Welche Eismaschine macht das beste Eis? - klicken Sie sich zum Testsieger

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Unsere Tester: Spitzenpatissier Matthias Ludwigs, Besitzer des Cafés „Törtchen Törtchen“ sowie der Eisdiele „Schmelzpunkt“ in Köln, Backstubenleiter und Eisfachmann Dominik Kaltenbach, sowie die Freundinnen und Eis-Fans Lina und Gina.

Das Bild zeigt die getestete Eismaschine Gino Gelati

Digitale Eismaschine von Gino Gelati (ca. 50 Euro)
Bei der Eismaschine von Gino Gelati muss der Eisbehälter (Gefrierschüssel) vor dem Gebrauch acht Stunden in die Tiefkühle. Die Eismasse soll 30 Minuten in der Maschine durchgerührt und gekühlt werden – dann soll das Eis perfekt sein. Doch schon das Einfüllen gestaltet sich in unserem Praxistest kompliziert, weil die Öffnung unseren Testern zu klein ist. Außerdem stört die Lautstärke der Eismaschine. Nach 30 Minuten ist der Timer abgelaufen, das Eis ist aber immer noch sehr weich. Eiskugeln lassen sich kaum bilden. „Das schmilzt direkt weg“, beschwert sich Eis-Fan Lina. „Die Konsistenz ist griselig. „Das ist keine einheitliche Konsistenz“, kritisiert Patissier Matthias Ludwigs.

Digitale Eismaschine von Gino Gelati (ca. 50 Euro)
Bei der Eismaschine von Gino Gelati muss der Eisbehälter (Gefrierschüssel) vor dem Gebrauch acht Stunden in die Tiefkühle. Die Eismasse soll 30 Minuten in der Maschine durchgerührt und gekühlt werden – dann soll das Eis perfekt sein. Doch schon das Einfüllen gestaltet sich in unserem Praxistest kompliziert, weil die Öffnung unseren Testern zu klein ist. Außerdem stört die Lautstärke der Eismaschine. Nach 30 Minuten ist der Timer abgelaufen, das Eis ist aber immer noch sehr weich. Eiskugeln lassen sich kaum bilden. „Das schmilzt direkt weg“, beschwert sich Eis-Fan Lina. „Die Konsistenz ist griselig. „Das ist keine einheitliche Konsistenz“, kritisiert Patissier Matthias Ludwigs.

Perfect Mix 9000 Eismaschine von Krups (ca. 120 Euro)
Die Perfect Mix 9000 muss sogar 24 Stunden vorher in die Tiefkühle. Außerdem finden unsere Tester es schwieriger, sie zusammen zu bauen als die anderen Maschinen. „Das dürfte ein bisschen schneller rühren, damit das Eis mehr Volumen bekommt“, erklärt Eisfachmann Dominik Kaltenbach. Immerhin: Das Einfüllen ist deutlich einfacher. Nach 20-40 Minuten soll das Eis laut Anleitung fertig sein. Doch auch nach 40 Minuten hat es nicht die gewünschte Konsistenz. „Da muss man sagen, mit Eis hat das gar nichts zu tun“, beklagt sich Patissier Matthias Ludwigs.

Eismaschine von Perfect Mix (ca. 42 Euro)
In die Perfect Mix passen nur 0,5 Liter Eismasse. Die beiden anderen Maschinen fassen fast doppelt so viel. Im Betrieb finden unsere Tester die Eismaschine zu laut. Nach einiger Zeit bleibt der Rührer in unserem Praxistest stehen. Es gelingt ihm nicht mehr weiter zu mixen, obwohl die Masse - bei den Profis - noch sehr weich ist. Bei den Freundinnen bleibt der Mixer auch stehen, doch ist hier die Masse schon deutlich fester. Mit der Konsistenz der Eisbällchen sind Lina und Gina zufrieden. Allerdings monieren sie, dass der ganze Aufwand für 4-6 Eisbällchen einfach zu hoch ist.

Der Testsieger
Unsere Tester konnten keinen Favoriten finden. „Zwei von den drei Eismaschinen haben das Eis nicht richtig gekühlt und bei der einen kam einfach zu wenig raus. Das lohnt sich einfach nicht vom Zeitaufwand“, bilanziert Eis-Fan Gina. Für die Profis haben alle drei Eismaschinen „total versagt“.

Stand: 03.06.2019, 12:00 Uhr