Virtuelles Spiel bringt RWE fast 100.000 Euro ein

Marcus Uhlig

Virtuelles Spiel bringt RWE fast 100.000 Euro ein

  • Verkauf von virtuellen Karten, Bratwürsten und Bier
  • Preise wie am Spieltag
  • Ausverkaufte Hafenstraße als Ziel

Geldregen für Rot-Weiss Essen trotz Corona-Pandemie: Der Regionalligist hat durch den Verkauf von virtuellen Tickets, Bratwürsten und Bier für ein nicht reales Heimspiel gegen den "FC Corona" bereits fast 100.000 Euro eingenommen.

Preise wie am Spieltag

Knapp 20 VIP-Tickets, mehr als 3.200 Tageskarten, 6.500 Biere und fast 2.700 Bratwürste hat RWE virtuell verkauft. Die Preise richten sich nach den normalen Spieltags-Preisen:  Ein VIP-Ticket wird für 100 Euro verkauft, die Kosten für die anderen Eintrittskarten liegen zwischen 10 und 25 Euro, das Bier kostet 4,00 und die Bratwurst 2,50 Euro.

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"Es handelt sich für den Verein um eine wirtschaftlich sehr ernste Situation, in der wir als gesamte RWE-Familie aktiv und kreativ werden müssen. Wir alle wollen den Schaden für unseren Verein so weit es eben geht eindämmen", sagte RWE-Boss Marcus Uhlig. Eine ausverkaufte Hafenstraße ist das langfristige Ziel für die Rot-Weissen.

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red/sid | Stand: 30.03.2020, 13:10