Gut gerüstet für die Katastrophe

Landesweiter Warntag in NRW Servicezeit 05.09.2019 06:23 Min. Verfügbar bis 05.09.2020 WDR

Gut gerüstet für die Katastrophe

Nicht nur zum landesweiten Warntag bereiten sich viele Menschen in NRW auf mögliche Katastrophen vor. Einige lagern schon seit Jahren ständig Lebensmittel ein, um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein.

Lebensmittel für den Notfall

Wenn Lebensmittel aufgrund einer Katastrophe knapp werden, sollten genügend Vorräte im Haus sein. Was braucht man für 10 Tage? Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz gibt Tipps.

Gemüse im Glas

Wenn Lebensmittel aufgrund einer Katastrophe wie Hochwasser oder Sturm knapp werden, sollten genügend Vorräte im Haus sein. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt, einen 10-tägigen Grundvorrat anzulegen.

Wenn Lebensmittel aufgrund einer Katastrophe wie Hochwasser oder Sturm knapp werden, sollten genügend Vorräte im Haus sein. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt, einen 10-tägigen Grundvorrat anzulegen.

An Gemüse und Hülsenfrüchte sollten 4 Kilogramm eingelagert werden.

Der Vorrat an Obst und Nüssen sollte ca. 2,5 Kilogramm umfassen. Obst sollte natürlich nur in Dosen, Gläsern oder als lagerfähiges Obst bevorratet werden.

Ungefähr die gleiche Menge sollte an Milch und Milchprodukten eingelagert werden - ca. 2,6 Kilogramm.

An Fetten und Ölen sollten ca. 0,357 Kilogramm eingelagert werden.

Wenn dann noch Platz im Vorratsschrank ist, kann dieser nach Belieben aufgefüllt werden - etwa mit Zucker, Honig, Fertiggerichten, Mehl oder Instantbrühe.

Der perfekte 10-Tages-Vorrat Servicezeit 05.09.2019 04:44 Min. Verfügbar bis 05.09.2020 WDR

Stand: 05.09.2019, 11:16