Winterschutz für Balkonpflanzen

Winterschutz für Balkonpflanzen

Von Anja Koenzen

Der erste Schnee in Nordrhein-Westfalen ­- Zeit für Pflanzenfreunde sich Gedanken zu machen, wie sie ihre Pflanzen durch den Winter bringen. Man sollte auf jeden Fall rechtzeitig vorsorgen. Die Gartenexpertin der Servicezeit, Anja Koenzen, hat die wichtigsten Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihren Balkon winterfest machen können.

Kübelschutz der winterfesten Topfpflanzen

Generell gilt: Eingepackt werden Kübel und kälteempfindlichere Pflanzen erst, wenn Fröste drohen. Denn zu viel Wärme kombiniert mit Feuchtigkeit fördert einen Pilzbefall der Pflanzen.

Damit Töpfe bei Frost nicht springen und auch winterharte Pflanzen gut durch die kalte Jahreszeit kommen, dürfen die Abflusslöcher nicht verstopft sein. Steht der Topf direkt auf dem Boden, überträgt sich die Kälte direkt auf den Wurzelballen. Außerdem friert das Wasserabzugsloch sofort zu. Es bleibt auch verschlossen, wenn die Kübelerde durch die Sonne tagsüber aufgetaut ist. Wird nun gegossen oder es regnet, kann es zu Staunässe im Topf kommen. Der Tod jeder Pflanze.

Um einerseits eine Kältebücke vom gefrorenen Boden oder kalten Steinen zu verhindern, aber auch damit das Abzugsloch nicht zufriert, sollten Kübelpflanzen im Winter einige Zentimeter hoch vom Boden entfernt stehen. Holzbalken, Steine, Keramikfüßchen oder eine wasserdurchlässige Kunststoffplatte sind dafür ideal, damit Luft muss unter dem Topf Luft zirkulieren kann.

Einpacken auch von frostfesten Kübelpflanzen ist ratsam

Winterharte Pflanzen, die in Töpfen, Kästen oder Kübeln wachsen, haben nur wenig Erde als wärmende isolierende Schicht an ihren Wurzelballen. Die dünne Kunststoffwand üblicher Kübel beziehungsweise die Tonwand sorgen kaum oder gar nicht für Wärmedämmung. Der Wurzelbereich der Pflanzen wird durch den stetigen Wechsel von Anfrieren und Auftauen bedingt durch nächtliche Kälte und tagsüber wärmende Sonne ständig gestresst. Wer seine Pflanzen gut durch die kalte Jahreszeit bringen möchte, packt die Kübel besser ein.

Materialien für den Winterschutz

Materialien zur Wärmedämmung von Pflanzen

Im Handel sind verschiedene Dämmmaterialien erhältlich.

Der Handel bietet eine ganze Menge Möglichkeiten an Wärmeschutz an. Isolierende Plastikfolie, Kokosfasermatten, Schilfrohrmatten, Vlies, Schafwolle oder Jute. Doch welches Material ist wirklich geeignet, um den Wurzelballen im Kübel zu schützen? Wie bei einer Hausdämmung kommt es auch bei der Kübeldämmung darauf an, das Material mit den besten isolierenden Eigenschaften auszuwählen. Dabei ist entscheidend, wie viel und wie gut das Material Luft einschließt.

Luftpolsterfolie

Luftpolsterfolie ist recht preisgünstig, lässt sich gut verarbeiten (schneiden, kleben) und hat sehr gute isolierende Eigenschaften durch die eingeschlossene Luft. Je mehr Lagen um den Topf gewickelt werden, umso besser. Nachteil ist, sie ist nicht atmungsaktiv, darf also nicht im oberirdischen Bereich verwendet werden, um Pflanzenteile zu schützen. Außerdem ist sie nicht so dekorativ wie Naturmaterialien.

Tipp: Im Handel gibt es farbige Jutebänder und Kordel, damit lässt sich der Plastikschutz verschönern. Es könnte auch eine Schilfmatte um die Folie gewickelt werden.

Schilfmatten

Schilfmatten bestehen aus getrockneten Schilfhalmen, die mit Draht verbunden werden. In den Stängel-Hohlräumen befindet sich Luft. Schilfmatten haben also wärmedämmende Eigenschaften. Zwei Lagen um einen Kübel gewickelt oder eine Schilfmatte ergänzt mit Laub oder Plastikfolie sind ein guter Topfschutz.

Nachteil: Das Schilf verrottet und wird brüchig. Die Matten können oft nur einen Winter verwendet werden.

Kokosfasermatten

Kokosfasermatten werden aus der haarigen Hülle von Kokosnüssen gewonnen. Die robusten wasserabweisenden Fasern werden verleimt und gepresst. Luft sitzt zwischen den Fasern, die einen Zentimeter dicken Matten haben also gute dämmende, wärmeisolierende Eigenschaften. Es gibt sie in hellen und dunklen Brauntönen. Das Material ist atmungsaktiv und wasserdurchlässig. Kokosfasermatten können mehrere Jahre verwendet werden.

Wollmatten

Neu sind Wollmatten für den Winterschutz. Sie bestehen aus nur grob gereinigter Wolle. Durch die natürlich vorhandenen Öle sind sie wasser- und schmutzabweisend. Zwischen der Wolle befinden Lufteinschlüsse. Das Material ist also bestens als Kübelschutz geeignet. Es verrottet an der Luft kaum, kann also mehre Jahre verwendet werden. Die Wollmatten gibt es in verschiedenen Färbungen.

Jute

Jute hat nur sehr geringe isolierende Eigenschaften. Allerdings kommt es darauf an, wie viele Lagen um den Topf gewickelt werden.

Tipp: Jutesäcke mit Laub füllen. Kombiniert mit Laub ist Jute sehr gut isolierend. Füllen Sie einfach einige Jutesäcke mit trockenem Herbstlaub. Im Handel gibt es Säcke in verschiedenen Größen.

Kleinere Kübelpflanzen in einen größeren, mit Blättern gefüllten Jutesack setzen. Gut zubinden, damit bei Wind nichts verschwindet.

Bei größeren Töpfen können auch mehrere kleine Säcke um die Kübelpflanzen gelegt werden. Zur Fixierung und als Dekoration kann man zum Beispiel eine Schilfmatte darum binden. Eine Alternative zum Herbstlaub ist auch Stroh.

Vlies als Verdunstungsschutz

Grundsätzlich gilt: Vlies ist nur ein gering wärmender und isolierender Winterschutz. Ideal ist es aber als Verdunstungsschutz, also zur Schattierung und als Sonnenschutz.

Vlies schützt die oberirdischen Pflanzenteile, die Blätter, Knospen und die Rinde. Helles Vlies ist für alle wintergrünen, also belaubten Kübelpflanzen ideal. Dunkles Vlies darf nur für laubabwerfende Gehölze verwendet werden. Es schützt Knospen und Holz. Dunkles Vlies würde die Photosynthese bei wintergrünen Ziergehölzen wie Buchs, Eibe, dem Liguster oder Kräutern wie Salbei oder Rosmarin stören. Dunkles Vlies kann aber bei laubabwerfenden Gehölzen, dazu zählen alle Obstbäume im Kübel, eingesetzt werden.

Jetzt regiert die Heckenschere

Die Zeit, den eigenen Garten fit für den Winter zu machen, ist wieder da: Dazu gehört das Schneiden der Hecken ebenso wie das Sichern empfindlicher Pflanzen. Wichtig dabei: Immer an die kommende Gartensaison denken.

Gärtner schneidet Hecke

Der Herbst ist die ideale Zeit für alle größeren Schnittmaßnahmen an Bäumen, Hecken und Gehölzen. Denn wer Bäume entfernen oder auch Hecken stärker beschneiden möchte, der darf das laut dem Naturschutzgesetz nur zwischen Oktober und Ende Februar tun. Denn nur dann brüten garantiert keine Vögel in den Sträuchern. Buchen, Liguster, aber auch immergrüne Gehölze wie Eiben vertragen trotz des nahenden Winters leichte Schnittmaßnahmen.

Der Herbst ist die ideale Zeit für alle größeren Schnittmaßnahmen an Bäumen, Hecken und Gehölzen. Denn wer Bäume entfernen oder auch Hecken stärker beschneiden möchte, der darf das laut dem Naturschutzgesetz nur zwischen Oktober und Ende Februar tun. Denn nur dann brüten garantiert keine Vögel in den Sträuchern. Buchen, Liguster, aber auch immergrüne Gehölze wie Eiben vertragen trotz des nahenden Winters leichte Schnittmaßnahmen.

Ein Tipp der Experten für den Heckenschnitt: Wer ein rotes oder weißes Stromkabel für die elektrische Heckenschere verwendet, minimiert das Risiko, sich mit einem schnellen Schnitt von der Stromzufuhr abzuschneiden. Denn die bunten Kabel sind im Grün der Pflanzen viel besser sichtbar. Und ein Tipp für die Optik: beim Schneiden der Hecken immer darauf achten, dass sie nach oben hin leicht schmaler werden, denn so kommt ausreichend Sonnenlicht auch auf die unteren Seiten.

Im Kräutergarten ist im Herbst nicht viel zu tun. Viele Kräuter sind winterhart und bedürfen keinerlei größerer Schutzmaßnahmen. Dazu zählen Schnittlauch, Salbei, Thymian, Bohnenkraut, Liebstöckel, Schnittknoblauch, Olivenkraut, Estragon, wilder Oregano, Waldmeister, Minze und Zitronenmelisse.
Rosmarin verträgt zwar leichte Minusgrade, viele Rosmarinsorten schwächeln jedoch bei stärkeren Frösten. Das schöne mehrjährige Strauchbasilikum sollte allerdings ebenso wie der Lorbeer frostfrei überwintert werden. Das einjährige Basilikum mag es generell wärmer und sollte ab Herbst im Warmen stehen, bevor es abgeerntet wird.

Wenn Staudenpflanzen im Sommer üppig gewachsen sind oder ein wenig blühfaul werden, kann man sie durch Teilen verkleinern und verjüngen. Idealer Zeitpunkt hierfür ist der Herbst, denn das oberirdische Wachstum der Pflanzen ist nun abgeschlossen, der Boden oder die Topferde sind allerdings noch so warm, dass die Wurzeln noch gut weiterwachsen und beim Umpflanzen noch einwurzeln können. Um die Pflanze zu teilen, sollte sie komplett ausgegraben werden und dann mit einem scharfen Spaten, einer Säge oder einem Messer in mehrere Stücke geteilt werden. Unser Tipp: abgestorbene Pflanzenteile entfernen und die Teilstücke an ihren neuen Bestimmungsorten wieder so tief einpflanzen wie sie vorher in der Erde saßen.

Eine Faustregel sagt, dass alle fünf bis sieben Jahre ein Teilen erfolgen sollte – wobei es auch Stauden gibt, die niemals geteilt werden wollen. Dazu gehört beispielsweise die Pfingstrose.


Gräser und Astern haben im Herbst ihren großen Auftritt. Sowohl für sonnige als auch schattige Standorte gibt es geeignete Herbstblüher, die sowohl im Boden als auch im Topf gepflanzt werden. Wenn Sie sich für winterharte Stauden entscheiden, dann haben Sie Jahr für Jahr Freude an den Pflanzen.

Wer auch im Frühjahr einen bunten Garten haben möchte, sollte schon jetzt Blumenzwiebeln einsetzen. Hyazinthen, Tulpen, Krokusse, Schneeglöckchen und Narzissen werden dann mit ihren zarten Blüten das Winterende und den Frühlingsbeginn einläuten. Faustregel beim Pflanzen von Blumenzwiebeln: die Zwiebel doppelt so tief pflanzen wie sie hoch ist.

Was macht man eigentlich mit den Bergen an Blättern und Rückschnitt, die im Herbst anfallen? Eine Möglichkeit ist, das Laub wegzuwerfen - in einigen Kommunen werden dafür Säcke verteilt und auch in der Biotonne ist begrenzt Platz. Aber eigentlich sind die Blätter zum Wegwerfen viel zu schaden, denn sie sind die idealte Grundlage für Kompost, der den Boden lockert, Nährstoffe enthält und dafür sorgt, dass das Bodenleben angeregt wird. Die Kompostierung geht schneller, wenn man das Material zerkleinert. Rückschnitt von den Hecken wird in den Häcksler gegeben und Blätter kann man mit dem Rasenmäher aufsammeln - das rotierende Messer zerkleinert das Laub.

Bevor der Frost Einzug hält sollte man den Boden nochmals pflegen. Er sollte unbedingt gelockert werden und vom Unkraut befreit werden, damit es nicht über den Winter weiter wachsen und sich in die unbegrünten Lücken setzen. Abschließend wird der Boden mit reifer Komposterde bedeckt. So entsteht eine schützende Schicht, die eine natürliche Lockerung fördert.

… und zum Schluss: Igel, Singvögel und Co. nicht vergessen! Die Futterstellen für die Vögel können jetzt wieder aktiviert werden. Der Expertentipp: Bei den Körnermischungen sollte man auf den Gehalt von Ambrosia achten, damit sich die hochallergene Pflanze nicht im Garten breit macht. Auf Nummer sicher geht, wer Erdnüsse und reine Sonnenblumensaat verfüttert.

Tipps für verschiedene Pflanzensorten

Immergrüne winterharte Pflanzen (wie Kamelie, Buchs, Liguster, Eibe)

Wintergrüne Blätter assimilieren auch im Winter. Bei der Photosynthese wird dabei Sonnenlicht umgewandelt. Die Pflanzen brauchen also Licht zum Überleben. Allerdings wird über die Blattoberfläche auch Wasser verdunstet. Kann über die Wurzel nicht genug Feuchtigkeit nachgezogen werden, vertrocknen Immergrüne. Die meisten Schäden entstehen also nicht durch Erfrieren, sondern durch übermäßige Verdunstung.

Bei gefrorenem Boden und klarem Himmel mit viel Sonneneinstrahlung lässt ein helles Vlies genügend Sonnenlicht durch, schattiert jedoch gleichzeitig in ausreichendem Maß und sorgt so für die richtige Verdunstungsbilanz.

Tipp: Ausladende, immergrüne Pflanzen locker zusammenbinden, damit die Vlieshaube, ohne Zweige abzuknicken, darüber gezogen und später auch wieder leicht entfernt werden kann.

Abdeckung der Erde im Kübel

Bei immergrünen Pflanzen im Topf ist eine Abdeckung der Topfoberfläche zu empfehlen. Die Abdeckung verhindert die übermäßige Verdunstung des Wassers in der Erde, die gerade bei Kahlfrösten gefährlich werden kann. Kübelpflanzen haben keine Möglichkeit, Wasser aus dem Boden zu ziehen. Sie brauchen also Regenwasser oder müssen gegossen werden. Sie müssen mit dem wenigen vorhandenen Wasser gut haushalten.

Überhängende Wollmatten oder Kokosfasermatten also nicht am Topfrand abschneiden, sondern über die Erde ziehen. Beide Materialien sind wasserdurchlässig. Regen und Gießwasser kommen also zu den Wurzeln durch. Alternativen sind Laub oder Blähton als Verdunstungsschutz.

Gehölze wie Rosen oder Obstbäume im Topf

Einige Rosen- und Obstsorten sind für die Kübelhaltung geeignet. Bei Rosen ist vor allem die Veredlungsstelle von Hochstammrosen stärker frostgefährdet, sie sollte mit Tannenreisig bei Temperaturen unter null Grad Celsius geschützt werden.

Rinde/Holz

Oft platzen Rinden im Laufe des Winters auf, werden so zu Eintrittspforten für Pilzkrankheiten oder Schädlinge. Durch Sonneneinstrahlung im Winter erwärmt sich eine Seite der Rinde, die andere bleibt kalt, Spannungen entstehen, die Rinde platzt. Mit einer Schattierung kann das verhindert werden. Auch hierfür ist Vlies ideal.

Knospen

Eine Vlieshaube über knospigen Gehölzen im Topf (Obstgehölze wie Kirsche, Birne oder Apfel) bietet einen leichten Erfrierungsschutz. Knospen haben zwar ein eigenes System, um sich gegen Kälte zu schützen, gefährlich sind aber die sogenannten Kahl- oder Barfröste im Winter – also die tiefen Minustemperaturen mit viel Sonnenschein bei wolkenlosem Himmel und ohne schützende Schneedecke über der Pflanze. Durch Vlies wird eine Wärmeabstrahlung nach oben vermindert. Vlies ist sozusagen eine künstliche Bewölkung oder Schnee-Ersatz.

Vlies hält außerdem Kondenswasser fest, das zusätzlich isoliert. Dadurch kann sich am Morgen auch schützender Raureif um die Knospen bilden. Bei der Eisbildung wird Wärme abgegeben, die den Knospen zugutekommt.

Wichtig zu wissen, vor allem für Rosen und Obstgehölze, die im Topf gehalten werden: Knospen im Frühstadium sind besser geschützt als reifende Knospen. Die Knospenreife wird durch Wärme in Gang gesetzt. Eine schattierende Vlieshaube kann die zu frühe Knospenreife bei ungewöhnlich warmen Tagen reduzieren.

Übrigens: Es gibt Kokosmatten zur Abdeckung der Topfoberfläche bei stammbildenden Gehölzen – diese haben zudem im Verlauf des Jahres den Vorteil, Unkraut zu unterdrücken.

Mediterrane Kübelpflanzen

Die Südländer im Pflanzenreich mögen keinen Frost und wollen die kalte Jahreszeit nicht auf Balkon und Terrasse verbringen. Auch die meisten Rosmarinsorten halten meist nur bis minus zwölf Grad Celsius aus und der Lorbeer macht da schon lange schlapp. Selbst stattliche Lorbeerbäume sollten bei anhaltenden Temperaturen unter minus fünf Grad Celsius in ein helles, kühles Winterquartier – für den Transport großer Kübelpflanzen gibt es neu im Handel praktische Tragehilfen mit denen man auch Treppenstufen leicht überwinden kann.

Wichtig: Vor dem Einräumen ins Winterquartier immer zuerst auf Schädlinge kontrollieren!

Generell gilt: Je wärmer das Quartier ist, desto heller muss es sein. Die Dipladenia bevorzugt zehn bis 15 Grad Celsius, der Oleander mag es deutlich kühler. Wenn der geeignete Platz fehlt: Inzwischen bieten immer mehr Gärtnereien einen Überwinterungs-Service für Pflanzen an. Adressen findet man im Internet.

Sommerblumen

Viele Sommerblumen werden jeden Winter einfach weggeworfen – dabei könnten einige wie zum Beispiel Geranien im Haus überwintert werden – am besten hell und kühl bei fünf bis zehn Grad Celsius.

Eine platzsparende Methode, um sie vor dem Frost zu schützen, ist das Überwintern als Stecklinge: Dafür Triebe direkt unterhalb eines Blattes schneiden, das Blatt ebenfalls entfernen und in nährstoffarme Anzuchterde pflanzen. Gut feucht halten. Im nächsten Jahr zu Frühlingsbeginn düngen und ab Mai nach draußen setzen und sich an der selbst gezogenen Blütenpracht erfreuen.

Stand: 16.11.2017, 11:08