Kleine Helfer für den Sonnenschutz

Kleinkind mit Sonnenschutz in Herzform

Kleine Helfer für den Sonnenschutz

Sonnencreme bietet je nach Hauttyp und Lichtschutzfaktor nur eine Zeitlang ausreichend Schutz. Apps, Aufkleber und Puppen zeigen an, wenn es Zeit für den Schatten wird.

UV-Schutz-Apps

Wieviel Sonnenminuten man sich ganz persönlich leisten kann, rechnen spezielle Apps auf dem Smartphone aus. Besonders gut gefallen hat uns die  App "UV-Check" vom Berufsverband der Dermatologen. Die ermittelt je nach individuellem Hauttyp, Tageszeit, UV-Index und Grad der Bewölkung die Eigenschutzzeit der Haut und errechnet, wie lange man diese mit dem entsprechenden Lichtschutzfaktor verlängern kann. Andere Apps, zum Beispiel „Sun&Air“ der AOK sind zwar nicht ganz so detailliert, haben aber einen Timer, der signalisiert, wann die persönliche Sonnenzeit abgelaufen und es Zeit ist, in den Schatten zu gehen.

UV-Aufkleber

Wie hoch die UV-Belastung ist, misst dieser Aufkleber von L’Oreal. Der flexible Sensor wird auf die Haut geklebt und verfärbt sich, je nachdem wie lange man schon in der Sonne war. Mit dem Smartphone macht man ein Foto und lädt es in die entsprechende App hoch. Diese ermittelt die UV-Belastung dann ganz konkret und warnt, wenn die Sonnenration des Tages erreicht ist.

Sonnenpuppen

Und auch die beiden hier sollen helfen, dass sich Sonnenhungrige rechtzeitig in den Schatten verziehen: Die Sonnenpuppen Lotte und Max. Die Haut der beiden reagiert sensibel auf UV-Licht und wird rot, wenn sie nicht geschützt wird – zum Beispiel mit Sonnencreme. So will Nivea Kindern spielerisch das richtige Verhalten in der Sonne beibringen.

Stand: 14.05.2018, 13:34