Ringerin Rotter-Focken scheitert im WM-Viertelfinale

Die Ringerin Aline Focken-Rotter aus Krefeld bei einem WM-Kampf in Budapest im Oktober 2018.

Ringerin Rotter-Focken scheitert im WM-Viertelfinale

  • Rotter-Focken verliert WM-Viertelfinale
  • Auch keine Chance mehr auf Bronzemedaille
  • Deutsche Ringer bisher ohne Edelmetall

Freistil-Ringerin Aline Rotter-Focken hat bei den Weltmeisterschaften in Budapest keine Chance mehr auf ihren zweiten Titel nach 2014. Die 27-Jährige aus Krefeld unterlag im Viertelfinale in der Klasse bis 76 kg am Dienstag (23.10.2018) der Rio-Olympiasiegerin Erica Wiebe (Kanada) mit 4:6 und kann damit am Mittwoch nicht in den Kampf um die Medaillen eingreifen.

Weil Wiebe nicht in das Finale vordrang, blieb Focken die Möglichkeit auf Bronze in der Hoffnungsrunde verwehrt. Bereits in ihren Auftaktbegegnungen verloren Anna Schell (68 kg/RLZ Aschaffenburg) und Maria Selmaier (72 kg/KSC Motor Jena).

Da ihre jeweiligen Bezwingerinnen den Finaleinzug verpassten, zerschlug sich für die beiden Starterinnen des Deutschen Ringer-Bundes (DRB) auch die Chance auf die Hoffnungsrunde. Die deutschen Ringer waren an den ersten drei Wettkampftagen in Ungarns Hauptstadt leer ausgegangen.

Ringer-WM - Rotter-Focken mit neuem Anlauf zu Edelmetall Sportschau 23.10.2018 02:46 Min. Verfügbar bis 23.10.2019 Das Erste

Stand: 23.10.2018, 18:35