Presseclub

Ihre Meinung zum Thema: Macron tritt an: letzte Chance für eine neue EU?

___________________________________________________________
Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer,
wir vom ARD-Presseclub freuen uns über Ihre Kommentare und die Diskussionen im Gästebuch. Aber wir wünschen uns eine offene, sachliche und konstruktive Debatte. Deshalb werden wir in Zukunft keine anonymen Kommentare oder solche mit Fantasie-Pseudonymen mehr freischalten. Nur wer seinen vollen Namen angibt, kann künftig im Gästebuch des ARD-Presseclubs mitdiskutieren. Wir bitten um Ihr Verständnis.
___________________________________________________________

Herzlich Willkommen im Presseclub-Gästebuch!
Wir möchten schon vor der Sendung wissen, welche Aspekte unseres Themas Sie besonders interessieren. Welche Frage würden Sie unseren Gästen stellen? Was bewegt Sie bei dem Thema? Schreiben Sie in unser Gästebuch! Es ist samstags von 15 Uhr bis sonntags 15 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

Bitte bedenken Sie, dass Benutzernamen und Kommentartexte öffentlich sichtbar sind, von Suchmaschinen registriert und bei Suchanfragen berücksichtigt werden.

Gästebuch Presseclub

Bitte beachten Sie: Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt

Kommentare zum Thema

479 Kommentare

  • 479 Lutz Haubenreißer 14.05.2017, 14:59 Uhr

    Zum Glück gibt es im Juni die Wahlen zur französischen Nationalversammlung. Viele Arbeitnehmer und Rentner werden dann hoffentlich den französischen Arbeitnehmervertreter Mélenchon wählen. Er könnte mit zahlreichen Abgeordneten und mit Hilfe der Gewerkschaften den weiteren Abbau des Sozialstaates verhindern. Denn die Franzosen sind nicht so dumm wie die deutschen Wähler, die immer wieder Niedriglohn und Altersarmut per Gesetz, Plünderung der Sozialkassen und Privatisierung des Gesundheitswesens wählen.

  • 478 Karl Gustav Paul 14.05.2017, 14:58 Uhr

    Macron wird versuchen, die europäische Einigung durch Vereinheitlichung der Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik voranzubringen: In der Finanzpolitik wird er sicherlich Euro-Bonds einführen wollen, für deren Rückzahlung alle Euroländer gemeinsam haften. Dabei dürfte vor allem Deutschland Federn lassen. In der Wirtschaftspolitik wird er wohl gegen das deutsche Export-Überschuss-Wirtschaftsmodell opponieren. Deutschland hat dabei nämlich mit der Agenda 2010 seinen Lohnempfängern den Gürtel so eng geschnallt, dass es seine Handelspartner niederkonkurrieren konnte und jetzt durch Abgreifen von deren Nachfrage profitieren kann. Bei dem Versuch, die Sozialpolitik auf deutsches Niveau herunterzuschrauben wird er vor allem daheim gegen die Wand laufen. Er wird daher Deutschland drängen, seine Lohnpolitik hochzuschrauben und in den Binnenmarkt zu investieren.

  • 477 Inka 14.05.2017, 14:58 Uhr

    Wer meint, Frau Herrmann als Sozialromantikern bezeichnen zu müssen, der scheint wohl mit der jetzigen Situation in Europa ganz zufrieden zu sein. Nichts war sozialromantisch, an dem was Frau Herrmann gesagt hat und ihre volskwirtschaftlicher Erläuterung war absolut nachvollziehbar: wogegen neoliberale Thesen wie etwa von Frau Siems sich so langsam abnutzen. Denn diese allzu marktliberalen Konzepte haben doch gerade zu der jetzigen Schieflage geführt.

  • 476 Sylvia Hagemoser 14.05.2017, 14:58 Uhr

    Wenn Macron als Antwort auf deutsche Lohndrückerei und deutschen Sozialabbau die Standards auch in Frankreich absenken will, ist das genau der Teufelskreislauf, der immer mehr Menschen dazu bringt sich von einem solchen Europa abzuwenden. Um so wichtiger ist es, dass alle französischen wahrhaftigen sozialen Demokraten, mit Jean-Luc Mélenchon an der Spitze, geeint zur Parlamentswahl im Juni antreten. Nur zahlreiche Mandate der sozialen Demokraten in der Nationalversammlung können die neoliberalen Pläne des Rothschild-Bankers Macron verhindern und eine asoziale Vermögensverteilung - wie in Deutschland - verhindern.

  • 475 R. Asmus 14.05.2017, 14:58 Uhr

    Frankreich hatte die Wahl zwischen Neoliberalismus und Nationalismus, um den Sozialabbau durch Prekarisierung voranzutreiben und das Geld als Brechmittel der Macht nur für eine kleine Bildungselite zu reservieren. Am 7. Mai sind in Frankreich die Würfel gefallen. Und ich glaube nicht, dass die Gegner der EU, die damals lachten, heute auch noch lachen! Der diskrete Charme der französischen Bourgeoisie wählte mit Macron mehrheitlich zwar nur eine schleichende Gewöhnung an den Sozialabbau der neoliberalen Marktfetischisten, aber die deutsche Gründlichkeit bei der Prekarisierung durch ihre Agenda 2010 der Genossen der Bosse und durch ihre flächendeckende Ausweitung des Niedriglohnes sollte nicht übermütig werden und nun nach dem Vorbild der russländisch homogenen Kolonialpolitik mit dem Brecheisen die letzten Reste der verfassungsmäßigen EU-Beißhemmung zum staatsfeindlichen Verbrechen erklären. Gut Ding braucht gerade in der postfaktischen EU der heterogenen und stolzen Vaterländer Weile!

  • 473 Dieter M. 14.05.2017, 14:57 Uhr

    Nicht zu vergessen ist das die Staatsverschuldung DE unter Merkel-Schäuble um fast 1 Billion angestiegen ist.Die Armut um 25%,die Strompreise um 100%, die Löhne,Einkommen, Renten wurden massivst gekürzt. Wer wählt solche asozilae Politik denn noch?Schlafschaf deutscher Michel schlaf weiter,bis die Glocken schlagen.Ja dann ist es zu spät.

  • 470 M. Blankenberger 14.05.2017, 14:55 Uhr

    PRESSECLUB ARD MEHR WACHSTUM FÜR FRANKREICH – Respekt der Menschen und Ihrer Arbeit in jedem Alter, Löhne und Renten. Bevor Europa, war Frankreich sehr erfolgreich, die Wirtschaft sehr stark. Sagten nicht die Deutschen „Leben wie Gott in Frankreich“. Es ging uns echt gut! Es war noch nicht die Rede von „laïcité“ in den Schulen. Wir lebten frei unsere Religion. Wir wurden Spirituell in den Schulen und Kirschen unterrichtet. Alles war wunderbar. Seid Europa, mit dem Eurowechsel zu 6.64 Fr. Haben wir sehr viel Geld verloren. Jetzt ist der Euro gesunken um die Hälfte. Wirkt sich auf die Renten aus. Wir Arbeiter aus Frankreich und Grenzgänger verlieren sehr viel mit dem Wechsel. Durch den schwachen Euro verloren die Europäer an Lohn und Rente (Gewinner: die Ausland Exporte/die Banken). Ausserdem nicht mehr übersichtlich und mit Fehler behaftet die Auszahlung der verdienten Renten durch langjährige Arbeit. Weniger Sicherheit, weniger Lebensqualität, mehr Fehler wegen Unklarheiten. ...

  • 468 André 14.05.2017, 14:53 Uhr

    Neuester Kommentar von "Ulli", heute, 14:31 Uhr: ____Wollen sie etwa Frau Merkel und ihrem Neoliberalen Faschismus widersprechen."Es geht uns gut" und "wir schaffen das" wenn sie nicht glauben können sind sie hier falsch!Die Presse und das Fernsehen sagen ihnen doch immer was sie zu denken und zu fühlen haben.Widerspruch ist nicht erlaubt und wird mit Radikal links oder rechts betitelt oder sie sind Populist.Ich jedenfalls werde heute oder auch im September keine der üblichen verdächtigen wählen wie CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE diese Parteien sind an diesem Desaster schuld und wir sollten sie durch andere Parteien ersetzen.Versuchen wir was neues GiB,Bürgerkandidaten oder einfach nur die Weißen oder Violetten egal wen alles ist besser als das was wir haben.Den tod finden wir überall!

  • 467 Friedemann Schaal 14.05.2017, 14:53 Uhr

    @ Kommentar von "Hartwig", 13.05.2017, 16:49 Uhr und @ Kommentar von "Moderation", 13.05.2017, 16:49 Uhr: Auch ein Kommentar von mir ist letztens verloren gegangen trotz "Kommentar gespeichert"-Bestätigung. Nicht nur deshalb schreibe ich meine Texte meist in einem einfachen Editor und kopiere sie dann ins PresseclubTextfeld. Ein Verlust führt dann nur zu einer zeitlichen Verzögerung ... . Zudem fällt es so wesentlich leichter, unter 1000Zeichen zu bleiben. Dies sollte aber nicht in Sicherheit wiegen, denn einer meiner (ersten) Kommentare wurde (vor Monaten) auf 976Zeichen gekürzt.

  • 465 Schneider 14.05.2017, 14:53 Uhr

    Wenn Deutschland die gleichen Sozialstandards einführt wie in Frankreich, könnten alle in Frieden miteinander leben.

  • 464 Dr. Hartmut Bredereck 14.05.2017, 14:52 Uhr

    Eine Moderatorin des Presseclubs sollte moderieren und "neutral" leiten. Die Moderatorin Sonia Mikich bringt aber immer wieder lautstark ihre "linke" politische Meinung zum Ausdruck. Das ist keine "super gute" Idee.

  • 463 Müller 14.05.2017, 14:51 Uhr

    Wer zahlt, schafft an. Auch in der gefühlten Qualitätspresse.

  • 462 Viktoria 14.05.2017, 14:50 Uhr

    Kommentar von "Gerhard Reiners", heute, 14:27 Uhr. - Frau Hermann hat mit keinem Wort keine hohe Arbeitslosenzahlen akzeptiert. Seit 2005 regiert außerdem doch schon eine konservative Regierung und nicht etwa jemand, der der "taz" nahe stünde. In Wirklichkeit hat es Frau Hermann nämlich am besten erklärt, wo das Problem liegt. Man kann nur hoffen, dass die bundesdeutsche Regierung auf Macron zugeht und endlich auch einmal Kompromisse macht. Von Herrn Schäuble gab es ja schon mal ermutigende Signale.

  • 461 Dieter M. 14.05.2017, 14:49 Uhr

    Wie wäre es mal damit das monatliche Einkommen sowie den Stundenlohn der Gäste und der Moderatoren in Laufschrift einzublenden,damit der geneigte Zuschauer sehen kann aus welchem Wolkenkuckucksheim so von Oben herrab über die Sperrlinge debatiert wird Und es soll alles so bleiben wie es ist. Ergo:Neoliberal,asozial,unchristlich,unmenschlich,Menschenverachted. Immer wieder nett zu beobachten wenn man Oben buckelt und nach Unten tritt.Diederich Heßling lässt vielmals grüssen.Der aus dem Untertan. Die Gäste wollen das wir alle Untertanen sein sollten und uns damit zufrieden geben wenn ein paar Kuchen-Krümel vom reich gedeckten Tisch runterfallen. Und wenn kein Brot mehr da ist soll man Kuchen essen,danach rollten die schlauen Köpfe in die Körbchen...

  • 459 Ulf Lindermann 14.05.2017, 14:49 Uhr

    Politiker, die lieber Banken mit Milliarden Steuergeldern aus der Klemme helfen, anstatt der Bevölkerung mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen auf die Beine zu helfen, haben längst damit bewiesen, daß sie null Vertrauen in das Volk haben, welches sie regieren. Ist so etwas in irgendeiner Weise mit Demokratie vereinbar ?

  • 457 André 14.05.2017, 14:46 Uhr

    Hier im Forum ist es wie in der Realität jeder kritisiert und sagt so ist es falsch.Leider wählen die deutschen weiterhin mehrheitlich die Parteien die dies alles zu verantworten haben.CDU/CSU/SPD/GRÜNE/FDP. Die Mehrheit will also das es so bleibt oder besser das die Armut weiter steigt und auch demnächst bei uns wieder der sparfuchs regiert.Den die,die Geld haben weigern sich beharrlich Solidarität zu üben und wir das Volk folgen denen wie die Leminge in den Untergang.Wann werden wir vernünftig und kümmern uns um unsere Interessen und kämpfen nicht für die Intressen der Eliten.

  • 456 Gudrun 14.05.2017, 14:45 Uhr

    Warum wird ständig Frau Siems eingeladen, ihre neoliberale Einstellung kennen wir alle zur Genüge und sie wiederholt sich ständig. Für mich ist sie unerträglich. Frau Herrmann, Ihnen gilt mein großer Respekt. Sie hatten es heute nicht leicht, bei 3 Gästen mit neoliberale Einstellung.

  • 454 Ulf Lindermann 14.05.2017, 14:44 Uhr

    @Ulli, und wegen all der Dumpinglöhnerei wird es immer absurder, existenzsicherndes Einkommen an Arbeit koppeln zu wollen. Wenn da beides immer weiter auseinander dividiert wird, sollte hiergegen ein Bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt werden, welches dann auf freiwilliger Basis mit Arbeitslöhnen aufgestockt werden kann. Daß dann die Arbeitslöhne nicht mehr so mies wie heute ausfallen, versteht sich von selbst, da ja das BGE eine wesentliche Kaufkraftstärkung darstellt, unter der dann kein Produkt mehr preislich unter Herstellungswert verkauft werden muß so wie heute Brot, Milch und Eier einen Bauernhof nach dem anderen ruinieren.

  • 453 Karla 14.05.2017, 14:44 Uhr

    In weiten Teilen kann man Frau Herrmann m.E. nur zustimmen. Absolut richtig, dass Deutschland Frankreich unterstützen sollte, im eigenen Interesse. Deshalb ist das Wort "kooperieren", wie es Frau Mikich vorgeschlagen hat, zutreffend. Eine kleine Fußnote aber dann doch zu dem leidigen Thema AfD: Diese mag zwar schon vor der Flüchtlingskrise da gewesen sein, aber erstens nur im Osten und zweitens war sie kurz vor der Flüchtlingskrise (die de facto keine war) schon fast wieder weg vom Fenster. Erst die vielen Vertriebenen und der so leider wieder mal ans Tageslicht kommende subtile Fremdenhass haben sie wieder auf zweistellige Werte gehoben.

  • 452 Erika Karten 14.05.2017, 14:42 Uhr

    Sympatisch, was Frau Herrmann so alles von sich gibt. Leider hat die harte Wirklichkeit mit der Gedankenwelt einer linken Sozialromantikerin herzlich wenig zu tun. Sie soll weiter träumen bis die Auflage der taz gegen Null tendiert.

  • 451 Rainer Marwede 14.05.2017, 14:38 Uhr

    Ach , Frau Mikich ! So kennen wir Sie bisher garnicht ? Wieso geben Sie nicht Frau Hermann die Gelegenheit zu antworten , wenn der Zuschauer dies ausdrücklich gewünscht hat !? Sie sagen "NEIN" und reichen die Frage ausgerechnet an den Herrn weiter, für den die TAZ "das einzige Unternehmen mit Lohndumping" ist und in Bayern "Facharbeiter 5600€ brutto" verdienen... Da haben Sie unter "moderare" wohl etwas falsch verstanden...! Und : ich habe da noch zwei Fragen: 1.Wieviele Anrufe erhalten Sie pro Sendung im Schnitt ? Nach welchen Kriterien werden die Anrufer "ausgesucht und durchgestellt! ? Bei einer 15 - minütigen Sendezeit können maximal ca. 8 Anrufe beantwortet werden 2.Sollte man daher nicht - nach einer kürzeren Diskussion der "Runde" die Zeit für die Fragen und Antworten zumindest verdoppeln ???? Allen "TAZ"-Verunglimpfern sei gesagt: Die Zeiten der vermeintlichen Wahl zwischen" Freiheit statt Sozialismus" sollten doch endlich vorbei ...

  • 449 Rudi Hoffmann 14.05.2017, 14:38 Uhr

    Empfehlung für Kritiker der Gästeauswahl ! Wer keine andere Meinung erträgt , führt am besten Selbstgespräche !

  • 448 André 14.05.2017, 14:37 Uhr

    Neuester Kommentar von "Dieter B.", heute, 14:24 Uhr: Haben sie nicht, fast alle, das Gefühl, dass die Realität des Alltags und die überwiegende Meinung des Gästebuches nicht zur Meinungfindung -grundsätzlich, so finde ich, im Sinne der Regierenden- der Diskutanten, in allen Sendungen paßt? Ich habe jedenfalls das Gefühl, dass -fast- alle Diskussionen "an uns Normalis vorbeilaufen". Täusche ich mich allein?, wohl kaum!". Morgen ertönt im Kabinett die Glocke; es geht weiter und zwar wie gewohnt. "Besondere Vorkommnisse? keine!" _____Sie haben recht mir geht es genauso,aber ich höre immer nur es wäre anders.Schon irre diese Spaltung.

  • 447 Ulf Lindermann 14.05.2017, 14:36 Uhr

    Herr Macron kann gern seine Erfolge als Börsenspekulant ausweiten und diese dem französischen Volke in Form des Bedingungslosen Grundeinkommens zu teil werden lassen. Mal ein anderer Ansatz, in einem Land wie Frankreich für soziale Gerechtigkeit zu sorgen, anstatt nur immer davon zu reden.

  • 444 Mandy Müller 14.05.2017, 14:32 Uhr

    Frau Herrmann hat recht, wenn sie die Ursache für das Erstarken der Rechten in der immer größeren Gefährdung der Mittelschicht durch sozialen Abstieg sieht. Die Politiker von SPD/CDU/CSU/FDP machen sich mit den Beamten bei ihren Pensionen die Taschen voll. Selbst der kleinste Beamte erhält noch 1500 Euro Pension, während die Rente eines Durchschnittsrentners nach 40 Jahren 1200 Euro beträgt. Dafür darf er dann noch bis 67 knechten. Solange Oppermann, Heil, Frau Müntefering , Frau Köpf und die anderen Schröderianer in der SPD nicht mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt sind, werden Politiker wie Kraft nicht zuletzt heute abend die Quittung bekommen.

  • 443 Dieter M. 14.05.2017, 14:32 Uhr

    TTIP und CETA in ihrem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf,oder anders gesagt: TTIP und Ceta in ihrem Lauf, halten weder Macron noch merkel auf.

  • 442 Ulli 14.05.2017, 14:31 Uhr

    Bei den Geringbeschäftigten in Supermärkten ist es manchmal sogar so, dass die Arbeitnehmer so mies bezahlt werden, dass sie zusätzlich Sozialhilfe beantragen müssen, weil sie sonst nicht über die Runden kommen. Das heißt: Der Staat, also wir alle, also auch der SZ-Redakteur, finanziert den Wettbewerb der Handelsunternehmen mit. Und diese wollen auch noch immer: Jetzt wollen sie noch die Sonntagsöffnungen der Läden ausweiten. Der gesellschaftliche Skandal im Neoliberalismus findet auch in Deutschland statt.

  • 441 Rita Heinrich 14.05.2017, 14:31 Uhr

    Marcon hat doch die allerbesten Aussichten, dass Frau Merkel ihm unter die Arme greift, denn ohne Frankreich wird die EU keinen langen Bestand mehr haben. Das heißt für die Deutschen Arbeitnehmer, selbst wenn Tag und Nacht gearbeitet wird, das Defizit wächst jeden Tag. Die Bürger der EU sind im Würgegriff und sollen da auch nicht mehr rauskommen. Ab und zu gibt es eine Beruhigungspille, aber die Hoffnung, dass sich etwas ändert, ist begraben. Wenn dann der letzte Euro auf dem Scheiterhaufen verbrannt ist, kommt bestimmt ein superschlauer Politiker, der sagt, dass er verstanden hat, dass etwas schief gelaufen ist.

  • 439 Gerhard Reiners 14.05.2017, 14:27 Uhr

    Mit ihren hohe Arbeitslosenzahlen akzeptierenden Äußerungen kennzeichnet Frau Herrmann ihre tageszeitung als Blatt der Jobkiller. Solidarität nach Art der tageszeitung ist wohl, wenn drei Arbeiter etwas mehr bekommen und der vierte alles verliert. Frau Herrmann übersieht außerdem, daß Deutschland und Frankreich nicht nur miteinander konkurrieren, sondern auch mit Ländern wie Bulgarien, Bangla Desh und China. Sind die deutschen Löhne im Vergleich mit diesen Ländern auch zu niedrig?

  • 438 Ulf Lindermann 14.05.2017, 14:27 Uhr

    Solange keine echte Europäische Union durch Auflösung aller Nationalstaaten, Einführung einer EU-weiten gemeinsamen Sprache sowie eines einheitlichen Rechts- und Steuersystems geschaffen wird, solange ist es besser, diese EU den Le Pen´s, Wilders und Gaulands zu überlassen, weil eine solche EU ehrlicher ist als all die Verlogenheit von Macron, Schulz & Co., die im Grunde nichts für die Verwirklichung dieser Europäischen Union geleistet und stattdessen uns diesen ganzen nationalistischen Scherbenhaufen Europas verursacht haben in ihrer Fixierung auf Tomatenmaße, Glühlampenverbot usw., anstatt das große Ganze der EU im Auge zu behalten.

  • 436 Dieter B. 14.05.2017, 14:24 Uhr

    Haben sie nicht, fast alle, das Gefühl, dass die Realität des Alltags und die überwiegende Meinung des Gästebuches nicht zur Meinungfindung -grundsätzlich, so finde ich, im Sinne der Regierenden- der Diskutanten, in allen Sendungen paßt? Ich habe jedenfalls das Gefühl, dass -fast- alle Diskussionen "an uns Normalis vorbeilaufen". Täusche ich mich allein?, wohl kaum!". Morgen ertönt im Kabinett die Glocke; es geht weiter und zwar wie gewohnt. "Besondere Vorkommnisse? keine!"