Sandwichmaker im Praxistest

Sandwichmaker im Praxistest

Außen goldgelb und knusprig getoastet, innen warm und geschmolzen - so soll ein belegtes Sandwich aus dem Sandwichmaker kommen. Leider erledigte in unserem Praxistest nicht jedes Gerät seine Aufgabe so, wie es sich unsere Tester vorgestellt hatten.

Welcher Sandwichmaker toastet am besten?

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Das Bild zeigt einen Sandwichmaker.

Cateringchef André Karpinski und Koch-Azubine Romina Steimels (Catering Kaiserschote) und die Studentinnen Lina und Gina probieren für uns vier verschieden Sandwichmaker aus. Für unseren Praxis-Check verwenden die Tester Sandwichtoasts.
Die Profis nehmen als Füllung Chili Con Carne, die beiden Freundinnen machen "Toast Hawaii". Um es den Geräten etwas einfacher zu machen, verwenden sie hierfür keine Ananasringe, sondern Ananasstücke.

Cateringchef André Karpinski und Koch-Azubine Romina Steimels (Catering Kaiserschote) und die Studentinnen Lina und Gina probieren für uns vier verschieden Sandwichmaker aus. Für unseren Praxis-Check verwenden die Tester Sandwichtoasts.
Die Profis nehmen als Füllung Chili Con Carne, die beiden Freundinnen machen "Toast Hawaii". Um es den Geräten etwas einfacher zu machen, verwenden sie hierfür keine Ananasringe, sondern Ananasstücke.

Clatronic ST 3477

Das günstigste Gerät im Test zeigt laut unserer Tester seine Schwächen vor allem in Funktion und Verarbeitung. Die Sanwichtoastscheiben sind einfach zu groß für den Sandwichmaker. Die Folge: ein Teil des Sandwiches bleibt ungetoastet. Einmal auf Temperatur quillt die Füllung mit Käse an den Seiten und auch hinten aus dem Gerät heraus. "Wie sollen wir das jemals wieder sauber bekommen", fragen sich die Studentinnen Gina und Lina. Die Sandwiches seien platt gedrückt und schmeckten trocken. Für Cateringchef André Karpinski ein "Einweggerät".

Exido Sandwich Design Maker

Dieser Sandwichmaker fällt beim Öffnen des Deckels gleich ganz um. Ein absolutes "No go" für unsere Tester. Auch dieses Gerät ist wieder zu klein für Sandwichtoasts. Nicht alles wird getoastet und an den Seiten läuft ein Teil der Füllung aus.
Immerhin: nach hinten fließt nichts in die Mechanik, so ist dieser Sandwichmaker zumindest einfacher zu säubern. Die Toastscheiben seien wieder "gepresst" und ungleichmäßig gebräunt. Das Sandwich schmecke wie "Pappe", findet Cateringchef André Karpinski.

Cloer 6235

Dieses Gerät produziert Sandwiches in Muschelform. Was für unseren Tester allerdings viel wichtiger ist: "Die gesamte Innenfläche ist aus einem Gußstück. Es gibt keine Ritzen", stellen Cateringchef André Karpinski und Koch-Azubine Romina Steimels fest. Das bedeutet eine einfachere Reinigung. Weiterer Vorteil für unsere Tester: beim Cloer 6235 gibt es drei Verschlußstufen für den Deckel. Die Folge: Die Toasts werden nicht so stark gepresst.
Zudem gibt eine Backampel an, wann das Sandwich fertig getoastet ist. Ein Wermutstropfen: Dieses Gerät könne ein kleines bisschen größer sein, meinen unsere Tester. Dann würden die Sandwichtoasts vollständig hinein passen. Abgesehen davon sind alle Tester mit dem Ergebnis zufrieden, die Toasts seien fluffig und lecker.

Krups FDK 451

Das erste Gerät, in das die Sandwichtoastscheiben problemlos hinein passen. Auch dieser Sandwichmaker hat verschiedene Verschlußmöglichkeiten, so dass die Toastscheiben nicht so stark gepresst werden. Beim Toasten läuft nichts heraus, die Tester sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden: "Das sieht richtig lecker aus", freut sich Studentin Lina. Und so schmecke es auch, finden alle Tester. Weiterer wichtiger Vorteil für unsere Tester: Bei diesem Gerät könne nichts in Ritzen verschwinden, es sei deshalb sehr einfach zu reinigen.

Der Testsieger

Alle Tester stimmen einhellig für den Krups FDK 451. "Der Toast passt perfekt hinein, es ist einfach zu reinigen, es läuft nichts raus und das Sandwich wird fluffig und kross", fasst Studentin Gina die Vorteile zusammen.

Stand: 11.02.2019, 16:00

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