Der WDR auf der re:publica 2018: "Ganz weit vorne"

Der WDR auf der re:publica 2018: "Ganz weit vorne"

Am dritten Tag der re:publica ziehen die Macher der vorgestellten WDR-Projekte eine positive Bilanz. Der Andrang ist groß, der Zuspruch auch. Auf Panels diskutierten sie Fragen wie: Was kann und was darf Virtual Reality? Und: Müssen Medien mit ihrem Publikum diskutieren?

Fotostrecke mit 12 Motiven

Hoch im Kurs: Selfies mit dem WDR-Maulwurf

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Zeitreise: WDR-AR-Projekt "Kriegskinder - War Children"

Bällebad: Pausen-Kaffee im Bälle-Spa

Ich bin dann mal weg: Kopfkino an der WDR-VR Bar

Läuft: viele Besucher an der WDR-VR Bar

Berlin Paris Terror: Angst erfahrbar

Unter Tage: WDR-Intendant Tom Buhrow im Bergwerk 360°

#Ungleichland: Leonie Heling, Nicole Ripperda und Nora Nagel von der WDR-"die story"-Redaktion

Fakten, Fake, Haltung und Hate: Panel mit Silke Burmester, Kai Gniffke, Dunya Halali und "Monitor"-Chef Georg Restle

Mensch Ranga: Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar über "Mensch und Maschine - wer programmiert wen?"

Wir müssen reden: Thomas Hallet, Leiter des WDR media lab, DEana Mrkaja, Philip Faigle, Louis Klamroth und Carolyn Braun über Sinn und Grenzen medialer Debattenformate

Auch die Lightshow sah irgendwie digital aus: Viele Nullen und Einsen.

Stand: 04.05.2018, 17:36 Uhr