Fenstersauger im Test

Das Bild zeigt einen Fenstersauger.

Fenstersauger im Test

Von Julius Dielen

Wer keine Lust auf konservatives Fensterputzen hat, greift zum neuesten Trend: Fenstersauger mit Akku. Beim Haushalts-Check konnte jedoch nur einer von drei getesteten Fenstersaugern wirklich überzeugen.

Testsieger:

Kärcher WV5, Preis: 109,99 UVP

Das Bild zeigt einen Fensterputzer von Kärcher.

Vorteile:
+ Integrierter Tank sammelt Schmutzwasser der Scheibe
+ Einseifen mit Sprühdose funktioniert einwandfrei
+ Sauger überzeugt: einfache Bedienbarkeit, geringes Gewicht, keine Schlieren
+ Akkuladezeit: 30 Minuten
Nachteile:
- Verlängerung für schräge Dachfenster überzeugt nicht

Vorwerk Kobold VG100, Preis: 249€ UVP

Das Bild zeigt einen Fensterputzer von Vorwerk.

Vorteile:
+ Integrierter Tank sammelt Schmutzwasser der Scheibe
+ Einseifen und absaugen in einem
Nachteile:
- Der Tank reicht nur für ein Fenster
- Schwer und unhandlich
- 6 Stunden Aufladezeit für 30 Minuten
- Verlängerung für Dachfenster überzeugt nicht

Tchibo, Preis: 29,99€ UVP

Das Bild zeigt einen Fensterputzer von Tschibo.

Vorteile:
+ Integrierter Tank sammelt Schmutzwasser der Scheibe
Nachteile:
- Einseifen mit Sprühdose wackelig und instabil
- Beim Saugen entstehen Schlieren
- Wasser tropft auf den Boden
- Lautstärke
- Keine Teleskopstange/Verlängerung für Dachfenster etc.
- Akkuladezeit: 3 Stunden

Stand: 16.07.2019, 18:15