Walter Hein Probst

Mitglied des Verwaltungsrats, stellv. Vorsitzender

Walter Hein Probst

Walter Probst

Walter Probst

Geboren am 7.Oktober 1943 in Kevelaer / Kreis Kleve (damals Kreis Geldern)

Wohnhaft in Lerchenstr. 1a, 53859 Niederkassel (Kreis Rhein Sieg)

Verheiratet seit 30. Januar 1970 mit Margreth, geb. Verheyen, zwei Kinder, vier Enkelkinder

Besuch der Volksschule und des Kardinal-van-Galen-Gymnasiums in Kevelaer, Abschluss mit dem Abitur Ostern 1964

1964 – 1966 Tätigkeit im väterlichen Unternehmen unter gleichzeitiger Aufnahme volks- und betriebswirtschaftlicher Studien in der Albertus-Magnus-Universität, Köln

Ab Sommersemester 1967 Studium der politischen Wissenschaften, Soziologie und Staatsrecht an den Universitäten Köln und Bonn

Februar 1969 – Januar 1970 persönlicher Referent des Sprechers der CDU Deutschland, Dr. Arthur Rathke

Februar 1970 – Juli 1971 stellv. Gruppenleiter in der Presse- und Informationsabteilung der CDU Bundesgeschäftsstelle

August 1971 – März 1993 zunächst Referent im Arbeitskreis Innen – und Rechtspolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion; später Referatsleiter im und Geschäftsführer des Arbeitskreises

April 1993 – Februar 2008 Hauptgeschäftsführer des Landessportbundes NRW e.V. sowie des Bildungswerks des LSB-NRW e.V.

Ehrenamtlich tätig in unterschiedlichen Organisationen und Funktionen des nordrhein-westfälischen Sports auf Vereins-, Kreis-, Landes- und Bundesebene. Dabei von 1989 – 1993 Vizepräsident des Landessportbundes und Vorsitzender des Bildungswerks. In dieser Zeit auch stellv. Vorsitzender des Vereins Deutsches Sport- und Olympiamuseum.

Leiter des Medien-AK im Landessportbund im Zuge der Gründung des Lokalen Hörfunks in NRW; Mitglied der zuständigen Landesanstalt für Rundfunk (LfR); Mitglied der Medienkommission des damaligen Deutschen Sportbundes.

Am 12.08.1991 Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande durch Bundespräsident Richard von Weizsäcker

Am 26.06.1994 Auszeichnung mit der Sportplakette des Landes Nordrhein-Westfalen durch Ministerpräsident Johannes Rau