Tipps für einen guten Schlaf

Tipps für einen guten Schlaf

Jeder Vierte leidet unter Ein- oder Durchschlafstörungen. Dabei ist guter Schlaf so wichtig, um Körper und Seele zu regenerieren. Mit diesen Tipps schlafen Sie besser.

Im Vordergrund zeigt ein Wecker kurz vor 7 Uhr an, während im Hintergrund eine Frau im Bett liegt und schläft

Gehen Sie jeden Tag zu einer ähnlichen Zeit ins Bett und stehen Sie morgens um die gleiche Zeit auf.

Gehen Sie jeden Tag zu einer ähnlichen Zeit ins Bett und stehen Sie morgens um die gleiche Zeit auf.

Schlafen Sie mittags nicht länger als 30 Minuten, ansonsten verringert sich der Schlafdruck am Abend.

Schaffen Sie sich eine Pufferzone zwischen Alltag und dem Zubettgehen. Stimmen Sie sich mit Ritualen wie Tee, heißer Milch oder Lesen aufs Schlafen ein. Lesen Sie nicht im Bett. Das Bett ist nur zum Schlafen da! Und bitte keinen Alkohol. Damit schläft man zwar schneller ein, aber Durchschlafschwierigkeiten sind meistens die Folge, wenn die Wirkung des Alkohls nachlässt.

Fernseher, Computerbildschirm und Smartphone unterdrücken mit ihrem blaulastigen Licht-Spektrum die Produktion des "Müdigkeitshormons" Melatonin. Also: nicht noch zappen und surfen vor dem Zubettgehen. Und schon gar nicht im Schlafzimmer.

Nur ins Bett gehen, wenn man müde ist. Nicht aus Langeweile ins Bett legen.

Wer nicht einschlafen kann: nicht im Bett rumwälzen, sondern wieder aufstehen und etwas anderes tun.

Vermeiden Sie helles Licht, wenn Sie ins Bett gehen oder nachts wach werden. Das kann die innere Uhr stören. Wenn Sie das Schlafzimmer nicht abdunkeln können, kann eine Schlafmaske helfen.

Apropos Uhr: Wer nachts wach wird, sollte nicht auf die Uhr schauen. Den Wecker am besten umdrehen.

Sorgen Sie für eine angenehme Umgebung. Das Zimmer sollte ruhig, dunkel und die Temperatur bei etwa 18 Grad liegen. Die Bettdecke soll der Jahreszeit angemessen sein, die Matratze weder zu hart noch zu weich. Sorgen Sie dafür, dass Sie sich im Schlafzimmer richtig wohl fühlen.

Einige schwören auf Betten aus Zirbenholz. Dem Holz wird eine heilende Wirkung zugesprochen. Eine österreichische Studie hat ergeben, dass die Schlafqualität im Zirbenholzbett im Vergleich zu einem Holzdekorbett deutlich tiefer und besser ist.

Kreisenden Gedanken, Stress oder Sorgen entgegnen Sie am besten mit Entspannungstechniken. Atemübungen, Yoga, Autogenes Training oder Meditation helfen, zur Ruhe zu kommen.

Stand: 04.09.2019, 16:03 Uhr