Safran-Gnocchi

Safran-Gnocchi

Von Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer

Sehen bildschön aus, duften verführerisch und sind, zusammen mit einem Salat, sogar eine komplette Mahlzeit.

Zutaten für vier Personen:

  • 1000 g mehlige Kartoffeln
  • 100 - 150 g Mehl
  • 1 Ei
  • 1 Eigelb
  • Muskat
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Döschen Safran
  • 4 EL Sahne
  • 2 gehäufte EL frisch geriebener Parmesan

Zubereitung:

  • Die Kartoffeln kochen, pellen und durch die Presse auf die mit Mehl bestäubte Arbeitsfläche geben. Locker verteilen, damit sie ausdampfen können. Mit Mehl bestäuben.
  • Das Ei, sowie das Eigelb, obenauf setzen, mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen.
  • Rasch mit den Händen zu einem Teig zusammenkneten, in drei gleich große Portionen teilen und jeweils eine Rolle mit dem Durchmesser einer Zwei-Euro-Münze daraus formen.
  • Knapp zentimeterdicke Scheiben abschneiden, Kugeln formen und mit einer Gabel Rillen eindrücken.
  • Auf einer mit Mehl bestäubten Fläche arbeiten und die Gnocchi darin wälzen, damit sie von Mehl hauchzart umhüllt sind.
  • Reichlich Salzwasser zum Kochen bringen – unbedingt einen großen weiten Topf dafür nehmen, in dem die Gnocchi Platz haben zu schwimmen.
  • In ca. 10 Minuten bei geringer Hitze gar kochen.
  • Wenn sie oben schwimmen, sind die Gnocchi gar. Mit einer Schaumkelle herausheben, gut abtropfen.

Frisch Servieren:

Dazu in einer großen Pfanne 4 EL Sahne erhitzen. Einige Safranfäden im kleinen Mörser mit etwas Kochsud auflösen und mit dem frisch geriebenen Parmesan zu der Sahne geben. Die tropfnassen Gnocchi darin schwenken und sofort anrichten.

Das Rote Bete-Ragout daneben setzen, rings herum Kleckse von Balsamico setzen. Über die Gnocchi noch Schnittlauchröllchen streuen.

Getränk: Ein frischer, junger, nicht gerbsäurebetonter Rotwein – entweder aus Italien Bardolino oder Valpolicella. Oder aus Deutschland Spätburgunder, Portugieser oder Dornfelder.

Stand: 08.02.2019, 12:00