Veilchendienstagszug in Mönchengladbach

Veilchendienstagszug in Mönchengladbach

Bei bestem Wetter haben die Mönchengladbacher ihren Veilchendienstagszug gefeiert.

Der Freundeskreis "De Raderdolle" beim Veilchendienstagszug in Mönchengladbach

Der Freundeskreis "De Raderdolle" fällt mit besonders aufwändigen, selbst gebastelten Kostümen auf.

Der Freundeskreis "De Raderdolle" fällt mit besonders aufwändigen, selbst gebastelten Kostümen auf.

Auf Kopf und Schultern tragen sie Bischof Gero und Mönch Sandrad, die Gründungsväter der Stadt.

Die 5,5 Kilometer lange Strecke durch Mönchengladbach führt vorbei am Abteiberg.

Das Prinzenpaar, Prinz Guido II. und Niersia Verena, grüßt alle Zugteilnehmer von seinem Prinzenwagen.

Auch in Mönchengladbach sind Pferde im Zug vertreten. Der Vorfall im Kölner Rosenmontagszug war auch unter den Gladbacher Zuschauern Thema.

Die Turnerschaft aus Neuwerk hat sich als Bienen und Blumen verkleidet, passend zum Motto "Immer zu zweit - Halt Pohl und All Rheydt".

Natürlich sind in Mönchengladbach auch Funkemariechen vertreten.

Mehr als 50 Fußtruppen nehmen am Veilchendienstagszug teil – mit bis zu 200 Narren pro Gruppe.

Die große Zahl an bunt kostümierten "Fußgängern" ist ein Charakteristikum des Gladbacher Zugs.

Die "Rollbrettunion", der 1. Mönchengladbacher Skateboardverein, ist mit einem eigens gebastelten großen Ghettoblaster dabei.

Mit diesem Motivwagen feiern die Narren 125 Jahre Mönchengladbacher Trabrennbahn, eine der ältesten in Deutschland.

Sarah Lierz sorgt mit ihrem Audiokommentar dafür, dass auch Blinde und Sehbehinderte den Zug miterleben können.

Mit zahlreichen bunten Litfaßsäulen in der Stadt haben die Karnevalisten Spenden gesammelt, um den Zug auch in Zukunft finanzieren zu können.

Wegen des guten Wetters sind 2018 nach Angaben der Veranstalter 350.000 Besucher zum Zug gekommen.

Stand: 13.02.2018, 17:43 Uhr