Lösungsansätze und um die Stellung und Macht von Frau Merkel. Kein Wort für die 80 Millionen Bürger und ihre Zukunft. Dieser Presseclub ist mehr als überflüssig geworden.

Kommentar von "i.hoffmann", 21.02.2016, 13:01 Uhr:
Ohne Presseclub nachgefragt braucht niemand mehr den Presseklub. Ansonsten bleiben die Flüchtlinge in der Türkei, denn die Türken sind kriegsbeteiligt.

Kommentar von "Thomas Bertram", 21.02.2016, 13:00 Uhr:
Wann endlich hört unser Fernsehen mit der merkelhörigen Berichterstattung auf? Merkel bleibt keine Zeit - sie muss weg, wenn wir unser Land und unsere Kultur erhalten wollen! Alles andere ist sinnlos- ihr Rücktritt ist wirklich ALTERNATIVLOS- sonstn kommen wietere Millionen Muslime ins Land.

Kommentar von "Jonas", 21.02.2016, 13:00 Uhr:
Es bleibt überhaupt keine Zeit mehr für Merkel. In der Innen-und Außenpolitik unfähig und naiv.

Kommentar von "Ernst Müller", 21.02.2016, 12:59 Uhr:
Fazit , Europa eine Mogelpackung, zu groß, zu schnell, zu unsicher . Ein Produkt, das große Teile der Bevölkerung so nicht wollen . Alle Produktwerbungen zuvor waren falsch , eigentlich Betrug. - So etwas muss eine Kanzlerin dem Volk verkaufen . Sie ist aber auch eine Konstrukteurin dieses Pfuschproduktes, daher kein Mitleid !

Kommentar von "Hildegard EN", 21.02.2016, 12:59 Uhr:
Welcher Unsinn wird da am Tisch verzapft!!!!!!!!!!! Hilfe aus der Türkei zu erwarten,ist Quatsch. Erdogan ist für mich kein Verhandlungspartner, er will nur seinen Vorteil, erpreßt Frau Merkel mit den Flüüchtlingen, die er alle aus seinen Lagern auf den Weg nach Europa geschickt hat. Er ist ein schlimmer Stratege und sehr gefährlich. Er führt einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg in Syrien (!) gegen die Kurden, damit ist er ein Aggressor!! Außer Rußland, der von Assad um Hilfe gebeten wurde, sind alle sogenannten Willigen völkerrechtswidrig dort eingefallen!! Mit welchem Recht????? Und das Schlimmste ist, frau Merkel hat Erdogan zweimal besucht, aufgewertet und hofiert!!!!!! Da fehlen mirdie Worte!!

Kommentar von "Uwe", 21.02.2016, 12:59 Uhr:
Schaue gerade Ihren Presseclub. Da ist nur der Journalist der Welt fit. Die anderen wirken ziemlich hilflos in ihrer Argumentation. Meine Frage ist, warum man die Lösung des Flüchtlingsproblems immer noch Frau Merkel überlässt. Sie ist doch bisher gescheitert.

Kommentar von "Stefan Freichel", 21.02.2016, 12:58 Uhr:
Warum schlägt man nicht Griechenland vor als Dienstleister für Humanitäre Hilfe Flüchtlings-Lager zu betreiben die den Flüchtlingen Schutz vor Leib und Leben und den Kindern Ausbildung liefern. Das könnte eine WIN WIN Situation wäre wenn man den Grichen auch den gerechten Lohn für diese Leistung für die europäischen (christlichen) Werte zahlen würde.

Kommentar von "Wolfgang Krug", 21.02.2016, 12:58 Uhr:
Bei realistischer Betrachtung der Situation in Afghanistan,Irak und Syrien sowie in Nordafrika muss man schon seit Wochen zu dem Ergebnis kommen, dass wir uns in Deutscland(denn nur hier wollen die Menschen hin) in den nächsten Jahren auf 5 bis 10 Millionen Flüchtlinge einstellen müssen, die wir nicht in überschaubaren Zeiträumen integrieren können, sondern zumindest Übergangszeiten in Lagern unterbringen müssen. Es wäre die wichtigste Aufgabe von Frau Merkel gewesen, dies der Bevölkerung schonungslos nahezubringen.

Kommentar von "Felsenbaum", 21.02.2016, 12:57 Uhr:
Schutzzonen - Außengrenzen sichern - Flottenpatroulle - Kontingente …., wenn ich vor einem halben Jahr darauf gekommen bin, wieso nicht unsere hochvergüteten Politiker ? . . . .Die Antwort ist : Man wollte / will es nicht ! Ist es Dämlichkeit ohne Obergrenze oder Boshaftigkeit mit Kalkül ?

Kommentar von "R. Stahmer", 21.02.2016, 12:56 Uhr:
Hr. Alexander, bitte besser recherchieren. Den Einsatzgruppenversorger "Bonn" als "martialisch" zu bezeichnen entbehrt jeglicher Realität. Daa Schiff sieht aus wie ein grau lakierter Stückgutfrachter und nicht wie ein bewaffnetes Kriegsschiff.

Kommentar von "Otto Eisern", 21.02.2016, 12:56 Uhr:
Einzig und allein Herr Alexander beweist einen gewissen Realitätssinn. Was sind ein Großteil der Deutschen blöd! Es schmerzt!

Kommentar von "Anonym", 21.02.2016, 12:56 Uhr:
Solange das Signal "Wir schaffen das" in die Welt gesendet wird, solange werden die Schlepper sich freuen!!!

Kommentar von "Merit", 21.02.2016, 12:56 Uhr:
Warum kein 'Presseclub Nachgefragt'? Ist das jetzt für immer? Oder nur heute? Bitte um Antwort des WDR @Merit: "Presseclub nachgefragt" entfällt nur heute. ARD und ZDF haben auch den Auftrag über die Wintersportereignisse zu berichten. Dies tun die Öffentlich Rechtlichen im Wechsel. Heute ist die ARD an der Reihe. Dadurch verkürzt sich zu unserem großen Bedauern die Sendezeit für den Presseclub und damit mußten wir leider heute auf "nachgefragt" verzichten. Admin

Kommentar von "Michael Weber", 21.02.2016, 12:56 Uhr:
Etwa 80% der Deutschen finden die Flüchtlingspolitik Merkels als chaotisch. Die AFD hat die Probleme von Anfang an benannt, die sich jetzt zeigen und mit jedem Tag stärker werden. Für ihre Positionen wird diese Partei von der Einheitspartei in die Nähe der Nazis gerückt, um die Menschen davon abzuhalten mit der AFD zu symphatisieren. Wenn die Einheitsparteien von der Realität eingeholt werden beginnen sie systematisch, die Forderungen der AFD umzusetzen. Die Flüchtlingswelle wird weitergehen da die Fluchtursachen nicht beseitigt werden und es kommt der Tag, an dem die Einheitspartei die Schritte unternimmt, die sogenannte Rechtspopolisten schon lange fordern. Die Foristen mit AFD Phobie sollten mal darlegen, was eine Demokratie zu befürchten hat, wenn große Teile der Bevölkerung von dieser Partei vertreten werden. Es dürfte nicht einfach sein, eine chaotischere Politik zu machen, als die Einheitspartei. Ich versichere den AFD Phobikern, das Deutschland nicht wieder Polen überfällt ...

Kommentar von "Birnbaum", 21.02.2016, 12:55 Uhr:
Bin soeben zur Tür herein. Mit diesen Gästen hatte ich vermutlich nicht viel versäumt. Gäste von der gleichen Schule. Wer zu spät kommt, wird nicht immer bestraft. :-)

Kommentar von "R. Gerlach", 21.02.2016, 12:55 Uhr:
Hat man diese europäische Lösung (Herr Krupa) nicht erst provoziert mit unseren Waffenlieferungen?

Kommentar von "Arno Schmidt", 21.02.2016, 12:54 Uhr:
Erdogan wurde vom "christlichen Abendland" EU, speziell von den selbsternannten "christlichen" Parteien wie der CDU und hier speziell von Merkel schlecht behandelt, kein Beitritt, keine Perspektive. Auch die jetzige Situation zeigt wieder, man sieht sich im Leben immer zweimal. Nun ist die EU und speziell die CDU unter Merkel der Bittsteller. Resumé: Kohl hatte zumindest in seiten späten Kanzlerjahren weit mehr Weisheit und Erfahrung. Merkel hat von ihrem Mentor zu wenig gelernt.

Kommentar von "Wenz",
21.02.2016, 12:53 Uhr:...wenn Befürworter ungezügelter Imigration im Kontext von Grenzschließungen vor Nachteilen für die Wirtschaft warnen, ist höchste Alarmstufe angesagt. Ansonsten hört man aus der Runde vor allem "alles schwierig", dieses geht nicht, jenes auch nicht. Also diskutieren wir weiter und andere schaffen die Fakten? Die Blutleere der Politik und Journalisten gruselt mich...

Kommentar von "Wilhelm", 21.02.2016, 12:53 Uhr:
Der Presseclub erweist sich mittlerweile genauso ratlos wie die Kanzlerin. Man kann immer etwas Positives sehen, wenn man es will, jedoch ist doch die Realität ganz anders. Sind die Diskussionsteilnehmer nicht mehr in dieser Welt oder hat sich mittlerweile hier eine einhellige Meinung bundesweit breit gemacht, die alles daran setzt, die aktuelle und auch zukünftige Situation einfach nur schön zu reden. Vielleicht wird vergessen, dass man heute in den sozialen Medien und in allen Netzen sich ein Bild verschaffen kann, welches nicht nach Meinung unserer oberen Politiker nur nach rechts abdriftet. Von uns wird Toleranz ohne Ende verlangt, es müssen Entscheidungen akzeptiert werden, die unser Land letztendlich ruinieren werden und dann sind die aktuellen Politiker doch schon längst in ihren bestens abgesicherten Ruhestand verschwunden. Nur die Personen vor Ort, die müssen mit dem ganzen Dilemma leben, da sie dann nicht mehr den finanziellen Spielraum haben werden, den sie zu e ...

Kommentar von "Bern Heinrich", 21.02.2016, 12:53 Uhr:
Man braucht keine Mauern, es reicht zu erklären, dass bei illegaler Einwanderung das Recht auf Asyl verwirkt ist und jeder der ohne Einreispapiere aufgegriffen wird, so lange eingesperrt wird, bis seine Identität geklärt ist und er abgeschoben wird. Dann werden sich die Asylsuchenden an der Grenze schön in einer Reihe aufstellen und dann sollten wir auch nur pro Tag 80 Anträge annehmen. Bis dahin müssen die Flüchtlinge in Österreich, ein schönes Land, im Stau warten. Ich stehe auch täglich im Stau und das interessiert auch keinen.

Kommentar von "Stefan Freichel", 21.02.2016, 12:52 Uhr:
Warum schlägt man nicht Griechenland vor als Dienstleister für Humanitäre Hilfe Flüchtlings-Lager zu betreiben die den Flüchtlingen Schutz vor Leib und Leben und den Kindern Ausbildung liefern. Das könnte eine WIN WIN Situation wäre wenn man den Grichen auch den gerechten Lohn für diese Leistung für die europäischen (christlichen) Werte zahlen würde.

Kommentar von "R. Stahmer", 21.02.2016, 12:52 Uhr:
Hr. Alexander, bitte besser recherchieren. Den Einsatzgruppenversorger "Bonn" als "martialisch" zu bezeichnen entbehrt jeglicher Realität. Daa Schiff sieht aus wie ein grau lakierter Stückgutfrachter und nicht wie ein bewaffnetes Kriegsschiff.

Kommentar von "r. erasmus", 21.02.2016, 12:52 Uhr:
Journalisten ratlos - aber sie vertrauen der Sonnenkönigin; der „Mutter aller traumatisierten Moslems”. Als Prototyp dieser Fakultät des alternativlosen „Betreuten Denkens” dieser Herr Krupa von dem Flüchtlingspresseorgan DIE ZEIT. Deshalb Dank an Robin Alexander als rühmliche Ausnahme dieser angepassten Auftragsschreiber.

Kommentar von "Maggie", 21.02.2016, 12:52 Uhr:
Es ist doch eine Illusion zu glauben, man käme darum herum, irgendwo mal schlimme Zustände zu haben, bevor der "Paradiesglauben von Europa" nicht beendet wird. In Afrika herrschen überall Krieg und Hunger, sollen die alle kommen? Hier ist ein viel größeres Problem als nur Migrationskontingente für Europa, das alles ist nur absurd.

Kommentar von "Helmut S.", 21.02.2016, 12:51 Uhr:
Ich fände es besser, wenn Sie diese Quasselrunde, die wegen der Schnee-Maffia erst später angefangen hat, zu kürzen, als „Presseclub nachgefragt“ ausfallen zu lassen. Aber den Programmverantwortlichen ist es wichtiger, regierungsfreundliche Meinungsbildung zu betreiben, als auf kritische Fragen und Statements der Zuschauer antworten zu müssen. Typische ÖR-Meinungsmache!!!!!

Kommentar von "Schmitz", 21.02.2016, 12:51 Uhr:
Respekt Robin ??? ,die Welt, steckt die Runde in die Tasche.

Kommentar von "Emilie Wetzler", 21.02.2016, 12:51 Uhr:
Der 86jährige naziverfolgten Widerstandskämpfers Martin Löwenberg erinnerte 2011 daran, dass 1945 galt: „Mit den Waffen des Geistes – gegen den Geist der Waffen!“, und an den damaligen Konsens der „vier D’s“: Denazifizierung, Demonopolisierung, Demokratisierung und eben auch Demilitarisierung aller Bereiche des öffentlichen Lebens. Ausdrücklich begrüßte er, dass der ver.di-Bundeskongress die Friedensverpflichtung durch Zivilklauseln für alle Hochschulen gefordert hatte, gemäß der Nordatlantischen Friedensdoktrien.

Kommentar von "Walter Wüllenweber", 21.02.2016, 12:51 Uhr:
Wäre der Presseclub eine Klassenarbeit, hätten die Teilnehmer das Thema verfehlt und würden mit einer glatten Sechs durchrasseln. Thema sind Flüchtlinge, gesprochen wird hauptsächlich über Großbritannien, Telefonfragen heute nicht zugelassen. Nachtigall, ick hör Dir trapsen!

Kommentar von "Karl", 21.02.2016, 12:51 Uhr:
Merkels Zeit ist vorbei! Für diese Politik hat sie nicht die Legitimation des Volkes! Warm gibt es Extrawürste für England und wir sollen das Sozialamt der Welt sein? Damit irgendwelche Großkonzerne ihre Gewinne behalten? So ein Europa bauche ich nicht! Schengen wird doch sowieso nicht beachtet. Also Grenzen zu!

Kommentar von "Carsten Heinrich", 21.02.2016, 12:50 Uhr:
Egal welchen Land man die Flüchtlinge in EU zuteilt. Am Ende werden die Flüchtlinge nach ihrer Anerkennung in das Land ziehen, das die besten Aussichten bietet: Arbeitsplätze, verwandte und Sozialleistungen anbietet oder sollten die Flüchtlinge in Polen festgebunden werden. Alles wird sich letztlich in den deutschen Großstädten abspielen. Grenzen dicht-Jetzt!

Kommentar von "H. Meiser", 21.02.2016, 12:50 Uhr:
Immer das selbe transantlantische Geschwafel... "WIR brauchen mehr Flüchtlinge, besonders in Deutschland"??? Wozu? Wir haben offiziell 3 Mill. Arbeitslose, mit "getarnten" ca. 8 Millinonen, die in prekären Verhätnissen leben! In Europa grassiert dazu die Jugendarbeitslosigkeit; ich hätte liebend gern hier mehr junge Spanier, Italiener, Griechen, Franzosen, Slowenen etc. Warum gab es für die keine keine Sprachkurse, Frau Berschens?

Kommentar von "Karl", 21.02.2016, 12:50 Uhr:
Merkels Zeit ist vorbei! Für diese Politik hat sie nicht die Legitimation des Volkes! Warm gibt es Extrawürste für England und wir sollen das Sozialamt der Welt sein? Damit irgendwelche Großkonzerne ihre Gewinne behalten? So ein Europa bauche ich nicht! Schengen wird doch sowieso nicht beachtet. Also Grenzen zu!

Kommentar von "André", 21.02.2016, 12:50 Uhr:
Das Libyen ein größerres Problem ist als die Türkei hat mit dem US geführten Angriffskriegen zu tun.Liebe Runde es mag sein das ich mich täusche aber sie und ihre Blätter sind doch die Kriegstreiber und -befürworter, dieser Politik.Das Libyen destabilisiert und vernichtet wurde ist dieSchuld der USA,deren ThinkTanks (wie sie) und des NATO Angriffspaktes.Das sie dies komplett ausblenden ist eine ganz große Leistung seit mehren Jahren.Die Wahrheit allerdings ist sie und ihre Verlagsdynastien sind mit daran beteiligt das diese Welt aus den Fugen gerät.Dies zu leugnen und zu verschweigen ist keine Strategie sondern Verzweiflung.

Kommentar von "monique", 21.02.2016, 12:50 Uhr:
Warum wird eine Frau Fietz, die sich als Sprecherin der Merkel geriert, in eine solche Sendung eingeladen? Ich erwarte Information, keine Merkelpropaganda!. RobinAlexander ist der einzie Lichtblick - gescheit, informativ, offen, interessiert.

Kommentar von "Gottfried Gebhardt", 21.02.2016, 12:50 Uhr:
Warum laden sie immer 4 Regierungssprecher ein? Herr Seibert würde doch genügen. Solange nicht auch mal Compact oder Junge Freiheit vertreten sind, muss man wohl von einer Regierungspropagandasendung sprechen.

Kommentar von "Walter Risan", 21.02.2016, 12:49 Uhr:
Flüchtlingsnachschub: Der vom Westen angeschobene „Bürgerkrieg“ in Syrien ist keine lokale Angelegenh. mehr, sondern hat sich zu einem internatio. Flächenbrand entwickelt Die syrischen Kurden bestrit. jedwede Verwicklung in den Anschlag von Ankara. Die Türk. Freiheitsfalken (TAK) hatten die Verantwortung für den Anschlag übernommen. Nach unterschiedl. Berichten hat Erdogan 18 000 Soldaten, unterstützt durch Luftwaffe, Panzer und Artillerie entlang der Grenze aufgestellt, um eine mögliche Invasion durchzuführen. Russen und die Syrer sind dabei, die lebenswi. Nachschubroute, die Daesh mit der Türkei verbindet, abzuschneiden.Der Saudiara. Außenmi. Adel al-Dschubeir will Terror-Grup. und Söldner in Syrien Boden-Luft-Raketen zur Verfügung stellen.Rus. hat mehrere Luftlande- und Lufttransporteinheiten in höste Alarmbereitschaft versetzt.

Kommentar von "Daniel - Maria Stritzel", 21.02.2016, 12:47 Uhr:
England hat doch immer nur die Bestrebung einen Sonderrolle zu spielen. Sie waren mal eine imperialistische Großmacht und bilden sich noch immer viel drauf ein. Und das obwohl die jetzige Krise ihren Ursprung genau bei dieser imperialistischen Großmacht und ihrer Politik der Grenzziehungen hat. Im Grund würde ich ihm einen Austritt gönnen, damit er weiß was er verloren hat Und zu der Syrienkriese: Erdogan ist ein ehemals verurteilter Muslimbruder er meint mit einer Großtürkei den Konflikt als lächelnde dritter zu gewinnen Geben wir lieber die Miliarden an die UN Hilfswerke machen Flugverbotszonen

Kommentar von "Wolfgang Schmid", 21.02.2016, 12:47 Uhr:
bisher wurde nicht erklärt warum die Briten unbedingt in der EU bleiben müssen. Sie hatten ja früher auch ihre eigene EFTA (und sind damit gescheitert). Vor nun ein Staat nach dem anderen eigene Forderungen an die Ausgestaltung der EU-Verträge stellt sollte man sie doch lieber ziehen lassen (aber ohne wiederkehr!)

Kommentar von "Doro", 21.02.2016, 12:47 Uhr:
Die EU sollte mal festlegen, das in der EU rechts gefahren wird. Die Engländer sind die einzigen, die auf der falschen Seite fahren.

Kommentar von "Anna S.", 21.02.2016, 12:46 Uhr:
Kommentar von "Arno Schmidt", heute, 12:24 Uhr: Den gleichen Gedanken habe ich schon lange!! Deutschland und Rußland hatten vor dem "Ukraineputsch" eine sehr gute Beziehung und der EU ging es bis auf die Südeuropäer gut. Die Wirtschaft boomte. Dann wurde die Urkaine zuerst ('Fuck Europe'- Frau Nylund) mit 5 Milliarden Dollar aufgestellt, die Krise vorgereitet und dann auch noch die Sanktionen gegen Rußland von den USA der EU aufgezwungen. Damit wurden zwei 'Fliegen' mit einer Klappe geschlagen!! Den USA gefällt es nicht, dass Europa und Rußland gute Beziehungen haben, denn dann werden wir zu mächtig. Das Gleiche geschieht mit TTIP, dem Handelsabkommen mit der EU: USA wollen ein Stück von unserem, noch funktionierenden Wirtschafts-'Kuchen' abbekommen. USA der Hegemon will die Weltmacht, auch im nahen Osten und breitet sich immer weiter aus und zerstört auch noch die letzten Verbündeten Rußlands(Assad muß weg)

Kommentar von "Jochen", 21.02.2016, 12:45 Uhr:
Wie kommt Frau Merkel dazu, daß die Türkei in der Flüchtlingskrise ein ehrlicher Helfer ist, wenn man vorher deren ärgsten Feind, die Kurden bewaffnet hat, damit diese den Handelspartner (IS) der Türkei bekämpft.

Kommentar von "Franziska A.", 21.02.2016, 12:45 Uhr:
Wahrscheinlich muss man das Asylgesetz aussetzen.

Kommentar von "Sebastian Wendel", 21.02.2016, 12:44 Uhr:
... und wieder diese Sendung in der Journalisten reden wie Politiker - nur ja kein falsches Wörtchen, nur ja wohlgesetzt, nur ja immer hochgeschlossen ... ich wäre mal zu gerne bei der Vorbesprechung dabei inwieweit eine "Vergatterung" erfolgt, aber das ist wahrscheinlich bei dieser Auswahl der Journalsiten schon gar nicht mehr nötig ...

Kommentar von "Wolfgang Feigel", 21.02.2016, 12:44 Uhr:
Merkel ist mit ihrer Flüchtlingspolitik in Brüssel grandios gescheitert. Jetzt muss Bayern die Grenze dicht machen und Verfassungsklage einreichen. Cameron war die Hoffnung, das sich Europa mit britischem Einfluss reformiert. Fehlanzeige ! In Brüssel bleibt alles beim alten und Cameron bekommt stattdessen Extrawürste. Europa, wie es uns versprochen wurde, ist eigentlich am Ende und hat es vermutlich nie gegeben. Man wird weiterwursteln und uns weiterhin ausnehmen wie eine Weihnachtsgans.

Kommentar von "Dr S M Palatin", 21.02.2016, 12:43 Uhr:
Wir leben seit 1983 in England. Man sollte auch bedenken was ein Brexit für Großbritannien bedeuten würde. Schottland ist pro EU wenn der Brexit kommt kann es zu einer Teilung von GB. Kommen Cameroon spielt hier mit dem Feuer gleich an zwei Stellen. Persönlich sehe ich das sehr problematisch. Vorallem weil man EUWEIT nicht die Bevölkerung eingebunden hat und jetzt schwingt das Pendel in die andere Richtung - sehr zu meinem bedauern MFG Palatin

Kommentar von "Klaus Marzahl", 21.02.2016, 12:42 Uhr:
Presseclub nachgefragt entfällt? Kritische Stimmen sollen wohl keine gestellt werden? Dann brauch ich auch keinen Presseclub mehr ansehen...

Kommentar von "Tassilo Trost", 21.02.2016, 12:41 Uhr:
Bitte nicht mit zweierlei Maß messen: friedliche Demonstrationen gegen Flüchtlingsheime sind zunächst mal nichts anderes als Blockaden von Castor-Zügen. Und die Anschläge auf noch nicht bezogene Heime zwar klarerweise kriminell, aber nicht weniger als das Schottern von Gleisen der Castor-Transporte bzw. das Anbringen von Hakenkrallen auf solchen Strecken. Und wenn Linke und Grüne einst mit klammheimlicher Unterstützung vieler Politiker den sog. Atomstaat bekämpften, dann muß auch die Frage erlaubt sein, ob das, was momentan in der Flüchtlingskrise abläuft, grundgesetzmäßig rechtens ist. Und wenn nicht, läge der Fall des Art 20 GG vor (Widerstandsrecht).

Kommentar von "Roland Kurth, Mössingen", 21.02.2016, 12:41 Uhr:
Liebe Redaktion, die EU am Rande des Abgrunds, ich meine ja. Sonderregeln für Grossbritannien, ich sage nein - so geht das nicht weiter in diesem Chaos, jeder pickt sich seine Rosinen, der richtige Weg ist mehr Europa und nicht weniger, wenn die Briten nicht mitmachen wollen - what ever go your own way - wem es dann mehr weh tut, wer weiss es so genau. Die Flüchtlingskrise bleibt ungelöst - sie ist bauch keine europäische sondern eine Internationale - man könnte ja, zugegeben nicht ganz im Ernst gemeint, Herrn Putin auffordern, die Flüchtlinge aufzunehmen, Verantwortung dafür hat er ja genug. Aber vielleicht ist es ja die Absicht des Kreml mit der Flüchtlingswelle Europa zu destabilisieren.

Kommentar von "Siegfried E.", 21.02.2016, 12:39 Uhr:
Die EU-Zentrale ist bei der Lösung der Flüchtlingsfrage selbstverständlich keine Hilfe, denn dort haben sich die neoliberalen Servanten der Banken- und Industrielobbys eingenistet, die mit der eigenen Vorteilsnahme (aus Korruption und Steuerhinterziehung) und mit der Förderung des nationalistischen Chaos durch Pseudo-Patrioten (nützliche Idioten) in den EU-Mitgliedsländern als unterstützende Maßnahme offensichtlich eine hervorragende Gewinnerwartung für die einschlägigen Kreise der freien und sozial entfesselten Marktwirtschaft verspricht. Die Flüchtlingswelle ist für diesen Kurs ein hervorragender Vorwand und kam sozusagen wie auf Abruf (Putin lässt grüßen), und daher wird die EU-Zentrale alles tun, um das derzeitige Chaos als Chance zur Gewinnmaximierung und als Ablenkungsmanöver für die Reste der EU-Bürger mit sozialen Interessen zu erhalten und zu verstärken.

Kommentar von "T. Knopp", 21.02.2016, 12:39 Uhr:
Großbritannien war mit Frankreich und Polen eine Teil der Willigen, die in den Irakkrieg maschiert sind, um dort Demokratie zu bringen, jetzt will es keiner gewesen sein und wir sitzen hier mit deren Folgen in Form von Millionen Flüchtlingen. Es muss Schluss sein mit der Leisetreterei der deutschen politischen Führung!

Kommentar von "Leon Bauer", 21.02.2016, 12:39 Uhr:
Weder Großbritannien, noch Griechenland, noch die Türkei gehören in die EU!

Kommentar von "Sennekind", 21.02.2016, 12:39 Uhr:
Moin. Macht doch endlich einen Cut. England soll mal auf der Insel der Glückseligkeit in sich gehen. Für die Schäden nach dem krieg musste Deutschland als Verlierer Wiedergutmachung leisten. England sollte mal für die ganzen Jahre der Ausbeutung der Kolonien in der heutigen Zeit wenigstens jetzt den Staaten die sie ausgebeutet hat einen Ausgleich zahlen. Die Verursacher der Flüchtlingsströme sitzen in London und New York. Warum wird dieses nicht thematisiert ?

Kommentar von "Müller", 21.02.2016, 12:38 Uhr:
Die Runde repräsentiert nicht das deutsche Volk.

Kommentar von "Marco Hoffmann", 21.02.2016, 12:38 Uhr:
Das Merkel hat doch Seehofers Weg zunächst versucht und den aus Budapest kommenden Zug zurückgeschickt (eine ungarische journalistin erwähnte das in der phoenix runde o.ä), das führte dann zu tausenden mit nur acht dixieklos und fünf wasserhähnen (n-tv oder n24-reporterin berichtete live vom stark riechenden budapester bahnhof) auf dem bahnhofsvorplatz und in der passage vegitierenden kriegsflüchtlingen. Schließlich organisierte sich im internet der österreichische #refugeeconvoy und 1400 pkw wollten am sonntag um 11h vom wiener praterparkplatz losfahren, um die menschen abzuholen und so die leichen im kühllaster zu verhindern. Am vorabend hat orban ein auto mit vier österreichern vor budapest aufgebracht, als sei es die mavi marmara und anlässlich dieser verhaftung von österreicher touristen konnten am sonntag, kurz vor elf, gingen tausende vom budapester bahnhof zu fuß los auf der standspur der autobahn. Seehofers plan war gescheitert. Nachdem dann die münchener menschen zur begr ...

Kommentar von "timmy", 21.02.2016, 12:38 Uhr:
WANN ? werden denn endlich einmal konkrete Fragen beantwortet ? WER bezahlt für Millionen von Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten, die jetzt schon avisierten cirka 30 Milliarden Euro pro Jahr ? WO sollen die Flüchtlinge und Wirtschaftsmigranten alle untergebracht werden und oder wohnen ? WANN und WO arbeiten ? WAS bedeuten Millionen zuzügloche Muslime im Land für die kulturelle und politsiche Landschaft in Deutschland ? WAS ist mit dem völkerrechtlich garantierten Recht der Deutschen auf das eigene Land, Kultur und Souveränität ? WARUM gibt man Milliarden Euro für Flüchtlinge und Wirtschaftsmigranten aus, während man Millionen Deutsche in die Suppenküchen, Tafeln, Dumpinglöhne und Armut im Alter treibt ? WESHALB fragt man nicht einmal bei so einer essziellen Frage wie der der Flüchtlinge und Migranten nicht das eigene Volk per Volksbefragung ? Ich bitte wirklich einmal um KONKRETE ANTWORTEN DARAUF ! Vielen Dank dafür.

Kommentar von "Wolfgang", 21.02.2016, 12:37 Uhr:
Warum ist es eigentlich so wichtig, dass die Briten in der EU bleiben? Hat man vielleicht Angst vor einer europäischen Konkurrenz, die nicht den EU-Klotz am Beim hat? Eigentlich wollen die Briten doch nichts von dem, mit dem unsere Politiker den Sinn der EU begründen, und an dessen Realisierung sie immer wieder systematisch scheitern, weil es immer irgendwelchen nationalen Befindlichkeiten widerspricht!

Kommentar von "Kevin Müller", 21.02.2016, 12:37 Uhr:
Was ist die Antwort des Linken auf einen Volksentscheid: Ja, ich bin dafür, wenn ich sicher bin ihn zugewinnen. Typischer Vertreter dieser Meinung Herr Matthias Krupa von der Zeitung "Die Zeit". Da fühlt man sich als Souverän doch gleich richtig aufgehoben.

Kommentar von "Arndt Heinrich", 21.02.2016, 12:36 Uhr:
Wenn man eine Jacke falsch zuknöpft, gibt es nur einen Weg das zu korrigieren: Man muß zurückknöpfen bis zum falschen Knopf und nicht immer weiter knöpfen, bis der Hals abgeschnürt wird. Soll heißen, Europa muß zurück zu der Zeit vor Schengen und zurück zu nationalen Währungen und gemeinsam dafür kämpfen, dass es ein säkulares Europa bleibt. Übrigens hat Luxenburg 30 ausgesuchte Flüchtlinge aus dem Kontingent aufgenommen. Der Vatikanstaat will keine Moslems aufnehmen.

Kommentar von "Müller", 21.02.2016, 12:36 Uhr:
In Europa ist Merkel gescheitert, in Deutschland regiert sie durch

Kommentar von "Wolfgang, Berlin", 21.02.2016, 12:36 Uhr:
Zum Brexit:da wurde zum Teil viel buerokratischer Kleinkram vereinbart, den man der britischen Bevoelkerung erst verkaufen muss. Dies ist voellig unklar und sollte mal thematisiert werden. Zum Fluechtlingsthema: was heisst den falsches Erwartungsmanagement? Merkel musste zwei Tage vor dem ER ihren Vorschlag zurudckziehen, das riecht nach Panik. Die europaeische Einbindung wird es nicht geben, die anderen lehnen weiter den D Alleingang ab. Die anderen riskieren sogar den Bruch von Schengen, denn auch dies wuerde D am meisten treffen. Wann endlich wachen die deutschen Medien einmal auf und berichten nicht allein aus der deutschen Sicht? Auf die Tuerkei zu setzen, bedeutet dreckige Deals einzugehen, bitte diese einmal benennen!

Kommentar von "Monika Zelle", 21.02.2016, 12:35 Uhr:
Ich lese gerade das Buch " Eine Jugend in Deutschland" von Ernst Toller. Eine Passage daraus: " Hatten die Menschen gelernt aus Opfern und Leiden, aus Niederbruch und Verhängnis, aus dem Triumpf des Gegners und der Verzweiflung des Volkes, hatten sie Sinn und Mahnung und Verpflichtung jener Zeit begriffen?" Es geht hier um die 1924iger Jahre. Es hat sich bis heute nicht viel geändert. So lange die Waffen nicht schweigen können Sie sich im Presseclub den Mund fusselig reden, es wird nichts ändern, aber Sie müssen ja ihre Daseinsberechtigung haben.

Kommentar von "Bernd Hinz", 21.02.2016, 12:35 Uhr:
Was ist die EU im Grunde? Ein Europa der Bürger oder ein Wirtschaftsclub? Und warum wird mantraartig von allen gesagt, dass GB in der EU bleiben muss? Ich bin für Europa, aber für ein Europa, in dem die Menschen im Vordergrund stehen und nicht die Konzerne. Seit der Ost- und Südosterweiterung steht die Wirtschaft im Vordergrund. Und alle Politiker wollen immer vorwärts - aber wohin? Und was kann GB wirtschaftlich - wenn man die ungebändigten Finanzmärkte mal ausklammert, die wir eigentlich so gar nicht wollen?

Kommentar von "Walter Wüllenweber", 21.02.2016, 12:35 Uhr:
Wäre der Presseclub eine Klassenarbeit, hätten die Teilnehmer das Thema verfehlt und würden mit einer glatten Sechs durchrasseln. Thema sind Flüchtlinge, gesprochen wird hauptsächlich über Großbritannien, Telefonfragen heute nicht zugelassen. Nachtigall, ick hör Dir trapsen!

Kommentar von "Udo O. Brunner", 21.02.2016, 12:34 Uhr:
Durch die permanente Besetzung mit Journalisten von linken deutschen Printmedien, oder deren Online-Abteilungen, sind die Themen nebensächlich. Die dargereichte Kost ist ein Einheitsbrei der Sonntag für Sonntag aufgetischt. An Geschmacklosigkeit und Einfaltslosigkeit nicht mehr zu überbieten. Statt die Runde mit internationalen Journalisten quer durch das Spektrum zu besetzen, um endlich einmal den Themen die auf Europa ausgerichtet sind, die entsprechenden Stimmen zu geben, aber nein - auch heute wieder Einheitsbrei. Ich werde mir das nicht mehr antun, da es eine Beleidigung an mein politische Verständnis darstellt.

Kommentar von "B. Müller", 21.02.2016, 12:33 Uhr:
Nein, GB hat mit den Alleingängen angefangen, sie machen es seit Jahren so, und man sollte aufhören immer nur um den kurzfristigen Profit nachzudenken, man muss an die langfristige Perspektive denken. Langfristig würde heißen, die Grundlagen der EU wie ihrer Wirtschaft zu hintererfragen, denn die Quadratur des Kreises ist noch niemand gelungen, bisher wurden die Probleme nur immer in die Zukunft verschoben, das ist die Grundmaxime der freien kapitalistischen Marktwirtschaft.

Kommentar von "Hildegard EN", 21.02.2016, 12:32 Uhr:
Da sitzen wieder einmal nur "Merkelversteher" am Tisch: Die Welt, Handelsblatt, Zeit, Focus...alles neoliberale Blätter, die in dasselbe Horn blasen!Meinungsfreiheit in deutschland adé!! Und Frau Merkel träumt weiterhin von einer "Europäischen Lösung" und einer "Sicherung der Außengrenzen (Schengenabkommen" mit Hilfe der Türkei, die im Moment Krieg gegen die Kurden führt. Ich habe sie für intelligenter gehalten. Das ist Starrköpfigkeit, sie ist völlig uneinsichtig. Schlimmer kann es für mich nicht werden. Die Sturheit, mit der sie weiterhin auf ihrem falschen Standpunkt beharrt, paßt zu ihrer Eigenart, nur keinen Fehler einzugestehen.. Die nächsten Wahlen werden sie hoffentlich aufwecken.

Kommentar von "André", 21.02.2016, 12:32 Uhr:
Was für eine Auswahl der unverdächtigen Merkel befürworter.Es ist zu ende Frau Merkel ist muss gehen.Sie sagte selbst wenn am EU Treffen an diesem Wochenende keine Entscheidung inn der flüchtlingsfrage getroffen werden kann,ist eine europäische Lösung kaum mehr zu erreichen.Merkel hat sich vergaloppiert und ist nicht in der Lage dies zu revidieren.Das ist ein Versagen von ihr Persönlich und ihrer Unfähigkeit seit 10 Jahren Politik zugestalten.Sie hat immer ihre Position geändert und Gesetzte gebrochen um ihre Meinung zu ändern.Jetzt wo die Existenz Europas und Deutschlands bedroht ist macht sie diese Kehrtwende nicht? Die Republik will diese Frau nicht mehr haben also muss sie gehen.

Kommentar von "Sybille Lerch", 21.02.2016, 12:32 Uhr:
Ich wünsche mir den Brexit, auch wenn mit ihm das nächste Stück Vernunft und Pragmatismus in der EU verdampft. Was ist denn eigentlich schlecht daran, daß GB künftig zuerst nur noch Kindergeld nach den Sätzen der Heimatländer zahlen wird Nur in der BRD sind die Gesetze so bescheuert, daß Familien in Osteuropa häufig per deutschem Kindergeld häufig mehr Einnahmen zufließen als ein dortiges Durchschnittsgehalt. Kindergeld wird hierzulande im übrigen sogar für Kinder von US-Soldaten bezahlt.

Kommentar von "Schmitz", 21.02.2016, 12:31 Uhr:
Schon irre, die Welt als Stimme der Vernunft. 30 min gone für cameron . Thema verfehlt.

Kommentar von "Joe", 21.02.2016, 12:31 Uhr:
Sie im Presseclub und Frau Merkel, sowie deren Berater wissen doch ganz genau, das es KEINE europäische Lösung geben kann und geben wird, da dafür fundamentale gemeinsame Grundlagen wie eine gemeinsame Wirtschafts- und vor allem gemeinsame Sozialpolitik fehlt. Die Zeit die dafür war ist nun nicht mehr da, deshalb muß es zunächst asap wieder EU Binnengrenzen geben, die Verantwortung für Flüchtlinge und einen schnellen Frieden auch und vor allem an die Kriegesparteien, USA, Russland, Türkei, Saudi Arabien und Iran weiterzugeben, hier Druck politisch und wirtschaftlich in diese Richtung verstärkt auszuüben. Gerade Deutschland hat sein humanitären Willen in der Tat mehr wie gezeigt und entgegen der real vorhandenen räumlichen, personellen und finanziellen Sourcen die eigenen Möglichkeiten jetzt schon weit überspannt, indem es unter z.T. Auslassung von Grundgesetz, Aufenthaltsgesetz und Dublin II völlig chaotisch die Grenzen lückenhaft der inneren Sicherheit preisgibt und damit AUCH w ...

Kommentar von "Renate", 21.02.2016, 12:30 Uhr:
Wann endlich werden die Verursacher der weltweiten Krisen zur Bewältigung herangezogen? Großbritannien diese Zugeständnisse zu machen ist vor allem dem Finanzmarkt der Londoner City geschuldet, es darf also weiter gezockt werden das Casino bleibt erhalten. Es wäre besser man würde Europa gegen die Insel abschotten, aber die besten Verbündeten der USA dürfen die Europäer nicht vor die Tür setzen!!!

Kommentar von "Inka", 21.02.2016, 12:29 Uhr:
Wenn es in Deutschland ein Referendum zur EU gäbe, könnte Merkel sofort einpacken. Deshalb gibt es ja auch keins.

Kommentar von "Marek", 21.02.2016, 12:29 Uhr:
Eine Sendung volle Inkompetenz, die man sich wohl schenken kann

Kommentar von "Schmidt", 21.02.2016, 12:28 Uhr:
Wie wärs damit die EU auflösen und der Brexit hätte sich erledigt.

Kommentar von "Manfred Gilke", 21.02.2016, 12:25 Uhr:
Was hällt man hier denn von Volksenscheidungen ? Fragen gäbe es genug.Die Erste wäre "Sollte Deutschland einen Grenzzaun bauen ?. In anderen Ländern fragt man die Menschen ..hier hat man das Gefühl wir haben eine Kaiserin"Frau Merkel" und die sagt was geht. Da gäbe es sicher noch genug Fragen. Vielleicht hat ja Jemand Lust eine Webseite zu erstellen auf der die Menschen einfach mit Ja oder Nein abstimmen können.

Kommentar von "Arno Schmidt", 21.02.2016, 12:24 Uhr:
Eines der Probleme Deutschlands ist, dass man hier immer auf die Russen schaut, schimpft und gegen sie kämpft, unter Herrschaft der USA. Insbesondere die Presse sollte aber über den Atlantik schauen. Wer kann ein Interesse an einer Spaltung Europas und der Welt haben? Rom ist das große Vorbild des Imperiums USA, also frage man "cui bono?" Da fällt einem sofort eine andere römische Antwort ein, "teile und herrsche", das ist das Motto des "Empire States" USA. Nur die USA können ein Interesse an der derzeitigen Spaltung Europas haben. Hollande gilt ohnehin als Pudel der USA. Wenn das von der Presse weiterhin ignoriert wird und man die USA weiter gewähren lässt, ist Europas Zeit ohnehin abgelaufen.

Kommentar von "Urs Dellson", 21.02.2016, 12:23 Uhr:
" Sehet diese verantwortlichen deutschen Politiker in der deutschen und Europa-Politik. Sie säen nicht, sie können keinen Stein auf den anderen setzen, keinen Ziegel aufs Dach legen, aber sie reden viel ohne Sinn und Verstand und der deutsche Steuerzahler ernährt sie doch ". Ich denke, das deutsche Volk erkennt, daß seine Regierung es gar nicht schützen will. Denn man könnte, wenn man wollte Ordnung schaffen und gerecht sein, ist es aber nicht. Und da hat man die Wahl zwischen unfähig oder Absicht. Ich würde mir als Christ vielmehr Gedanken machen - nachdem ich das Evangelium des Johannes gelesen habe - ob ich Parteien die eine grenzenlose Welt und ein Babel der Kulturen und Religionen wünschen wählen kann. Deren Worte sind eventuell salbungsvoller, aber sie versuchen das himmlische Königreich vorwegzunehmen.

Kommentar von "Horst Johnson", 21.02.2016, 12:22 Uhr:
81% sind gegen diesen Merkel Kurs. Warum ist kein kritischer Journalist dieser 81% in der Runde vertreten ?

Kommentar von "Schuster", 21.02.2016, 12:21 Uhr:
Was für ein Kaffekränzchen?

Kommentar von "Walter Risan", 21.02.2016, 12:21 Uhr:
Die Türkei suspendierte Ende 2011 alle bilateralen Abkommen mit Syrien. Der anlasslose Schwenk in der außenpolitischen Haltung ab Anfang 2011 erstreckte sich auch auf die westlichen Staaten. Befeuert wurde er von Frankreich unter Präsident Sarkozy. Seit dem Frühjahr wurde die Parole ausgegeben “Assad muss weg”.Aus dem Buch zweier französischer Journalisten “Les chemin de Damas”, wonach bei einer Sitzung im französischen Außenministerium, bei der der Präsidentenberater den Botschafter in Syrien abgefertigt habe mit den Worten, die Fakten interessierten nicht. Das Regime-change-Bündnis nannte sich “Freunde Syriens” und betrieb mit einer nicht legitimierten Exil-Regierung Politik gegen Syrien und an der UNO vorbei. Neben Frankreich waren versammelt: Deutschland, USA, GB, Türkei, Katar, Saudi-Arabien. Auch die Regierung Merkel ist an der Destabilisierung und Zerstörung Syriens beteiligt. Der deutsche Botschafter wurde abgezogen. Eine Konferenz der vom Westen kreierten Exil-Regierung ...

Kommentar von "Schmitz", 21.02.2016, 12:20 Uhr:
Warum sind eigentlich nie Journalisten der JungenWelt , der JungenFreiheit oder Blogger dabei? Die Presse spielt sich im Netz ab.

Kommentar von "Jörg", 21.02.2016, 12:19 Uhr:
Europa ist nicht wirklich gespalten. Europa ist sich einig und nur mit der deutschen Politik gespalten.

Kommentar von "Müller", 21.02.2016, 12:18 Uhr:
Warum bleiben die jungen Eltern und Menschen in Deutschland so ruhig?

Kommentar von "AnneP", 21.02.2016, 12:17 Uhr:
Nochmal "Danke", dass Sie "Presseclub nachgefragt", den interessantesten Teil der Sendung, wegfallen lassen. Wieder Gebühren umsonst bezahlt. Werden Sie erneut zensieren?

Kommentar von "Fritz von Bergmoor", 21.02.2016, 12:16 Uhr:
Viel Zeit hat Angela Merkel m.E nicht mehr ,der Sonnenuntergang Ihrer Kanzlerschaft ist da. Mitte des Jahres Vertrauensfrage mit unwürdigen Ende ihrer Regentschaft. Eigentlich schade , aber so enden Karrieren oft in Politik u. Wirtschaft für die,die sich für unantastbar halten.

Kommentar von "Schmitz", 21.02.2016, 12:15 Uhr:
So wie Hillary nächste Präsidentin wird , wird Merkel nächste Kanzlerin. Noch Fragen ?

Kommentar von "Walter W.", 21.02.2016, 12:15 Uhr:
Hallo, liebe Presseclub-Runde, heute gar keine Telefonfragen möglich? Enges Programm oder Nachfragen wegen des heiklen Themas "Flüchtlinge" (korrekter: Migranten) unerwünscht?

Kommentar von "HannaH51", 21.02.2016, 12:15 Uhr:
Warum entfällt: Presseclub nachgefragt ? Das ist das Beste an der ganzen Sendung. Die Journalisten mit der Realität zu konfrontieren und deren Ausflüchte zu beobachten. Immerhin kann man noch im Kommentarbereich schreiben.

Kommentar von "Schulz", 21.02.2016, 12:10 Uhr:
Was sollen die ganzen Talkshows und der Presseclub? Die etablierten Parteien, würden sich noch bei einer Wahlbeteiligung von 5% auf die Schultern klopfen. Die in Parteizirkeln ausgekungelten Kandidaten repräsentieren nicht das Volk.

Kommentar von "Paul Maurer", 21.02.2016, 12:09 Uhr:
"Flüchtlingsfrage ungelöst, Europa gespalten – Wie viel Zeit bleibt Merkel noch?" Diese Formulierung der Frage ansich ist schon ärgerlich. "Hören Sie endlich auf das Finanzamt zu belügen? - Ja oder nein!" Suggestionsfragen nennt man das und damit erzeugt man Meinungsmache! Haben Sie das nötig? Oder wollen Sie einfach nur povozieren und Klicks erzeugen?

Kommentar von "e.dreier", 21.02.2016, 12:09 Uhr:
4 Millionen Einheimische müssen dank Merkel zu Suppenküche und wohin gehen von der Presseclubgäste.Richtig die gehen zur Tafel am reich gedeckten Tisch der Merkel.Da fällt auch mal was ab.Die Kinderaemut unter Merkle um25% angestiegen,wohin die Cdu abstürzen sollte und muss.Der Wähler hats erkannt was unter der Merkelregierung so alles krumm gelaufen ist und noch läuft. Und wes Brot ich ess,des Lied ich sing,Jörges kam ja richtig ins trällern ob der Lobhudelei seiner kanzlerin.Mensch was war der mal für ein kritischer Geist.Man könnte meinen nicht nur der ist gehirngewaschen vor,bei von der Layen bei Bildernergern und Trabsantlantiker eh kein Wunder.Ist das Freihandelsabkommen schon durch oder wird noch heimlich verhanselt zu Lasten der Völker?

Kommentar von "Steffi M.", 21.02.2016, 12:05 Uhr:
Vor 25 Jahren hat Deutschland 16 Mio. Neu5länder aufgenommen, und zahlt sich immer noch tot dran (Soli). Die waren aber tatsächlich gut ausgebildet, sprachen annähernd unsere Sprache (mit Ausnahme der Sachsen :-)), kamen aber wenigstens aus unserem Kulturkreis. Es war also sozusagen ein Gewinn für alle. Ob das mit den nächsten 16 Mio. aus Syrien und Umgebung auch so gut ist, glaub ich kaum.

Kommentar von "Jürgen Szepanski", 21.02.2016, 12:05 Uhr:
@ Ulrich - 11.36. Uhr: Aus dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (Paragraf 16): (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. ... Nicht nur deshalb werfen drei hochkarätige und erfahrene Verfassungsrechtler Merkel fortgesetzten Rechtsbruch vor. Aber warum sich mit eckigen Themen wie Recht befassen, wo das Suhlen in der Gesinnung so gut tut.

Kommentar von "Josef Hessen 53 J.", 21.02.2016, 12:04 Uhr:
ZUm Thema Europa Fakt ist, das kein politisch geieinigtes Europa gibt, weil es niemand will. Keine Regierung oder politische Partei. Versprochen war, das nach Einführung des Euros die Sozialen und Fiskalischen bedingungen der Länder angeglichen werden. Getan wurde gar nichts. Aus Egoismuss der einzelnen Länder und Ihren Regierungen. Das Ergebnis ist: Ein Europäisches Parlament nicht der Ort der Entscheidungen ist, sondern Kommisionen Kanzler Ministerpräsidenten usw.

Kommentar von "REinhold Bender", 21.02.2016, 12:02 Uhr:
"Europa ist gespalten" schreiben Sie im Sendungstitel. Das ist eigentlich noch eine Beschönigung. Inzwischen müssen wir davon sprechen, dass Deutschland alleine im Regen steht und dies (Merkel) auch durch unkluge Willkommenserklärungen (ohne Obergrenze) forciert hat. "Angela allein zu Haus".... Sicher können wir - im europäischen Geleitzug und das haben wir immer bewiesen - die meisten Flüchtlinge aufnehmen, aber doch nicht jährlich über 1 Mio. Die Frage nach der Bezahlung der Flüchtlingskosten wurde im Grunde noch garnicht gestellt. Die Mittelschicht - Begriff gefällt mir nicht - wird proportional die grösten Beiträge liefern. Alle, die bis zu den Beitragsbemessungsgrenzen verdienen zahlen nach unten (das ist akzeptabel) aber leider auch die viel zu vielen Asozialen nach oben, die Steuervermeidungsstrategien (vom Staat eingeladen) fahren. 200.000 bis 300.000 pro Jahr können wir vielleicht aufnehmen. Alles darüber stößt an logistische Grenzen und macht Deuts ...

Kommentar von "Ulrich R.", 21.02.2016, 12:01 Uhr:
Man sollte auch bei diesm Thema sachlich bleiben und seine Meinung sagen dürfen auch wenn die nicht der Norm entspricht. Ich finde es ungeheurlich dass jeder der gegen Flüchtlinge demostriert als fremdenfeindlich bezeichnet wird. Wenn man ständig die Bilder von dem Polizisten im Bus von Claußnitz zeigt, dann sollte man auch die Mittelfinger und die Gesten der Kehle durchscneiden von einigen Flüchtlingen zeigen. Ich darf gegen die Bundeswehr demonstrieren und sie sogar als Mörder bezeichnen aber ich darf nicht friedlich gegen Flüchtlinge demonstrieren. Ist das unsere Demokratie?

Kommentar von "Viktoria", 21.02.2016, 11:59 Uhr:
Wenn man unsere ganzen Soldaten aus den Auslandseinsätzen zurück holen würde, hätten wir genug Personal, um unsere Grenzen zu sichern. Das eingesparte Geld könnte man dann auch gerne für die Flüchtlinge ausgeben.

Kommentar von "Thomas Wegener", 21.02.2016, 11:58 Uhr:
Hallo liebes Presseclub-Team. Ich bin ende der 70er-Jahre geboren. Ich finde es schade, daß die 68er-Generation immernoch dieses Land regieren, ...Ich denke es ist endlich Zeit für die Post 68er! Bspw. Christian Lindner (mein Jahrgang)...vielleicht hilft ein Parteiwechsel ;) Deutschland braucht nicht mehr der moralische und demokratische Elfenbeinturm der modernen Welt zu sein. Überlassen wir das doch den Skandinaviern. Die gerade dabei sind dies zu verlieren.

Kommentar von "Müller", 21.02.2016, 11:58 Uhr:
Warum kann man die Kommentare nicht in einem Rutsch sichern? Als Dokument der Zeitgeschichte, dass es später nicht wieder heißt ALLE haben mitgemacht.

Kommentar von "Ron Winter", 21.02.2016, 11:58 Uhr:
Die Nazikeule als einzige Waffe gegen die AFD, reicht das? Die Hilflosigkeit der Groko ist bemerkenswert.

Kommentar von "Anastasius Türmer", 21.02.2016, 11:56 Uhr:
Was gerade als "Erfolg" gefeiert wird, nämlich daß ab Mazedonien "nur" noch Afghanen, Iraker und Syrer (und andere mit gut gefälschten Pässen...) in komfortablen Fernzügen Serbiens, Kroatiens, Sloweniens UND Österreichs in ihr "Zielland" (einmal raten bitte...) "reisen" sollen, ist der neueste, helle Irrsinn. Hallo! Die drei genannten Staaten haben ja auch gerade nur mal zusammen 90 Millionen Einwohner - noch! Bekloppt wäre dort, wer ein solches Frei-Haus-Angebot nicht annimmt.

Kommentar von "Christine Lehmberg - Berlin", 21.02.2016, 11:51 Uhr:
Wieviel Zeit bleibt Merkel noch? Wür was? Wer bzw. welche Politik kommt danach? Viele AfD-Anhänger sind felsenfest davon überzeugt, dass diese Partei sich für die „kleinen Leute“ einsetzt. Ein schwerwiegender Irrtum! Viel sagt die AfD nicht zu Themen der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik. Ihr reicht es vollkommen, auf die - noch dazu aufgebauschten - Kosten der Flüchtlingszuwanderung hinzuweisen und ihre Wähler glauben zu lassen, die AfD wolle diese Gelder in die Taschen des „durchschnittlichen Bürgers und Arbeitnehmers“ umleiten. Dass aber die AfD diese Themen meidet, ist kein Zufall – sie war von Anfang die Gründung von neoliberalen, marktradikalen Kräften. Und bei denen gilt jeder Euro als vergeudet, der im Portemonnaie eines Arbeitslosen, Sozialhilfeempfängers oder Rentners – also eines „Inaktiven und Versorgungsempfängers“ (Zitat Konrad Adam von der AfD) landet. Auch zu der Steuervermeidung großer Konzerne kein Wort.

Kommentar von "Markus P. aus München", 21.02.2016, 11:50 Uhr:
Die Kanzlerin schlägt eine europäische Lösung in der Flüchtlingsproblematik vor, Plan A1, und lehnt eine nationale Lösung, eine Obergrenze ab, Plan B.Julia Klöckner (CDU schlägt Grenzzentren und flexible Tagesaufnahmekontingente für Flüchtlinge in Deutschland vor, Plan A2. Obwohl Plan A2 de facto Plan B entspricht (Obergrenzen) nennt man ihn, Plan A2. Frau Klöckner bleibt somit in der Spur der Kanzlerin und versucht sie nicht rechts zu überholen und nennt ihren Vorschlag daher, Plan A2. Nachdem Österreich nun Tagesaufnahmekontingente einführt, die ja von Deutschland propagiert werden, so verlautet aus Österreich, möchte nun auch Frau Klöckner den Vorschlag aus Österreich übernehmen und Tagesaufnahmekontingente einführen. Den Wirrwarr in der Flüchtlingsplanung soll da noch einer verstehen, oder ist der Wirrwarr sogar geplant? Kann Frau Merkel bei einem derartigen Wirrwarr noch die Kurve kriegen?, oder hat der Wirrwarr etwas mit den Landtagswahlen im März zu tun?

Kommentar von "A. Scholz", 21.02.2016, 11:49 Uhr:
Ich bin ebenfalls der Auffassung, dass strikter zwischen Einwanderung und z.B. Kriegsflüchtlingen unterscheiden werden muss (ich meine, dass auch Herr Voßkuhle etwas in der Richtung bei 3sat oder arte sagte). Allen Politikern, Journalisten, Wirtschaftsbossen, etc. die die Flüchtlingswelle als "Chance und Lösung" für Deutschlands angebliche Probleme ausgemacht haben, kann man nur menschenverachtenden Zynismus unterstellen. Folgte man dieser Haltung, müsste man Herrn Assad und Co. ja dankbar sein, dass infolge all dieser Kriege und Krisen sich immer mehr gut ausgebildete, multilinguale und begeisterungsfähige Menschen unter 25 auf den Weg nach Deutschland machen, um unsere Renten, unseren Wirtschaftsstandort, etc. zu retten. Krieg und Vertreibung im Nahen Osten als Modell der deutschen Zukunftssicherung. Gratulation. Pfui.

Kommentar von "Gerald Hambach", 21.02.2016, 11:48 Uhr:

Wie kann es sein, dass eine ganze Partei, über die Bundespartei, alle Landesverbände, alle Kreisverbände, alle Stadtverbände und auch alle Ortsverbände hinweg, derart versagt? Was ist hier geschehen? Wie kann es sein, dass ich als ehemaliger Stammwähler der CDU inzwischen eine abgrundtiefe Abneigung gegen diese Partei entwickelt habe?

Kommentar von "Peter Meinholdt", 21.02.2016, 11:48 Uhr:
"Presseclub nachgefragt entfällt!" soeben als Untertitel. Meine Frage an die Expertenrunde im Auftrage der Kaiserin: Hat Merkel diese "Volksnachfragegerei" untersagt? Satire off !!!

Kommentar von "Carla Mayer", 21.02.2016, 11:47 Uhr:
@ "Hans-Jürgen Ahlers, Celle", gestern, 17:14 Uhr: Wozu sollen die Menschen gläubig sein? Damit sie besser gegängelt und ausgenutzt werden können? Betrachten Sie die Kriege zwischen Katholiken und Protestanten, zwischen Schiiten und Sunniten, usw. Die Religionen haben so vielen Menschen so viel Leid und Unglück gebracht! Das Leben hat den Sinn, den jeder Mensch ihm gibt. Der Tausch Sinngebung gegen Geld und Macht ist nicht mehr notwendig, sondern in höchstem Maße kontraproduktiv.

Kommentar von "Roland Norbert", 21.02.2016, 11:42 Uhr:
In den nächsten drei Wochen, noch vor den Landtagswahlen, wird Angela Merkel ihre Flüchtlingspolitik ändern. Sie wird die deutschen Grenzen schließen, so wie es Schweden auch schon machen musste. Vermutlich wird das aber ein sehr gutes Abschneiden der AfD nicht mehr verhindern.

Kommentar von "Andrea Zetti", 21.02.2016, 11:42 Uhr:
Ich schreibe jetzt mal was Populistisches: Ich werde mir demnächst ganz viele Leute zu mir nach Hause einladen und sie ganz groß willkommen heißen. Wenn sie dann nach Monaten nicht wieder gegangen sind und immer mehr dazu kommen, werde ich meine Nachbarn dazu auffordern, meine Gäste aufzunehmen oder wenigstens für sie zu bezahlen.

Kommentar von "Margrit", 21.02.2016, 11:41 Uhr:
Merkels Flüchtlingspolitik hat uns in eine schwere Inlandskrise geführt.Die Eu ist mehr auseinandergedriftet als je zuvor.Die Eu als ein fast Staatsgebilde zu sehen,ist illussorisch.Uns hat es verarmt in der Mehrheit ,viele andere Staaten,Völker an etwas heranführen,für dass sie nicht bereit waren,sind.Schluss damit.Einig,ja sicher.auf einigen Gebieten.Aber doch nicht verordnet.Merkel hat Deutschland und der Eu mehr geschadet,als als eine Raute ausdrücken kann.

Kommentar von "Anne Schüler", 21.02.2016, 11:40 Uhr:
Ich habe eine Frage an die Runde: Wie regierungsfähig ist Frau Merkel im eigenen Land noch? Schwarz-Rot hat keine Mehrheit im Bundesrat. Notwendige Gesetze, wie das Asylpaket II müssen mühsam geschnürt und von Grünen abgesegnet sein. Nur auf europäischem Terrain schultert sie Beschlüsse.

Kommentar von "Ulrich", 21.02.2016, 11:36 Uhr:
Es ist doch überhaupt keine Frage, dass es sinnvoller wäre, den Menschen vor Ort - also in ihren Heimatländern - zu helfen und dort die politische Situation zu verändern. Nur gestaltet sich das schwieriger als gesagt; die Entwicklungshilfepolitik der zurückliegenden Jahrzehnte zeigt das überdeutlich. Ich frage mich aber, was dieses Geschwätz von Obergrenzen, Grenzschließungen und dergl. überhaupt soll? Die Gesetze der EU und unsere eigene Verfassung sprechen eine ganz andere Sprache - zum Glück für die notleidenden Menschen! Warum wird diese Tatsache den Rattenfängern von AfD und Konsorten nicht vehementer vorgehalten? Außer Rassismus, Fremdfeindlichkeit, Menschenverachtung und Angstmacherei haben sie nichts zu bieten, keinerlei Programm geschweige denn politische Perspektiven! Das müsste vielmehr propagiert werden!

Kommentar von "Uwe", 21.02.2016, 11:36 Uhr:
"Angelika Bohlmann", heute, 11:18 Uhr: kleine Berichtigung ! Nicht DIE Westeuropäer !! Richtig ist DIE US-gesteuerte Wirtschaft und die US-gesteuerten Banken !! Denn Die Westeuropäer sind genau so angearscht wie der Rest der MENSCHEN !

Kommentar von "Klaus", 21.02.2016, 11:34 Uhr:

ist komplett gescheitert! Diskutiert wird immer nur oberflächlich, nie grundsätzlich. Personen werden in den Fokus gerückt, es geht um Merkel, "unsere Werte", Demokratie vs Islam, ich würde es als Sandkastenspiele bezeichnen. Da wird ein Kuchen aus Sand gebacken und dann von den Beteiligten so getan, als ob der gut schmeckt. Ohne Ehrlichkeit, Empathie, Gerechtigkeit für alle, wird der Zusammenbruch relativ schnell ablaufen. Dann erkennt man die sogenannte Wahrheit. Die Regierungen (Menschen), arbeiten nicht zusammen, sondern gegeneinander. Nichts hat mehr einen richtigen Wert, alles beruht auf dem "so tun als ob", das Image wird gehätschelt und gepflegt. Die Medien sind zu einem geschlossenen System verkommen, es dreht sich nur noch um sich selbst, echte Werte existieren schon lange nicht mehr. Einen Ausweg erkenne ich nicht, weil die Menschen nur so tun als ob, d.h. der Kollaps wird erfolgen, bis dahin wird noch viel geredet werden, vertuscht werden. Ich empfehle die Lite ...

Kommentar von "Wolfgang Friedrich -67-",21.02.2016, 11:32 Uhr:
"@ "Werner Kremer", heute, 11:10 Uhr: Gerade bei den Sachsen merkt man deutlich, dass die DDR ihre Spuren hinterlassen hat, dort gibt es mehr Nazis als im restlichen Deutschland. Selbst die Polizisten sind Nazis. Wie peinlich ist das denn?" Frank Plasberg heißen Sie zufällig nicht. Schon seine Bemerkung in der letzten HaF Sendung fand ich genauso deplaziert wie Ihre. Übrigens bin Berliner.

Kommentar von "Boelitz", 21.02.2016, 11:31 Uhr:
Die meisten europäischen Staaten sagen klar und deutlich, dass sie Flüchtlinge in unübersehbarem Ausmaß nicht nehmen und wenn sich selbst Schweden und Österreich dem nun anschließen, sollte ernsthaft darüber nachgedacht werden, was für deutschland auf dem Spiel steht, wenn wir einen Alleingang in Erwägung ziehen sollten. Die osteuropäischen Staaten, vorne weg Polen, sagen unverblümt, dass sie eine überwiegend katholische Kulturprägung haben und keine Muslime wollen. Das ist nicht nur deutlich genug, diese Haltung ist auch überwiegend von der Bevölkerung getragen und somit demokratisch legitim. Würde in Deutschland eine diesbezügliche Volksbefragung stattfinden, sähe das Ergebnis genauso aus! Es wird höchste Zeit, Randbedingungen zu schaffen, die sich auch an dem orientieren, was den Briten zugestandenen wurde; es kann nicht angehen, dass sich einige davon distanzieren, was andere (freiwillig?) dann aushalten sollen.

Kommentar von "Wolfgang Rolff", 21.02.2016, 11:30 Uhr:
Die EU war immer schon primär eine Freihandelszone. Die wollte die Wirtschaftslobby, und die europäischen Politiker wollten nichts, was die Macht der Nationalpolitiker einschränken könnte. Das Resultat ist eine EU, in der Nationalpolitiker, die bisher keinerlei Neigung zeigten, irgendwelche funktionierende Regeln aufzustellen, die von ihnen angerichteten Defizite ausnutzen, ihren Egoismus ausleben. Umfragen zufolge scheint das Volk übrigens sehr viel mehr Verständnis für die Flüchtlinge aufzubringen als seine Politiker, und die Minderheit, die lautstark beansprucht, für das Volk zu sprechen. Ich persönlich hoffe, dass die Briten die EU verlassen und so einen Prozess auslösen, der die EU entweder in ein funktionierendes System reformiert, oder sie beendet!

Kommentar von "Till Probst", 21.02.2016, 11:28 Uhr:
Die Mehrheit der Bevölkerung ist gegen TTIP, Sozialabbau und BW-Einsätze im Ausland. Angela Merkel wird nur noch von Friede Springer und Liz Mohn im Amt gehalten.

Kommentar von "Josef", 21.02.2016, 11:27 Uhr:
@Admin: Was glaubt ihr eigentlich, wer ihr seid?? Was glaubt ihr eigentlich mir vorschreiben zu können - ja zu dürfen! - wie ich die deutsche Sprache benutze? Meine Muttersprache, seit über 50 Jahren!! Im Iran bezeichnet ihr solche Typen wie euch gern als "Sittenwächtet" - mit dem bewusst abwertenden Ton! @Josef: Nein, wir wollen Ihnen keineswegs vorschreiben, wie Sie die deutsche Sprache benutzen sollen. Dennoch gelten in diesem Gästebuch bestimmte Regeln der Kommunikation und um die Einhaltung dieser Regeln. Kritik an uns, an unserer Sendung, an den Öffentlich Rechtlichen und an den Medien im allgemeinen haben wir - auch in diesem Gästebuch - veröffentlicht, wenn sie sachlich formuliert war. Admin

Kommentar von "R. Gerlach", 21.02.2016, 11:24 Uhr:
Man darf gespannt sein, ob die Teilnehmer der Presseclub-Runde auch nur einen dieser Beiträge gelesen haben. Ob sich die Kanzlerin einmal solche Gedanken gemacht hat, ich meine, sie hat ja auch Berater, Minister, Leute um sich, die vielleicht noch (Vor)denken können. Bei so vielen klugen Gedanken schon allein hier im Gästebuch müsste man doch davon ausgehen können, dass unsere noch viel klügeren Politiker u. A. auch schon mal an Konsequenzen dachten. Zum Beispiel im Hinblick auf "Kommentar von "B. Büttner, Coburg", heute, 10:43 Uhr: Österreich fordert von der EU eine Entschädigung für die Flüchtlingsaufnahme...."

Kommentar von "B. Müller Köln", 21.02.2016, 11:24 Uhr:
Das Institut der deutschen Wirtschaft prognostiziert wegen der Flüchtlinge hohe Kosten für 2016/17 Vor allem Unterkunft und Verpflegung seien teuer. Unterbringung, Verpflegung sowie Integrations- und Sprachkurse für Flüchtlinge werden den Staat nach einer Prognose des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) 2016 und 2017 knapp 50 Milliarden Euro kosten Im laufenden Jahr fielen für Unterbringung und Verpflegung von rund 1,5 Millionen Asylbewerbern 17 Milliarden Euro an, so nach einer IW-Studie. Hinzu kämen weitere fünf Mrd. Euro für Sprach- und Integrationskurse.Im kommenden Jahr erhöhen sich die Unterbringungskosten auf 22,6 Mrd. Euro, wenn die Zahl der Migranten auf 2,2 Millionen steigt. Zusammen mit den Integrationskosten fielen dann 27,6 Milliarden Euro im Jahr 2017 an, so die Prognose. Werden die Prognosen Realität, müsste Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) nach Ansicht des IW spätestens 2017 wieder neue Kredite aufnehmen. Quelle: ZEIT ONLINE, 1. Feb. 2016

Kommentar von "Olaf Peters Homburg", 21.02.2016, 11:21 Uhr:
Von einstmals über 4 Mio. Sozialwohnungen sind 2014 nur noch 1,5 Mio. übrig.Da Wohnraum für Flüchtlinge benötigt wird, will der Staat nun wieder mehr in den sozialen Wohnungsbau investieren.Deutschland hat 1.1Mio. Flüchtlinge, nun fordert der SPD-Chef ein Paket u. a. in den sozialen Wohnungsbau. „Das Entscheidende ist, dass alle davon profitieren“, nicht nur die Flüchtlinge, auch die sozial Schwachen in Deutschland“, betont Gabriel.Warum soll erst nach der Zuwanderung der Flüchtlinge der soziale Wohnungsbau angekurbelt werden, gab es vor der Zuwanderung keinen Bedarf den Wohnungsbau für sozial schwache anzukurbeln? Nach Empirica – Prognose werden Ende 2019 rund 1,5 Millionen Flüchtlinge ein Bleiberecht in Deutschland haben.Bis 2020 werden daher zusätzliche 656.000 Wohnungen benötigt.Wolfgang Schäuble (CDU) hat die Forderung nach weiteren 1,3 Milliarden Euro für den Wohnungsbau für Flüchtlinge abgelehnt. Wird es nun ein Verteilungskampf für bezahlten Wohnungsraum geben?

Kommentar von "Angelika Bohlmann", 21.02.2016, 11:18 Uhr:
Seit Jahrzehnten leben die Westeuropäer und besonders die Deutschen durch ihre Wirtschaftspolitik auf Kosten der Süd- & Osteuropäer und nutzen die Niedriglöhne in China, Indien und Vietnam (um nur einige zu nennen). Die deutsche Rüstungsindustrie verdiente und verdient Milliarden. Die deutsche Außen- & Wirtschaftspolitik verhindert ordentliche Arbeits- & Lebensbedingungen in Afrika. Nun wird den Deutschen die Rechnung für diese Politik präsentiert: Kriegs- & Wirtschsftsflüchtlinge. Die Rechnung zahlen - wie auch bei der Bankenkrise - nicht die Verursacher, sondern wieder die sozialversicherungspflichtigen Steuerzahler. Scheint auf den ersten Blick ungerecht, ist es aber nicht. Denn die sozialversicherungspflichtigen Steuerzahler wählen bzw. bestätigen diese Politik immer wieder, sie wollen es also so.

Kommentar von "R. Gerlach", 21.02.2016, 11:13 Uhr:
Fortsetzung zu "Kommentar von "Ulrich R.", heute, 10:22 Uhr: ... wie namhafte Ökonomen prophezeien: Die Digitalisierung wird massiv Arbeitsplätze VERNICHTEN - gerade jene der Mittelschicht. Wo arbeiten dann diese FACHKRÄFTE, wenn sie keine Arbeit haben? Wer finanziert dann Diäten und Pensionen? Oder wird dann nur noch gedruckt? Und während Indien schon mal VORdenkt, wie ich gerade hörte im DF, herrscht bei uns im Lande und bei den Wirtschaftspolitikern "Gelassenheit, denn schließlich läuft der Arbeitsmarkt nach wie vor rund, wie die neuen Zahlen der BA am Donnerstag zeigen dürften." Bis das große „Upps“ kommt in zwei, drei, fünf … Jahren.

Kommentar von "Werner Kremer", 21.02.2016, 11:10 Uhr:
Gerade bei den Sachsen merkt man deutlich, dass die DDR ihre Spuren hinterlassen hat, dort gibt es mehr Nazis als im restlichen Deutschland. Selbst die Polizisten sind Nazis. Wie peinlich ist das denn?

Kommentar von "Stefan B. aus München", 21.02.2016, 11:06 Uhr:
Ich wünsche mir in der Diskussion eine stärkere Trennung von einerseits "Asyl" und andererseits "Zuwanderung". Wir haben die Pflicht, die Kriegsflüchtlinge nicht im Stich zu lassen. Andererseits hat jede Gesellschaft das Recht über seine Zuwanderung zu entscheiden. Leider wollte die deutsche Politik von Beginn der Flüchtlingskrise an die Flüchtlinge integrieren (in den Arbeitsmarkt usw.) Und auch das deutsche und europäische Asylrecht sehen vor, dass nach einer bestimmten Zeit den Asylanten ein unbegrenztes Bleiberecht zugestanden werden muss. Wir müssen allmählich akzeptieren, dass die Bevölkerung (sowohl in D als auch in Europa) nicht bereit ist, in den nächsten Jahren Millionen von Menschen bei uns zu integrieren, die zum Teil einfach völlig andere Werte haben. Wenn klar wäre, dass die Flüchtlinge am Ende wieder nach Hause zurückkehren müssen, wäre sicher eine größere Bereitschaft zu helfen vorhanden, und dann wäre vielleicht auch wieder eine europäische Lösung möglich.

Kommentar von "Pavel Deutscher", 21.02.2016, 11:03 Uhr:
Schrieb: Kommentar von "Michael Loeper", heute, 10:17 Uhr: Was ändert sich denn wenn Frau Merkel nicht mehr Bundeskanzlerin wäre? ############## Leider nichts! Die Parteien haben keine klare Kante mehr! Die AfD ist zur Zeit die einzige Partei die klare Kante zeigt! Deswegen wird das die neue Volkspartei. Wenn ein Herr Kretschmann grüner Ministerpräsident von Baden Württemberg die Politik von Frau Merkel lobt. Gestern in den Nachrichten im SWR. Dann Frage auch mich wenn ich noch wählen." Die schwarzen Grünen?!"

Kommentar von "André", 21.02.2016, 11:01 Uhr:
Ingeborg Lachmann", heute, 10:09 Uhr:Hamburg statt vorher Frühjahr 15 nur 25 Leute jetzt über 360 Menschen einen Arbeitsvertrag gefunden haben. Auch die vielen Sicherheits- firmen haben hunderte neuer Mitarbeiter zu guten Löhnen eingestellt. Es wird Zeit, auch mal die positiven Aspekte der Flüchtlingssituation zu beleuchten. Soll das heißen das der Westen weiter angriffskriege und Regime-Change betreiben sollen damit bei uns die Leute arbeit bekommen??Diese Argumentation kann ich nicht aktzeptieren.KRIEGE haben keine Positiven Seiten sondern verursachen Leid wie sie schreiben.Kriege Nein!!Dabei können wir uns treffen.Hoffentlich sehen wir uns auf Demos gegen diese Kanzlerin!!!

Kommentar von "D Mayer", 21.02.2016, 10:58 Uhr:
Die Flüchtlingskrise ist für Nationalstaaten nur ein Vorwand um das administrative bürgerferne EU-Konstrukt nicht nur in Frage zu stellen, sondern um Vorteile zu erpressen. Die beispiellose Schmierenkomödie EU-UK (Tsipras versuchte noch etwas rauszuholen, dazu Polens Unzufriedenheit, Hollande bekam grünes Licht für -EU-nicht-konforme Unterstützung der heimischen Agrarindustrie), zeigt dass nicht Europa auseinander bricht, sondern wie es im partizipativen Journalismus politisch unabhängig debattiert wird-, die „politische Mißgeburt“, die Kriege provoziert, Armut & Bankensysteme in einer Doppelstrategie verfestigt implodieren wird. In Deutschland dient die Flüchtlingskrise um Verteilungsängste zu schüren, H4 zu rechtfertigen und am rechten Rand Stimmen zu fischen. Das Menschen auf der Suche nach politisch unabhängigen Informationen ÖR- Anstalten als „Lügenpresse“ bezeichnen, liegt an den täglichen blah&blub-News. Zb im PC vom 14.02. wurden Kommentare von Bürgern völlig ignoriert.

Kommentar von "Juergen Salomon", 21.02.2016, 10:53 Uhr:
Gratulation an die Briten. Ein Premier Cameron der für die Interessen UK's als auch für sein Wahlversprechen EU Referendum eintritt u liefert. Seine Ansage der Begrenzung auf 2 Wahlperioden rundet das positive Bild eines konservativen Demokraten ab. Welcher Politiker wird besser in einer 3 Amtsperiode? Dann das deutsche Modell des Staates der von oben nach unten regiert. Demokratie ohne Referendum u Politik die losgelöst im Alleingang hohe zweistellige Mia Steuergelder für Mio an Flüchtlingen ohne Ausssicht auf einen positiven return vergeudet. Politik ohne Bürger- und Realitätsbezug u mindestends fragwürdiger Auslegung des juristischen Sachverhaltes stellt eine Gefährdung der Demokratie dar. Der Amtseid der Repräsentanten im Parlament: eine substanzlose Floskel - ein Hohn für die Bevölkerung. Eine Partei mit dem Versprechen zu Volksreferendum analog Schweiz bekommt bei mir eine Chance. Politik braucht Kontrolle.

Kommentar von "Maria Evers", 21.02.2016, 10:53 Uhr:
Ihre Zeit ist eigentlich schon lange abgelaufen, was sie noch hält sind die noch viel schlimmer Parteien wie Rot / Grün. Gäbe es eine wirkliche Führungspersönlichkeit in der CDU wäre sie längst Geschichte.

Kommentar von "Josef", 21.02.2016, 10:53 Uhr:
@Admin: was passt euch nicht an meinem Beitrag von 10:20 / gestern 22:14 und 20:24) als Reaktion auf "Karla", gestern, 17:54 Uhr? Dass 95 % der Zeitungen und Zeitschriften 5 Verlagsdynastien gehören (Springer, Bertelsmann/Mohn, Funke, Straub)? Dass ARD, ZDF und viele ÖR-Sender sowie unsere Alpha-Journ(...) mit Mitgliedern der Atlantikbrücke und weiterer US-Propaganda- und -Lobbyorgasinationen (...) sind? Dass es in D MeinungsMANIPULATION statt Meinungsvielfalt gibt? Oder mein Hinweis auf "Die Anstalt" (ZDF) vom 29.04.14?

Kommentar von "Chris Müller", 21.02.2016, 10:52 Uhr:
Auf dem EU-Gipfeltreffen am 18. und 19. Februar wurde vereinbart, im März ein EU-Gipfeltreffen einzuberufen, auf dem über die Einberufung eines weiteren EU-Gipfeltreffens beraten werden soll ... ? ? ? ... Der Dadaismus lebt! Mit Unsinn gegen den Wahnsinn!

Kommentar von "A.Wirth", 21.02.2016, 10:52 Uhr:
Mit Unterstützung von SPD, Grünen und allen Medien wird Frau Merkel noch viel Zeit haben. Sie ist aber genauso wenig das Problem, wie Honecker in der DDR. Realitätsferne wir durch Zuträger erzeugt. Wenn Leute wie Oppermann, Kauder und die der grünen Empörunspartei ihr ständig die Sonne vor Augen halten, woher soll da ein Wandel kommen . Die bayrische Brandung wird da immer wieder abgefangen

Kommentar von "Dr. Christoph Müller", 21.02.2016, 10:49 Uhr:
Mit ihrer Politik der naiven, grenzenlosen Aufnahme all derer, die es nach Deutschland schaffen hat Angela Merkel die Demokratie in Deutschland in höchste Gefahr gebracht: das Vertrauen in Politik, Eliten, Presse und Staat erodiert zunehmend und die Leistungsträger wenden sich ab. Hinzu kommen horrende Summen, die Deutschland für die Totgeburt des EURO aufbringen muss. Niemand ist gewillt in Sozialsysteme einzuzahlen, die anschließend der ganzen Welt offen stehen. Frau Merkel sollte dem deutschen Volk nun offen die Frage stellen, ob wir den Wohlfahrtsstaat abschaffen und die derzeitige Politik fortsetzen wollen oder nicht. Aus meiner Sicht muss es in kürzester Zeit zu massiven Steuer- und Beitragserhöhungen kommen.. Anschließend werden wir einen wahren Exodus der Leistungsträger beobachten (Naturwissenschaftler, Ärzte, Ingenieure). Gestoppt werden kann diese Entwicklung wenn überhaupt nur durch eine radikale Kurswende der Politik. Oder mit Hilfe einer Mauer... Schuld an unserer La ...

Kommentar von "Rita Heinrich", 21.02.2016, 10:49 Uhr:
zu den Fragen des PC habe ich mich gestern schon geäußert. Ich möchte noch zu bedenken geben, dass sich unsere Regierung den demografischen Wandel durch die Kinder der Ref. verspricht. Mir kam schon von Anfang an der Gedanke, denn so verstäbnnislos wie die Reg. tut, ist sie nicht, wenn es um die Zahlen geht. Zur BK möchte ich noch fragen, wer sich an die vielen verschobenen roten Linien erinnern kann, als es um die Rettungsschirme ging. Das spricht für sich. Was ist mit den Bürgschaften, wenn die EU zerbricht?

Kommentar von "B. Büttner, Coburg", 21.02.2016, 10:43 Uhr:
Österreich fordert von der EU eine Entschädigung für die Flüchtlingsaufnahme.Österreich kann laut ihres Finanzministers 35.000 Asylwerber pro Jahr verkraften. 2015 sind 90.000 gekommen, also 55.000 zu viel. Bei Kosten je Flüchtling von 11.000 Euro ergibt das eine Zusatzbelastung von 600 Mio. Euro, die nun Österreich von der EU zurückfordert.EU-Präsident Jean-Claude will Österreich in der Kostenerstattung unterstützen, weil Österreich in der Flüchtlingsaufnahme große Anstrengungen mache. 2015 hat Deutschland 1.1 Millionen Flüchtlinge aufgenommen. Der Arbeitsmarkt kann im Durchschnitt 350.000 Flüchtlinge pro Jahr aufnehmen und verkraften,so die Bundesagentur für Arbeit. Demnach hätte Deutschland rund 750.000 Flüchtlinge zu viel aufgenommen. Bei Kosten je Flüchtling von 11.000 Euro ergibt das eine Zusatzbelastung von grob 8,25 Milliarden Euro (8250 Millionen), die Deutschland nun von der EU zurückfordern sollte. Ob Deutschland sich traut die 8.25 Mrd. Euro von der EU zu fordern?

Kommentar von "Klaus van Wahnen", 21.02.2016, 10:42 Uhr:
Entscheidend in der Flüchtlingsfrage auf europäischer Ebene wird die Finanzierung der Flüchtlingslager in den Grenzregionen zu Syrien sein. Dies kann Deutschland mit seiner Finanzkraft auch durchsetzen. Deutschland selbst ist in der Flüchtlingsfrage aber tief in Ost und West gespalten. Dazu denke ich derzeit, dass es umfangreiche Transfers von Westdeutschland in den Osten gegeben hat. So sind die Renten in Ostdeutschland aufgrund der anderen Erwerbsbiografien höher als im Westen obwohl die Ostrentner in unser Rentensystem nichts einbezahlt haben. Auch eine moderne Infrastruktur wurde im Wesentlichen vom Westen durch Tranfers bezahlt. Wenn ich nun aber sehe das Spitzenforschung in Ostdeutschland immer schwierger wird weil internationale Fachkräfte nicht mehr nach Ostdeutschland wollen, stellt sich für mich die Frage nach dem Sinn der gegenwärtigen Förderpolitik.

Kommentar von "Horst Gerike", 21.02.2016, 10:41 Uhr:
Mir ist schleierhaft, in welcher Welt unsere Bundeskanzlerin lebt. Sie müsste wissen, dass unsere Behörden zu Zeiten niedriger Flüchtlingszahlen es nicht geschafft haben,deren Asylanträge zügig zu bearbeiten und abgelehnte Bewerber schnell zum Verlassen des Landes aufzufordern. Außerdem frage ich mich, wo so schnell die Lehrer herkommen sollen, die den Flüchtlingen deutsch beibringen. Es ist auch nicht zu verstehen, dass die CDU/CSU sich weigert, ein Einwanderungsgesetz zu beschließen. Wegen dieser Gesetzeslücke versuchen die Menschen aus gescheiterten und unterentwickelten Ländern über das "grenzenlose" Asylrecht einzuwandern. Auch in der Entwicklungshilfe sind schwere Fehler gemacht worden, was jetzt auf uns zurückschlägt. Ein Grundübel der Demokratie scheint mir darin zu liegen, dass unsere Volksparteien allzu oft die Meinung der Bevölkerung als populistisch abqualifiziert haben. Die Folge dieser Überheblichkeit ist eine schwindende Wahlbeteiligung.

Kommentar von "André", 21.02.2016, 10:41 Uhr:
"Doris Lischewski", heute, 10:21 Uhr: Um Grössenwahn zu vermeiden wäre eine Kanzlerschaft auf maximal 2 Wahlperioden zu begrenzen.Ja das fordern die Bürger schon seit Kohl´s Zeiten,aber unseren Abgeordneten und Parteien wiederspricht dies.8 Jahre dieses Land zu regieren langt vollkommen für den Regierungschef genauso wie für uns Volk.Der Vorteil ist das wir irgendwann andere Gesichter sehen können ohne dieses hassen zu müssen weil man sie/ihn wie kohl nicht mehr los wird.Und sich eine Seilschaft bildet die eher an Autokraten oder Diktaturen erinnert als an Demokratie.

Kommentar von "Karl", 21.02.2016, 10:38 Uhr:
@ Fr. Lachmann 10.09 Uhr. Sehr geehrte Fr. Lachmann. Geld in die Hand nehmen und Projekte ausführen geht auch ohne auf ein Elend zu warten. Das wären dann sogenannte Konjunkturprogramme.

Kommentar von "Pavel Deutscher", 21.02.2016, 10:38 Uhr:
Frau Merkel macht Politik gegen das Volk. Frau Merkel macht Politik gegen Europa. Das kann nicht gut gehen! Von Norden nach Süden. Von Ost nach West. In Deutschland bilden sich über all Bürgerinitiativen. Gegen den unkontrollierten Zustrom der Flüchtlinge! Sind das alles Nazis? Frage an die Runde?

Kommentar von "Andreas Braatz", 21.02.2016, 10:37 Uhr:
Vielen Gästebuchschreibern sei der Buchtipp des Presseclubs nahegelegt: "Europas Strippenzieher. Wer in Europa wirklich regiert" Wer tatsächlich glaubt ein Herr Seehofer oder die AfD würden etwas für die große Mehrheit der Deutschen tun, der irrt sich gewaltig. Seit über 20 Jahren wird Politik für Konzerne, Großaktionäre und Arbeitgeber betrieben. Neun Prozent bzw. ein Prozent der Deutschen werden immer reicher. Immer mehr sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer und Rentner werden immer ärmer. Auch durch wirtschaftspolitisch bescheiden gebildete Wähler und politisch Desinteressierte.

Kommentar von "Bernd Vogel, Loxstedt", 21.02.2016, 10:37 Uhr:
Merkel reitet ein "totes Pferd"- ihre europäische Lösung der Umverteilung ist kläglich gescheitert und jetzt begibt sie sich in Abhängigkeit von Erdogan und macht sich erpressbar. Pünktlich zum EU Gipfel öffnet die Türkei die Schleusen und die Flüchtlingszahl steigt wieder sprunghaft an. Merkels Sonderweg hat Deutschland isoliert und der Lächerlichkeit preisgegeben.

Kommentar von "Hans Schäfer", 21.02.2016, 10:35 Uhr:
Ob nun Frau Merkel oder irgend jemand anderes den Kanzlerdarsteller gibt ist doch völlig schnurz. Es hat sich doch schon lange herausgestellt, dass auch hier die Konzerne das Sagen haben und nicht die Politiker. Bei der SPD war es halt Bertelsmann und die waren noch schlimmer als alle anderen. Es bleibt uns nur noch übrig die Linken zu wählen, damit wieder eine bessere Politik für die Menschen durchgesetzt wird. Leider werden die geistig heraus geforderten AfD-Wähler das nie kapieren.

Kommentar von "Sven Leptien", 21.02.2016, 10:33 Uhr:
viel Zeit wird Frau Merkel nicht mehr bleiben, trotz alledem möchte ich sie verteidigen für ihre Haltung trotz des Gegenwindes aus unserer Bevölkerung und vieler EU Staaten. Dieses Land wird es schaffen, wir haben kurz nach dem zweiten Weltkrieg Millionen von Flüchtlingen untergebracht und eine ehemalige DDR wieder zusammengeführt. Ich stelle mich persönlich eher auf einen bescheidenen Lebensabend ein. Mir wäre es lieb wenn dieses unsere Regierung auch tun würde. Deshalb werde ich auf keinen Fall die AfD wählen oder einen anderen kruden Verschwörungstherorien hinterherlaufen. Mir ist ein bescheidenes Leben in Frieden wichtig, den Bürgerkrieg und Krieg kann ich täglich in den Medien sehen. Ich sehe in die Augen unserer zukünftigen neuen Bürger dieses Landes, die Familien, Kinder, Alte und jungen Männern, diese verraten mir wir machen alles richtig, nicht perfekt - aber wir sind auf dem Weg.Gedult! Ich habe bei einigen User Kommentaren den Eindruck, den Wert von 70 Jahren Frieden(Deu ...

Kommentar von "Pavel Deutscher", 21.02.2016, 10:26 Uhr:
Frau Merkel hat alleine entschieden in Europa. Damit Europa gespalten und den Rest der Welt vergessen! Da benötigen auch sehr viele Menschen humanitäre Hilfe!

Kommentar von "Melanie Stolzer", 21.02.2016, 10:24 Uhr:
Es ist immer wieder erschreckend, festzustellen, daß es trotz Internet Leute gibt, die die Zusammenbhänge nicht kapieren u irgendwas daherreden. Es ist wohl klar wie dicke Tinte, die Politik ist grandios gescheitert und die Rechnung dafür zahlen die Bürger: und nicht zu knapp. Aber daran sind dann die Nazis die Schuld, die haben alles versaut.

Kommentar von "Mona L.", 21.02.2016, 10:23 Uhr:
Inzwischen ist es die Frage, wieviel Zeit hat die deutsche Gesellschaft noch, um wieder einen geordneten Zustand wieder herzustellen. Nicht nur Europa ist gespalten, sondern Deutschland ist gespalten, nicht erst seit heute, in arm und reich, in Ost und West, so wie in Europa auch und zwischen muslimischer Welt und Westen, Norden und Süden und seit der Finanzkrise nicht mehr zu verdrängen. Die die Flüchtlinge sind das Symbal dafür und Merkels Enstscheidung hat das so auf die Spitze getrieben, dass es niemand mehr ausblenden kann. Es geht nicht mehr um Merkel, es geht um Deutschland und damit auch um Europa.

Kommentar von "Franz, Erlangen", 21.02.2016, 10:22 Uhr:
Bei einer europäische Flüchtlingslösung, setzt Frau Merkel auf Zeit. Sie verwendet hierbei den Begriff „Lernkurve“. Die Kurve soll zeigen, dass nach Überzeugungsarbeit, Europa gelernt hat, dass es für Europa keine Alternative gibt. Die Lernkurve wandelt sich nun in eine Ablehnungskurve, gegen eine europäisch Lösung.Im September hatte die EU die Umsiedlung von knapp 160.000 Schutzsuchenden auf die EU beschlossen.Für die Aufnahme von Migranten zeigt nun die EU ihr wahres Gesicht! Die meisten EU-Staaten lehnen die Flüchtlinge ab. Man beachte Deutschland hatte 2015 ca. 1,1Mio Einwanderer! Bisher sind nur ca. 500 Flüchtlinge auf die EU verteilt worden. Wenn die Ablehnungskurve sich nicht wandelt in eine Lernkurve, für eine europäische Lösung, und zudem die Sicherung der EU-Außengrenze durch die Türkei und Griechenland misslingt, bleibt wohl nur eine nationale Lösung, mit einer nationalen Obergrenze.Viel Zeit hat Merkel nicht mehr für eine europäische Lösung.

Kommentar von "Ulrich R.", 21.02.2016, 10:22 Uhr:
So wichtig Europa auch ist, Merkel ist als erstes Deutschland verpflichtet und nicht Europa oder der Welt. Warum dürfen andere Länder ihre nationalen Interessen wahren und wir tun es uns selbst verbieten? Es ist schon sehr merkwürdig wenn die CDU Deutschland`s linker ist als die SPD in fast ganz Europa. Statt sich über die Leute vor dem Flüchtlingsbus zu beklagen sollten unsere Politiker lieber nachdenken wer die Situation erst geschaffen hat? Wenn es mit den Flüchtlingen so weiter geht, dann wird es in Zukunft leider noch ganz andere Bilder geben. Von Frau Merkel müsste ein Signal ausgehen aller Schweden oder Östereich. Das, liebe Merkel Fans würde nämlich Menschen retten weil wesentlich weniger die gefährliche Überfahrt riskieren würden. Ich kann nicht verstehen wie man das nicht verstehen kann.

Kommentar von "Doris Lischewski", 21.02.2016, 10:21 Uhr:
Merkels Zeit ist vorbei! In der EU möchte man nicht mehr "Täutsch" sprechen. (Kauder sein Welsch!) Diese Frau wird nur Schulden und ein zerrissenes Europa zurücklassen. Kohls Mädchen trägt Mitschuld an der Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa. Mitschuld an Bewegungen wie Pegida. Mitschuld an den Kriegen in Afghanistan. Durch ihre Waffenlieferungen Mitschuld an Tot und Leid im gesamten Mittelmeerraum. Hinzu kommt im Merkelreich noch eine desolate Infrastruktur und eine unverantwortliche Diskrepanz zwischen ARM und REICH. Das die einst so stolze SPD das alles mitträgt, ist schon suizidverdächtig! Nach den Hartz-Gesetzen, Riester etc der nächste Schritt in die Bedeutungslosigkeit. Es sei ihnen gegönnt ! Anmerkung: Um Grössenwahn zu vermeiden wäre eine Kanzlerschaft auf maximal 2 Wahlperioden zu begrenzen. In den USA geht es doch auch!!!

Kommentar von "Dr. Weiß", 21.02.2016, 10:20 Uhr:
Je länger wir warten und auf so Spießgesellen wie den türkischen Präsidenten hoffen, um so schlimmer wird die Katastrophe. Wir müssen unser Schicksal selber in die Hand nehmen und uns sofort abschotten. Dann kann man mal weitersehen. Ich frage mich, weshalb ich bei der Bundeswehr war. Jetzt kommen Millionen einfach so in unser Land. Das ist doch ein Witz.

Kommentar von "Karsten Hähl", 21.02.2016, 10:18 Uhr:
Was ist so schlimm für die deutsche Wirtschaft an der Einführung von Grenzkontrollen ? 1. Es geht um Personenkontrollen, nicht Güterkontrollen 2.Kontrollen im wesentlichen nur bei Einreise, nicht bei Ausreise (ähnlich wie in den USA selbst erlebt) 3.GB ist nicht im Schengenraum, aber der Handel läuft auch 4. Die Mehrheit der Bevölkerung nimmt im Interesse Sicherheit Grenzkontrollen bei Grenzübertritt in kauf. Die meisten Menschen würden verstehen,wenn Frau Merkel sagt: Da die anderen EU Länder nicht mitziehen, müssen wir strengere Grenzkontrollen einführen

Kommentar von "R.Ledoesch", 21.02.2016, 10:18 Uhr:
" Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes ? " (B. Brecht). Mein Wunsch: die zukünftigen Wahlen machen es Frau Merkel leichter, diesen Vorschlag umzusetzen.

Kommentar von "Michael Loeper", 21.02.2016, 10:17 Uhr:
Was ändert sich denn wenn Frau Merkel nicht mehr Bundeskanzlerin wäre? Wer hat Waffenexporte in Kriegs- & Krisengebiete und an Diktatoren genehmigt und so Krieg und Perspektivlosigkeit produziert? Wer hat in den letzten 20 Jahren die soziale Ungleichheit weiter ausgebaut? Siehe nicht nur Schuldenuhr sondern auch REICHTUMSUHR! Wer hat in den letzten 20 Jahren den Niedriglohnsektor ausgebaut? Wer hat das Rentenniveau auf 43% BRUTTO gesenkt? Doch nicht nur Frau Merkel. Auch Steinmeier, Schäuble und Seehofer. CDU, CSU, SPD, GRÜNE, FDP vertreten die gleiche neoliberale arbeitsmarktradikale Wirtschaftspolitik; wie auch die AfD. Wer diese Parteien weiter wählt und auch nicht abwählt wird für Niedriglohn weiter schuften und in Altersarmut vegetieren. Auch ohne Kriegsflüchtlinge.

Kommentar von "A. Schmitz aus Aachen", 21.02.2016, 10:17 Uhr:
Deutschland hat zwei Weltkriege (mit) zu verantworten, verloren und unsagbares Leid über Europa verbreitet.Nun ist Wiedergutmachen angesagt, dass sich zeigt in einem Helfersyndrom der Deutschen. Deutschland möchte der Welt nun zeigen, dass sie eine führende Rolle im Umweltschutz, Klimaschutz, Energiewende/Atomausstieg und der Flüchtlingsaufnahme aus humanitären Gründen, u. a. ,übernehmen will.Deutschland möchte in den genannten Themen Vorreiter sein, möchte die ganze Welt retten, so hat man den Eindruck, und läuft Gefahr an den genannten epochalen Herausforderungen, insbesondere in der Flüchtlingsaufnahme, zu scheitern! Wenn man scheitert an einer Flüchtlingsbewältigung, dann ist eine massive Zunahme einer rechten Gesinnung in Deutschland wahrscheinlich. Der größte Verlierer in diesem Szenario wird eine wahrgenommene CDU links von der Mitte sein. Die Lücke rechts von der Mitte werden dann andere rechte Parteien für sich beanspruchen, wie die AfD.

Kommentar von "Michael Weber", 21.02.2016, 10:13 Uhr:
Fluchtursachen Der Westen destabilisiert seit 2 Jahrzenten erfolgreich und unter der Führung der USA, die politischen Systeme arabischer Länder. Unter dem Vorwand Menschen zu befreien, führt er Kriege und liefert Waffen in diese Länder und hat dadurch ein unfassbares Chaos angerichtet. Momentan ist Syrien dran, es gilt das Motto "Assad muß weg" koste es was es wolle. Die Entwicklungshilfe und Billigprodukte der EU überschwemmen den afrikanischen Markt, der heimische wird zerstört. Die traditionelle Lebensweise soll europäischen Werten angepasst werden. Anstatt die verantwortlichen Politiker an den Pranger zu stellen, versucht der Mainstream und deren Abhängige die Menschen zu verdummen und präsentiert Ihnen Maßnahmen zur Rettung der Flüchtlinge. Anstatt die Fluchtursachen zu thematisieren, um eine Umdenken in der Politik zu erzwingen, lenken sie so vom Wesentlichen ab. Diese Medien die unter dem Deckmantel von Mitgefühl und Menschlichkeit operieren, führen viele Menschen in di ...

Kommentar von "Franz Dunkel", 21.02.2016, 10:13 Uhr:
Frau Merkel und die Zeit, die sie noch hat, interessieren mich gar nicht. Die Grenzen müssen sofort abgeriegelt werden; es muss ein eindeutiges Signal in die Welt gesendet werden, dass Deutschland ab sofort keine Menschen mehr aufnimmt, es sei denn, die gesetzlichen Voraussetzungen sind gegeben. Also werden Menschen , die aus sicheren Drittstaaten einreisen wollen , abgewiesen, sprich 99,9% . Um die Menschen im Rückstau kann sich die EU humanitär kümmern. Deutschland kann gerne einen ganz großen Teil dazu beitragen. Wenn das nicht geschieht werden wir hier die allergrößten Probleme bekommen.

Kommentar von "Peter M., Köln", 21.02.2016, 10:13 Uhr:
Eine europäische Lösung in der Flüchtlingsproblematik ist nun kaum noch möglich, nachdem auch Frankreich abgelehnt hat.Da sich auch der Konflikt in Syrien verschärft, wird der Flüchtlingszustrom 2016 nach Europa wieder ansteigen. Nun versucht man die EU-Außengrenze, mit Hilfe der Türkei und der Nato abzusichern um den Flüchtlingsstrom zu reduzieren. Wenn dies nicht gelingt und die Kanzlerin bei ihrer Position in der Flüchtlingsfrage bleibt,“das schaffen wir“,ist eine weitere Million Flüchtling für Deutschland nicht mehr ausgeschlossen. Wenn man sagt, das Schaffen wir, dann sollte man auch sagen, wie man das schafft! Das Ausland hat Frau Merkel für ihre Taten (Flüchtlingsaufnahme) gelobt, nach dem Motte, Lobe den, der für mich die Bürde trägt, damit wir keine zu tragen habe!Europa zeigt sich heute als eine Nutzgemeinschaft( Erhalt von EU- Geldern), denn als eine Wertegemeinschaft! Was für ein unsolidarisches Europa!

Kommentar von "Rolf Kluge", 21.02.2016, 10:12 Uhr:
Da die AfD von Unternehmern gegründet wurde, um die CDU/CSU weiter nach rechts zu rücken und Wähler vom linken Lager abzuziehen, wird es nun auch in den drei Bundesländern zur GroKo kommen und das ist schlecht. Weil dann von denen CETA, TTIP, TISA, ISDS usw durchgewunken wird, gegen des Volkes Willen. Und damit wird die EU, so wie sie sich heute darstellt, nicht mehr akzeptiert werden, weil das absolut nichts mehr mit Demokatie zu tun hat. Die EU wird zur Konzerndiktatur und das wird keiner in Europa gelten lassen. So eine antidemokratische Institution ist völlig inakzeptabel.

Kommentar von "Ingeborg Lachmann", 21.02.2016, 10:09 Uhr:
Ich bin 70 Jahre alt und arbeite In der Flüchtlings-ERstaufnahme seit Ende Sept. 15 um zu helfen und meine kl. Rente aufzubessern, bei guter Bezahlung von 9,ooEuro Std.und kann feststellen, daß die vielen Firmen, die das Essen liefern, einen gigantischen Umsatzsprung machen, Steuern zahlen und z.B. bei Alster-Food in Hamburg statt vorher Frühjahr 15 nur 25 Leute jetzt über 360 Menschen einen Arbeitsvertrag gefunden haben. Auch die vielen Sicherheits-firmen haben hunderte neuer Mitarbeiter zu guten Löhnen eingestellt. Es wird Zeit, auch mal die positiven Aspekte der Flüchtlingssituation zu beleuchten. Ich sehe den Flüchtlingen tägl. in die Augen und sie tun mir leid, nach 3 Monaten in der Erstaufnahme sind sie nur noch traurig.

Kommentar von "Wilfried", 21.02.2016, 10:08 Uhr:
Die Zeit ist schon lange vorbei! Unsere Politiker haben die deutschen und europäischen Interessen im transatlantischen Bündnis zu lange hinten angestellt.Heute haben sie sich aber in schamloser Weise den menschenverachtenden Regimes in der Türkei und Arabiens ausgeliefert und heizen mit immensen Waffenexporten Kriege und Armut an. Flüchtlinge werden es eher mehr denn weniger. Werte Diskutanten im PC, kommen Sie doch nicht mehr mit der Verteidigung unserer Werte, der Menschenrechte und der Freiheit des Wortes. Moralisch sind wir doch schon längst auf den Hund gekommen, als die Politik und die Medien das einheitliche Maß der Bewertung des weltweit staatlichen Handelns über Bord geworfen haben.

Kommentar von "Hans, Bamberg", 21.02.2016, 10:08 Uhr:
Es gibt nicht nur eine Obergrenze einer Zuwanderung, die bestimmt wird durch die wirtschaftliche Kapazität eines Staates (Wohnraum, Beschäftigung und Integration). Es gibt auch eine tolerierte Grenze in einer Bevölkerung, die besagt inwieweit ein Volk bereit ist eine bestimmte Menge an Migranten aufzunehmen.Toleranz kann man nicht anordnen, sie hängt von vielen Dingen ab, Erziehung, soziales Umfeld und Erfahrungen aus der Vergangenheit.Warum findet die Zuwanderung im Westen einen größere Akzeptanz als im Osten, weil der Westen mit einer Zuwanderung besser vertraut ist, längere Erfahrungen hat. Durch das unsolidarisches Verhalten der meisten EU-Länder, keine Flüchtlinge aufzunehmen, wird die Toleranz für die Aufnahme von Flüchtlingen weiter sinken. Politik und Medien haben die Pflicht die Ängsten und Sorgen dieser Bürger mit einzubeziehen,wenn nicht, dann werden dies aus Protest, um ihrem Anliegen Nachdruck zu verleihen, rechte Gruppen und Parteien unterstützen, wie Pegida und AfD

Kommentar von "Jörg W. Schiller", 21.02.2016, 10:07 Uhr:
Frau Merkel hat es in 10 Jahren geschafft, dass das von Kohl und Schröder aufgebaute Vertrauensverhältnis zwischen Deutschland und den EU Partnern ( auch Frankreichs) verschwunden ist. Das arrogannte Auftreten Merkels, Schäubles und z.B. Kauders ("in Europa wird Deutsch gesprochen"), hat dies bewirkt. Im Falle von Lampedusa wurden die Hilferufe Italiens schroff mit der Bemerkung beantwortet, "jedes Land ist selbst verantwortlich für seine Flüchtlinge" !!! Allen war klar, das Merkels Politik in Europa Schaden für die deutsche Politik bringt, aber : Kritik an Frau Merkel war und wird immer noch vermieden. Statt dessen werden die Menschen mit Bezeichnungen wie "Mächtigeste Frau der Welt" etc. für dumm verkauft, aber es schien ja zu wirken. Die jetzige Situation ist herbeigeführt worden durch 10 Jahre Regierung "Merkel".

Kommentar von "Edgar", 21.02.2016, 10:06 Uhr:
Merkel macht es wie immer, sie sitzt das Problem aus. Will heißen, unsere Nachbarstaaten werden zum Handeln gezwungen und Merkel grinst sich einen. Scheidchenweise, ohne dass es groß jemand merkt, werden Positionen übernommen für die man letztes Jahr öffentlich hingerichtet worden wäre: Begrenzung Familiennachzug, schnellere Ausweisung, Vermögenseinzug, abgesenktes Kindergeld. Damit ist sie fein raus und den schwarzen Peter haben andere. So kann man sich auch durchmogeln. Wie immer. Politik geht anders.

Kommentar von "Thora Crest", 21.02.2016, 10:05 Uhr:
In Europa gibt es nur noch ein Thema - Flüchtlinge- und daran ist die Merkel mit ihrem moralischem Größenwahn schuld. Viele deutsche Linkspopulistische Politiker sind der Ansicht man könnte diese Masse an Flüchtlingen aus einem anderen Kulturkreis integrieren. Asyl heiß nicht Integration auch einen modernen Islam gibt es nicht. Die wirklich gebildeten Leute kommen auch nicht mit diesen Flüchtlingswellen, die haben Syrien schon vorher verlassen. Die Probleme in diesem Land werden jeden Tag größer und Linke, Grüne, teile der SPD und auch CDU jubeln immer noch, die sind wirklich auf beiden Augen,Ohren blind und taub.

Kommentar von "Michael Schneider", 21.02.2016, 10:05 Uhr:
Was hält Europa noch zusammen? Die Wirtschaft hält Europa noch zusammen. Dieser Warenhandel, ohne durch Grenzen behindert zu sein und bestimmen zu können was zu passieren hat, gefällt der europäischen Wirtschaft ganz gut. Dabei ist es diesen Herrschaften relativ egal, wie das Problem mit der sog. Flüchtlingskrise gelöst wird. Gewinne zu machen ist wichtiger als darüber nachzudenken, wie ein Wirtschaftssystem aussehen könnte, das Superreichtum und Armut in seiner gesamten Bandbreite 100%ig verhindern kann. – Wie einsam Merkel dasteht, werden wir nach den nächsten Wahlen wissen.

Kommentar von "Georg aus Würzburg", 21.02.2016, 10:04 Uhr:
Die alleinige Entscheidung der Kanzlerin, ohne EU, die Flüchtlinge von Ungarn nach Deutschland zu holen, ist die primäre Ursache für die Zuwanderung. Nun verweigert sich Europa, das Problem gemeinsam zu Lösen, nach dem Motto, die Kanzlerin hat alleine entschieden, nun muss sie das Problem alleine lösen.Wäre eine EU-Absprache erfolgt, hätte Merkel den massiven Zustrom nach Europa nicht alleine zu verantworten und eine europäische Lösung, wäre heute eher zu realisieren. Von der EU festgelegten160000 Flüchtlingen, die auf die EU verteil werden sollten, sind erst 497 verteilt, weil die meisten EU-Länder die Verteilung ablehnen. Deutschland hat 2015 alleine 1.1 Mio. Flüchtlinge aufgenommen.Die EU Lösung ist nun schwer zu realisieren. Nun versucht man die EU-Außengrenze, mit Hilfe der Türkei, abzusichern. Wenn eine europäische Lösung und eine Absicherung der EU-Außengrenze nicht gelingt, ist ein nationaler Alleingang nicht mehr auszuschließen und eine Spaltung Europas möglich.

Kommentar von "Armin von Yorck", 21.02.2016, 09:59 Uhr:

Niemand steht über dem Gesetz! Auch die Kanzlerin nicht! Es wird allerhöchste Zeit, dass diese absolut rechtswidrige Politik der Kanzlerin und der Bundesregierung, welche eine gravierende Bedrohung der verfassungsmäßigen Rechtsordnung ist, beseitigt wird. Nach Art. 20 Abs. 4 GG gilt: "Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist!" Da der Rechtsweg wegen der Dringlichkeit der Lage nicht zielführend ist, wird es allerhöchste Zeit, dass sich das Volk auf seine Verfassungsrechte besinnt!

Kommentar von "Wolfgang", 21.02.2016, 09:58 Uhr:
Wer aufgibt, hat schon verloren. Nach dieser Devise versucht Merkel, die EU-Staaten von ihrer Idee der Lösung der Flüchtlingskrise zu überzeugen. Natürlich ist diese Devise richtig. Nur irgendwann muss Merkel einsehen, dass sie Ihren Kampf verlieren wird. Die anderen EU-Staaten wollen nicht "deutsche Verhältnisse". Bis zu Merkels Einsicht wandern täglich tausende von Flüchtlingen in Deutschland ein, ohne Dokumente, teilweise unregistriert. Im "bürokratischen" Deutschland herrscht das Chaos. Man fragt sich, wann wieder Ordnung in Deutschland herrschen wird.

Kommentar von "Tolle Hauser", 21.02.2016, 09:52 Uhr:
@"Hans-Jürgen Ahlers, Celle" 08:57 "Wir machen es wie 1973". Da hat noch Willy Brandt (1969–1974) regiert. Also die SPD Wählen? Vorher einen Krieg anzetteln damit wir Gastarbeiter brauchen für den wiederaufbau? Sind Gastarbeiter ein Flüchtlingsäquivalen? Sie haben meine "Wie"-Frage nicht beantwortet. Auch die Kausalzusammenhangsfrage ist ungeklärt. Die Flüchtlinge haben in 2015 1% des BSP verursacht. Ohne die Flüchtlinge würde die Arbeitslosenquote um 600.000 Stellen schlechter aussehen. In §12 GG geht es um Arbeitsplatzwahl und keine Zwangsarbeit, nicht um ein Arbeitsplatzangebot, das gab es nur in der DDR mit Vollarbeit kraft Gesetz. -8-

Kommentar von "Wolfgang", 21.02.2016, 09:50 Uhr:
Kommentar von "Horst Gerike", 20.02.2016, 21:37 Uhr: "Wenn die Landtagswahlen kein Desaster für die CDU werden, wird sich unsere Bundeskanzlerin mit ihrer Politik bestätigt fühlen. ..." Das Ergebnis wird sein, dass die CDU nicht wie bisher in einem, sondern in 3 Ländern den Ministerpräsidenten stellen wird, weil nur noch große Koalitionen mit CDU als größerem Partner möglich sein werden. Die CDU wird ihre Siege feiern, auch wenn sie mit einem Minuszeichen versehen sind. Merkel wird die 3 Ministerpräsidenten als Erfolg verkaufen. Schon jetzt wird an den Formulierungen gefeilt.

Kommentar von "Wolfgang", 21.02.2016, 09:44 Uhr:
Kommentar von "Peter B.", heute, 02:03 Uhr: "... Jede, wirklich jede Chance zur Hetze gegen Flüchtlinge bzw. Merkels Flüchtlingspolitik wird konsequent und ausgiebig genutzt. Sachliche Substanz: zwischen Null und drei Prozent. ... aber irgendwann hängt denkenden Menschen dieses Niveau einfach zum Hals heraus." Lieber Peter, im Grunde kann man Ihnen alles zurückgeben. Merkels Lösungen der Flüchtlingskrise haben eine Substanz zwischen Null und drei Prozent. Viele nachdenkliche Menschen fragen sich, warum so viele immer noch den Sprüchen Merkels und ihres Anhangs von CDU bis Linke glauben. Die einzige Partei, die noch über die langfristigen Folgen nachdenkt, ist die nur in Bayern wählbare CSU. In Ermangelung einer konservativen Partei, nachdem die CDU nach links gerückt ist, wird eine sehr rechtslastige AfD gewählt. War diese Konsequenz nicht absehbar?

Kommentar von "sonja bauch", 21.02.2016, 09:39 Uhr:
Weltweit werben Schlepper mit den Selfies der Kanzlerin Menschen an, damit sie sich auf den Weg nach Deutschland machen. Mit der Grenzöffnung für Migranten im Herbst- für diese Menschen wäre rechtlich die EU, das heißt Herr Juncker und Herr Schulz, zuständig gewesen- der Nachricht aus dem Bundesamt für Flüchtlinge, Syrer dürfen unkontrolliert nach Deutschland einreisen und Merkels Aussage in der Anne Will- Sendung, eine Grenzschließung sei überhaupt nicht möglich, haben diesen Ansturm ausgelöst. Der Oxford Forscher Paul Collier befürchtet, dass Merkel damit einen Exodus aus Afrika heraufbeschworen hat und wir erst am Anfang einer riesigen Migrationswelle stehen.

Kommentar von "Claudia B.", 21.02.2016, 09:19 Uhr:
Zur Sache und zur Frage:"Wie viel Zeit bleibt Frau Merkel noch"? Nur noch bis Mitte März, bis nach den Wahlen in drei Bundesländern und den Verhandlungen mit der Türkei.Erst danach wird sie wieder reagieren und sich hoffentlich mit der drängenden Frage des Rechts- rucks in Europa beschäftigen. Jedoch kleine Schritte, auf Sicht fahren, mit einem neuen "Gipfel" oder einem "Paket" antworten - das ist ihre Art zu reagieren. Ich vermisse einen großen, breit angelegten Entwurf, einen gesellschaftspolitischen Diskurs über die großen Fragen in der EU und in der Welt. Dass Frau Merkels Ehemann sich über zu wenig Streusel auf dem selbst gebackenen Kuchen beschwert, gehört nicht auf die Homepage einer Kanzlerin, es beruhigt jedoch schlichte Gemüter in einer schwierigen Zeit in der regieren bestimmt NICHT Freude macht.

Kommentar von "Wolfgang Friedrich -67-",21.02.2016, 09:19 Uhr:
Liebe Merkelfans, bitte erklärt mir doch mal wie man in ein 100 Liter Fass 120 Liter reinbekommt. Mir tuen wirklich alle Kriegsflüchtlinge leid und ich habe wie sagt man so schön Empathie, aber ich muss auch feststellen alles hat seine physische Grenze. Das sieht unsere Physikerin Merkel nicht ein. Nach den Zugeständnissen für GB rückt eine Kontingentlösung in der EU in weiter Ferne. Auch Befürworte ich eine kontrollierte Einwanderung und mich stört es keinesfalls an den Binnengrenzen wieder mein Ausweis vorzuzeigen. Auch möchte ich nicht, dass aus D ein islamischer Ableger wird. Alle Syrer haben nach Beendigung des Konfliktes mächtig zu tuen, ihr Land wieder aufzubauen.

Kommentar von "Hans-Jürgen Ahlers, Celle", 21.02.2016, 09:16 Uhr:
@Karl Heinz 8:58. Geld ist genug da. Wie kommt es zu den ärmeren Bürgern? Wer in einer Sozialwohnung lebt, sollte die kaufen können. Wenn wir oberen 50 % die Zinsen bezahlen, wenn sie arbeitslos werden, machen die Banken da mit. Unser deutsches Problem: Die unteren 50 % besitzen nur 1 % der Vermögen, weil die oberen 50 % 99 % der Vermögen besitzen.

Kommentar von "Ulrich", 21.02.2016, 09:14 Uhr:

Frau Merkel ist in der Flüchtlingsfrage total gescheitert, genau wie beim Gipfel. Ich find es sehr merkwürdig dass ein großer Teil der Presse ihr immer noch eine gute Politik bescheinigt. Auch wenn sie nicht gegen Gesetzte verstößt, sie setzt aber eigenmächtig Artikel 16 A außer Kraft und behält diesen Zustand jetzt scho 6 Monate bei. Wenn es aber um den Lebensraum von Fröschen geht, dann muss der Bundesrat entscheiden. Während die Östereicher eigen Verantwortung zeigen, sollen sich für uns wieder einmal die Türken die Hände schmutzig machen. Falls man einen Schlagstock gegen Flüchtlinge braucht, so sollen es doch bitte andere übernehmen. Die Deutsche Gesellschaft hat nun mal ein Problem mit der Realität, das kann man auch an den vielen Kommentaren hier im Gästebuch sehen. Sind wir denn wirklich so überheblich dass wir sagen, wir machen die richtige Politik, alle anderen um uns herum sind fremdenfeindlich und machen die falsche Politik? Cameron sagt, er liebe Großbritanien und nich ...

Kommentar von "Ingo Meyer", 21.02.2016, 09:14 Uhr:
Wie kann man nur die Frage stellen, ob Frau Merkel die Lösung der Probleme schafft! Hat man Zeifel daran? Sie hat doch gesagt : "Wir schaffen das!" Wer ist "wir"? Ich gehöre schon mal nicht dazu. Jedenfalls nicht bei der Aktion, die Frau Merkel wollte. Es gibt klare rechtliche Hinweise auf den Unterschied von individuellem Asyl und lediglich subsidiärem Schutz von Kriegesflüchtlingen. Es ist der Fehler der Bundesregierung, sich nicht an diese Regelung gehalten zu haben und die Leute wahllos ins Land gelassen zu haben. Dies hat zu einer massiven Überforderung der Gesellschaft geführt. Das anfängliche "Wellcome Refugees" mit dem Abladen von Überflüssigem von zu Haus in Happenigs ist dem tiefen kollektiven Zweifel gewichen. Frau Merkel hat sich in der Reaktion aller unserer "Freunde" und Nachbarn gründlich verschätzt. Wer sich als "Oberste leitende Angestellte" des Souveräns so gründlich verschätzt, sollte abtreten. Ein Nebeneffekt dieser Fehleinschätzung ist die Stärkung der AfD, d ...

Kommentar von "Willi Wonke", 21.02.2016, 09:11 Uhr:
Dieser „Neuester Kommentar von "Admin", heute, 18:06 Uhr“ über Hinweise für Nutzer ist auch nicht mehr im Gästebuch , die nehmen sich sogar raus? Die von der Politik gelenkten Spekulationen sind für die Existenz der EU nicht entscheidend, andere Länder lassen sich nicht in ihre Rechte durch Merkel rein pfuschen und die Bürger in den deutschen Städte und Dörfer bestimmen ihre Leben nicht Berlin mit Merkel. Die Bürger leben in den Deutsche Städte und Dörfer nach ihren Willen, da hat Merkels & Co. nichts zu melden und die Bürgermeister, die nicht spuren, fliegen hochkannt raus!

Kommentar von "Karl Heinz", 21.02.2016, 08:58 Uhr:
Das wir Flüchtlunge aufnehmen können und müssen, das ist doch gar nicht die Frage. Schließlich sorgen wir ja auch für Fluchtursachen. Vielmehr sollte sich die Jounaille endlich mit der Frage befassen, wie das und viele andere Probleme finanziell gelöst werden können. Bisher hat die Politik offensichtlich kein Interesse daran, Geld für die Bürger auszugeben. Her Dragi verschenkt seit ca 1 Jahr jeden Monat 60 Milliarden € an die Finanzmafia und für die Flüchtlingslager werden die Rationen halbiert, weil kein Geld da ist. Bei uns fehlen in den Sozialsystemen Milliarden und für die Flüchtlinge benötigen wir ebenfalls Milliarden im 3-stelligen Bereich. Aber niemand fragt nach und die Politik ergeht sich in Selbstmitleid und Wahlkampfgetöse und erfüllt ganz nebenbei eine Forderung der Rechten nach der anderen. Bei der Polizei gibts offensichtlich ebenfalls rechtes Pack, aber das scheint erwünscht zu sein. Und zu allem Überfluss wird dann gegen AfD und Pegida gehetzt, aber die Faschisten ...

Kommentar von "Hans-Jürgen Ahlers, Celle", 21.02.2016, 08:57 Uhr:
@Tolle Hauser 2:44. Wie kann die Wirtschaft belebt werden? In Celle wurden auf einem ehemaligen Kasernengelände z.B. Holzhäuser für Flüchtlinge ganz schnell gebaut. Unser Problem: Die oberen 50 % sparen immer noch 9,5 %, obwohl die Zinsen so niedrig sind. Aber: Es gibt über 600 000 offene Stellen, weil die Wirtschaft besser läuft als vor Jahren. Folge: Es müssen sich nur noch 4 Arbeitslose um eine offene Stelle streiten. Wie war das 1973? Im kalten Februar gab es 1,6 offene Stellen für 1 Arbeitslosen. Folge: Arbeitslosenquote von 1,6 %. Lasst uns eine Zeitreise nach 1973 machen. Unsere Forderung sollte sein: Mehr offene Stellen als Arbeitslose, wie das im Artikel 12 GG steht. Die oberen 50 % sind so reicht, wir schaffen das Flüchtlingsproblem mit links.

Kommentar von "Amanita Caesarea", 21.02.2016, 08:43 Uhr:
Einen schönen Sonntag an Alle, Die Bundeskanzlerin Angela Merkel wird noch viel Zeit haben, daß ist als wie bei uns im privaten Leben je mehr Gegenwind,je mehr Geschimpfe,je mehr Schlechtreden,je mehr Demütigen alles Zeichen man ist auf den"Richtigen Weg"

Kommentar von "Max", 21.02.2016, 08:33 Uhr:
Was ist los heute, mit dem Gästebuch? Lande immer im alten von voriger Woche. Aber da läßt sich leicht anknüpfen, soweit liegt ja das alles nicht auseinander. Kommentar von "Doro", 07.02.2016, 14:58 Uhr: Die Frage, ob noch alles im Griff ist, kann man mit Ja beantworten. Na Bravo, bei uns ein Wohnungseinbruch nach dem anderen, aber wir haben alles im Griff. -Grenzen zu sofort!!!-

Kommentar von "D. Schulz", 21.02.2016, 08:32 Uhr:
Peter B. 2.03 Uhr. Tja, das haben sich schon viele User gewünscht, eine Diskussion über TTIP / TISA oder ceta. Kommt aber leider nicht. Da herrscht Schweigen im Wald.

Kommentar von "Peter Müller", 21.02.2016, 06:38 Uhr:
Doktor Steinmeier,Oppermann,Heil, die anderen Schröder-Vasallen und der Seeheimer Kreis sorgen schon dafür,dass es zu Merkel keine Alternative gibt. Erst ruinieren diese Verräter des kleinen Mannes mit einer desaströsen Sozialpolitik zu dessen Lasten die ehemalige Volkspartei SPD, so dass eine Koalition links von der Mitte unmöglich ist. Dann springen sie als Juniorpartner ins Koalitionsbett, um sich ihre fetten Bezüge und Pensionen zu sichern. Ab 2015 fahren sie dann einen Welcome-Kurs ohne Sinn und Verstand und Rücksichtnahme auf ihr Klientel. Bis heute verschweigen sie, dass die Zeche dafür wieder mal der kleine Mann zahlen soll statt betuchtere Schichten zur Kasse zu bitten. Hunderte von Milliarden verpulvern sie für Griechenland, Banken und den Welcome-Kurs. Für den kleinen Mann bleiben Verbrecher 4, Entwertung des Ersparten, unerschwingliche Mieten,Rente mit 70 und Altersarmut über.

Kommentar von "Bernhard Krieg, Hua Hin Thailand", 21.02.2016, 06:37 Uhr:
Viele Mitgliedsstaaten der EU sind „Nehmerländer“ - solange es was zu Holen gibt stimmen Sie dafür, wenn es was zu bezahlen gibt duckt man sich weg und in der Flüchtlingsfrage lehnt man die Aufnahme von Asylsuchenden ab! Deutschland Zahlt und nimmt auf – Die Deutsche Industrie/Dienstleister machen die Geschäfte mit/in diesen Staaten. Es wird mehr an/in Diesen Ländern verdient als Finanzielle Mitteln abgegeben! - A B E R - während der Normalbürger mit Seine Bürgern für den Überwiegenden teil der Transferleistungen gerade steht Sacken die Unternehmen und Banken die Gewinne ein. Nach den Landgaswahlen in wenigen Wochen mit überall AfD im 2stelligen Bereich ist Schluss mit Transferleistungen zu lasten der Bevölkerung. #deutsche Bundesländer unregierbar. Ohne die Gewohnten Zahlungen werden die Nehmerländer Rebellisch. Wenn Griechenland – was 100%ig passiert – Zahlungsunfähig wird. Platz die EU Bombe – dank Unsolider Organisation seit der Vorbereitung des €uro! Die EU wird Schrumpfen ...

Kommentar von "Michael Tetzner", 21.02.2016, 05:25 Uhr:
Merkel sollte endlich öffentlich ihren Fehler eingestehen aus einer vorübergehenden Notlage einen Dauerzustand gemacht zu haben. Sie lebt noch immer in der Illusion, Deutschland und Europa sei ein Asyllager für die Flüchtlinge der ganzen Welt.

Kommentar von "Tolle Hauser", 21.02.2016, 02:44 Uhr:
@"Lisa" 22:13 u.Andere. Wieso verbrannte Erde? Ich hätte mir nie gedacht Frau Merkel mal verteidigen zu müssen. Sie hat vieles doch sehr CDU-Like suboptimal gelöst. Insbesondere hat sie die Kosten nicht den Leistungsträgern sondern den Ärmeren aufgelastet bzw. zu verantworten (aufgelastet hat es die SPD). Aber verbrannte Erde? Niveauverlust? Hartz-4 von Merkel? Endgültiges aus der Atomverstromung kommt von den Grünen? Der Stop der Energiewende von Gabriel (SPD)! Was hat die AfD für Konzepte oder Alternativen? Keine! Wie soll durch Begrenzung der Zuwanderung die Wirtschaft belebt werden. Da bin ich mal gespannt. Verbrannte Heime finden sich woanders, nicht bei Merkel. -8-

Kommentar von "Peter B.", 21.02.2016, 02:03 Uhr:
Ich habe mir nur die erste von bisher 11 Gästebuch-Seiten angetan und finde meine Erwartungen voll bestätigt: Jede, wirklich jede Chance zur Hetze gegen Flüchtlinge bzw. Merkels Flüchtlingspolitik wird konsequent und ausgiebig genutzt. Sachliche Substanz: zwischen Null und drei Prozent. Zum Flüchtlingsthema ist eigentlich schon längst alles gesagt; die ach so "Besorgten" mögen jubeln, dass ihnen kaum noch jemand widerspricht - aber irgendwann hängt denkenden Menschen dieses Niveau einfach zum Hals heraus. Ich würde mir wünschen, dass medial wieder mehr über die Sauereien diskutiert würde, die die Politik dankbar hinter dem Flüchtlingsthema versteckt:CETA/TTIP/TISA zum Beispiel. Oder der dreiste Versuch, über eine "Bundesautobahngesellschaft" per "ÖPP" viele Steuermilliarden in die Kassen privater "Investoren" zu schaufeln. Hätte vielleicht weniger Quote, entspräche aber dem Sendeauftrag des ör Fernsehens.

Kommentar von "Tolle Hauser", 21.02.2016, 01:38 Uhr:
Was ist blos los? Sultaninen stürzen die Kanzlerin? Busse können nicht versetzt werden, sondern müssen mit Gewalt geräumt werden, um die Sicherheit der rechten Demonstranten zu gewährleisten? Wenn es nur noch 1€ Scheine gibt wird es keine Entführungen mehr geben weil das Lösegeld zu schwer wird? Als Wechselgeld gibt es Kaugummies? Gewalt zur Durchsetzung von politischen Zielen ist erlaubt? Von beiden Seiten? Menschenrechte gelten nur ausserhalb der EU, also ohne England? Guantanamo hat es nie gegeben, muß nicht geschlossen werden und die Verhafteten haben selber schuld? Letztes Jahr war das Kälteste seit den Dinosauriern. Ich glaub Deutschland hat BSE. -8-

Kommentar von "Anna S.", 21.02.2016, 00:32 Uhr:
Da sitzen wieder die "Richtigen" am Tisch. Wie können Sie uns eine so einseitig besetzte Runde zumuten. Das sitzen Bilderberger, Think Tanks und Atlantikbrücke am Tisch. Das lohnt sich für mich nicht, ABSCHALTEN!!

Kommentar von "Hildegard EN", 21.02.2016, 00:21 Uhr:
Frau Merkel ist in Brüssel gescheitert. Die Flüchtlingsfrage stand gar nicht auf der Agenda. Der türkische Präsident hatte abgesagt. Frau Merkel glaubt immer noch, von türkischer Seite bekäme sie Hilfe. Da wird sie lange drauf warten müssen. Erdogan will in die EU und er will den Kurdenstaat verhindern. Freiwillig gibt er diese Trumpfkarte nicht aus der Hand. Drei Stunden nach den Anschlägen waren das natürlich wieder die Kurden???? Da kann er auf die ja weiter Bomben schmeißen!! Es hat ihm gepaßt, dass er Frau Merkel hinhalten und in Brüssel vorführen kann. Frau Merkel steht völlig alleine da!! Das hat sie sich allerdings selbst eingebrockt! Sie hat die Schleusen geöffnet, ohne auch nur einen der anderen Länder zu befragen. Da hat sie sich verkalkuliert und die übrigen 27 EU-Länder lachen sich ins Fäustchen! GB - Cameron - hat gestern alles erreicht. Weiterhin 66% Rabatt seit Frau Thatcher 1985, weitere Zugeständnisse, er kann machen, was er will. Für frau Merkel sehe ich schw ...

Kommentar von "André", 20.02.2016, 23:36 Uhr:
Ein "Staatsmedium" oder Ahnliches, was immer wieder suggeriert wird, gibt es in Deutschland nicht. Es gibt hierzulande eine Medienvielfalt wie in nur wenigen Ländern. wer wissen will, was gesteuerte Medien sind, der findet solche in bestimmten Ländern insbesondere in Asien. Sie haben eine wahnsinnige Arroganz und Überheblichkeit wie Frau Merkel.Wenn schon ein einziger Journalist wie Tilo Jung in der BPK die Gesichter der anwesenden Journalisten und der Regierungsclique so in Angst versetzen kann ist ihre Annahme das dies ein unabhängiger Journalismus ist sehr naiv und wenig jung und entspricht definitiv nicht der Wahrheit.

Kommentar von "André", 20.02.2016, 22:44 Uhr:
Der jenige der die einheit europas gefährdet in der Flüchtlings- ja eher wohl Migrantenfrage ist Merkel.Die annahme das "Deutschland" die Migranten dazu benutzt um sein Demographisches Problem zu lösen trifft nicht zu.Wir haben kein Demographisches Problem wir haben ein Problem mit unseren Eliten und den Reichen.Wenn das Arbeitseinkommen reichen würde hätten wir auch keine Geburtenschwäche und das angebliche Demokraphise Problem wird durch den Fortschritt in der Medizin ausgeglichen.Wenn in den 1960 Jahren noch sehr viele Kinder starben an plötzlichen Kindstod,Behinderungen oder durch Missbildungen und durch unfällen verstorben sind.Ist dies in den jetzigen Zeiten wesentlich weniger der Fall und deshalb werden auch keine 1,3 Mio. Geburten pro Jahr mehr gebraucht.

Kommentar von "Lisa", 20.02.2016, 22:13 Uhr:
Wenn Frau Merkel nicht mehr Bundeskanzlerin ist aus welchen Gründen auch immer,hinterlässt sie nur verbrannte Erde.Deutschland war einmal ein Land mit Niveau .

Kommentar von "Pavel Deutscher", 20.02.2016, 21:53 Uhr:
Die Politiker und Medien spielen meiner Meinung mit hoch " explosiven Sprengstoff"! Der Nornalo muss alles finanzieren aber der Nornalo bestimmt über das " Kreuz" in welche Richtung es geht! Wenn aber verschwiegen wird oder vorgegaukelt wird! Kann das ganz böse für uns alle ausgehen. " Wie wäre es mal mit der Wahrheit"!

Kommentar von "Susanne", 20.02.2016, 21:51 Uhr:
Egal wann Merkel abtritt, sie hat ihr Ziel erreicht. Deutschland steckt in einer misslichen Lage. Ich weiss nicht wie das gelöst werden soll. Wenn Merkel geht, der immense Schaden bleibt und die Nachfolger und natürlich der Steuerzahler in Deutschland müssen es ausbaden. Schade das Merkel einfach so davon gehen kann, wie ein Brandstifter, der ein Haus in Flammen setzt und ungestraft davon kommt. Mir ist klar, was und wer Merkel zu dieser unsinnigen Handlungsweise bewogen hat, nur kann ich es nicht hier kommentieren, weil sonst dieser Kommentar garantiert nicht veröffentlicht werden darf

Kommentar von "Horst Gerike", 20.02.2016, 21:37 Uhr:
Wenn die Landtagswahlen kein Desaster für die CDU werden, wird sich unsere Bundeskanzlerin mit ihrer Politik bestätigt fühlen. Die CDU hätte dann doch keinen Grund, ihre Politik der offenen Grenzen zu ändern und gegen die Vorsitzende aufzumucken. Warten wir also die Wahlen ab, sie werden ein Stimmungsbarometer für die große Koalition sein.

Kommentar von "Fabian Thurte", 20.02.2016, 21:34 Uhr:
An Kommentar von "Bert aus Berlin". Sie wissen aber schon, dass Flüchltinge keine Einwanderer sind? Wo sollen denn die Wohnungen hergezaubert werden und wo sollen sie stehen?? Deutschland ist am dichtesten besiedelt, sollen wir den Schwarzwald abrasieren, und die Rhön, ich bin kein Deutscher, aber in meinem Land gibt es noch so etwas wie Patriotismus, etwas was die Deutschen offenbar nicht kennen. Bei uns ist ein Flüpchtling temporär da und nicht für immer. An Arroganz scheint es den Deutschen jedenfalls nicht zu fehlen. Jeder weiß in Europa, dass die deutsche Regierung sich durch die vielen Flüchtlinge erhofft, den demographischen Wandel auszugleichen. Viel vergnügen ihr Oldgermanies mit eurer neuen Gesellschaft.

Kommentar von "André", 20.02.2016, 21:28 Uhr:
Das diese Union am Ende ist hat man am Wochenende gesehen.Das die Engländer und andere immer nur raffen,wollen und haben können ist keine Wertegemeinschaft mehr.Wenn ganz Europa die Grenzen schließen will nur Merkel nicht,dann hat sie ein Problem und nicht die anderen.Wenn die GB immer nur in der EU bleiben wollen wenn sie Vorteile haben,brauchen wir sie nicht.Ein Mitspracherecht bei euro Entscheidungen für ein Land das nicht bei der Währung mit macht und sich von den USA beeinflussen lässt ist eine Mine die jederzeit hochgehen kann.Aber auch dazu von unseren Journalisten nur Sprechblasen und Durchhalte Kommentare.Tschüß Merkel,mach et jut.

Kommentar von "Florian Relgnef", 20.02.2016, 21:28 Uhr:
jeden Tag hofft man als Bürger, es möge sich endlich mal was bewegen in Deutschland. Stattdessen ist da immer nur diese kurzfristige Schnappatmung wo man denkt: Endlich! Nach Köln hatte ich das Gefühl, es würde endlich mal ein dicker Seufzer kommen, aber wieder nur ein kurzes Aufbäumen! Es gibt zu viele Schnappatmer die nur noch flach atmen und all jene die jeden Schnappatemkritiker im Keim ersticken wollen!

Kommentar von "Maria", 20.02.2016, 21:24 Uhr:
Es darf doch nicht um das Wohl Merkels gehen.Sie wird hofiert von Grünen, SPD und Presse, als sei sie die Sonnenkönigin.Es muss doch um das Wohl von D gehen. Wenn D zugrundegeht, kann D auch anderen nicht mehr helfen.Erst mit Kriegstreibern zusammenarbeiten,Waffen en massse in alle Welt exportieren und sich dann für die Rettung derer feiern lassen, die nicht im Meer ertrunken sind.Oh, Russland soll auch Einfluss auf deutsche Meinung nehmen! Wie steht es denn mit den Bilderbergern? Krieg gibt es nicht nur in Syrien, u.a. auch in der Ukraine, die Mrd. von Merkel erhielt. Bald kommen die Flüchtlinge von da, wie auch von Libyen, Mali..Quo vadis D ?

Kommentar von "Michael Sander", 20.02.2016, 21:24 Uhr:
Die Bundeskanzlerin hat Deutschland in diese Lage gebracht. Deutschland, welches monetär die EU unterhält, steht allein da. Wo sind die anderen, wenn Hilfe gebraucht wird ? Jetzt heisst es Schadensbegrenzung durchzuführen.

Kommentar von "André", 20.02.2016, 21:14 Uhr:
Wieviel Zeit bleibt Merkel noch? Keine mehr!!! Sie selbst hat den Gipfel als Zeitpunkt genannt.Der ist Ergebnislos zu ende gegangen.Das wars aus ende im Gelände.Halten sie ein einziges mal ihr Versprechen und gehen sie ganz einfach.An Geldmangel werden sie ja Dank ihres (das ist nicht mehr mein Volk) Volkes ja nicht leiden müssen.Im Gegensatz zu vielen von uns die durch ihre Politik von Stunde zu Stunde immer Ärmer werden,trotz Arbeit.

Kommentar von "Fabian Thurte", 20.02.2016, 21:12 Uhr:
An Tolle Hauser, also ich wäre mir da nicht so sicher, dass Sie bis 2017 noch Kanzlerin ist, bei dem mächtigen Zustrom könnte es bald sein, dass sie den Kanzlerschaftssitz für einen Sultan aus den arabischen Staaten abtreten muss. Dann brauchen Sie sich "Tolle Hauser" bestimmt keine Sorgen mehr machen, dass Deutschland zu viel für sich tut, nicht wahr?

Kommentar von "Bert aus Berlin", 20.02.2016, 21:08 Uhr:
Ich finde es grundsätzlich falsch und politisch unprofessionell, eine Personalisierung auf Bundeskanzlerin Merkel vorzunehmen. Sie ist nicht Deutschland, ebenso wenig, wie Putin Russland ist. Es geht um die hoffentlich besten politischen Lösungen für ein Problemgeflecht namens "Flüchtlingskrise". Und um die Frage, wann endlich nach dem "wir schaffen das" von Merkel zumindest innenpolitisch - da hindert die Bundesregierung niemand, das Richtige und Wichtige sofort zu tun - endlich Taten folgen zu lassen. Wo bleibt das Konjunkturprogramm zu "wir schaffen das"? Die Hunderttausenden Wohnungen des sozialen Wohnungsbaus, die Kitas, Schulen....? Wann endlich nennt Schäuble die Zahlen der Investitionen für die Integration der Bleibeberechtigten? Haben wir Bürger und Steuerzahler kein Recht zu erfahren, wie es weiter geht in den nächsten Jahren?

Kommentar von "Florian Relgnef", 20.02.2016, 21:07 Uhr:
Flüchtlingsland Deutschland flüchtet bald vor der aufgezwungenen Courage! vielleicht sollten wir mal mutig sein und diese aufgezwungene Courage abwählen?

Kommentar von "Fabian Thurte", 20.02.2016, 21:04 Uhr:
Früher als Kind habe ich mich immer gefragt, wo denn der Garten Eden ist? Heute weiß ich es: Er heißt Deutschland und wir sind vom Sündenbock in aller Welt zum Gärtner aufgestiegen. Ich frage mich, was an Deutschland so schön ist? Wir müssen auch malochen, den Garten Eden habe ich noch nicht gesehen, dafür aber jede Menge Menschen die nicht müde werden in aller welt zu erzählen, dass es den Garten Eden in Deutschland tatsächlich gibt!

Kommentar von "Wolfgang Franz-Josef Antonius Bültemeyer", 20.02.2016, 20:56 Uhr:
Frau Merkel wird länger im Amt bleiben als der Presseclub in der jetziger Form noch besteht. Der Presseclub hat sich selber überlebt. Wenn ich Intendant wäre, würde ich den Programmdirektor fristlos entlassen

Kommentar von "Frank", 20.02.2016, 20:54 Uhr:
Ein europäischer Gipfel, mit viel Pomp angekündigt. Das Ergebnis: viele Extrawürste für Herrn Cameron, Pommes für die Kanzlerin. Gute Nacht Europa! Nur, wer soll die EU auflösen? Die Hinterzimmeradvokaten Juncker, Schulz und Tusk wohl nicht, deren Posten sind einfach zu gut dotiert. Es wird Zeit, dass der Souverän mit Massendemonstrationen in ganz Europa den Regierenden zeigt, wer ihre Gehälter bezahlt und was Volkes Wille ist. Aber wir sind ja so bequem und satt geworden, dass uns selbst diese multiple Krise der EU nicht aus dem Sessel hebt. Frau Merkel wird auch diese Krise wieder irgendwie hinmerkeln, ala aus "PKW Maut" wird "Infrastrukturabgabe". Für die nächsten 20 Jahre wähle ich nur noch rechts aussen, mir reichts.

Kommentar von "André", 20.02.2016, 20:53 Uhr:
Wer einem Assad vorwirft auf sein eigenes Volk zu bomben und es Erdogan erlaubt ist wirklich kein Verhandlungspartnerin mehr für uns.Merkel und Obama lassen diesen Türkensultan unschuldige Menschen ermorden,oh ich vergass Obama macht dies ja selber und Merkel lässt ihn gewähren.Sie als Presse werfen Putin und Assad Menschenrechtsverletzungen vor und lassen Erdogan,Obama,Holland,Cameron und Merkel gewähren.Es ist nicht mehr zu ertragen wie sich eine freie Presse von ihren eigenen Grundsätzen von Neutralität ohne Not verabschiedet und zur reinen Probaganda und Meinungsmaschinerie geworden ist.

Kommentar von "Josef", 20.02.2016, 20:43 Uhr:
@"André", heute, 18:24 Uhr: "... Dabei geht es bei dieser Bargeldabschaffung nicht um Verbrechensbekämpfung sondern um die Tatsache das unser Geldsystem kurz vor dem Kollaps steht. ..." Kleine Ergänzung: Es geht um noch viel mehr, es geht um ABSOLUTE KONTROLLE! Können Sie sich vorstellen, welche Macht jemand hat, der einfach mit einem Federstrich festlegen kann, dass bestimmte Konten einfach GESPERRT sind - als Straf- (Gericht, Justizministerium) oder Erziehungsmaßnahme (Regierung) z.B. Als "Einfrieren" bezeichnen wir das, wenn Amis und andere Verbrecher Sanktionen durchsetzen wollen. Konten missliebiger Personen werden "eingefroren". Außerdem hat man dann totale Kontrolle über das Geldvermögen JEDES EINZELNEN. DAS wird damit vorbereitet!!!

Kommentar von "Pavel Deutscher", 20.02.2016, 20:39 Uhr:
Sehr liberale und demokratische Länder wie Frankreich und Österreich haben die Notbremse gezogen und sagen Schluss mit den unbegrenzten Flüchtlingsstrom! Das sind doch keine Nazis. Sogar Schweden sagt jetzt ist Schluss! Was sagt Frau Merkel, wir schaffen das!?!?!?!/

Kommentar von "Tolle Hauser", 20.02.2016, 20:37 Uhr:
Was für eine törichte Frage "Wie viel Zeit bleibt Merkel noch?", natürlich solange sie gewählt ist. Ist da ein Königsmörder? Ein Nachfolger? Viele Probleme hatten andere auch. Wieso hilft keiner mit die Probleme zu lösen? Alle haben nur noch Quatsch im Kopf, sowas wie Geld abschaffen, verschreckte Flüchtlinge in einem Bus von der Polizei !! verprügeln lassen. Als Polizeipräsident (der noch im Amt ist) alles richtig finden. Europa macht komische Sonderregelungen, löst aber kein Problem. Wer soll den bei den vielen hoffnungslosen Elitegeistern die Zügel in der Hand halten? Der Presseclub mit seinen Kommentatoren? Danke, den Laden möchte ich nicht führen -8-

Kommentar von "Melanie M.", 20.02.2016, 20:31 Uhr:
Ich kenne niemanden, der jemals etwas mit der EU oder gar der Verteuerung durch den Euro anfangen konnte. Alles weit weg. Ein Projekt von Politikern, aber keins der Bürger. Es mag ja sein, dass die Wirtschaft davon profitiert hat oder schwächere Länder unterstützt wurden, aber bei der Entwicklung und den Kosten für zum Beispiel Griechenland kann dem kein vernünftig denkender Bürger mehr folgen. Bei derart unterschiedlicher Lebensweise in den einzelnen Ländern habe ich noch nie eine Gemeinsamkeit gesehen. Der erzwungene Euro für unser Land hat mit seiner Verteuerung nur Elend für die Bürger gebracht und folglich Desinteresse an ähnlichen nicht-demokratischen Entscheidungen. Was ist mit den hohen deutschen Bürgschaften, wenn diese fällig werden? Was ist mit dem Wegfall von Spar-Zinsen? Wie wollen da deutsche Geldhäuser und Lebensversicherer wirtschaften können? - Und jetzt hat die EU ganz plötzlich entdeckt, dass sie eine Außengrenze hat. Was für Profis.

Kommentar von "Pavel Deutscher", 20.02.2016, 20:24 Uhr:
Schrieb: Neuester Kommentar von "Peter Nanser", heute, 19:13 Uhr: Wer kümmert sich um das deutsche Volk ? Die Bevölkerung wird täglich belogen, " hinters Licht geführt" ... Renten etc. jahrelang gab es Kürzungen und jetzt es für alles Geld da ######## Genau, dass werfe ich den Politikern und Entscheidungsträgern vor. Jahrelang Lohnzurückhakrung. Renten gekürzt, länger Arbeiten, Leiharbeit, Aufstocker, Zeitarbeit , Hartz VI usw. So konnte Seiten mit diesen Unwörtern füllen! Leider betrifft das uns fast alle. Jetzt kommt der Umkehrschluss, seit die Flüchtlinge nach Deutschland strömen! Haben wir auf einmal Milliarden Euro übrig!? Ohne Neuverschuldung? Das kann kein Politiker erklären!? Soll mal Frau Merkel uns das erklaren? Da bin ich mal gespannt wie sie aus " dieser Nummer" raus kommt?

Kommentar von "Hans-Jürgen Ahlers, Celle", 20.02.2016, 20:21 Uhr:
@Albrecht Hoffmann. 18.53. Es ist nie zu spät für Deutschland. Natürlich ist in Deutschland noch sehr viel zu tun, bis wir paradiesische Zustände haben. Seit 1974 verstoßen z.B. alle alten Parteien gegen den Artikel 12 Grundgesetz (GG: Alle Deutschen haben u.a. das Recht, ihren Arbeitsplatz frei zu wählen.). Das ist theoretisch nur möglich, wenn es wieder mehr offene Stellen als Arbeitslose gibt. Interessiert das die über 2 000 beamteten Ökonomie-Professoren an 66 Universitäten und 99 Fachhochschulen mit Wirtschaftsausbildung? Die legen den Artikel 5 GG (Freiheit der Lehre) als Narren-Freiheit aus und bilden sich ein, Fach-Idioten ausbilden zu dürfen. Den nächsten Satz haben sie nicht im Kopf: "Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung." Den Artikel 12 GG haben sie auch nicht im Kopf. Wann interessiert das den PC?

Kommentar von "R. Gerlach", 20.02.2016, 20:18 Uhr:
"Kommentar von "Karl", heute, 18:47 Uhr: Massiver "Gegenwind" kommt leider nur aus Bayern. Zur Wahrung nationaler Interessen sowie um noch größeren Schaden von Deutschland zu verhindern reicht "BRÜLLEN" nicht mehr aus. Der Zeitpunkt scheint gekommen zu sein , der bayr. Löwe sollte m.E. umgehend "ZUBEISSEN"." Das hieße wohl nur Protestwahl, wenn der Löwe nicht als Bettvorleger auf dem Volk landen will.

Kommentar von "Klaus Jürgen Baldrian", 20.02.2016, 19:53 Uhr:
@ Gundula Berufung, Beruf Journalist, aus diesen Berufen bestehen Redaktionen. Jeder dieser Berufe bzw. jeder Beruf hat die Möglichkeit etwas zu korrumpieren, darum gibt es Vorgesetzte.

Kommentar von "Blum 66J.", 20.02.2016, 19:36 Uhr:
EUROPA ist ein Kontinent mit 47 Ländern und mitnichten die 28 EU-Staaten, um zuerst einmal die Begrifflichkeiten zu klären, wenn permanent von der Union als "Europa" gefaselt wird. Was heißt hier gespalten? Madame ist die Einzige auf weiter Flur mit ihrer sogenannten "Flüchtlings"politik, wobei nicht von Flüchtlingen nach UN-Definition gesprochen werden kann. Diese Menschen, die teilweise mehrere sichere Staaten passiert haben, um Merkels Einladung zu folgen, sind schlicht und ergreifend Migranten. Diesen steht, obwohl ihr Ansinnen allzu menschlich und verständlich, der Flüchtlings- und somit Schutzstatus nicht zu.

Kommentar von "Hans-Jürgen Ahlers, Celle", 20.02.2016, 19:36 Uhr:
@Michael Gluf 16:58. Zur Merkel-Monarchie: Da fällt mir ein: In Sachen Energie-Kosten stimmt das. Es gibt weltweit eine Energie- und obere 1 %-Mafia, die hohe Energie-Preise will. Wir unteren 99 % wollen dagegen möglichst niedrige Energie-Kosten. Frage mich nach jeder Tagesschau: "Warum haben wir unteren 99 % in der Merkel-Monarchie nichts zu sagen?" Das war aber auch schon unter meinem Ober-Genossen Atom-Schmidt so. Wegen seiner Pro-Atom-Politik wurde er zum heimlichen Gründer der Partei "Die Grünen". Und mein Ober-Genosse Gaz-Gerd wurde mit Hartz IV zum heimlichen Gründer der Partei "Die Linke". Und Kanzler Kohl wurde mit der Aussetzung der Vermögenssteuer dafür verantwortlich: Die unteren 50 % besitzen nur 1 % der Vermögen, weil die oberen 50 % 99 % der Vermögen besitzen. Wann wird Deutschland gerechter? Wann steht der PC auf der Seite von uns unteren 99 %?

Kommentar von "Edgar", 20.02.2016, 19:33 Uhr:
Dieser Kontinener Europa ist nicht gespalten, er hat nur unterschiedliche meinungen. Er ist eben bunt, das sollte den grünen und Linken doch gefallen! D ist blos ein Land unter vielen, nicht mehr und das sollten die Linken und Grünen Oberlehrer endlich lernen. Europa funktioniert nur als Europa der Vaterländer, so wie es Adenauer und de Gaulle einst gesagt haben, alles andere geht zu schnell. Erstens wegen den Mentalitäten und zweitens weil die Länder wegen ihren Strukturen (Steuern, Soziales, Geldpolitik) überhaupt nicht kompatibel sind. Sieht man ja bestens am €. Man sollte sich Zeit lassen, gibt ja genug davon. Deswegen ist die AfD notwendig um diesem aufgezwungenen Zentralismus entgegenzuwirken.

Kommentar von "Klaus Jürgen Baldrian", 20.02.2016, 19:29 Uhr:
Kanzlerin kann diesbezüglich gar nichts machen. Deutschland liegt in der Mitte von Europa, da kann man nicht so einfach die Grenzen schließen. Und Österreich soll es erst einmal beweisen wie die Grenze zu Slowenien mit Bergen bis zu 2200m ü.NN. dicht gemacht werden soll, das ist nicht durchführbar. Die Angelegenheit wird an den Aussengrenzen der EU entschieden. Deutschland ist schließlich kein Abstellraum BRD.

Kommentar von "Peter Nanser", 20.02.2016, 19:13 Uhr:
Wer kümmert sich um das deutsche Volk ? Die Bevölkerung wird täglich belogen, " hinters Licht geführt" ... Renten etc. jahrelang gab es Kürzungen und jetzt es für alles Geld da.

Kommentar von "Gundula Kleber", 20.02.2016, 19:11 Uhr:
@Karla schrieb unter ihrem Klarnamen: "Die "Bild"-Zeitung ist ein national erscheinendes Print-Medium. Die Redaktionen sind bekanntlich unabhängig". -- Ich habe nur eine Frage an Sie: Wo wurde das bekannt gegeben? Im heute-journal oder in der Bild? Wir haben hier unter Admins Gnaden eine Meinungsfreiheit. Und ich halte viele Redaktionen nicht für unabhängig, da immer öfter Nachrichten "eingeordnet" werden und Meinungen der Redakteure sich (im Sinne des Verlegers) mit der Nachricht vermischen.

Kommentar von "W. Grothe", 20.02.2016, 19:00 Uhr:
Ach Doro, die SPD hat mit Merkel "das Projekt 10" in Angriff genommen. Gut so ! Die CSU will die AFD verhindern; die CDU ist bereits in Auflösung zu Merkel. Europa ist kurz vor dem Abgrund und dieses unsere Land ist gespaltener als je zuvor! Bis 2017 ? Sehr witzig, dann hat die AFD die Muttipartei überholt und die SPD kämpft ums Überleben (wie einst die Magenta-Partei). Besser ein Ende jetzt, oder ?

Kommentar von "Albrecht Hofmann", 20.02.2016, 18:53 Uhr:
Dichter, Philosophen, Christen usw. können es sich leisten, mit moralischem Impetus eine bessere Welt einzufordern, zu der natürlich auch eine altruistische Haltung in dieser Flüchtlingspolitik gehört. Staat und Regierung können es sich nicht leisten, die Realität zu ignorieren,nationale Gesetze zu missachten und seine Bürger par ordre du mufti ("Wir schaffen das") auf einen moralisch-humanitaristischen Kurs zu zwingen. Merkel ist jetzt zweifach bitterlich enttäuscht: Die Deutschen wenden sich von ihr ab, die anderen europäischen Staaten ebenfalls. Um nicht ihren Fehler eingestehen zu müssen, rudert sie jetzt unauffällig Schritt für Schritt zurück. Hoffentlich nicht zu spät für sie und Deutschland!

Kommentar von "Karl", 20.02.2016, 18:47 Uhr:
Massiver "Gegenwind" kommt leider nur aus Bayern. Zur Wahrung nationaler Interessen sowie um noch größeren Schaden von Deutschland zu verhindern reicht "BRÜLLEN" nicht mehr aus. Der Zeitpunkt scheint gekommen zu sein , der bayr. Löwe sollte m.E. umgehend "ZUBEISSEN".

Kommentar von "Sascha Kehl", 20.02.2016, 18:43 Uhr:
Gebührenfinanziertes Programm, vom wem eigentlich - und für wen macht ihr das Programm? Wen wollt ihr überzeugen... Frage: Die Zusammenstellung dieser Runde spiegelt nicht wirklich die Interessen der Mehrheit dar... BILD, FOCUS, HANDELSBLATT und naja ZEIT - der Steuerzahler/Durchschnittverdiener findet sich nicht wieder! Das Flüchtlingsthema, Pegida wird hochgekocht, um TTIP, CETA, GELDSYSTEM, STEUERGERECHTIGKEIT, USW USW nicht wirklich mit dem Bürger zu diskutieren zu müssen... und (fast) alle Medien machen mit! bleibt noch das Schlagwort um "Kritiker" abzukanzeln: Verschwörungstheoretiker - nein ich bin Realist!

Kommentar von "Pavel Deutscher", 20.02.2016, 18:43 Uhr:
Jetzt habe ich gelesen das ca.245 Millionen Menschen bedroht sind und um ihr Leben fürchten müssen! Ich denke das schafft Deutschland alleine ganz bestimmt nicht aber die westliche Welt schon! Wenn ich mir aber das Trauerspiel wieder in Brüssel anschaue! Tun mir die 245 Millionen Menschen sehr leid. Das muss nicht sein! Es hat genug zu Essen und zu Trinken für jeden Menschen auf der Erde! Dann muss ich wiederum lesen 62 Menschen auf der Erde besitzen so viel wie 3,5 Milliarden Menschen. Das ist dich Pervers und keiner tut was dagegen. Doch ich, ich Mahne das!

Kommentar von "Günter Frönicke", 20.02.2016, 18:38 Uhr:
Kann die BRD als Nettozahler der EU ihre Zahlungen umleiten, um durch Finanzierung der Flüchtlingslager den Flüchtlingsstrom zu verringern?

Kommentar von "Thomas", 20.02.2016, 18:33 Uhr:
Europa gespalten? Und was ist mit Deutschland? Wer kümmert sich eigentlich um die deutschen Bürger? Denn diese sind es die die Lasten tragen und bezahlen müssen! Und bitte nicht mehr die Mär vom reichen Land bei 2,2 Billionen Euro Schulden....Tendenz aufwärts!

Kommentar von "Hans-Jürgen Ahlers, Celle", 20.02.2016, 18:32 Uhr:
@Maria Anna 17:03. Ich will auch keinen europäischen Superstaat wie die USA. Werde den Amis aber ewig dankbar sein, dass sie uns 1945 von Adolf dem Schrecklichen befreit haben. Die AfD-Leute haben die über 50 Millionen Toten der Nazi(...) nicht im Kopf. Denken daran, an unseren Grenzen auf arme Flüchtlinge zu schießen. Aber: Dem USA-CIA werde ich den 11. September nie verzeihen, damit das US-Militär Kriege im Irak und in Afghanistan führen konnte. Wir wissen alle: Alle wollen unser Bestes, unser Geld. Klar: Generale wollen nicht arbeitslos werden. Ich wurde mit dem Abitur 1966 SPD-Mitglied, um einen neuen Adolf verhindern zu können. Kann sein, dass mein Genosse Sigmar Nachfolger von Frau Merkel wird. Ich arbeite hart daran. Habe 14 000 € investiert, damit die CSU auf 25 % abstürzt. Die CSU muss endlich in die Opposition.

Kommentar von "Yvette Schuessler", 20.02.2016, 18:27 Uhr:
Der Gast der Merkel-Postille ZEIT hat bereits gestern in ZON gegen Cameron gewettert. Ich hoffe, er hat die Kommentare zu seinem Beitrag gelesen. Merkel hat sich verrannt! Länder, die evtl. noch zu ihr halten ? Niederlande, vieleicht noch Belgien ? Mehr ist nicht beblieben. Selbst FELIX AUSTRIA nimmt Abstand zur "mächtigsten" Frau in Europa. Mächtig ? Nur bei der vermerkelten Einheitspresse ! Nie war Deutschland (Merkels Neuland) gespaltener, nie war Europa zerstrittener als unter dieser Kanzleroberin der CDU, gepowert bei Springer, Zeit und örFA. Nach den drei Wahlen im März ist Ende mit "Ihrer Hoheit" und Europa wird feiern. ICH AUCH !!!

Kommentar von "Herrmann", 20.02.2016, 18:25 Uhr:
Finde es merkwürdig, dass Österreich zwar sehr viele Menschen aufgenommen hat und nun dafür kritisiert wird, dass sie die Aufnahme begrenzen wollen. Alle Länder, die kritisieren, sollten erst mal selbst genauso viele Menschen aufnehmen. Verkehrte Welt. - In den verschiedenen EU-Ländern gibt es unterschiedliche Gründe, warum sie so zurückhaltend sind: Mangel an finanziellen Mitteln, hohe Arbeitslosigkeit, unruhige politische Situation, schlechte Erfahrungen mit Einwanderern usw. Was hat die EU denn bisher zusammengehalten? Die Fördertöpfe und wirtschaftliche Vorteile? Es geht letztendlich nicht um ein Problem, das einzugrenzen ist oder nur die EU betrifft. Millionen von Menschen möchten wegen der Gewalt aus ihrem Land flüchten und Millionen von Menschen möchten aus anderen Gründen ihr Glück woanders suchen. Diese Probleme gehen die ganze Weltgemeinschaft an.

Kommentar von "André", 20.02.2016, 18:24 Uhr:
Der Presseclub ist wirklich genial.Da wird in Deutschland die Abschaffung des Bargeldes vorbereitet und sie schaffen es dies weder in Nachrichten noch in Talkrunden zu Thematisieren.Dabei geht es bei dieser Bargeldabschaffung nicht um Verbrechensbekämpfung sondern um die Tatsache das unser Geldsystem kurz vor dem Kollaps steht.Wenn sie wirklich glauben das dies alles die Glaubwürdigkeit erhöht,ist Hopfen und Malz verloren.

Kommentar von "Rita Heinrich", 20.02.2016, 18:24 Uhr:
An Anno 17:33 - genau so sehe ich das auch und habe es auch schon kundgetan. 1. Europa hält nur das Geschacher um das liebe Geld zusammen. 2. Es muss langfristig eine gemeinsame Lösung gefunden werden. Das kann aber noch dauern und deshalb halte ich es für richtig, dass einige Länder nun Tatsachen schaffen.Das eine schließt das andere nicht aus. 3. Frau Merkel ist nicht mehr zu retten. Das hat sie sich selbst zuzuschreiben, denn wer wenn nicht sie, könnte den Hebel umlegen? Macht sie aber nicht und das ist sehr sehr schlecht für Deutschland. Warum macht sie es nicht? Die Antwort bleibe ich schuldig, und es kann jeder denken, was er will!

Kommentar von "Lea M.", 20.02.2016, 18:22 Uhr:
Ernst Müller, 15:54 Uhr: "Ich möchte ernst genommen werden, alle vier Jahre ein Kreuz mit Fingerfarbe zu einem bunten Wahlprogramm reichen nicht. Volksentscheide müssen her." - Das finde ich auch. Wir sind keine unmündigen Kinder, sondern tragen zu all unseren eigenen Verpflichtungen und unserer Eigenverantwortung außerdem noch die Folgen ungerechter Politik. Ein Vorschlag für schnellere, bessere Miteinbeziehung der Wähler: vor jeder Wahl legen wir 5 wichtige Fragen fest, auf die mit einem! Satz geantwortet werden muss. Öffentliche Beantwortung von jeweils einem Parteivertreter. Das machen wir solange, bis es Volksentscheide geben wird.

Kommentar von "Ewa Kuc", 20.02.2016, 18:19 Uhr:
Sie fragen:"Flüchtlingsfrage ungelöst-Europa gespalten...."Ich verfolge die Diskussion als Polin-Europabürgerin.Ich bin sehr beunruhigt,was die deutsche Politik anbelangt:vielleicht kann mir jemand erklären den Unterschied zwischen Migranten und Bürgerkriegsflüchtlingen? Hat EU eine Migrationspolitik,wo die gesuchten Arbeitnehmer gezielt von Firmen anbeworben werden können - falls ja,dann warum so viel Aufregung! Alle EU-Länder sind verpflichtet die humanitäre Hilfe den Kriegsflüchtlingen zukommen lassen und kein Land (auch Polen) verweigert sich solche zu leisten! Deutschland möchte aber besser als andere Länder den Hilfesuchenden helfen und nimmt alle ohne Plan auf!Ich frage anders:wer übernimmt die politische Verantwortung für illegale Einreise in die EU,warum werden die kriminellen Schlepper und deren Menschenhandel tolleriert,wer übernimmt die Verantwortung des event.Terroranschlags?

Kommentar von "Pavel Deutscher", 20.02.2016, 18:16 Uhr:
" Jeder Äthiopier freut such das wir so viele muslimische Männer aufnehmen"! Halten die Volksvertreter den " Normalo" für dumm? Scheint so zu sein! Liebe Volksvertreter die Rechnung wird nicht aufgehen! Für Frau Merkel ist es zu spät!

Kommentar von "Hans", 20.02.2016, 18:13 Uhr:
Unsere Politiker neigen dazu Chaos zu verursachen und bekämpfen dann die Symptome der Krisen. Beispiele gefällig? Beispiel Finanzkrise: Unmittelbar zu Beginn der Währungsunion, als die Wechselkuse der bis dahin gültigen lokalen Währungen (DM/€, etc.) feststanden, hat damals Gerhard Schröder den deutschen Arbeitsmarkt reformiert und gleich zu Beginn für Ungleichgewicht in der Wirtschaftskraft gesorgt. Den Griechen haben die Banken großzügig Kredite gewährt, die haben mit dem Geld kräftig konsumiert und ihren Staatsapparat aufgebläht. Zugegeben: Deutschland hatte damit vorübergehend Exportvorteile. Gleichzeitig nahm aber auch die Verschultung und damit die Finanzkrise ihren Lauf. Beispiel Flüchtlingskrise: Deutschland und die EU liefern ihre subventionierten Lebensmittel nach Afrika, die dortigen Bauern können mit diesen Preisen nicht mithalten und verarmen.

Kommentar von "Pavel Deutscher", 20.02.2016, 18:04 Uhr:
Jetzt habe ich vorgestern im Radio gehört. Das in Äthiopien es die schlimmste Dürre gibt die es zuletzt vor 50. Jahren gab. Es sind dort 10. Millionen Menschen vom Hungertod bedroht. Es wird der 1.4 Milliarde Euro benötigt. Sagte der Herr im Radio von der Hilfe Organisation! Haben aber bis jetzt nur die Hälfte zusammen. Wir haben für die Muslimischen Männer aus Nordafrika ca. Eine Million jedes Jahr 17. Milliarden Euro übrig ohne Neuverschuldung und schauen zu wie die Kinder zu hunderttausenden verhungern. Sieht das nicht Frau Merkel? Was ist mit ihr Los? Frau Merkel hat mit ihrer Asylpolitik Deutschland in eine Sackgasse geführt! Da kommen wir auch nicht mehr raus.

Kommentar von "Peter Müller", 20.02.2016, 18:03 Uhr:
Merkel bleibt alle Zeit der Welt. Für eine Koalition mit der verzwergten SPD reicht es allemal. Wenn Doktor Steinmeier, Oppermann und der Seeheimer Kreis aber weiterhin ihren eingeschlagenen Kurs fahren, werden sie die Totengräber der Volkspartei SPD sein. Erst deutsche Arbeitnehmer,Rentner und Arbeitslose mit der Agenda 2010 ins soziale Elend und Abseits stürzen. Dann noch Mitte 2015 eine uneingeschränkte Willkommenskultur predigen.Das Volk über die wahren Kosten in Höhe von hunderten Milliarden belügen.Und jetzt auch noch das korrupte Faß ohne Boden - Griechenland - in Schutz nehmen und Mazedonien für den errichteten Zaun kritisieren. Sollen die Griechen doch endlich mal eine Gegenleistung bringen und nicht immer die Hand aufhalten. Weiter so, dann wird die SPD im März hinter der AfD landen.

Kommentar von "Doro", 20.02.2016, 18:02 Uhr:
"Ultimaten" stellen in Deutschland nur die Wähler. Nicht Parteien, nicht Medien, nicht abstrakt politikverdrossene Krakeeler, nicht als besorgte Bürger getarnte Fremdenfeinde - und auch nicht Foristen in Gäsetbüchern. Das aktuelle Ultimatum läuft bis 2017. Es ist das mit großer Mehrheit für die aktuelle Bundesregierung bei der Bundestagswahl 2013 ausgesprochene Mandat. Und bisher ist die Bevölkerung überwiegend zufrieden. Sie würde heute klar wiedergewählt, wie die Umfragen zeigen.

Kommentar von "Carla Mayer", 20.02.2016, 17:54 Uhr:
Warum mußte erst ein David Cameron kommen, um die großzügigen Spendierhosen unserer Politiker auf ein vernünftigeres Maß zu stutzen? Im Verbrennen des Geldes der steuerzahlenden Bürger sind unsere Politiker einsame Spitze. Wie viele Milliarden hat uns das bis jetzt gekostet?

Kommentar von "Karla", 20.02.2016, 17:54 Uhr:
Neuester Kommentar von "(diesmal alias): Gundula Kleber", heute, 17:18 Uhr. - Kleine Medienkunde: 1. Das "heute-journal" ist ein Nachrichtenmagazin im Deutschen Fernsehen. 2. Die "Bild"-Zeitung ist ein national erscheinendes Print-Medium. Die Redaktionen sind bekanntlich unabhängig, im Grundgesetz ist die Pressefreiheit geregelt. Ein "Staatsmedium" oder Ahnliches, was immer wieder suggeriert wird, gibt es in Deutschland nicht. Es gibt hierzulande eine Medienvielfalt wie in nur wenigen Ländern. wer wissen will, was gesteuerte Medien sind, der findet solche in bestimmten Ländern insbesondere in Asien.

Kommentar von "Gutmar Ratsdienst", 20.02.2016, 17:50 Uhr:
Guten Tag Herr Herres, bitte sichern Sie ab, dass es im Gästebuch und in der Sendung nicht zu unangenehmen Zwischenfällen kommt, Frau Merkel hat ihre Mitarbeiter zur Kontrolle angewiesen und sie möchte keine Belästigungen erfahren! Ein gutes Gelingen

Kommentar von "Anna", 20.02.2016, 17:45 Uhr:
Was wurde uns mit dem Gipfel am 18. Februar alles versprochen, nichts ist eingetreten was F. Merkel sich erhofft hatte. Was wurde uns mit dem Gipfel in München versprochen. Friedensverhandlungen in Syrien, was wurde aus dem Gipfel in Genf? Bei Hitler war die ganze Welt sich einig er muss weg, heute sind sich nicht mal die Europäer einig. Wie lange will Merkel noch so weiter machen, wird sie eine Regierungerklårung abgeben, befor sie mit Erdogan verhandelt? Die Menschen in Deutschland merken doch, dass eine Korrektur nötig wäre, aber wer wird sie in Angriff nehmen.

Kommentar von "Wolfgang Friedrich. -67-",20.02.2016, 17:44 Uhr:
Gestern im Politbarometer über 50% der Deutschen sind gegen Merkels Flüchtlingspolitik, aber über 30% würden CDU wählen. Welch ein Widerspruch! Ich kann nur empfehlen: Jedoch Bürger nehmt eurer Wahlrecht wahr, damit den "Schönborns, Plasbergs, Krauses, Merkels" mal gezeigt wird was wirklich Sache ist. Mir gefällt das östereichische Vorgehen im konkreten Fall, weil sie begriffen haben alles hat seine Grenze. Leider haben wir mit unseren Zwangsabgaben Merkelfernsehen. Erinnert mich irgendwie an die Aktuelle Kamera des DFF.

Kommentar von "Admin", 20.02.2016, 18:06 Uhr:
Wir möchten die Nutzer des Gästebuches hier noch ein mal daran erinnern, die Regeln des Gästebuches einzuhalten. Sachbezogene Kritik ist uns willkommen. Nicht akzeptiert werden hingegen Beleidigungen und Fäkalsprache. Solche Beiträge werden nicht frei geschaltet. Wir dulden ebenso wenig Einträge mit sitten- oder rechtswidrigem Inhalt, Diskriminierungen oder Gewaltverherrlichungen. Einträge, die fremde Links zu Homepages und E-Mail-Adressen beinhalten, werden auch nicht freigegeben. Bitte geben Sie auch nicht Ihre postalische Adresse an im Kommentarfeld oder im Feld "Name". Auch dies können wir nicht veröffentlichen.

Kommentar von "Willi Wonke", 20.02.2016, 17:40 Uhr:
Wer hier ehrliche, herbe und derbe Kritik üben will, die trifft, der wird geext, denn das ist kein Bürgerclub sondern ein Presseclub des Öffentlichen Fernsehens der ARD, eine Anstalt, in welcher der Parteiausweis oder Mitgliedschaft in systemrelevanten Think-Tanks willkommen ist, der Bürger gehört nicht in den PC, sondern man will ihn vor der Bildröhre!

Kommentar von "Anno", 20.02.2016, 17:33 Uhr:
Wie einsam steht Merkel da? Das Vorhaben, um regelmäßig Kontingente zu verteilen, wird früher oder später jedes Land an seine Grenzen bringen, da der Menschenstrom nicht abbrechen wird, wenn geregelte Aufnahme angeboten wird. Leider haben die Länder, die in den letzten Monaten viele Menschen aufnahmen, ihren realistischen Einsatz schon vor ca. 2 oder 3 Jahren verpasst: sie hätten gezielt Kontingente ausschließlich aus den Flüchtlingscamps aufnehmen sollen und zwar nur von dort. So hätten nur jeweils die eigenen Möglichkeiten den Aufnahme-Termin und die -Anzahl bestimmt. Mit Sinn und Verstand hätten außerdem die Hilflosesten Hilfe erhalten und nicht diejenigen, die genug Geld für Schlepperkosten hatten oder Armutsflüchtlinge ohne Asylanspruch. Inzwischen ist jedem klar, dass maßlose Aufnahme wie eine Einladung wirkt und diese begrenzt werden muss, ehe sich Millionen aus aller Welt auf den Weg machen. Der soziale Frieden im eigen Land ist das höchste Gut.

Kommentar von "Fink", 20.02.2016, 17:19 Uhr:
Hätte, hätte, Fahrradkette. Sollte, wollte, dürfte. Politik aus dem Hinterzimmer klappt nicht, und inszenierte Politik zweimal nicht. Dazu braucht die kommunizierte Idee, eine deutliche, verständliche Sprache, ein attraktives, glaubwürdiges Ziel. Es bedarf ferner einem politischen Personal, welches gewachsenes Vertrauen genießt. Und vor allem bedarf es einem starkem Rhetoriker oder Rhetorikerin, der oder die mit einfachen Worten und Begeisterung für gemeinsames Agieren werben kann. All das ist nicht der Fall. Wer Kriminellen Orden um den Hals hängt, wer regelmäßig thematisch umfällt, wer “Gipfel” inszeniert, wer Schein-Eliten bedient, und dabei die Wähler lediglich als Wahlvolk nutzt, erwirbt kein natürlich belastbares Vertrauen. Dieser Zug ist durch, egal was manipulierte “Umfragen” berichten. Jetzt könnten wir gut nochmal einen Bundeskanzler Helmut Schmidt brauchen. Standing, Rhetorik, Vertrauen, Glaubwürdigkeit, saubere Weste. Alles wäre da, nur er fehlt.

Kommentar von "Gundula Kleber", 20.02.2016, 17:18 Uhr:
Der Kapitalismus ist mit dem "C" in "CDU" nicht kompatibel. Auch der strammste heute-journal-Seher, der seine politische Sicht ausschließlich über solche Sendungen BILDet, kann auf Dauer diesen Widerspruch nicht ignorieren. Der Reiche gibt eben nicht sein letztes Hemd.

Kommentar von "Hans-Jürgen Ahlers, Celle", 20.02.2016, 17:14 Uhr:
@G. Großmann.15:57. Deutschland kann sehr solidarisch gegenüber der Türkei sein, denn wir sind das reichste Land in Europa. Die arme Türkei hat 2 1/2 Millionen muslimische Flüchtlinge aufgenommen, weil die Türkei ein muslimisches Land ist. Deutschland ist ein christliches Land. Wir sollten auf unsere Pastoren-Tochter stolz sein. Wir hatten in den letzten Jahren zu wenige Geburten. Unser Rentensystem wäre in größte Gefahr geraten, wenn wir die Million Flüchtlinge nicht aufgenommen hätten. Seit Montag betreue ich zweimal in der Woche vier muslimische Männer aus dem Iran. Einer versteht mein 50 Jahre altes Englisch. Er übersetzt die wichtigsten deutschen Wörter in ihre Sprache. Morgen am Sonntag gehen wir gemeinsam in meinen evangelischen Gottesdienst. Sie sollen erleben: Wir Christen sind keine Ungläubigen.

Kommentar von "Hans Diether L.", 20.02.2016, 17:09 Uhr:
Jeder weis doch dass man Politiker , Manager und Vorgesetzte nur WEGLOBEN KANN und so hat sich auch ALLES in Brüssel eingefunden,was niemand gebrauchen kann.Nur so ist das Agieren dort auch nachvollzierbar.Auch für M. ist schon so etwas in der veg.Woche laut geworden.!!!hört hört!!!Aus Thailand Gruss HDL

Kommentar von "Maria Anna", 20.02.2016, 17:03 Uhr:
Dieses erkaufte Europa ist auf Kompromisse, Lügen, Geld und leeren Versprechunungen aufgebaut. Cameron sagte auf die Zugeständnisse beim Eu-Gipfel "Großbritanien wird nie ein Teil eines europäischen Superstaats sein". Der türkische Minister Erdogan wird mit der Eu solange pokern, bis er hat, was er will. Ich denke, der Mentalität der arabischen Machthabern sind die Minister, die Präsidenten oder Kanzler der westlichen Länder überhaupt nicht gewachsen, die spielen ein hinterhältiges Spiel, was die EU nie gewinnen kann. In dieser Flüchtlingspolitik will jeder sein eigenes Süppchen kochen und nur noch abkassieren, da geht es nicht mehr um die Menschen.

Kommentar von "Michael Sander", 20.02.2016, 17:02 Uhr:
Die deutsche Politik ist unglaubwürdig und hat sich vom Volk entfernt. Es muss sofort gehandelt werden, um den Kollateralschaden der Willkommenspolitik zu beheben. Beim EU-Gipfel werden die Probleme nur vertagt bzw. "verwaltet". "Fünf vor zwölf" war vorgestern.

Kommentar von "Michael Gluf", 20.02.2016, 16:58 Uhr:
Wir haben doch überall, im Bund, in den Ländern, in den Kreisen und Kommunen Repräsentanten der viel gepriesenen demokratischen Systeme. Wozu brauchen wir 630 Bundestagsabgeordnete, 1857 Landtagsabgeordnete, unzählige Abgeordnete in Kreis- und Stadträten, wenn am Ende eine einzige Person, nämlich Frau Merkel, über Wohl und Wehe der ganzen Republik bestimmen kann? Man könnte dies doch alles abschaffen und damit am Ende jede Menge Geld sparen, das Frau Merkel weiterhin an die Migranten verteilen könnte.

Kommentar von "Walter Blauss", 20.02.2016, 16:57 Uhr:
Zeit bleibt Merkel keine mehr, das hält diese jedoch nicht davon ab weiter Komissionen anzukündigen. Und das ist auch der Politikstil, mit dem Mutti schon jahrelang durchkommt:Ankündigungen von Gesprächen, Komissionen, Ausschüssen. Lippenbekenntnisse werden als Erfolg verkauft. Fehler über Fehler: €uroeinführung, Agenda mitgetragen, Verarmumgsprogramme für Rentner, Asse durchgeboxt (Kritiker mundtot gemacht), Steuerentlastungen für Reiche, Bankenrettung mit Milliarden (Ackermann Party im Kanzleramt), Bad-Banks, Lobbyismus, verschleierte Hausausweise, "frisierte" Statistiken, NSA Skandal (läuft weiter), Modernisierung der U.S. Atomwaffen in BRD, Lügen u. Verschleierung auf Pressekonferenzen, Geldverschwenung (G7), Sanktionen gegen Russland auf Wunsch von U.S.A., Bruch des Amtseides u. vieler Gesetze etc. etc.

Kommentar von "Britta Sonnenfeld", 20.02.2016, 16:51 Uhr:
@ Herr Mücke - Frau Merkel hat schon oft den Bogen überspannt. Aber Solidarität lässt sich in der EU bekanntlich kaufen. Erdogan will Geld. Tsipras will Geld. Und alle haben es insgesamt auf Schäubles Überschuss abgesehen. Hätte die EU die versprochenen 3 Mrd. an die Türkei überwiesen dann wären zum Gipfel nicht 11000 auf Lesbos angekommen. Aber die EU hat noch nicht gezahlt.

Kommentar von "Ulf Draack", 20.02.2016, 16:42 Uhr:
Unsere Bundeskanzlerin ist in Brüssel mit ihrer Flüchtlingspolitik leider gescheitert. Das ändert sich auch dadurch nicht mehr, dass man im März mit dem unberechenbaren türkischen Regime sprechen will. Während der Verhandlungen in Brüssel hat mal wieder Ministerpräsident Seehofer in einer Pressekonferenz rebelliert. Frau Merkel muss jetzt im Bundestag die Vertrauensfrage stellen, um in der Union die Fronten zu klären. Ulf Draack, Iserlohn, 20.02.2016, 16:50

Kommentar von "Hans-Jürgen Ahlers", 20.02.2016, 16:42 Uhr:
Frau Merkel hat noch viel Zeit, denn die Flüchtlingskosten können aus der Portokasse finanziert werden, weil die Steuern sprudeln. Und wegen der EZB-Niedrig-Zins-Politik werden die Staatsschulden immer billiger. Das erspart uns jährlich 30 Mrd. € Zinsen. Ihr Problem: Die AfD. Die CSU hat Angst davor, durch die AfD bei der nächsten Landtagswahl 2017 die Mehrheit zu verlieren. Viele Deutsche haben Angst vor Flüchtlingen, weil viele von ihnen Muslime sind. Aber: Die meisten Muslime sind gute Muslime; nur sehr wenige sind kriminell. Siehe die Klein-Kriminellen von der Silvester-Nacht. Warum hatte die Polizei keine Handschellen im KFZ? Eine Nacht frieren und sie hätten zu guten Muslimen gemacht werden können. Denn: Ein Jahr Gefängnis kostet uns Steuerzahler 40 000 €.

Kommentar von "Heinrich Maiworm", 20.02.2016, 16:41 Uhr:
Ich bin skeptisch, ob es gelingen kann, die "Festung Europa" wieder dicht zu machen. Aber ich bin sicher, dass Angela Merkel das versucht. Die europäischen Partner folgen ihr nicht? Was geschieht denn auf der Balkanroute und zwischen der Türkei und den griechischen Inseln? Sobald der Erfolg sichtbar ist, wird sich die Darstellung ändern. Was bleibt, sind die Fluchtursachen: Bevölkerungsexplosion und dadurch bedingt Wasserknappheit und Bodendegradation. Keine schnellen Lösungen in Sicht.

Kommentar von "Müller Th.", 20.02.2016, 16:41 Uhr:
Wenn Kohl geahnt hätte, wie sein Mädchen das Land so gegen die Wand fährt, hätte er sie in seiner Partei niemals so hoch kommen lassen. Was er in 16 Jahren aufgebaut hat, wird in so kurzer Zeit vernichtet. Sein Europa zerbricht, das Ansehen Deutschlands schwindet täglich. Die Beziehungen zu Russland sind so schlecht wie noch nie. Der Unmut im Land wächst, und rechte Parteien haben einen Zulauf wie seit dem Krieg nicht mehr. Was ist nur aus seinen blühenden Landschaften geworden? Vielleicht sollte er seinem Mädchen mal sagen, das es so nicht weiter gehen kann.

Kommentar von "Hans-Norbert Bähr", 20.02.2016, 16:39 Uhr:
Noch nie hat irgendjemand Schröder oder Kohl seit ihrer Abdankung vermisst, im Gegensatz zu Adenauer, Brandt oder Schmidt. Wer - außer den Zuwanderern - sollte Merkel jemals vermissen? Ihr Rücktritt ist überfällig, da sie keine ihrer Versprechungen einhält.

Kommentar von "kARL", 20.02.2016, 16:34 Uhr:
Das Thema: Flüchtlingsfrage ungelöst, Europa gespalten ......... macht deutlich, dass die Richtlinienkompetenz der Kanzlerin wahrscheinlich mit Duldung der SPD bei "WEITEM" überschritten wurde. Die selbst verursachte unkontrollierte Flüchlingswelle sowie die Auslöserin der europäischen Zerstrittenheit zu sein, beschert Deutschland ein "mächtiges Problem" und lässt für die Zukunft nichts " G U T E S " erahnen. Auch die "errungenen" Brexit-Beschlüsse können max. für die drei Landtagswahlen herhalten.(Makulatur)

Kommentar von "Gert Hausner", 20.02.2016, 16:26 Uhr:
Es wurde sehr oft wiederholt, die Merkel wünscht sich eine vielseitige und offene Gesellschaft und was darunter zu verstehen ist, Sapere aude! Zumal mit den letzten Ereignissen. Ich wünsche mir die Frau dorthin, wo sie hin gehört, in das tiefste Mittelalter! Diese Regentin, Monarchin, Queen TEFLON denkt und handelt für mich, bin ich in einer riesengroßen Psychiatrie? Noch nie habe ich einen Bundeskanzler so penetrant empfunden, die Frau tut sehr fein und distanziert aber genau das fehlt ihr!

Kommentar von "Martin Schlüter", 20.02.2016, 16:24 Uhr:
Natürlich schaffen wir das. Vorausgesetzt Merkels Deutschland ist nicht mehr ihr Land und sie geht in das Land, dem sie stets treu gedient hat: Amerika! Vielleicht wird sie dort noch als erste Frau bei "Skull & bones" aufgenommen? Als Bundeskanzlerin für Deutschland ist sie für den zahlenden Mittelstand aber einfach zu teuer geworden - und unglaubwürdig. Als selbsternannter Moralapostel Europas ist eine Knüppelverlagerung zur Sicherung der Außengrenzen in die Türkei moralisch "doppelzüngig" (um es mal vorsichtig zu formulieren).

Kommentar von "A.Schüsseler", 20.02.2016, 16:22 Uhr:
Amtseid der Kanzlerin: Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen Jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe. Schwarz aud Weiß. "Gerechtigkeit gegen Jedermann" und nicht "für Jedermann". Das entlastet Angie.

Kommentar von "Rosemarie", 20.02.2016, 16:22 Uhr:
Satt "English Diner" bevorzugte Merkel ja laut "Welt" die Pommes-Bude. Nachdem sich so viele EU-Repräsentanten zu ihrer Liebe zu Brüssel bekannt haben, ist das nur konsequent. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man gegenüber dem britischen Premier um jedes Wort kämpft, das den engeren Zusammenschluss der EU-Länder verteidigt und dann in der Flüchtlingsfrage Schengen opfert und Griechenland ebenso. Also wird es wieder einen Kompromiss geben, sofern die Türkei mitspielt und ihren neuen Wirtschaftszweig, die Schlepperboote nach Griechenland, dafür aufgibt. Die neuen Hardliner wie Österreich, die meinen, jetzt Europa aus der Krise führen zu können mit ihrer Zählerei, werden die Verlierer sein. Sie wären besser als Verbündete und Partner Deutschlands in Erinnerung geblieben. Den österreichischen Verteidigungsminister zum Brenner zu schicken, wo man gegen italienischen Widerstand einen Zaun bauen will, ist einfach nur noch lächerlich. Es geht gar nicht anders als nach dem Merkel-Plan, a ...

Kommentar von "Peter Müller", 20.02.2016, 16:20 Uhr:
Ja, wie lange wollen wir Deutschen uns noch von Frau Merkels leeren, wirklichkeitsfremden Vesprechungen hinhalten lassen? Alle Behauptungen der sogenannten Willkommenskultur über eine angebliche Bereicherung durch die Flüchtlinge sind schneller zerplatzt als Seifenblasen. Welche Bevölkerung mit einem gesunden Selbstbewusstsein geht so etwas auf den Leim? Wie nennt man falsche Versprechungen?

Kommentar von "Frank schmidt", 20.02.2016, 16:17 Uhr:
Werde morgen mal versuchen ein kurze Frage zu stellen, die Herr Schönborn dann wieder von der gesamten Runde zerreden lässt

Kommentar von "Wolf Sommerfeld", 20.02.2016, 16:15 Uhr:
Immer wieder Merkel- Propaganda, Merkel wirbt, Merkel will, Merkel wünscht sich! Die Frau ist auf den Posten, um die Interessen des Deutschen Volkes durchzusetzen, ihre persönlichen Wünsche und Träume, in China ist ein Sack Reis umgefallen! Das will die nicht begreifen und sie ist deshalb eine monarchistische Lachnummer, ohne dem Volk, nicht für das Volk und nicht durch das Volk, sie ist um ganze Wellenlängen im Zeitraffer verrutscht! Die Berliner Politik hat sich nicht in das Leben der Bürger in ihren Städten und Dörfern einzumischen. Wenn das auch einige Bürgermeister nicht kapieren wollen, werden sie abserviert!

Kommentar von "Hans-Jürgen Ahlers", 20.02.2016, 16:14 Uhr:
@Rolf Miller 15:41. Warum werden hier nur negative Meinungen veröffentlicht? Was war der Haupt-€-Fehler? Die Staatsschulden-Grenze wurde an 60 % des BIP gebunden. Auch mein Genosse Gaz-Gerd wusste nicht, was das ist. Deshalb landete Deutschland bei 80 %, Frankreich bei 90 %, Italien bei 120 % und Griechenland bei 170 %. Die richtige Grenze: 60 % der Ersparnisse der privaten Haushalte. Da landete Deutschland Ende 2014 bei 57 % und Griechenland bei 120 % !!! Korrupte Politiker denken so: "Ich will die nächste Wahl mit Geschenken auf Kredit gewinnen. Denn ich weiß genau: Ich werde nicht ewig in der Regierung bleiben. Wenn ich wieder in die Opposition muss, vererbe ich meine Staatsschulden an die übernächste Regierung." Was sagt der PC dazu? Auch korrupt?

Kommentar von "Wolfgang Mücke", 20.02.2016, 16:11 Uhr:
Politik ist die Kunst des Kompromisses. Das ist oft mühsam und langwierig. Merkel hat die Gabe, ausdauernd zu sein. Das hat sie oft bewiesen. Bei der Flüchtlingsproblematik scheinen ihr Grenzen gesetzt. Kein anderes EU-Land will die deutschen Flüchtlingsprobleme. Da wird auch vieles gutes Zureden nichts nutzen. Dieses Mal hat Merkel den Bogen überspannt. Um Solidarität zu fordern, hätte Merkel sich vielleicht vorab mit den anderen Regierungschefs abstimmen müssen. Was sagte Orban direkt und undiplomatisch: "Das ist ein deutsches, kein europäisches Problem." Dabei wird es wohl auch bleiben, auch wenn die anderen Regierungschefs es nicht so plump ausdrücken.

Kommentar von "Harry-B aus Tüddern (78)", 20.02.2016, 16:02 Uhr:
@ "Rolf Miller", heute, 15:41 Uhr: "M wird leider erst abtreten, wenn sie unser Land vollständig ruiniert hat. " Und dann wird Sie sagen, jetzt habe ich es geschafft.

Kommentar von "Hans-Jürgen Ahlers", 20.02.2016, 15:58 Uhr:
@Kerstin Lauer Berlin 15:17. England wird die EU nicht verlassen. Die werden sich doch nicht selbst ins Fleisch schneiden. Cameron hat gut verhandelt. Auch Deutschland wird davon profitieren. Ausländer bei uns mit Frau und Kindern in der Heimat bekommen demnächst nicht mehr volles Kindergeld. Das war sehr vielen Deutschen ein Dorn im Auge bzw. Geldverschwendung. EU-Leute sollen in England vier Jahre keine Sozialhilfe mehr bekommen. Wenn das auch bei uns gilt, wird die Angst vor Ausländern geringer. Unser Arbeitsmarkt bessert sich. Es müssen sich nur noch vier Arbeitslose um eine offene Stelle streiten. In meinem letzten VWL-Studienjahr gab es im Februar 1973 1,6 offene Stellen für einen Arbeitslosen. Folge: Arbeitslosenquote von 1,6 %. Arme Arbeiter gab es deshalb nicht.

Kommentar von "G. Großmann", 20.02.2016, 15:57 Uhr:
Alles geht den Berg runter. Kein Zusammenhalt und keine Solidarität mehr in Europa und eine Extrawurst für eine der stärksten Länder Europas, Großbritannien. In Deutschland und in Europa muss sich alles um Frau Merkel drehen, nur gegenüber den USA sind wir ein winziger Zwerg geworden. Politisch wird nichts geklärt und die nächste Finanzkrise steht vor der Tür. Wo sind die klugen Köpfe und die mutigen Politiker in Europa, die die Zeichen der Zeit zu erkennen.

Kommentar von "Ernst Müller", 20.02.2016, 15:54 Uhr:
Ihr muss dringend das Sorgerecht , wegen Vernachlässigung ihrer eigenen Kinder, entzogen werden ! Ich möchte ernst genommen werden, alle vier Jahre ein Kreuz mit Fingerfarbe zu einem bunten Wahlprogramm reichen nicht. Volksentscheide müssen her. Die Zeit wo Andere, ohne Vetomöglichkeit, bestimmen was für uns das Beste oder was wir immer schon gewollt haben ist vorbei !

Kommentar von "Ludwig", 20.02.2016, 15:50 Uhr:
Ich verstehe ich, warum ich für eine solche Gästeauswahl Rundfunkgebühren zahlen soll. Ladet doch mal Leute von der Jungen Freiheit UND der Jungen Welt ein. Dann gibt es wenigstens mal eine Diskussion. Am besten man schaut nur die letzte Viertelstunde mit den Anrufern an. Das war in der letzten Zeit lohnenswerter wie die ganze Zeit davor

Kommentar von "Helmut S.", 20.02.2016, 15:48 Uhr:
@"Was hält Europa noch zusammen?" Laut Angela Merkel gestern bei Phoenix: ein "level-playing-field" für die "Finanzmarktunion". Übersetzt: egal was die Briten machen, die zerstörerische Finanzindustrie hat in jedem Fall freie Bahn; CETA ist schon da und nach dem Willen der EU soll noch TTIP kommen. Die Briten können Beschlüsse der EU umsetzten oder nicht, je nach eigenen Vorteil. Der Einfluß der Briten in der EU bleibt erhalten. Der Wettbewerb der niedrigsten Löhne und Renten, sowie der Wettbewerb der niedrigsten Unternehmenssteuern war für die EU wohl kein Thema. @"..die Flüchtlingsfrage verschwindet nahezu von der Agenda." Stimmt, gegen das Wort "Agenda" bin ich allerdings seit Schröder allergisch. @"Es bleibt bei den Alleingängen einiger Länder." Nö, eigentlich ist es ein Alleingang von Deutschland. Die Personalisierung der Medien in den letzten Wochen finde ich nicht so gut; innerhalb von Deutschland waren es aber tatsächlich reichlich Alleingänge von Angela Merkel.

Kommentar von "M.Schmidt", 20.02.2016, 15:46 Uhr:
Sowohl in der Flüchtlingsfrage als auch Europa hat sie durch ihr Auftreten und Handeln soviel Unheil angerichtet,dass eigentlich jeder verantwortungsvolle Politiker im Bundestag aufgestanden wäre und sie zum Rücktritt aufgefordert hätte. Wäre,hätte-da sind wir bei den Begriffen von Merkel,die Möglichkeitsform(würde,hätte,wünschte,...).Unerträglich.Und bei der Verantwortung der Politiker.Bürgerkritik und Anfrage wurde als rechtslastig abgetan.Jetzt wird ein Rechtsruck im Wahlverhalten der Normalbürger kaum abzuwenden sein.Warum wohl?Weil Merkels Zeit abgelaufen ist,wegen Unfähigkeit und Planlosigkeit.

Kommentar von "Estefania", 20.02.2016, 15:46 Uhr:
Ich finde es richtig gut, das die anderen europäischen Länder der Kanzlerin endlich zeigen, das sie weder die Königin von Europa, noch von Deutschland ist. Das war längst überfällig.

Kommentar von "Wolfgang", 20.02.2016, 15:45 Uhr:
@"Udo", heute, 15:09 Uhr: Jedes EU-Land hat das Flüchtlingsproblem auf seine Weise gelöst. Deutschland hat es im Sinne Merkels und im Sinne des "hellen Deutschland" gelöst. Deutschland hat jetzt die meisten Probleme in der EU. Natürlich sind die Deutschen jetzt auf Merkel fokussiert. Sie bestimmt die Richtlinien der Politik. Es ist schlimmer, als man sich denken kann. Obwohl Merkel auf SPD-Kurs ist, folgt die CDU ihr blind. Grüne und Linke treiben sie noch mehr in Richtung "Humanismus". Die CSU wird beschimpft, weil sie als Regierungspartei Opposition betreibt. Leider gibt Fr. Merkel nicht zu, dass sie auf dem Holzweg ist. So lange es so bleibt, gibt es keine "spürbare Reduzierung" des Flüchtlingsstroms.

Kommentar von "Otto Carius", 20.02.2016, 15:45 Uhr:
Europa oder genauer gesagt die EU ist nicht gepalten, sondern 27 Mitglieder sind sich einig, dass sie den Wahnsinn der deutschen Kanzlerin nicht mitmachen wollen! Merkel in ihrer Arroganz ignoriert völlig, dass die anderen EU-Mitglieder nicht der Meinung sind, der Islam gehöre zur EU. Diese Länder haben diverse Gründe, weshalb sie gegen den Massenzustrom muslimischer Einwanderer sind, seien es historische oder aktuellere Gründe. Die Regierungen dieser Staaten schützen die Interessen ihrer Staatsvölker, schützen ihre staatliche Integrität und die ethnische und kulturelle Identität ihrer Bevölkerung! Merkel muß weg und das ist alternativlos!

Kommentar von "A.Schüsseler", 20.02.2016, 15:43 Uhr:
Merkel ist überfällig. Und das nicht alleine wegen der Flüchtlingsfrage. Unkontrolliert und unglaubwürdig dementierent. Das Fass ist schon öfter übergelaufen.Sie versucht ihrer Vision "Wir schaffen das" auf Biegen und Brechen zu verteidigen. Sie sucht nach der "Europäischen Lösung" und ihre Wahrnehmung lässt es nicht zu, das unsere "Europäischen Partner" bereits eine Europäischen Lösung beschlossen haben. Jeder entscheidet für sich. Genau das hat Merkel auch gemacht. Glashaus-Steine Prinzip. Das Allerletzte ist jedoch, dass sie sich mit dem Despoten Erdogan einlässt. Widerlich!

Kommentar von "Hans Huesendonk", 20.02.2016, 15:42 Uhr:
Schon die Gästeliste sricht Bände ! Abschalten. Nach dem Putin-bashing der letzten Woche kommt nun sicherlich ein Cameron-bashing! Schlimm, dass derartige Sendungen zwangsgebührenfinanziet sind. Zu dem Kommentar von "Britta Sonnenfeld" um 15,10 Uhr. "Keine Alternative zu Merkel !" Es gibt für alles eine "ALTERNATIVE"! UND DAS LÄSST HOFFEN. Merkel hat diese Gesellschaft zerspalten und die europ. Idee zerstört. Einmal muss Ende sein, es reicht!

Kommentar von "Ingo P.", 20.02.2016, 15:41 Uhr:
Herrlich wie die Griechen & Co. den Deutschen die GRENZEN aufzeigen für Ihre besserwisserische und arrogante, profitierende und kranke LOBBY-Politik, zurecht ! Isolierend und schädlich die Politik von Frau Merkel und deren Steigbügelhalter !

Kommentar von "Rolf Miller", 20.02.2016, 15:41 Uhr:
M wird leider erst abtreten, wenn sie unser Land vollständig ruiniert hat. Sie hat schon unsere Währung ruiniert, indem sie einen Italiener in der Notenbank zugelassen hat. Finanziell halten wir de facto für halb Südeuropa den Kopf hin. Von Griechenland lässt man sich in lächerlicher Weise regelmäßig Milliardengeschenke abpressen, um jeden Preis hält man den failed state in Europa. Gleichzeitig hat es der Kanzlerin gefallen, alles geltende Aufenthaltsrecht außer Kraft zu setzen, um eine de facto millionenfache Armuts-Einwanderung in unser Sozialsystem zu ermöglichen, was wiederum unsere engsten Verbündeten, die Briten, aus der EU treibt. Wir bleiben mit Frankreich, Spanien, Italien zurück, die uns immer unverhohlener ihre Schulden aufhalsen wollen, damit die Schuldenparty ("Investitionen", "Solidarität") weitergeht. Migranten will man freilich nicht. M macht falsch, was man falsch machen kann. Die Schuld liegt bei der jämmerlichen CDU, die all das mitmacht und ihre Seele verliert.

Kommentar von "Wolfgang Mücke", 20.02.2016, 15:33 Uhr:
Merkels "Wir schaffen das" heißt genau: "Die EU plus die Türkei könnten es gemeinsam schaffen." Nur die meisten anderen EU-Staaten wollen es nicht im Sinne Merkels schaffen. Die Türkei treibt die Forderungen für die Unterstützung immer höher. Bildlich: Fr. Merkel kniend vor dem türkischen Sultan Erdogan, wer hätte das von der "mächtigsten Frau der Welt" gedacht. Das Bild ist nicht mit dem des Bundeskanzlers Brandt in Warschau gleich zu setzen.

Kommentar von "Doro", 20.02.2016, 15:32 Uhr:
Kommentar von "Udo", heute, 15:09 Uhr: Sie haben schon Recht, das die aktuelle Situation ALLE etwas angeht. Nur schade, das nicht ALLE gefragt wurden, sondern Merkel ganz alleine beschlossen hat, Millionen Flüchtlinge unkontrolliert nach Deutschland einreisen zu lassen. Ich wäre gerne gefragt worden, ob ich das will. Allerdings hat man das lieber sein gelassen, weil man die Antwort nicht haben wollte.

Kommentar von "Karsten Kruse", 20.02.2016, 15:27 Uhr:
M. hat, anders als unser Land, alle Zeit der Welt, weil die gleichgeschalteten Medien Unbestreitbares unterdrücken:- wer an unsere Landgrenze kommt, hat nach dem GG k e i n e n Asylanspruch, aus dem naheliegenden Grund, weil er allenfalls noch aus Österreich flieht- inzwischen reicht es, Arabisch zu sprechen, seine Dokumente wegzuwerfen und sich als Syrer zu bezeichnen, um hier de facto direkt und dauerhaft in die Sozialkassen einzuwandern, Vollversorgung mit Wohnung, Geld und Gesundheitssystem inklusive- praktisch keiner der Migranten kann Deutsch oder lateinische Buchstaben lesen, geschweige denn ist er qualifiziert für unser Hochtechnologieland- wer die Einreise ohne Pass rechtswidrig zulässt, kann nie mehr abschieben, so dass das Asylverfahren eine Farce ist- unter die Migranten mischen sich erwiesenermaßen Massenmörder des IS,- humanitäre Hilfe muss sein, wäre aber vor Ort weit effektiver, und nirgendwo auf der Welt folgt hieraus ein Einwanderungsanspruch. M. r ...

Kommentar von "Wolfgang Mücke", 20.02.2016, 15:25 Uhr:
Merkel hat sich ins Abseits manövriert. Kein einziger ihrer Pläne für eine spürbare Reduzierung der Flüchtlinge wird sich erfolgreich umsetzen lassen. Da hilft weder eine Lockung mit offener Geldbörse, noch die Drohung, die Geldbörse zu schließen. Kein anderes europäisches Land will in eine solche Bredouille kommen wie Deutschland. In Deutschland weiß man nicht, wer sich im Land befindet, wo sich jemand im Land befindet, ob jemand viele Identitäten hat, ob jemand kriminelle oder terroristische Veranlagungen hat. Es gibt zu wenig günstigen Wohnraum, zu wenige Polizisten, zu wenige Lehrer, zu viele schlecht ausgebildete Flüchtlinge. Es gibt kein vernünftiges Konzept der Ausweisung. 95% der Abgeordneten im Bundestag überschlagen sich in der Humanität. Bald kommt das Erwachen.

Kommentar von "Kerstin Lauer Berlin", 20.02.2016, 15:17 Uhr:
Merkels Ende ist nah. Wenn am 13 Juni England die EU verlässt ist alles vorbei. Die denkenden verlassen das sinkende Schiff.

Kommentar von "Dragan Mayer", 20.02.2016, 15:17 Uhr:
Europa wird nur noch administrativ verwaltet-, von Lobbyisten geduldete Administratoren retten sich in rosigen Prognosen. Brüssel legimitiert sich ohne Bürgervotum selbst. Die Liste der Versprechen wird immer länger, so wie Pinocchio’s Nase, zb Maastricht, Bail Out, Wachstumsprognosen 2020, Niederlassungsfreiheit, Reisefreiheit, Soziale Sicherheit. OMT, CETA, TTIP werden durchgeboxt wie in einer Diktatur- Motto: „whatever it takes” zb „der Wähler legimitiert mit der Wahl die Endscheidung die anschließend gegen ihn unternommen wird“. Was hält Europa noch zusammen? Das liegt nicht mehr in Merkels Händen, Merkel wird aufgrund kommender LT-Wahlen eine vom „Wählervotum“ Getriebene. Europas Zusammenhalt kann nicht mit blumigen Sonntagsreden und angstmacherei vor China, Russland, Globalisierung etc von Administratoren verordnet werden, sondern nur vom „Bürger“ selbst- falls er dadurch einen Vorteil gewinnt. EU-Zugeständnisse an UK damit die Blase nicht platzt, sind eine Schmierenkomödie

Kommentar von "Hans Joachim Beil 57 - Lauenburg", 20.02.2016, 15:11 Uhr:
Merkel hat keine Zeit mehr - die ist abgelaufen. (...) Diese Frau ist nicht mehr zu verstehen. Deutschland wird an die Wand gefahren und sie hält an Ihrer Aussage „ Wir schaffen das“ fest. In den Regionen wissen die Bürgermeister und Landräte nicht mehr ein und aus – aber wir schaffen das. Lichtblick ist die SPD – sie will jetzt ins Parteiprogramm die Straffreiheit für Lebensmittel Entnahme aus Supermarkt Müllcontainern aufnehmen. Wenn das kein Fortschritt ist. Keine Wohnung aber wenigstens das Recht sich aus dem Müll zu ernähren. Strahlende Zukunft für uns Deutsche Bürger und Wähler.

Kommentar von "Britta Sonnenfeld", 20.02.2016, 15:10 Uhr:
Die Frage sollte man den Herren Erdogan und Tsipras stellen. Ist es denn Zufall das Pünktlich zum EU Gipfel die Flüchtlings zählen auf Lesbos wieder auf 11.000 ansteigen. Die Türken verdienen doch sehr gut an den Schleusern. Es gibt in der Regierung keine Alternative zu Merkel. Aber sie ist nur das Mittel zum Zweck. Erdogan will in die EU und Tsipras einen Schuldenschnitt. Die Frage von Frau Illner war jedoch interessanter. Was will Merkel schaffen?

Kommentar von "Udo", 20.02.2016, 15:09 Uhr:
Der Frage des WDR entnehme ich, dass dieser Presseclub sich heimlich hämisch an der allgemeinen Schelte gegen die Kanzlerin beteiligt. Als WÄRE die Frage der Flüchtlinge eine Kanzlerinnenfrage, als WÄRE die Frage eine deutsche Problematik. Das ist nicht einmal eine europäische Frage, sondern das ist ein WELTPOLITISCHES Thema. Weshalb also der WDR hier so profan auf die Person Merkel fokussiert - profan wie viele weitere Medien - DAS ist vielleicht eine interessante Frage. Selbstverständlich sind alle Gedanken wichtig, wie den Menschen geholfen werden kann, wie das geschehen kann, ohne dass andere Probleme entstehen. Aber was der WDR hier vorhat - das kann mensch sich vermutlich sparen. Denn es ist keine Frage Merkel, es ist eine Frage, die ALLE angeht. Die Frage könnte also lauten: Wieviel Zeit haben WIR noch? Übrigens hauen diesmal wieder geladenen Medien wie die wieder geladenen Personen wohl niemand mehr vom Hocker.

Kommentar von "Nele", 20.02.2016, 15:04 Uhr:
Die Kanzlerin hat abgewirtschaftet, und das ist gut so.

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