Hummus

Hummus

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Wir nehmen euch mit auf eine kulinarische Reise nach Israel und servieren euch ein Heimathäppchen von dort: Hummus. Bei der cremigen Paste ist der Name Programm, denn Hummus bedeutet nichts anderes als Kichererbse.

Zutaten für das Hummus:

  • 250 g getrocknete Kichererbsen
  • 2 EL Salz, aufgeteilt + mehr zum Würzen
  • 1 gehäufter TL Natron
  • 2 Knoblauchzehen
  • 60 g Tehina (Sesampaste)
  • 50 ml Zitronensaft
  • ½ TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 150 ml Eiswasser

Außerdem:

  • Etwas Olivenöl zum Beträufeln
  • Etwas Paprikapulver

Zutaten für das Topping:

  • 10 rote Kirschtomaten
  • 10 gelbe Kirschtomaten
  • 1 Snackgurke
  • 1 rote Zwiebel
  • ½ Bund glatte Petersilie
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • ¼ TL Sumak
  • 100 g Feta

Zum Servieren:

  • Pita- oder Laffabrot

Besondere Utensilien:

  • Küchenmaschine

Zubereitung:

  • Für das Hummus die Kichererbsen am Vorabend in einer Schüssel mit reichlich Wasser bedecken.
  • Einen Esslöffel Salz unterrühren und die Kichererbsen bei Zimmertemperatur zwölf Stunden einweichen.
  • Am nächsten Tag die Kichererbsen zwischen den Händen reiben und alle Schalen, die sich so lösen, von der Wasseroberfläche entfernen und entsorgen.
  • Kichererbsen abgießen und in einen ausreichend großen Topf füllen.
  • Das Natron über die Kichererbsen streuen und unterrühren.
  • Die Herdplatte auf große Hitze stellen und die Kichererbsen unter ständigem Rühren zwei bis drei Minuten anbraten. Dies hilft zusammen mit dem Natron die Schalen von den Kichererbsen zu lösen.
  • Kichererbsen mit reichlich Wasser bedecken und aufkochen.
  • Zweiten Esslöffel Salz unterrühren und die Kichererbsen bei mittlerer Hitze und schräg aufgelegtem Deckel kochen lassen, bis sie sehr weich sind, etwa 35 bis 45 Minuten.
  • Dabei ab und zu Schalen, die sich gelöst haben und an der Wasseroberfläche schwimmen, mit einem Schaumlöffel entfernen und entsorgen.
  • Kichererbsen abgießen und in die Schüssel der mit dem Hackmesser ausgestatteten Küchenmaschine füllen.
  • Die Knoblauchzehen schälen, grob zerteilen und ebenfalls hinzufügen.
  • Tehina, Zitronensaft, Kreuzkümmel und ¼ Teelöffel Salz hinzufügen und die Maschine anstellen.
  • Bei laufender Maschine das Eiswasser in dünnem Strahl einlaufen lassen und alles zu einer glatten, luftigen Creme pürieren.
  • Nach Geschmack mit mehr Salz, Kreuzkümmel oder Zitrone würzen.
  • Hummus in eine Schüssel füllen, ein Stück Klarsichtfolie direkt auf die Oberfläche legen und abkühlen lassen. Tipp: Dieses Rezept ergibt mehr als zwei Portionen, aber das Hummus hält sich abgedeckt mehrere Tage im Kühlschrank und kann auch eingefroren werden. Mit ein wenig Rohkost ergibt es ein gesundes Schreibtischmittagessen.
  • In der Zwischenzeit für das Topping die Tomaten waschen, trocknen und halbieren.
  • Die Snackgurke waschen, längs vierteln und in etwa ein Zentimeter breite Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen, längs vierteln und in feine Streifen schneiden.
  • Die Petersilie waschen, trockenschütteln, die Blättchen von den Stielen trennen und in grobe Stücke zupfen.
  • Gemüse und Petersilienblättchen in einer Schüssel mit dem Zitronensaft und Olivenöl mischen und mit Salz, Pfeffer und Sumak würzen.
  • Den Fetakäse zerkrümeln.
  • Eine großzügige Portion Hummus so in zwei tiefe Teller oder flache Schalen streichen, dass in der Mitte eine Mulde entsteht.
  • Großzügig mit Olivenöl beträufeln und die Ränder mit etwas Paprikapulver bestäuben.
  • Gemüsemischung in der Mulde verteilen und den zerkrümelten Feta darüber streuen.

Hummus mit warmem Pita- oder Laffabrot servieren – mit allen Sinnen genießen!

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Stand: 30.07.2020, 08:00