Bildergalerie: Rosenkohl mit Garnelen

Bildergalerie: Rosenkohl mit Garnelen

Wissenswertes zu den verwendeten Zutaten.

Eine Schüssel gefüllt mit Rosenkohl

Rosenkohl
Rosenkohl hat im Herbst und Winter Saison. Es handelt sich nicht um Mini-Kohlköpfe, sondern Triebknospen der Kohlpflanze. Kümmel, Anis oder Fenchel machen den Rosenkohl bekömmlicher. Beim Einkauf darauf achten, dass die Köpfe fest geschlossen, schön grün und fest sind.

Rosenkohl
Rosenkohl hat im Herbst und Winter Saison. Es handelt sich nicht um Mini-Kohlköpfe, sondern Triebknospen der Kohlpflanze. Kümmel, Anis oder Fenchel machen den Rosenkohl bekömmlicher. Beim Einkauf darauf achten, dass die Köpfe fest geschlossen, schön grün und fest sind.

Parathas (Fladenbrote)
Parathas sind geschichtete Fladenbrote, die ohne Sauerteig bzw. Hefe hergestellt werden. Besonders in Indien sind sie sehr beliebt und es gibt von Region zu Region viele verschiedene Rezepte. Oft wird das Brot einfach zum Essen gereicht. Ansonsten werden Parathas auch mit Butterreinfett (Ghee) bestrichten und mit Chutney oder Frischkäse serviert. Es gibt auch mit Gemüse und Fleisch gefüllte Varianten.

Garnelen
Es gibt über 2.000 verschiedene Garnelenarten. Die konventionelle Zucht ist u.a. wegen mangelnder Nachhaltigkeit sehr umstritten. Im Handel findet man seit einigen Jahren aber auch Garnelen in Bio-Qualität.
Kauft man große, tiefgekühlte Garnelen, sollte man diese am besten über Nacht im Kühlschrank auftauen und dabei gut abtropfen lassen. Die Tiere dürfen nicht im Wasser liegen. Garnelen ernähren sich von Plankton. Daher ist der dunkle Darm für den Menschen völlig ungefährlich, wird aber aus optischen Gründen oft entfernt. Dazu schneidet man die Garnele am Rücken der Länge nach auf, der Darm ist dann ganz leicht herauszuziehen.

Cranberries
An Ranken am Boden wachsen die rubinroten Cranberries, die etwa so groß werden wie Sauerkirschen. In gut sortierten Supermärkten kann man von Oktober bis Januar frische Cranberries aus Nordamerika bekommen. Beim Einkauf auf reife Exemplare achten, die eine gleichmäßige Schale haben. Alternativ kann man Trockenfrüchte verwenden.

Parmesan
In der Region Emilia Romagna im nördlichen Italien wurde der "Parmigiano Reggiano" erfunden. Seit 1996 ist dieser Name europaweit als Ursprungsbezeichnung geschützt. Die italienische Spezialität wird aus Milch freilaufender Kühe sehr aufwendig hergestellt. Die Reifezeit beträgt mindestens 12 Monate.

Stand: 23.08.2019, 12:00 Uhr