Eon und RWE nach der Energiewende - Zeitgeschichtliches Archiv

Der RWE-Turm in der RWE-Konzernzentrale in Essen

Krise beim Stromkonzern Gewinn bei RWE schrumpft rapide

Die gesunkenen Preise an der Strombörse und ein sehr milder Winter haben RWE das Geschäftsjahr verdorben. 4.400 Mitarbeiter mussten den Konzern in den letzten Monaten verlassen. Hoffnung fassen die Essener wegen neuer Marktmodelle unter anderem in England. [mehr]


Der Bohrturm und Portalkran der Bohr- und Förderinsel Mittelplate, aufgenommen vor Cuxhaven in der Nordsee

Schuldennabbau bei RWE Verkauf von RWE-Tochter weiter unklar

Der hoch verschuldete Energiekonzern RWE muss weiter um den Verkauf seiner Öl- und Gastochter Dea bangen. Eigentlich sollte der Deal bis Ende 2014 über die Bühne gehen. Doch die britische Regierung blockiert weiterhin wegen der Sanktionen gegen Russland das Geschäft. [mehr]

Kohleförderung im Braunkohletagebau Garzweiler (Nordrhein-Westfalen)

NRW-Reaktionen zum Garzweiler-Urteil Kläger enttäuscht, RWE zufrieden

Nach jahrelangem Streit ist der Braunkohletagebau Garzweiler II vom Bundesverfassungsgericht gebilligt worden. In NRW fallen die Reaktionen unterschiedlich aus. Umweltminister Remmel sieht die Bürgerrechte gestärkt. Der Kläger ist enttäuscht. Und RWE will weiter baggern. [mehr]


Ein Schaufelradbagger steht im Tagebaugebiet Garzweiler II bei Jackerath.

Vorzeitiges Aus für Tagebau dementiert Gerüchte um Garzweiler kommen RWE gelegen

RWE will bis 2045 Braunkohle fördern. Ein Ausstiegsszenario, wie in einem Zeitungsbericht behauptet, gebe es nicht, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Die Gerüchte allerdings kommen dem Konzern nicht ungelegen: Seit Monaten macht er Stimmung gegen die Energiepolitik. [mehr]

Der Hauptsitz des Energieversorgungsunternehmens RWE spiegelt sich in einer Pfuetze vor dem Eingang des Gebaeudes in Essen

Energiekonzern im Umbruch Weitere 2.400 Jobs bei RWE auf der Kippe

Der Essener Energiekonzern RWE will laut Medienberichten weitere 2.400 Arbeitsplätze abbauen. Der Atomausstieg und das Gasgeschäft belasten das Unternehmen schon seit Monaten. Nun treibt der neue Vorstandschef Peter Terium offenbar den Umbau des Unternehmens voran. [mehr]

Konzernzentrale des Energiekonzerns RWE mit dem Logo in Essen

Nach dem Atomausstieg Weitere Einsparungen bei RWE

Die Energiebranche ist nach dem Atomausstieg im Wandel. Der Essener Energiekonzern RWE kündigte nun an, noch stärker zu sparen als ohnehin geplant. Von einer Milliarde Euro ist die Rede. Was bedeutet das für die Mitarbeiter? Einschätzungen von Jörg Marksteiner aus der WDR-Wirtschaftsredaktion. [mehr]