Fortuna mit Personalnot gegen Heidenheim

Trainer Uwe Rösler von Fortuna Düsseldorf gestikuliert (Archivbild)

Fortuna mit Personalnot gegen Heidenheim

Nach nur einem Sieg aus fünf Spielen steht Fortuna Düsseldorf im Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim am Freitag (18.30 Uhr) bereits unter großem Druck.

Die schlechten Ergebnisse sind allerdings nicht die einzige Sorge von Trainer Uwe Rösler. Nach einem Corona-Fall in der Mannschaft und einer langen Liste von Ausfällen steht Rösler gegen Heidenheim nur noch eine Rumpftruppe zur Verfügung.

Mit Shinta Appelkamp, Matthias Zimmermann, Dawid Kownacki, Emmanuel Iyoha, Alfredo Morales, Edgar Prib, Leonardo Koutris, Florian Hartherz, Luka Krajnc, Dennis Gorka, Nikell Touglo und Gökhan Gül fehlen gleich zwölf Spieler aufgrund von Sperren, Verletzungen oder Krankheit.

Die Suche nach Lösungen

"Die Situation in dieser Woche war für uns natürlich nicht leicht. Doch ich habe gelernt, dass die einzige Option ist, sich auf die Spieler zu konzentrieren, die für das Spiel zur Verfügung stehen", gab sich Rösler kämpferisch. "Wir haben in dieser Woche versucht, Lösungen zu finden, wie wir mit unserer aktuellen Situation umgehen. Am Freitagabend sehen wir, ob es die richtigen Lösungen sind." André Hoffmann kehrt in den Kader zurück.

Auch Heidenheim ist mit fünf Punkten aus fünf Spielen nicht gut in die Saison gestartet und hat damit nur einen Zähler mehr auf dem Konto als die Fortuna. "Uns erwartet mit dem 1.FC Heidenheim ein Gegner, der sich in der 2. Bundesliga etabliert hat. Wir erwarten sie ähnlich wie Regensburg – es ist eine robuste Mannschaft, die über die Mentalität kommt", glaubt Rösler. "Das lebt Trainer Frank Schmidt, der in Heidenheim hervorragende Arbeit leistet, vor."

bh | Stand: 29.10.2020, 17:36

RangTeamSP
1.Hamburger SV817
2.Greuther Fürth815
3.SC Paderborn 07814
4.VfL Bochum814
5.Holstein Kiel813
 ...  
16.E. Braunschweig88
17.FC St. Pauli87
18.Würz. Kickers84