Essen soll Austragungsort für Eiskunstlauf-EM werden

Die Essener Grugahalle

Essen soll Austragungsort für Eiskunstlauf-EM werden

  • Erstes Eiskunstlauf-Event nach Olympia 2022
  • Noch keine Mitbewerber bekannt
  • Austragungsort soll der Grugapark werden

Die Deutsche Eislauf-Union (DEU) will sich mit dem Austragungsort Essen für die Eiskunstlauf-Europameisterschaften im Januar 2023 bewerben. Über Mitbewerber ist derzeit noch nichts bekannt, die Vergabe durch den Eislauf-Weltverband ISU wird im Verlauf des kommenden Jahres stattfinden.

Zuletzt hatte Deutschland eine Europameisterschaft im Eiskunstlaufen vor 24 Jahren ausgetragen. Die EM 2023 ist das erste große internationale Championat in der nach-olympischen Saison nach den Winterspielen von Peking 2022. Letztes Eiskunstlauf-Topereignis in Deutschland waren die Weltmeisterschaften 2004 in der Dortmunder Westfalenhalle.

Schauplatz der europäischen Titelkämpfe soll der kürzlich renovierte Gruga-Prak an der Messe sein. Hauptaustragungsort der Wettbewerbe würde die Grugahalle sein. Diese bietet bis zu 10.000 Zuschauern Platz und wird neben Sportveranstaltungen unter anderem auch für Konzerte genutzt.

Die Kür der Paare bei der Eiskunstlauf-WM Sportschau 21.03.2019 02:02:31 Std. Verfügbar bis 21.03.2020 Das Erste

sid/red | Stand: 17.09.2019, 11:21