silk-O-phonics

Der Chor "silk-O-phonics" in einer Fotomontage mit gezeichneten Wänden

silk-O-phonics

Der außergewöhnliche Name des Chores steht nicht nur für den geschmeidigen Gesang, sondern spiegelt auch die Liebe der 17 Charakterköpfe zu ihrer Heimatstadt wieder – der Samt- und Seidenstadt Krefeld. Hier wurde der A-cappella-Chor 2001 von zehn Sängern gegründet und wird seitdem auch von Christiane Böckeler geleitet.

Die silk-O-phonics erarbeiten etwa alle zwei Jahre ein neues Programm. Die Themen bisher waren zum Beispiel „Crimetime“, „Sweet Seventies“ oder das aktuelle „Wellness Programm“. Zu musikalisch passenden Liedern veranstaltet der Chor bei den Konzerten immer ein unterhaltsames Rahmenprogramm. Die Ideen zur Dramaturgie eines Abends, zu den Spielszenen und Choreografien, zu Kostüm und Bühnenbild kommen dem Chor dabei meist bei Partys in der Küche. Dann wird gemeinsam geschrieben, organisiert und angepackt, sodass für die Zuschauer ein unvergesslicher Abend entsteht.

Das Repertoire ist eine abwechslungsreiche Mischung beliebter Pop-und Jazzsongs. Mit dabei sind aber auch bekannte und unbekannte Kompositionen aus der Feder von A-cappella-Größen wie Oliver Gies oder Martin Carbow. Je nach Programm und Thema wird auf Deutsch und Englisch gesunden – mit Hits von Grönemeyer bis Peter Fox oder Queen bis Coldplay.

Die silk-O-phonics engagieren sich auch sozial. 2016 veranstalte der Chor zu seinem 15-jährigen Jubiläum ein Benefizkonzert für die Krefelder Tafel und eine Tauschaktion, bei der über 1500 Euro für die Tafel gesammelt werden konnten.