Moma: Stabwechsel in Berlin

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Moma: Stabwechsel in Berlin

Marion von Haaren wird neue Korrespondentin und Büroleiterin des ARD-Morgenmagazins im Hauptstadtstudio Berlin. Sie übernimmt damit die Position von Christiane Meier, die zum 1. Juli 2018 als Korrespondentin in das ARD-Studio nach New York wechselt.

Marion von Haaren wird in bewährter MOMA-Tradition über die Themen aus der Hauptstadt Berlin berichten, die den Tag bestimmen – und in ihren Interviews das politische Spitzenpersonal ebenso präzise wie hartnäckig befragen.

Marion von Haaren, geboren 1957, besuchte die Kölner Journalistenschule und studierte Volkswirtschaft an der Universität zu Köln. Sie arbeitete als Redakteurin und Moderatorin in der Wirtschaftsredaktion des WDR. Von 1995 bis 1997 war Marion von Haaren Korrespondentin im ARD-Studio Bonn. 1997 wurde sie zur Chefredakteurin Fernsehen beim WDR berufen. 2002 ging Marion von Haaren für fünf Jahre als Auslandskorrespondentin und Studioleiterin ins ARD-Studio Paris. Von 2007 bis 2013 berichtete sie als Auslandskorrespondentin aus dem ARD-Studio Brüssel. 2014 wechselte Marion von Haaren in das ARD-Hauptstadtstudio. Als neue MOMA-Korrespondentin wird sie erstmalig am 23. Juli zu sehen sein.

Christiane Meier, geboren 1956, absolvierte ihr Volontariat beim NDR und arbeitete anschließend als Redakteurin und Moderatorin bei Radio Bremen und dem WDR. Von 2000 bis 2007 war sie Korrespondentin im ARD-Studio Washington D.C., ab 2006 als Studioleiterin. 2007 wechselte Christiane Meier ins ARD-Hauptstadtstudio, seit 2012 leitete die Journalistin das MOMA-Team im ARD-Hauptstadtstudio. Christiane Meier wurde 2017 in der Kategorie „Beste Persönliche Leistung / Moderation“ mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet.

Stand: 01.06.2018, 11:38