Taminas Rotterdam-Highlights

Das Bild zeigt die Erasmusbrücke bei Nacht.

Taminas Rotterdam-Highlights

„Rotterdam ist ja das Manhatten der Niederlande“ schwärmt Tamina Kallert. Klicken Sie sich durch Taminas ganz persönliche Favoriten.

Taminas Rotterdam-Highlights

Hier zeigt Tamina ihre persönlichen Favoriten in Rotterdam.

Das Bild zeigt die Deckengestaltung der Markthalle in Rotterdam.

Markthalle – der Markt der Superlative
Ein architektonisches Juwel, das rund 100 Stände unter einem bunten Dach vereint. Die riesige Markthalle umfasst auch 228 bewohnbare Apartments und beeindruckt mit dem ein 11.000 großes Kunstwerk an der Decke: "Horn des Überflusses" haben die Künstler Arno Coenen und Iris Roskam ihr imposantes Werk genannt. Täglich bis 20 Uhr geöffnet, ist die Rotterdamer Markthalle seit 2014 die wichtigste Touristenattraktion der Stadt.
Dienstags und samstags findet vor der Markthalle einer der größten Wochenmärkte Hollands mit rund 400 Ständen statt.

Markthalle – der Markt der Superlative
Ein architektonisches Juwel, das rund 100 Stände unter einem bunten Dach vereint. Die riesige Markthalle umfasst auch 228 bewohnbare Apartments und beeindruckt mit dem ein 11.000 großes Kunstwerk an der Decke: "Horn des Überflusses" haben die Künstler Arno Coenen und Iris Roskam ihr imposantes Werk genannt. Täglich bis 20 Uhr geöffnet, ist die Rotterdamer Markthalle seit 2014 die wichtigste Touristenattraktion der Stadt.
Dienstags und samstags findet vor der Markthalle einer der größten Wochenmärkte Hollands mit rund 400 Ständen statt.

Die Kubushäuser – das Wahrzeichen als Brücke
Gleich neben der Markthalle gelegen, zählen die Kubushäuser (1982 – 1984) zu den Wahrzeichen Rotterdams. Sie wurden vom niederländischen Architekten Piet Blom entworfen und sollen einen Wald symbolisieren, der aus individuellen kubischen Bäumen besteht. Ein echter Hingucker und architektonisches Highlight der Stadt. Eine der Kubuswohnungen kann sogar besichtigt werden.
Bei genauer Betrachtung erkennt man auch, dass der kubistische Wald eine Fußgängerbrücke von der viel befahrenen Einkaufsstraße mit dem Alten Hafen.

Rotterdam Central Station – neuer Glanz für die Bahn
Schon jetzt gehört der neue Bahnhof als architektonisches Meisterwerk zu den Wahrzeichen der Stadt. Mit etwas Phantasie lässt sich auch die umgekehrte Pommes-Tüte erkennen, die den Spitznamen „Die Spitztüte“ (De Puntzak) geprägt hat. Innen sind auf mehreren Ebenen die Gleise für Metro, Nahverkehr und schnellen Fernverkehr angeordnet. Eine Ladenstraße befindet sich ebenso hier wie ein modernes Fahrradparkhaus im Untergeschoss.

Het Witte Hus – der erste Wolkenkratzer Europas
1898 war das "Weiße Haus" der erste Wolkenkratzer und das höchste Bürogebäude Europas. Auf 43 Meter Höhe in damals üblichen Art-Nouveau-Stil gebaut konnte die Aussichtsplattform schon damals mit dem Lift erreicht werden. Als eine der wenigen Gebäude überstand das Weiße Haus die Bombardierung der Innenstadt im Zweiten Weltkrieg. Heute beherbergt das Weiße Haus im Erdgeschoß das Grand Café Het Witte Hus, die Besucherplattform ist leider nicht mehr öffentlich zugänglich.

SS Rotterdam
Die SS Rotterdam ist das größte in den Niederlanden gebaute Passagierschiff. Lange Zeit wurde es als Kreuzfahrtschiff genutzt und fuhr regelmäßig nach Amerika. Seit einigen Jahren liegt es fest in Katendrecht und beherbergt ein Luxushotel, zwei Restaurants, mehrere Bars und Veranstaltungsräume. Gut 250 Kabinen der ehemals 576 Kabinen vermitteln Kreuzfahrt-Flair, hervorragend für einen Sundowner ist die Bar auf dem Sonnendeck geeignet.
Die SS Rotterdam kann auch besichtigt werden, es werden Touren mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten angeboten (Maschinenraum, Brücke und Deck, Kunst und Architektur, Kindertour). Einige Bereiche sind kostenlos zugänglich.

Euromast – bester 360-Grad-Blick
Aussichtsplatform, Minihotel, Restaurant und Abenteuerspielplatz – der Euromast ist mit 185 Metern der höchste Turm der Niederlande. Bei gutem Wetter kann man bis zur Nordsee gucken - vor allem aber auf die spektakulären Wolkenkratzer Rotterdams.
Abenteuerlustige, Schwindelfrei und Mutige ab 16 können sich immer Samstag im Sommer nach vorheriger Anmeldung für 55 Euro p.P. (Stand: September 2018) von der Aussichtsplattform abseilen.

Erasmusbrücke - Symbol für das neue Rotterdam
Wahrzeichen der Stadt, städtebauliches Aushängeschild und Symbol für das neue Rotterdam: „ der Schwan“ wie die Rotterdamer die 139 Meter hohe Brücke nennen, verbindet seit 1996 den Norden der Stadt mit den immer wichtiger werdenden Stadteilen im Süden. 20.000 Menschen pendeln täglich über die Brücke, die per S-Bahn, Auto oder Rad befahren werden kann. Besonders sehenswert ist die Brücke bei Nacht, wenn Lichter die Schrägseile in strahlendem Weiß anleuchten.

Skulpturenpark - Kunstmeile Westersingel
Wer vom Hauptbahnhof Richtung Maas läuft kommt automatisch zur Skulpturmeile am Westernsingel. Die Kunst im öffentlichen Raum boomte in 2001, zur Zeit als sich Rotterdam als europäische Kulturhauptstadt präsentierte. Die Straße der Kunst lädt das ganze Jahr zum Bummeln ein.

Recycled Park - gegen die Verschmutzung der Weltmeere mit Plastikmüll
Der Recycled Park ist eine Initiative gegen den Plastikmüll in Ozeanen. Die Idee dabei ist, den Abfluss des Plastiks aus der Maas zu verhindern, noch bevor er in die Nordsee gelangt. Hierbei wird Plastik bereits im Fluss aufgefangen und in schwimmende Gärten umgewandelt, die wiederum mit Pflanzen angereichert werden, so dass neue Lebenswelten für Fische und Vögel entstehen. Die Stadt Rotterdam unterstützt dieses Zukunftsprojekt.

Luchtsingel – die Verbindung der alten zur neuen Stadt
Eine 390 Meter lange Holzbrücke verbindet das kreative Gelände um das Gebäude Schiebeblock mit dem ehemaligen Hauptbahnhofsstation Hofplein und schafft so eine neue Verbindung des alten zum neuen Stadtzentrum. Ein Ort für Kreative Architekturbegeisterte und Instagramer. Rundherum haben sich Restaurants und Cafés angesiedelt, nicht weit entfernt beleben bunte Shops die alten Bahnhofsbögen.

De Rotterdam – Rem Koolhaas vertikale Stadt
De Rotterdam ist eines der größten Gebäude Europas mit einer Fläche von 160.000 Quadratmetern und einer Höhe von 150 Metern. Es wurde vom Rotterdamer Star-Architekten Rem Koolhaas als vertikale Stadt über 44 Stockwerke mit drei ineinander verschachtelten Türmen konzipiert, die gemischt genutzt werden: Büros, Appartements, Geschäfte und Cafés befinden sich in den Türmen. Gebaut wurde es von 2009 bis 2013 und wurde nach einem der Schiffe der Holland America Linie benannt. In einem Interview erklärt Koolhaas, dass die Wolkenkratzer eine Stadt ohne Eigenschaften symbolisieren – wie gemacht für eine Bevölkerung, die weniger Identität als Orientierung suche.

Stand: 20.09.2019, 12:00