Masthähnchen: Müssen die Elterntiere hungern?

Masthaehnchen

Masthähnchen: Müssen die Elterntiere hungern?

Von Andreas Sträter

  • Spezial-Betriebe liefern Nachschub für die Masthähnchenzucht
  • Elterntiere leben viel länger als Mast-Tiere
  • Sie müssen die Geschlechtsreife erreichen
  • Allerdings gibt es weniger Futter

Unser Hunger auf Hähnchenbrust und Chicken Nuggets ist ungebrochen. Woher kommen die Tiere eigentlich, woher kommen die Küken? "Es gibt spezialisierte Betriebe, in denen diese Tiere gezüchtet werden", erläutert Eckehard Niemann, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), dem WDR. "Hier leben die Elterntiere."

Masthühner sind nicht darauf getrimmt, Eier zu legen, sondern Fleisch anzusetzen - schon von ihrer Genetik her. Masthennen legen viel weniger Eier als Legehennen. "Die Legeleistung liegt bei 185 Eiern pro Legeperiode, also 60 Prozent einer Legehenne", erläutert Professor Dirk Hinrichs, Agrarwissenschaftler mit Nutztier-Schwerpunkt an der Humboldt-Universität in Berlin. Eine Legeperiode einer Masthenne dauert etwa ein Jahr.

Ende als Suppenhuhn

Nach diesem Jahr endeten die meisten Elterntiere bestenfalls als Suppenhühner, sagt AbL-Sprecher Eckehard Niemann: "Das ist bei klassischen Legehennen nichts anderes." Die Tiere sind weniger dick als in einer klassischen Mast. In einer Hühnersuppe werden aber auch keine prallen Brustfiletstücke benötigt.

Ein Masthähnchen hat ein kurzes Leben

Von Andreas Sträter

Konventionell produziertes Hähnchenfleisch ist billig. Wie rechnet sich das für Geflügelzüchter? Und was bedeutet es für das Leben eines Hähnchens? Eine Antwort.

Masthaehnchen, Brüterei

18 Tage vorm Schlüpfen
Das Leben eines Masthähnchens beginnt in einer Brüterei. Dort kommen die Eier aus spezialisierten Elternbetrieben an. In den Brütereien werden kaputte oder verschmutze Eier aus dieser Lieferung zunächst aussortiert. Eier, die diese Kontrolle überstehen, kommen für 18 Tage in eine vollautomatische Vorbrutmaschine. Diese dreht die Eier jede Stunde, wodurch das natürliche Verhalten einer Henne im Stall simuliert wird.

18 Tage vorm Schlüpfen
Das Leben eines Masthähnchens beginnt in einer Brüterei. Dort kommen die Eier aus spezialisierten Elternbetrieben an. In den Brütereien werden kaputte oder verschmutze Eier aus dieser Lieferung zunächst aussortiert. Eier, die diese Kontrolle überstehen, kommen für 18 Tage in eine vollautomatische Vorbrutmaschine. Diese dreht die Eier jede Stunde, wodurch das natürliche Verhalten einer Henne im Stall simuliert wird.

Drei Tage vorm Schlüpfen
Dann geht es weiter in so genannte Schlüpfschränke. Nach drei Tagen schlüpft ein Mastküken nach dem anderen. Nach insgesamt 21 Tagen Brut beginnt das kurze Leben eines Masthähnchens. Bei den Tieren handelt es sich zumeist um patentierte, schnellwachsende Rassen, die speziell für die Mast gezüchtet werden.

Tag eins, die ersten Stunden: Auf in den Mastbetrieb
Die Küken sind erst einige Stunden auf der Welt, da geht es für sie schon in den Mastbetrieb. Zuvor werden die Küken allerdings von Hand selektiert. Nicht überlebensfähige Küken werden aussortiert. Wer die Aussortierung übersteht, wird verpackt, verladen und in einen Mastbetrieb gebracht. In der Mast gibt es - anders als in Legehennenställen - sowohl männliche als auch weibliche Tiere. Ein Küken ist nun 36 Cent wert.

Die Mast beginnt
Nur wenige Stunden nachdem die Tiere geschlüpft sind, beginnt die Mast. Landwirte bezeichnen diesen Prozess auch als "Einstallung". Zunächst sieht es aus, als gebe es viel Platz für die Küken. Im Stall gibt es Futter und Wasserstellen. Für ein Masthähnchen müsse der Landwirt insgesamt etwa 1,25 Euro für Futter aufwenden, sagt Henning Pieper von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen.

28 bis 42 Tage Mast
Die Dauer der Hähnchenmast beträgt zwischen 28 und 42 Tagen. Wie lange die nun relativ schnell wachsenden Hähnchen bis zur Schlachtreife wachsen, hängt von der Art der Mast ab. Varianten sind die Kurzmast (28 bis 30 Tage, Grillhähnchen), die Mittellangmast (32 bis 35 Tage, Hähnchenteile) und die Langmast (38 bis 42 Tage, pralle Hähnchenbrust). "Länger als 42 Tage würden die Tiere unter dieser schnellen Mästung nicht durchhalten", erläutert Eckehard Niemann von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) dem WDR. "Sonst würde es bei den Tieren zu Kreislaufproblemen oder Skelettschäden kommen."

Hochleistungsfutter lässt Masttiere extrem schnell zunehmen
Beim Schlüpfen wiegt ein Küken 42 Gramm. Nach einer Woche wiegt das Tier schon 150 Gramm, also das 3,6-Fache. Nach fünf Wochen bringt ein Masthuhn durchschnittlich 1,5 Kilo auf die Wage, das 40-fache Gewicht. Nach 42 Tagen (oder sieben Wochen) sind teilweise 2,5 Kilo erreicht. Das bedeutet das 60-Fache des Startgewichts. Die Tiere erhalten Hochleistungsfutter und nehmen daher sehr schnell an Gewicht zu.

Wann die Mast abgebrochen werden muss
"Ausnahmen von den klassischen Mastarten sind frühere Tötungen im Seuchenfall oder ein längeres Leben aufgrund von Fehlern im Markt, wenn etwa Tiere länger beim Mäster bleiben, weil der Abverkauf nicht gelingt oder der Schlachtbetrieb Probleme hat und die Tiere nicht schlachten kann", erläutert Tierärztin Marie Reinke von der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt in Berlin dem WDR. Im Durchschnitt etwa vier Prozent der Masthähnchen überlebten die Mästung nicht. Sie sterben im Stall oder auf dem Transport in den Schlachthof, erklärt Henning Pieper, Geflügelspezialist bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen.

Masthähnchen erreichen das Erwachsenenalter nicht
Bis zum Mastende ist der Stall komplett mit Tieren bedeckt. Verhaltensweisen wie Fortbewegung, Scharren, Gefiederputzen oder Flügelschlagen werden dadurch extrem eingeschränkt, kritisiert die Albert Schweitzer Stiftung in Berlin. Das andauernde Gedränge schränke das Wohlbefinden der Tiere enorm ein. Mit 42 Tagen sind die Tiere noch nicht einmal geschlechtsreif, sondern erst nach etwa 15 Wochen (zirka 105 Tage). "Wenn man das überträgt, sind sie vielleicht gerade in der Pubertät", sagt AbL-Sprecher Eckehard Niemann.

Warum Masthähnchen "gerupft" aussehen
Bei heranwachsendem Geflügel wird das Daunenkleid in der zweiten bis vierten Lebenswoche durch Deckfedern ersetzt. "Beginnend an Schultern, Oberschenkeln, zuletzt an Rücken und Bauchpartien", heißt es seitens eines Geflügelproduzenten. Das komplette Federkleid bekommen Hähnchen erst nach der Geschlechtsreife. Doch dann sind die Masttiere schon längst geschlachtet.

Die Ausstallung beginnt nach höchstens 42 Tagen
Sind die Masthähnchen schlachtreif, beginnt die so genannte "Ausstallung". Die Mäster besorgen sich zumeist über eine Spezialfirma Helfer, die für sie die schlachtreifen Tiere vom Stall in Kisten verpacken, um sie so zum Schlachthof bringen zu können. Bei diesen Kolonnen handelt es sich zumeist um Billigarbeitskräfte aus Osteuropa oder Afrika, haben die Recherchen übereinstimmend ergeben. Pro Masthähnchen erhält diese Spezialfirma etwa drei Cent.

Schlachterei: Vor dem Tod gibt es eine Betäubung
Das Leben eines Masthähnchens endet schließlich in der Schlachterei. In der EU-Tierschlachtverordnung ist vorgeschrieben, dass die Tiere vor der Tötung betäubt werden müssen. Hierbei kommen verschiedene Methoden zum Einsatz. 60 Prozent der Masthühner in Deutschland werden laut Tierschutzbericht des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft mit Gas betäubt. In einem Tunnel wird das Huhn mit Kohlendioxid betäubt, was erst zum Aussetzen des Gehirns und dann zum Aussetzen des Herzens führt.

Mögliche Fehlbetäubungen
Eine andere Methode ist die Betäubung durch ein elektrisches Wasserbad. Tierärztin Marie Reinke weist auf mögliche Fehlbetäubungen hin. Die Gründe dafür seien Zeitdruck, falsche Einstellungen der Geräte, fehlende Sachkunde oder roher Umgang mit den Tieren. Aktuell liegen allerdings keine Zahlen zur Fehlbetäubungsrate bei Masthühnern vor.

Das Ende: Automatisch gerupft und zerlegt in den Supermarkt
Das betäubte Huhn wird dann an einen Haken gehängt, bevor mit einem Messer die Arterie durchgeschnitten wird. Es folgt die automatische Rupfung. Anschließend wird das Huhn zerlegt, maschinell abgewogen und portioniert. Das Hähnchenfleisch ist nun fertig für den Supermarkt.

Was ein Masthähnchen kostet
Dem Geflügelzüchter entstehen Kosten für das Küken (0,36 Euro), für Futter (1,25 Euro), die Ausstallung (0,03 Euro), Strom/Wasser (0,02 Euro), Heizung (0,05 Euro), einen Tierarzt (0,04 Euro). Hinzu kommen weitere Ausgaben (0,04 Euro, zum Beispiel für die Reinigung). Insgesamt sind das 1,79 Euro pro Tier. Die großen Geflügelverarbeiter zahlen pro Kilogramm Lebendhuhn etwa 90 Cent. Bei einem Durchschnittshähnchen (2,39 Kilo) bekommt der Mäster 2,13 Euro. Dem Landwirt bleiben also 0,34 Euro. Wenn weitere Festkosten (z.B. für Pacht) abgezogen werden, erhält er pro Huhn maximal 15 Cent. Dieser Betrag schwankt sehr stark und ist von der Perfomance des Mästers abhängig. Bei manchen Mästern bleiben am Ende nur wenige Cent übrig. (Quellen: Henning Pieper, Landwirtschaftskammer Niedersachsen und ein Geflügelmäster aus NRW).

Damit die Masthennen überhaupt Eier legen können, müssen sie deutlich länger gehalten werden als in einer klassischen Mast, denn sie müssen erst mal geschlechtsreif werden. "Die Masthähnchen sind ja vergleichsweise noch Kinder, wenn sie geschlachtet werden", sagt Niemann: "Die Elterntiere müssen Eltern werden können – schon deshalb dürfen sie gar nicht so schnell zunehmen wie in der klassischen Mast."

Wann die Tiere geschlechtsreif sind

Das Leben in der konventionellen Hähnchenmast endet nach 28 bis 42 Tagen. Man kann die Tiere aber nicht einfach im normalen Mast-Tempo weiterfüttern, bis sie geschlechtsreif sind. Das sind sie erst nach etwa 105 Tagen. Die Tiere würden eine so lange Mästung nicht vertragen. Sie bekommen also weniger zu fressen, so dass sich die Frage stellt, ob die Elterntiere hungern müssen. Zumal ihre Genetik ja gänzlich darauf ausgerichtet ist, in kürzester Zeit einen starken Fleischansatz zu entwickeln.

Hungern die Tiere oder nicht?

Hungern oder nicht hungern, das ist also die Frage. In diesem Punkt sind sich die Experten uneins: Dass die Elterntiere keinen Hunger leiden müssten, erklärt Professor Hinrichs: "Das Futter wird im Kropf gelagert und vorverdaut, um dann über den Tag als breiige Masse in den Magen des Tieres geführt zu werden." Die Tiere bekämen eine portionierte Tagesmenge. AbL-Sprecher Niemann vertritt hingegen die Auffassung, dass die Elterntiere "unentwegt" hungerten.

Masthähnchen: Fast alles vom Tier wird verwertet

Von Andreas Sträter

Masthähnchen sollen ein pralle Brust aufbauen. Kein Teil ist bei den Deutschen so beliebt wie das fettarme Brustfilet. Doch was passiert eigentlich mit dem Rest des Hähnchens?

Geflügelfleisch

Hähnchenfleisch – fettarm und ohne religiöse Vorbehalte
Früher sei Hähnchenfleisch das Fleisch des kleinen Mannes gewesen, sagt Henning Pieper von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Das habe sich verändert. "Die Zubereitungszeit ist kurz und das Fleisch ist schmackhaft", so Pieper. Zudem gebe es keine religiösen Vorbehalte. Doch nicht jedes Hähnchenteil ist gleich beliebt.

Hähnchenfleisch – fettarm und ohne religiöse Vorbehalte
Früher sei Hähnchenfleisch das Fleisch des kleinen Mannes gewesen, sagt Henning Pieper von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Das habe sich verändert. "Die Zubereitungszeit ist kurz und das Fleisch ist schmackhaft", so Pieper. Zudem gebe es keine religiösen Vorbehalte. Doch nicht jedes Hähnchenteil ist gleich beliebt.

Über 600 Millionen geschlachtete Hähnchen pro Jahr in Deutschland
Pro Kopf verzehrt jeder Deutsche im Durchschnitt 12,7 Kilo Hähnchenfleisch, erläutert Florian Anthes vom Verband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) in Berlin und verweist auf Zahlen aus dem Jahr 2016. Im vergangenen Jahr wurden hierzulande etwa 601 Millionen Hähnchen geschlachtet. Das sind 962.200 Tonnen Hähnchenfleisch.

Nichts ist beliebter als die Brust
Bis in die 1990-er Jahren seien in Deutschland vor allem ganze Masttiere, spätere Grillhähnchen, gezüchtet worden, erläutert Pieper von der niedersächsischen Landwirtschaftskammer. Der Branchentrend gehe allerdings in Richtung Zerlegung des Masthähnchens in Einzelstücke. "Das Brustfilet ist das beliebteste Teilstück der Deutschen, gefolgt von Schenkeln und Flügeln (Chicken Wings, Foto)", erklärt Verbandssprecher Anthes.

Innereien als Delikatessen
"Die in unserer Kultur weniger beliebten Teile des Geflügels wie der Rücken, die Innereien oder die Füße werden in vielen anderen Ländern gerne gegessen", sagt Verbandssprecher Anthes. Mägen, Herzen oder Nieren gelten in anderen Ländern als Delikatessen.

Füße gehen nach Südostasien
Die Füße werden nach Angaben von Henning Pieper von der niedersächsischen Landwirtschaftskammer bis nach Südostasien verschifft. Ein Teil der Hähnchen wird zu Haustiernahrung weiterverarbeitet. Insgesamt werden bei Geflügel nahezu 97 Prozent aller Teilstücke verwertet, erläutert Dirk Hinrichs, Professor für Agrarwissenschaften der Humboldt-Universität in Berlin.

Kurzmast fürs klassische Grillhähnchen
In der Kurzmast werden die klassischen Grillhähnchen gemästet. Sie sieht Angaben der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG Merkblatt 406) 28 bis 30 Tage Mast vor. Bei der Kurzmast teilen sich in der Regel 22 bis 23 Tiere einen Quadratmeter. "Pro Huhn sind es etwas weniger als bei einem DIN-A5-Blatt plus Bierdeckel", heißt es bei der Albert Schweitzer Stiftung in Berlin. Am Ende der Mast wiegen die Grillhähnchen etwa 1,5 Kilogramm.

Langmast fürs Brustfilet
"Für die Vermarktung von Teilstücken vorgesehene Hähnchen werden länger aufgezogen und bleiben rund sechs bis sieben Wochen - bis zu einem Gewicht von etwa 2,5 Kilogramm im Stall", erläutert Florian Anthes vom Verband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) in Berlin. Diese Mastart, bei der es darauf ankommt, dass die Brust in bis zu sechs Mast-Wochen (42 Tagen) auf ein Optimum wächst, wird als Langmast bezeichnet. Dabei teilen sich zwar weniger Hähnchen einen Quadratmeter, diese sind aber deutlich schwerer und größer als die "Grillhähnchen". Das Brustfilet gelte als das "Premiumprodukt" des Tieres, sagt Geflügelexperte Pieper.

Masthähnchen, Masthühnchen oder Broiler?
Zwischen den Begriffen Masthähnchen und Masthühnchen gibt es keinen Unterschied. "Der gängige Begriff in Deutschland ist Hähnchen, der sowohl die männlichen als auch die weiblichen Tiere umfasst", sagt Anthes vom Verband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG). Die agrarwissenschaftliche Bezeichnung lautet "Broiler". In Abgrenzung zu Masthähnchen gibt es Legehennen. Diese Tiere produzieren unsere Eier. Es handelt sich um eine gänzlich andere Rasse, die viel weniger Fleisch ansetzt. Legehennen endeten vor allem als Suppenhühner, erläutert Eckehard Niemann, Pressesprecher der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL).

Futterverwertung: Hähnchen vor Puten und Schweinen
Der Begriff Futterverwertung (FVW) gibt das Verhältnis an, aus wie viel Futter sich wie viel Fleisch produzieren lässt. Bei Hähnchen beträgt dieser Wert 1:1,6. Das bedeutet: 1,6 Kilo Futter wandelt das Huhn in ein Kilo Körpermasse um, sagt Geflügelexperte Henning Pieper aus Hameln (Landkreis Hameln-Pyrmont, Niedersachsen). Noch bessere Werte erzielen Forellen mit 1:0,9. Nicht mit den Hähnchen zu vergleichen sind Puten, die etwa 2,6 Kilo Futter in ein Kilo Fleisch umwandeln. Damit stehen sie in Konkurrenz zu Schweinen (1: 2,9).

Stand: 24.11.2017, 06:00