Feuerwehr - Boote, Hubschrauber, Risiken

Feuerwehr - Boote, Hubschrauber, Risiken

In der Luft, auf dem Land und auf dem Wasser - so ist die Feuerwehr in Nordrhein-Westfalen unterwegs: weitere Zahlen rund um die Feuerwehr.

Silhuette eiens Feuerwehrmannes mit Helm und Wasserschlauch mit Wasser, Hintergrund großes Feuer

Berufsfeuerwehrleute gehen dahin, wo's weh tut. Und zwar buchstäblich. Während 1,86 Prozent der Mitglieder einer Freiwilligen Feuerwehr bei Einsätzen verletzt werden, sind es bei der Berufsfeuerwehr 7,59 Prozent. In absoluten Zahlen: 749 Unfälle bei der Berufsfeuerwehr, 1.622 bei der Freiwilligen Feuerwehr.

Berufsfeuerwehrleute gehen dahin, wo's weh tut. Und zwar buchstäblich. Während 1,86 Prozent der Mitglieder einer Freiwilligen Feuerwehr bei Einsätzen verletzt werden, sind es bei der Berufsfeuerwehr 7,59 Prozent. In absoluten Zahlen: 749 Unfälle bei der Berufsfeuerwehr, 1.622 bei der Freiwilligen Feuerwehr.

Spannend ist der Blick in die Fahrzeugliste der Feuerwehren. 4.862 Löschfahrzeuge sind dort verzeichnet. Aber auch diverse Rüst-, Geräte- und Schlauchwagen werden aufgeführt.

Rettungshubschrauber kennt man in der Regel in gelb, Polizeihubschrauber sieht man ebenfalls ab und zu kreisen - doch auch die Feuerwehr verfügt über vier Hubschrauber. Drei sind im Rettungsdienst eingebunden, bei einer Maschine handelt es sich um einen Intensivtransporthubschrauber.

Feuer kann auch auf oder am Wasser ausbrechen. Oder Menschen müssen auf Flüssen und Seen gerettet werden. Daher verfügt die Feuerwehr in NRW auch über Boote - insgesamt 321 Stück, vom Schlauchboot bis zum Löschkreuzer.

Von den knapp 100.000 Feuerwehrleuten in NRW sind knapp 10.000 weiblich. Die meisten davon allerdings in der Jugendfeuerwehr. Dort liegt der Anteil der weiblichen Feuerwehrleute bei 17,8 Prozent. Bei den Freiwilligen Feuerwehren sind es nur noch 7,2 Prozent, bei der Berufsfeuerwehr sind landesweit nur 141 Frauen aktiv - 1,43 Prozent.

Stand: 18.01.2019, 20:01 Uhr