Vier Kameras im Test

Vier Kameras im Test

Vier Kameras, vier unterschiedliche Preisklassen. 50 Bilder kosten zwischen 25 und 50 Euro.

Polaroid, Test

Die Polaroid Snap Touch – klein und vielseitig
Die Polaroid passt in jede Hosentasche, denn sie ist so groß wie ein durchschnittliches Handy. Auch hier können Bilder gespeichert und später bearbeitet werden. Was überrascht: Die Bilder sind doppelt so groß wie ein Passbild und rahmenlos. Der typische Polaroid-Look ist somit nicht gegeben. Die Snap Touch kostet gut 160 Euro. Die Kosten für die Bilder fallen erstaunlich gering aus: 50 Bilder kosten im Schnitt 25 Euro.

Die Polaroid Snap Touch – klein und vielseitig
Die Polaroid passt in jede Hosentasche, denn sie ist so groß wie ein durchschnittliches Handy. Auch hier können Bilder gespeichert und später bearbeitet werden. Was überrascht: Die Bilder sind doppelt so groß wie ein Passbild und rahmenlos. Der typische Polaroid-Look ist somit nicht gegeben. Die Snap Touch kostet gut 160 Euro. Die Kosten für die Bilder fallen erstaunlich gering aus: 50 Bilder kosten im Schnitt 25 Euro.

Die Fuji Instax SQ10 – der Alleskönner
Die SQ 10 macht Spaß. Nicht zuletzt wegen des großen Displays auf der Rückseite. Der Vorteil: Die Bilder werden gespeichert, können noch bearbeitet werden. Das raubt zwar den klassischen Sofortbildeffekt, macht die Kamera aber alltagstauglicher. Nachteil: Sie ist die schwerste unter den getesteten Kameras, dafür liegt sie gut in der Hand. Mit gut 190 Euro liegt sie im oberen Preissegment. Auch bei den Filmen: 50 Bilder kosten 50 Euro.

Die Fuji Instax mini 9 – erschwinglich, aber schlicht
Das Einsteigermodell von Fuji. Mit gut 65 Euro ein beliebtes Modell bei jungen Nutzern. Im Gegensatz zu vielen anderen modernen Sofortkameras hat sie kein Display, nur einen klassischen Sucher. Und der hat sich im Test als oft zu klein erwiesen. Gerade Brillenträger stellt die Suche nach dem Sucher vor Herausforderungen. Die Instax mini 9 macht Bilder im Passbildformat und eignet sich gut für Partys und andere spontane Gelegenheiten. 50 Bilder kosten um die 35 Euro.

Die Polaroid POP – Liebe auf den zweiten Blick
Die Polaroid POP ist die ungewöhnlichste unter den getesteten Kameras, im ersten Moment wirkt das abgerundete Gerät etwas klobig und unhandlich. Aber hat man das verhältnismäßig große Display zum Leben erweckt, kommen die Vorteile der POP zum Vorschein. Das Menü ist klar strukturiert, die Linse lichtstark. Und die Bilder kommen im klassischen Polaroidlook aus dem Foto-Schlitz, allerdings ohne Entwicklungszeit. Mit 190 Euro gehört sie zu den teureren Sofortbildkameras auf dem Markt. Bei den Kosten für die Bilder punktet die POP: 50 Bilder kosten 30 Euro.

Stand: 20.12.2018, 10:17 Uhr