Engelchen flieg

Folge 1638

Engelchen flieg

Verschleppte Wahrheit

Momo hat Robert Engel in seine Gewalt gebracht und in ein dunkles Verlies gesperrt.

Lindenstraße-Folge 1638 Engelchen flieg

Er will Robert psychisch brechen, damit er endlich die Beweise herausrückt, die Momo im Vergewaltigungsprozess entlasten.

Kein Licht im Dunkeln

Aber wer kontrolliert eigentlich wen? Ein nervenaufreibendes Psychoduell entbrennt, das sich über Wochen hinzieht. Denn Robert erweist sich als zäher Brocken.

Lindenstraße-Folge 1638 Engelchen flieg

Antonia merkt, dass ihr Vater etwas verheimlicht und heftet sich an seine Fersen.

Gefallener Engel

Als Robert scheinbar einknickt, führt er Momo zu den Beweisen in seiner Wohnung. Eine Falle: Denn plötzlich schaut Momo in den Lauf einer geladenen Pistole. Die Situation eskaliert und geballter Hass entlädt sich in einem Kampf auf Leben und Tod. Als Momo Robert über eine Brüstung wirft, wird Antonia Zeugin seiner Tat.

Lindenstraße-Folge 1638 Engelchen flieg

Robert überlebt schwer verletzt und zeigt Momo bei der Polizei an. Doch Antonia gibt ihm ein falsches Alibi. Ist Momo damit aus dem Schneider?

Cliffhanger:

Muss Momo ins Gefängnis?

Cliffauflösung:

Momo entführt Robert Engel und hält ihn in einem dunklen Verlies gefangen.

Eine außergewöhnliche Folge

Making of zur Lindenstraße Folge 1638 "Alles wird gut"

Original Außendreh: Schauspieler und Team bei den Dreharbeiten

Mit einer außergewöhnlichen Folge kehrte die „Lindenstraße“ am 20. August aus ihrer Sommerpause zurück: Statt der gewohnten 3-Stränge-Struktur gibt es in der Folge „Engelchen flieg“ nur einen intensiv erzählten Strang, der das Geschehen von fünf Wochen erzählt. Mehr erfahren

Folge 1638 "Engelchen flieg"

Buch: Catrin Lüth

Regie: Dominikus Probst

SchauspielerInnen: Moritz Zielke, Martin Armknecht, Rebecca Siemoneit-Barum, Jannik Scharmweber, Peter Eberst, Jesse Albert

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Kommentare zum Thema

157 Kommentare

Neuester Kommentar von "Gerdrud von Leimen", 27.08.2017, 15:00 Uhr:

Ich frage mich wie man bei einem Fall aus dem 4. Stock überleben kann?

Kommentar von "Dr. Eberhard Franz Gustav Dödelmoser", 25.08.2017, 01:36 Uhr:

Meine Vermutung: Psycho-Momo besitzt bzw. trägt einen O.B.-Tampon....In den 80er/90er Jahren lautete die Werbebotschaft dafür immer: "Damit kann man reiten, schwimmen, skifahren...." Klappt bei Momo sehr gut, jedenfalls beim Reiten...ergänzend sollte man hinzufügen: "Damit kann man reiten, schwimmen, skifahren....und wesentlich stärkere über den Balkon schubsen...."

Kommentar von "Jule_75", 25.08.2017, 00:28 Uhr:

@ nathalischweiz, also wenn sich der Reichtum nicht durch seine Schriftstellerei erklärt, wie dann? Warum ihn keiner vermisst find ich zwar auch komisch. Aber es gibt ja immer wieder diese Geschichten wo Leute wochenlang tod in der Wohnung lagen und keiner hats gemerkt. Nachdem Olaf Kling damals aus seiner Wohnung geflüchtet ist, hat es ja auch ewig gedauert bis es auffiel.

Kommentar von "Die Mumie@Oma Rosi", 24.08.2017, 17:06 Uhr:

"Umso unverständlicher und für mich absolut kritikwürdig ist Yussufs Einstellung bzgl. der Arbeit in der Krankenpflege, die er für unwürdig hält für seinen Sohn." Stimmt, das war ursprünglich seine Position - aber später hat er sich doch damit arrangiert, oder? Ich finde Yussuf auch nicht sonderlich sympathisch, aber so unbelehrbar, wie manche ihn hier darstellen, ist er auch wieder nicht.

Kommentar von "Waterlily @Hallihallo", 24.08.2017, 13:00 Uhr:

"Die Familie und ihr Schicksal berührt nicht, sondern nervt irgendwie. Warum kann ich gar nicht so genau sagen." Also mich nervt sie, weil es schon die gefühlt 378. Flüchtlingsgeschichte in der Listra ist und immer nach dem selben Schema abläuft: Die Flüchtlinge werden immer als die Guten und Bemitleidenswerten dargestellt, auch wenn sie den Aufenthalt in Deutschland durch Betrug erschleichen. Und dann immer das Wehleidige: Da bin ich in einer Folge beim Vorspulen einmal in eine Szene geraten, in der Jussuf und Jamal im Stiegenhaus auf der Treppe sitzen, Hans und Helga vorbeigehen und Jussuf danach zu Jamal sagt "Wir werden ihnen immer im Weg sein." Äh, ja? Auf der Treppe sitzend ist man den Leuten, die vorbeigehen wollen, immer im Weg. Das hat nichts mit Herkunft oder Flüchtling - nicht Flüchtling zu tun, wird aber in der Listra immer so dargestellt.

Kommentar von "Emma", 24.08.2017, 12:47 Uhr:

@Schneidi, die Heirat ist natürlich nicht legal.Eigentlich müßte man aus Tunesien eine Bestätigung beibringen, daß sie nicht verheiratet bzw geschieden oder verwitwet ist.Meine beste Freundin hat vor Jahrzehnten mit 21 nach Österreich geheiratet und sie mußte das auch, hat selbst hier ein paar Wochen gedauert.Hajo/Nastya sind ja auch aufgeflogen. @Lindenmädel, Scheinheiraten wegen des aufenthaltstitels sind sehr häufig und die Behörden haben lange nichts getan, große Altersunterschiede,Huren,Obdachlose,keine Ansprache am Standesamt,keine gemeinsame Wohnung///Warum sollte Momo vor Gericht.Lisa hat so viel auf dem Kerbholz und ist auch "unbescholten".///War die Ratte wirklich so?Ich habe sie bunt in Erinnerung.///@ck, Zu meiner Zeit waren die Teenies froh, wenn die Alten nicht wußten,wo sie sind.Aber es wollen ja alle ein Handy///@Nico, natürlich hast DU Wasser und Klo im Keller, aber dein Haus schaut ja auch nicht so aus. E-und Wasserwerk sperren soch alles ab. Wer zahlt die Rechnung?

Kommentar von "Das Lindenmädel", 24.08.2017, 12:41 Uhr:

"Er musste dort irgendwelche giftigen Dämpfe einatmen und seine Gesundheit aufs Spiel setzen."....mein Vater war Drucker, durch die Farbdämpfe ist seine Leber nicht mehr die Beste. Heute sind Drucker geschützt und Tunesien erhält von Germany ne 3-stellige Mille-Summe. Auch das ist Realität..wie @beck und @Hallihallo richtig schreiben, ist sich die EU hinsichtlich Flüchtlingen uneins. Wie auch, wenn Frau Merkel was beschliesst was andere nicht gutheissen. EU HEISST GEMEINSAM....und kein Flüchtling muss mehr ertrinken denn er war bereits in einem sicheren Land. Auch Realität....wäre Familie Bakkousch anders dargestellt, sie werden politisch verfolgt, sie flüchten vor Krieg usw. und sind da ehrlich: meine (Zuschauer)Reaktion wäre ganz anders. Mein Mitleid, mein weniges teile ich dann mit ihnen. Die Darstellung dieser Familie erinnert mich an was, vor vielen Jahren. Und bin sehr erstaunt wie diverse oder nur 1(?) User die seitlichen Richtung verwechseln. @Wilhelm, Danke für Deine Beiträge

Kommentar von "Oma Rosi @Christoph", 24.08.2017, 12:20 Uhr:

Der Begriff "Biodeutscher" wurde von Cem Özdemir geprägt. Ich hoffe ich konnte dir bzgl. deines flauen Gefühls mit diesem Hinweis Linderung verschaffen.

Kommentar von "Oma Rosi@Mumie", 24.08.2017, 12:11 Uhr:

Bzgl. der Arbeit mit giftigen Dämpfe: Umso unverständlicher und für mich absolut kritikwürdig ist Yussufs Einstellung bzgl. der Arbeit in der Krankenpflege, die er für unwürdig hält für seinen Sohn. Anstatt dankbar zu sein für die Perspektiven, die ihm bzw. seinem Sohn die Gesellschaft hier offeriert. Und deshalb ist die Geschichte denkbar schlecht geeignet, beim Zuschauer Mitgefühl zu generieren. Da kann @Schneidi noch so laut ins Taschentuch schluchzen.

Kommentar von "Isabel@Christoph", 24.08.2017, 12:07 Uhr:

Nur zur Info, lieber @Christoph, den Dich flau werdend lassenden Begriff "Biodeutsche" kenne ich bereits seit mehreren Jahren von meinen betreuten Jugendlichen mit Migrationshintergrund (nur zur Verständlichmachung!) und sollte genauso abwertend für Deutsche sein wie das Wort "Kartoffel"! Der Begriff stammt nicht aus der Ecke die Du wähnst! -- Ich habe fast das Gefühl, dass sich manche eine "merkwürdige und schlimme Zeit" geradezu herbei wünschen.

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