Hilfreiche Hunde

Hilfreiche Hunde

Von "Kommissar Spürnase" bis zum mutigen Gebirgsretter: aus vielen Berufen sind Hunde und ihre besonderen Fähigkeiten nicht wegzudenken! Lesen Sie hier, in welchen Bereichen wir von unseren Gefährten auf vier Pfoten profitieren.

Ein Polizist und sein Polizeihund suchen einen Tatort ab

Polizeihunde

Schon seit 1896 sind in Deutschland Polizeihunde im Einsatz. Heute unterstützen tausende Hunde die Polizisten in ihrer täglichen Arbeit und ihre Einsatzgebiete sind dabei vielfältig. Vom Schutzhund bis zum Spürhund - der Hund gehört mit seinen vielfältigen Fähigkeiten fest zum Polizeialltag. Übrigens: Auch die Bundeswehr setzt verstärkt auf die unzähligen Einsatzmöglichkeiten von Hunden und ihrer feinen Nasen.

Polizeihunde

Schon seit 1896 sind in Deutschland Polizeihunde im Einsatz. Heute unterstützen tausende Hunde die Polizisten in ihrer täglichen Arbeit und ihre Einsatzgebiete sind dabei vielfältig. Vom Schutzhund bis zum Spürhund - der Hund gehört mit seinen vielfältigen Fähigkeiten fest zum Polizeialltag. Übrigens: Auch die Bundeswehr setzt verstärkt auf die unzähligen Einsatzmöglichkeiten von Hunden und ihrer feinen Nasen.

Rettungshunde

Auf ihren Spürsinn verlassen sich auch Suchhunde. Bei Hochwasserschäden, unter Trümmern oder Lawinen haben sie schon so manchem verunglückten Menschen das Leben gerettet. Grundsätzlich kann jeder Hund zum Rettungshund ausgebildet werden. Die Anforderungen an Hund und Herrchen sind im Rahmen der Rettungshundeprüfung allerdings sehr hoch.

Blindenführhunde

Blindenführhunde ersetzen quasi die Augen ihres sehbehinderten Besitzers und führen ihn durch den Alltag: Sie suchen Treppen, erkennen Zebrastreifen und reservieren sogar freie Sitzplätze im Bus. Die Kosten für einen voll ausgebildeten Blindenführhund übernimmt in Deutschland bei entsprechender Voraussetzung die Krankenkasse.

Diabetikerwarnhunde

Das sieht beim Diabetikerwarnhund anders aus: Hier trägt die Kosten entweder der Hundebesitzer selbst oder ein Verein übernimmt sie stellvertretend. Dabei lohnt sich die Anschaffung für Diabetes-Erkrankte durchaus: Diabetikerwarnhunde können nicht nur Unterzuckerung ihres Besitzers erkennen und anzeigen, mit der richtigen Ausbildung reichen sie ihm im Ernstfall sogar Traubenzucker oder holen Hilfe.

Hütehunde

Bis heute nutzen Schäfer und Landwirte spezielle Hütehunde, um ihre Herden zu beaufsichtigen und zu beschützen. Gerade durch die Rückkehr des Wolfes nach Mitteleuropa gewinnen auch die Herdenschutzhunde wieder zunehmend an Bedeutung. Bei den Rassen gibt es bei den Herdenschutzhunden große regionale Unterschiede, vom bulgarischen Hirtenhund bis zum türkischen Kangal. Die Haltung dieser Hunde in städtischen Gebieten gilt als bedenklich.

Therapiehunde

Im Altersheim, im Krankenhaus und auch im Gefängnis werden Hunde zu Therapiezwecken eingesetzt. Sie helfen den Betroffenen im Kampf gegen Einsamkeit, Stress oder Krankheit. Sogar für leseschwache Kinder gibt es Hilfe auf vier Pfoten: Sogenannte „Lesehunde” lauschen den Kindern geduldig und ehrenamtlich bei ihren Leseversuchen Für die Ausbildung zum Therapiehund kommen Hunde jeglicher Rassen infrage.

Jagdhunde

Sie suchen verletzte Wildtiere, treiben Beute zu oder leisten Gesellschaft beim Streifzug durch den Wald - ein Jäger ohne Hund ist undenkbar! Bildet er diesen zum sogenannten Schweißhund aus, so findet der Hund verletzte Tiere selbst bei strömendem Regen über die Entfernung von mehreren Kilometern - sogar einen Tag nach der ursprünglichen Verletzung.

Stand: 23.11.2017, 06:00 Uhr