Alle Sendungen mit Untertitel (UT)

Weitere Videos

Roswitha (47) aus Mönchengladbach (3/6)

Folge 3, Roswitha (47) aus Mönchengladbach

Heute geht es nach Mönchengladbach zu Roswitha (47). Die Büroangestellte teilt sich mit ihrem Bruder eine Doppelhaushälfte. Gemeinsam pflegen und hegen sie ihren Ziergarten hinter dem Haus. Ihr ganzer Stolz ist ein Fischteich mit künstlichem Wasserlauf. Ihr Garten ist für sie in erster Linie ein Rückzugsort zum Erholen vom Berufsalltag. Hier beschäftigt sie sich auch mit verschiedensten Kräutern, die sie selbst anbaut. Darüber hinaus steht bei ihrem Garten nicht so sehr der Selbstversorgungsgedanke im Vordergrund. Daher gibt es bei ihr ein Menü welches ganz im Zeichen ihrer Kräuterecke steht. Denn sie beschäftigt sich intensiv mit deren Wirkungen und Aromen. Bei ihren Gästen kommt beim Anblick des Gartenteichs gleich die Frage auf, ob die Vorspeisen-Forelle selbst gefischt ist. Doch da schüttelt die Gastgeberin lachend den Kopf. Während ihr akkurat gepflegter Reihenhausgarten von den Gästen in Augenschein genommen wird, widmet sie sich der Zubereitung ihres Menüs. Und das hat es wahrlich in sich. Für Aufsehen sorgt bei einigen Gästen darüber hinaus auch der wilde Nachbargarten, der das absolute Gegenteil von Roswithas Ziergarten ist. Und als ob das noch nicht genug ist, da wird auch noch Roswithas Schneekugelsammlung in Augenschein genommen. Die hat in der Zwischenzeit mit ihren Küchengeräten zu kämpfen, serviert dann aber rechtzeitig. „Ich hab mich geborgen gefühlt“, bestätigt André am Ende des Abends. Wie kommt Roswithas Ziergarten in der Gesamtbetrachtung mit dem Menü bei den Gästen an? Dies und mehr am 7. August bei „Der grüne Gaumen“ im WDR. | video

Elisabeth (73) aus Bedburg-Hau (2/6)

Elisabeth

In dieser Woche geht es zu Elisabeth (73) nach Bedburg-Hau am Niederrhein. Zusammen mit ihren Kindern und Enkelkindern lebt die Renterin in einem Mehrgenerationenhaushalt auf einem Bauernhof. Dort hat die Witwe über die Jahrzehnte hinweg einen Bauerngarten angelegt. Zusammen mit ihrer Tochter Silke betreibt sie diesen als „Mutter-Tochter-Garten“. Regelmäßig nehmen sie an der „Offenen Gartenpforte im Kleverland“ teil. Ihre Leidenschaft gilt den Blumen, insbesondere den Rosen und Dahlien. Rund 3.000 Quadratmeter begrünt und beackert sie hier und kann fast täglich ernten. Denn bei Elisabeth kommt fast nur Selbstangebautes auf den Tisch. Das freut ihre Gäste, die sich auch gleich von Beginn an pudelwohl im Bauerngarten fühlen, der auch über die Grenzen Bedburgs hinweg bekannt ist. Zur Veranstaltung „Offene Gartenpforte“ kommen sogar Besucher aus den USA und Japan angereist. Christian war auch schon einmal zuvor hier und kommt aus dem Schwärmen nicht heraus: „Man kippt um, das ist so schön hier“, platzt es aus ihm heraus. Auch Michael ist begeistert: „Es ist alles voller Bienen und voller Leben!“ Die Gäste sind nachhaltig beeindruckt. So viel Blütenzauber in stilsicherem Ambiente hätten sie nicht erwartet. Doch wie sieht es bei den lukullischen Genüssen aus? Auch da weiß die Gastgeberin zu beeindrucken und ihre Gäste sind wahrlich verzückt. Kann sich Elisabeth damit an die Spitze setzen? Dies und mehr am 31. Juli bei „Der grüne Gaumen“ im WDR. | video