Warenkunde zu den Zutaten

Warenkunde zu den Zutaten

Von Anja Tanas

Hot Dog mit selbstgemachten Bratwürstchen

Streetfood
Keine Frage – noch immer boomt die Streetfoodszene in Deutschland. Foodtrucks findet man fast an jeder Ecke und Streetfoodfestivals sind in aller Munde. Die Küchen sind offen, jeder kann zuschauen und das weckt Vertrauen. Foodtrucks sind weit mehr als nur Imbisswagen – regionale Zutaten und raffinierte Gerichte sind fester Bestandteil der Konzepte, professionelle Küchengeräte und hygienische Standards selbstverständlich.

Streetfood
Keine Frage – noch immer boomt die Streetfoodszene in Deutschland. Foodtrucks findet man fast an jeder Ecke und Streetfoodfestivals sind in aller Munde. Die Küchen sind offen, jeder kann zuschauen und das weckt Vertrauen. Foodtrucks sind weit mehr als nur Imbisswagen – regionale Zutaten und raffinierte Gerichte sind fester Bestandteil der Konzepte, professionelle Küchengeräte und hygienische Standards selbstverständlich.

Hüttenkäse
Wie Quark oder Mascarpone zählt der körnige Hüttenkäse zu den Frischkäsesorten. Das bedeutet, dass der Hüttenkäse nicht reift, sondern frisch verzehrt wird. Gelichzeit ist er auch nicht so lang haltbar wie z.B. ein gelagerter Hartkäse. Hüttenkäse hat einen milden, milchsäuerlichen Geschmack und die Käsebruchkörner haben einen leichten Biss. Er liefert sehr viel Eiweiß und wenig Fett und wird daher bei zahlreichen Diäten empfohlen.

Kartoffeln
Die Verbraucher in Deutschland kaufen immer weniger frische Speisekartoffeln, daher werden immer mehr sogenannte Veredelungskartoffeln angebaut. Die Industrie stellt daraus Chips, Pommes Frites usw. her. Will man seine Pommes selbst zubereiten, dann eignen sich vorwiegend festkochende Sorten am besten.

Pommes
Die Deutschen lieben Pommes – in NRW werden laut einer Umfrage sogar die meisten Pommes gegessen. Man sollte es mit dem Genuss aber nicht übertreiben, denn die frittierten Stäbchen liefern pro 100 Gramm rund 330 Kilokalorien. Backofenpommes sind etwas weniger energiereich. Damit beim Frittieren nicht zu viele ungesunde Stoffe entstehen, raten Experten, das Frittierfett auf maximal 170 Grad zu erhitzen und die Pommes nicht zu dunkel werden zu lassen.

Bratensoße
Es gibt viele gute Gründe, seine Soßen und Fonds selbst zu machen. Einer ist sicher der gute, individuelle Geschmack, zusätzlich bietet sich aber bei der Zubereitung die Möglichkeit, Reste zu verwerten. Seien es älteres Gemüse, Bratenreste oder Knochen und sogar Reste von Wein, den man nicht mehr trinken möchte - all diese Zutaten können in die Soße. Wichtig ist es zunächst viele Röstaromen zu erzeugen beim Anbraten in Pfanne oder Ofen und im Anschluss ein möglichst stundenlanges Köcheln zu gewährleisten. Feine Soßen werden passiert z.B. durch ein Sieb oder sogar durch ein Passiertuch, für deftige Soßen kann man das mitgekochte Gemüse einfach pürieren.

Stand: 23.08.2019, 12:00 Uhr