Bildergalerie: Salate

Bildergalerie: Salate

Kopfsalat, Eisbergsalat, Rucola, Chicorée, Radicchio

Kopfsalat

Kopf - und Eisbergsalat: Die beliebtesten Salate
Etwa 6,5 Kilogramm Salat werden jährlich pro Haushalt verzehrt. Die Spitzenreiter sind Kopf- und Eisbergsalate. Eisbergsalat wird bevorzugt, weil er kühl gelagert bis zu zwei Wochen frisch und knackig bleibt. Damit ist er der robusteste unter den Salaten. Etwas zartere Blätter hat der Kopfsalat. Deshalb hält er sich auch nur zwei bis drei Tage.

Kopf - und Eisbergsalat: Die beliebtesten Salate
Etwa 6,5 Kilogramm Salat werden jährlich pro Haushalt verzehrt. Die Spitzenreiter sind Kopf- und Eisbergsalate. Eisbergsalat wird bevorzugt, weil er kühl gelagert bis zu zwei Wochen frisch und knackig bleibt. Damit ist er der robusteste unter den Salaten. Etwas zartere Blätter hat der Kopfsalat. Deshalb hält er sich auch nur zwei bis drei Tage.

Rucola: Das Gewürz unter den Salaten
Ob auf der Pizza, im Pesto oder im Mischsalat: Der Rucola sorgt für einen nussig-scharfen Geschmack und peppt jedes Gericht auf. Der großblättrige Rucola, der auch Garten-Senfrauke genannt wird, schmeckt dabei etwas milder als der kleinblättrige. Denn je kleiner die Blätter, umso höher ist der Anteil der feurigen Senföle. Die Senföle sollen vor Infektionen schützen und eine antibakterielle Wirkung haben. Der Rucola ist einer der nitratreichen Salaten. Das Nitrat befindet sich hauptsächlich in den Stielen der Blätter. Diese könnte man vor dem Verzehr entfernen. Weil das aber sehr umständlich ist, helfen auch diese Tricks: Rucola mit Paprika oder Zitrone anrichten: das Vitamin C sorgt dafür, dass sich das Nitrat nicht in das schädliche Nitrosamin umwandelt. Vitamin E in Walnüssen oder Pinienkernen sorgen für den gleichen Effekt.

Chicorée: Der blasse Salat
Chicorée wird auch Bleichzichorie genannt. Durch Sonnenlicht entsteht im Blatt Chlorophyll, das macht normalerweise die Salate grün. Der Chicorée treibt aber im Dunklen aus und sollte nicht an die Sonne gelangen: Denn wenn die Blätter des Chicorées grün sind, schmeckt er bitter. Beim Einkauf sollte man deshalb immer zu Chicorée hellgelben Blattspitzen greifen. Und auch bei der Lagerung darauf achten, dass er dunkel gelagert wird.

Radicchio: Der bittere Salat
Er ist der Bitterste unter den Salaten: Radicchio! Die enthaltenen Bitterstoffe unterstützen aber die Galle und Leber und somit auch die Fettverdauung. Weiterhin haben die Bitterstoffe eine abwehrstärkende und schmerzstillende Wirkung. Doch das Bittere schmeckt nicht jedem. Die meisten Bitterstoffe verstecken sich in den weißen Blattrippen. Wer es nicht bitter mag, könnte die Rippen entfernen. Da diese Bitterstoffe aber besonders gesund sind, schneidet man auch die guten Stoffe des Salates heraus! Viel einfacher und gesünder ist es, die Bitterstoffe mit Süße oder Fruchtsäure zu neutralisieren. Ob Apfel, Mango oder Orange - das Obst verleiht dem bitteren Salat eine süße Note. Alternativ ist auch ein ganz leicht gesüßtes Dressing mit Honig oder Fruchtsäften prima. Der Radicchio hat noch eine Besonderheit: Er ist der rote unter den Blattsalaten. Die Anthocyane, sekundäre Pflanzenstoffe, sorgen für die leuchtende Farbe und haben eine gesundheitsfördernde Wirkung. Sie haben zellschützende und entzündungshemmende Wirkung und sind prima für das Immunsystem.

Stand: 12.06.2019, 12:03 Uhr