Gutes Geld für den alten Diesel

Das Bild zeigt einen Dieselzapfhahn.

Gutes Geld für den alten Diesel

Von Frank Wörner

  • Preis vor dem Verkauf genau einschätzen
  • Autoverkauf an Händler nicht immer schlechter
  • Auto vor dem Verkauf gründlich reinigen

Preis richtig einschätzen

Vor dem Verkauf sollten Autobesitzer sich im Internet informieren, was der Wagen etwa wert ist. Einen Anhaltspunkt bieten ähnliche Fahrzeuge, die in den großen Autobörsen angeboten werden. Oft bieten die Portale auch die Möglichkeit an, das eigene Auto kostenlos bewerten zu lassen.

Einfach: Beim Händler in Zahlung geben

Wer ohnehin ein neues Auto kaufen möchte, kann sich viel Ärger ersparen und den „alten“ einfach in Zahlung geben. Das kann sich sogar lohnen, etwa wenn ein Hersteller die Fahrer anderer Marken abwerben will oder bestimmte Neuwagen dringend loswerden möchte.

Gutes Geld für den alten Diesel

WDR 2 Servicezeit | 04.07.2018 | 03:37 Min.

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Privat verkaufen: Nicht für jeden besser

In vielen Fällen gibt es beim privaten Autoverkauf zwar mehr Geld als beim Händler. Dafür brauchen Verkäufer viel Geduld, gerade wenn sie einen älteren Diesel loswerden möchten: Bei den Händlern stehen Diesel-Pkw derzeit im Schnitt länger als drei Monate, bis sie verkauft sind.

Alternative: Professionelle Aufkäufer

Schnell und unkompliziert geht der Verkauf über professionelle Aufkäufer. Auch die Internet-Börsen bieten das inzwischen an. Die Erfahrungen damit sind allerdings unterschiedlich: Während einige Fahrzeuge gute Preise erzielen, gehen andere nur mit großen Abschlägen weg.

Generell: „Schön machen“ für den Verkauf

Egal welchen Weg der Autobesitzer wählt - vor dem Verkauf sollte er den Wagen aufhübschen: Also zumindest innen und außen gründlich reinigen (lassen). Wer dann noch etwa per Smart Repair – also spezielle Dienstleister – kleinere Schäden beseitigen lässt, bekommt oft mehr für seinen Gebrauchten.

Stand: 04.07.2018, 00:00