Westfalenpokal - Münster bei Angstgegner Rödinghausen

Westfalenpokal - Münster bei Angstgegner Rödinghausen

  • Rödinghausen empfängt Preußen Münster
  • SVR ist Münsters Angstgegner im Pokal
  • Große Vorfreude beim Gastgeber

Zum dritten Mal in drei Jahren treffen am Mittwoch (04.09.2019/19 Uhr) der SV Rödinghausen und Preußen Münster im Westfalenpokal aufeinander. In beiden bisherigen Duellen schied der Drittligist aus. Nun kommt es zur Neuauflage.

"Sie haben in den letzten Jahren gezeigt, dass sie auch Bundesliga-Mannschaften ärgern können", sagte Münsters Trainer Sven Hübscher über den Tabellenführer der Regionalliga West und Pokal-Titelverteidiger. "Das wird ein Spiel auf Augenhöhe."

Unterschiedliche Vorzeichen

Mit 16 Punkten nach sechs Spieltagen und einem Torverhältnis von 17:2 führt der SVR die Tabelle souverän an, während Preußen in der 3. Liga nach sieben Spieltagen Zwölfter ist. Am Samstag gab es eine 0:1-Niederlage bei Hansa Rostock.

"Das Gute ist, dass wir unsere nicht so gute Leistung vier Tage später direkt wettmachen können. Wir können beweisen, dass wir dagegenhalten und deutlich präsenter spielen können", sagt Hübscher, der in Rödinghausen auf Rufat Dadashov verzichten muss. Der Mittelstürmer ist für die Nationalmannschaft von Aserbaidschan im Einsatz.

Rödinghausen optimistisch

"Die haben jetzt bestimmt keine große Lust, hierher zu kommen", glaubt Rödinghausens Mittelfeldspieler Lukas Kunze und gibt sich selbstbewusst: "Wir treten an, um zu gewinnen."

Bereits in den vergangenen beiden Saisons schaffte Rödinghausen den Sprung in den DFB-Pokal und machte dort dem FC Bayern München und dem SC Paderborn das Leben schwer. Entsprechend optimistisch geht der SVR ins das Spiel gegen Münster. "Ich mag große Ziele. Das wird eine Aufgabe, die uns richtig fordert", sagte Kapitän Daniel Flottmann.

3. Liga - Opoku lässt Rostock gegen Münster jubeln Sportschau 31.08.2019 03:57 Min. Verfügbar bis 31.08.2020 Das Erste

Stand: 04.09.2019, 11:42