Handball - Nächster Rückschlag für Gummersbach

Leipzigs Weber (M.) im Heimspiel gegen Gummersbach

Handball - Nächster Rückschlag für Gummersbach

  • Gummersbach verliert auch gegen Leipzig.
  • Lemgo bei Spitzenreiter Flensburg chancenlos.
  • Bergischer HC unterliegt Madgeburg.

Statistik SC DHfK Leipzig - VfL Gummersbach 28:18 (13:8)

Statistik

Handball · 1. Bundesliga · 23. Spieltag 2018/2019

Sonntag, 03.03.2019 | 16.00 Uhr

Wappen SC DHfK Leipzig

SC DHfK Leipzig

Putera, Villadsen – Rojewski, Semper (7), Janke (2), Pieczkowski (2), Jurdzs, Ph. Weber (10/3) – Krzikalla, Wiesmach (3), Binder (2), Esche, Loser – M. Gebala, Milosevic (2), Roscheck

28
Wappen VfL Gummersbach

VfL Gummersbach

Lichtlein, Puhle – Baumgärtner (6), Martinovic (2/1), Dayan (1), Köpp (3), Norouzi Nezhad (1), Zhukov (1) – Busch, Schröter, Sommer (2) – A. Becker, Preuss (2/2), Stüber

18

Fakten und Zahlen zum Spiel

SC DHfK Leipzig VfL Gummersbach
Siebenmeter 4 Würfe, 3 Treffer 4 Würfe, 3 Treffer
Strafminuten 8 Min. 10 Min.

Zuschauer:

  • 4.630

Schiedsrichter:

  • Thöne (Berlin), Zupanovic (Berlin)

Stand der Statistik: Sonntag, 03.03.2019, 17:52 Uhr

Auch am 23. Spieltag hat der VfL Gummersbach in der Handball-Bundesliga einen Befreiungsschlag im Abstiegskampf verpasst. Bei Tabellennachbar DHfK Leipzig unterlag der VfL am Sonntag (03.03.3019) mit 18:28 (8:13) und blieb damit auch im sechsten Spiel in Folge ohne Sieg.

Im Tabellenkeller liegt Gummersbach damit weiterhin einen Punkt vor Bietigheim auf dem ersten Abstiegsplatz. Der Rückstand auf Leipzig beträgt jetzt schon fünf Zähler.

VfL schnell mit fünf Toren hinten

In Leipzig gelang Gummersbach zwar durch Pouya Norouzinezhad Gharehlou der erste Treffer der Partie. Doch danach kam von den Oberbergischen nicht mehr viel. Nach dem Treffer zum 2:3 blieb Gummersbach über sieben Minuten ohne eigenen Treffer und plötzlich stand es 2:7. Diesem Rückstand liefen die Gäste kontinuierlich hinterher.

Anfang der zweiten Halbzeit stand es zwischenzeitlich sogar 15:8 für Leipzig. Gummersbach kämpfte sich zwar wieder bis auf vier Tore heran (13:17), kam aber nie entscheidend in Schlagdistanz. Bester Werfer bei Gummersbach war Florian Baumgärtner mit sechs Treffern. Am 24. Spieltag geht es für den VfL im Heimspiel gegen GWD Minden.

Statistik Bergischer HC - SC Magdeburg 23:27 (10:12)

Statistik

Handball · 1. Bundesliga · 23. Spieltag 2018/2019

Sonntag, 03.03.2019 | 16.00 Uhr

Wappen Bergischer HC

Bergischer HC

Rudeck, Rutschmann – Nippes (2), Arnesson (1), Babak (2/1), Szücs (1), Bettin, Fontaine (1), Gutbrod – Fraatz, A. Gunnarsson (6/2), Kotrc (3) – Baena Gonzalez (1), Darj (5), Petrovsky (1)

23
Wappen SC Magdeburg

SC Magdeburg

Green, Quenstedt – Christiansen (1), Lagergren (3), Bezjak (1), O´Sullivan (5), Chrapkowski, M. Damgaard (2), Molina Cosano – Pettersson, R. Weber (6), Mertens, Musa (3), Musche (6/1) – Plaza Jiménez

27

Fakten und Zahlen zum Spiel

Bergischer HC SC Magdeburg
Siebenmeter 5 Würfe, 3 Treffer 2 Würfe, 1 Treffer
Strafminuten 8 Min. 4 Min.

Zuschauer:

  • 3.010

Schiedsrichter:

  • Köppl (Magdeburg), Regner (Magdeburg)

Stand der Statistik: Sonntag, 03.03.2019, 17:47 Uhr

Gegen Europacup-Aspirant SC Magdeburg gab es für den Bergischen HC am 23. Spieltag nichts zu holen. Zwar kämpfte der BHC und hielt den Rückstand lange Zeit knapp. Am Ende setzte sich der Favorit aber souverän mit 27:23 (12:10) durch. Bester Werfer für die "Löwen" war Arnor Thor Gunnarsson mit neun Toren. In der Tabelle bleibt der Aufsteiger mit 23:23 Punkten im Mittelfeld.

Gegen Mitte der ersten Halbeit hatte der BHC seine beste Phase. Max Darj besorgte in der Uni-Halle zwischenzeitlich sogar eine 10:9-Führung für die Gastgeber. Doch mit drei Treffern in Folge drehte Magdeburg die Partie. 30 Sekunden vor der Halbzeitsirene gelang Mads Christiansen der Treffer zum 12:10-Pausenstand.

Auch in Durchgang zwei blieben die Gastgeber hartnäckig und hielten den Rückstand bis zur 42. Minute bei maximal zwei Toren. Aber mit einem weiteren Lauf zog der SCM vorentscheidend auf 21:16 davon und sicherte sich am Ende den Sieg. Für den Bergischen HC geht es am nächsten Spieltag zu FA Göppingen.

SG Flensburg-Handwitt - TBV Lemgo 33:24 (18:12)

Statistik

Handball · 1. Bundesliga · 23. Spieltag 2018/2019

Sonntag, 03.03.2019 | 16.00 Uhr

Wappen SG Flensburg-Handewitt

SG Flensburg-Handewitt

Bergerud, Buric – Glandorf, Röd (7), Gottfridsson (1), Johannessen, Lauge Schmidt (3) – Steinhauser, Svan (2), Jeppsson (3), Jöndal (7), Wanne (4/4) – Golla (2), Hald, Karlsson, Zachariassen (4)

33
Wappen TBV Lemgo Lippe

TBV Lemgo Lippe

Johannesson, Wyszomirski – Baijens (3), Kogut (1), Suton (8), Carlsbogard, van Olphen (1) – Ebner (2), Engelhardt, Hornke (3/2), Schalles (3/1), Hübscher, Zieker (3/1) – Jebram

24

Fakten und Zahlen zum Spiel

SG Flensburg-Handewitt TBV Lemgo Lippe
Siebenmeter 5 Würfe, 4 Treffer 7 Würfe, 4 Treffer
Strafminuten 2 Min. 6 Min.

Zuschauer:

  • 6.300

Schiedsrichter:

  • Kilp (Oberursel), Maier (Steinbach)

Stand der Statistik: Sonntag, 03.03.2019, 17:49 Uhr

Mit der erwartbaren Niederlage ist der TBV Lemgo am Sonntag vom verlustpunktfreien Spitzenreiter und Titelverteidiger SG Flensburg-Handewitt zurückgekehrt. Nach einem 12:18 zur Pause unterlagen die Lipperländer am Ende mit 24:33 (12:18). Bis auf eine kurze Phase Mitte der ersten Halbzeit, als Dominik Ebner das zwischenzeitliche 6:6 für die Lemgoer gelang, lief der TBV einem klaren Rückstand hinterher.

Am Ende stand ein deutlicher Sieg für den Favoriten, der in Magnus Jondal (sieben Tore) seinen besten Werfer hatte. Für Lemgo traf Tim Suton mit acht Toren am häufigsten. Im nächsten Spiel am 17. März wartet mit den Rhein-Neckar Löwen gleich der nächste Favorit auf den TBV.

Stand: 03.03.2019, 17:52