Moritz Stoppelkamp feiert sein Tor für den MSV

Stoppelkamp führt MSV Duisburg zu erstem Heimsieg

Stand: 15.08.2022, 20:45 Uhr

Der MSV Duisburg hat mit einer starken Leistung den ersten Heimsieg in der neuen Saison der 3. Liga gefeiert. Überragender Mann beim MSV war Moritz Stoppelkamp.

Der MSV gewann vor 9.700 Zuschauern im Montagabend-Spiel (15.08.2022) gegen den SC Freiburg II mit 3:1(1:0) und verbesserte sich auf den 8. Tabellenrang. Für die Duisburger war es nach dem Auswärtssieg beim FSV Zwickau der zweite Sieg in Serie. Die Freiburger mussten die erste Saisonniederlage hinnehmen.

In seinem 100. Drittliga-Spiel war Kapitän Moritz Stoppelkamp an allen drei Toren der Duisburger beteiligt. Mit zwei Eckbällen bereitete er die ersten beiden Kopfball-Tore durch Joshua Bitter (30.) und Aziz Bouhaddouz (49.) vor. Das dritte Tor erzielte Stoppelkamp nach tollem Solo und sehenswertem Abschluss selbst (59.).

"Wir haben jetzt gute Zielspieler vorne drin, in der letzten Saison hatten wir dieser Funktürme nicht", sagte Stoppelkamp bei Magenta Sport. Eine weitere Erklärung für die gute Leistung des MSV sei die überragende Vorbereitung gewesen. "Wir sind alle fit, die Mannschaft lebt. Davon profitiere ich auch", so der Kapitän.

Stoppelkamp in dieser Form unverzichtbar

Mit den zwei Assits und dem Treffer verbesserte Stoppelkamp auch sein Scorerkonto. Der 35-Jährige liegt nun bei 37 Toren und 31 Assists in der 3. Liga - das sind Top-Werte für den Routinier.

Der MSV machte sein bislang bestes Saisonspiel. Von Beginn an hielten die Zebras das Tempo hoch und zeigten sich auch stark verbssert im Kombinationsspiel. Zudem machten die neuformierte Verteidigung einen guten Job. Sie musste lediglich das Gegentor durch den eingewechselten Philipp Fahrner (68.) hinnehmen.

Gute Erinnerungen an Freiburg II

Schon vor drei Monaten feierten die Duisburger einen wichtigen Sieg gegen die Freiburger U23. Das 1:0 an gleicher Stätte bedeutete damals den Klassenerhalt.

Die Duisburger gastieren am kommenden Sonntag (21.8.2022) beim SV Meppen.

Quelle: red