Eiscreme selber machen - Eismaschinen im Test

Eismaschine

Eiscreme selber machen - Eismaschinen im Test

Von Nicole Albers

  • Auch günstige Eismaschinen funktionieren gut
  • Eismaschinen mit Kühlkompressor sind spontan einsetzbar
  • Ohne Hilfsmittel geht’s auch

Eismaschinen mit Kühlmodulen sind die günstigere Variante. Schon mit Maschinen ab 50 Euro kann man gute Ergebnisse erzielen. Allerdings gehört ein bisschen Planung dazu, denn vor der Zubereitung sollte das dazugehörige Gefäß mit Kühlflüssigkeit mindestens 12 bis 18 Stunden bei minus 18 Grad ins Gefrierfach. Danach geht’s dafür aber umso schneller.

Zunächst müssen die Zutaten für das Eis gut püriert werden. Danach ab damit in das vorgekühlte Gefäß in der Maschine und schon kann es losgehen. Mit einem Rührarm wird die Masse in Bewegung gehalten. In der Regel reichen 15 bis 25 Minuten – je nach Vorliebe bei der Konsistenz.

Deutlich teurer, dafür aber spontan einsatzbereit

Bei Eismaschinen mit Kühlkompressor ist Vorkühlen nicht nötig. Ein integrierter Kompressor sorgt dafür, dass die Masse während des Rührprozesses abkühlt. Allerdings dauert der Prozess insgesamt etwas länger. Bei einigen Maschinen reichen 30 Minuten, bei den meisten aber dauert der Prozess bis zu 60 Minuten. Kosten: ab 200 Euro aufwärts. Vorteil: Der Kühlkompressor ermöglicht mehrere Durchläufe hintereinander.

Komplett ohne Hilfsmittel geht’s auch

Leckeres Eis kann man aber auch ganz ohne Maschine herstellen: Für ein einfaches Milchfruchteis sollten die frischen Zutaten gut gemischt und püriert werden. Danach muss die Mischung mehrere Stunden ins Gefrierfach. Zwischendurch sollten sie immer mal wieder herausgeholt und gerührt werden. Geschmacklich ist das Ergebnis gut, allerdings wird die Konsistenz in der Regel nicht so cremig wie bei einer Eismaschine.

Stand: 15.05.2019, 00:00