Düsseldorfer EG gewinnt Derby im dritten Anlauf

Maxi Kammerer von der DEG im Duell mit dem Kölner Jakub Kindl (r.)

Düsseldorfer EG gewinnt Derby im dritten Anlauf

  • Kölner Haie verlieren Heim-Derby gegen die Düsseldorfer EG
  • DEG zieht damit am rheinischen Rivalen vorbei
  • Krefeld darf nach füf Niederlagen wieder feiern
  • Iserlohn verliert und bleibt Schlusslicht

Kölner Haie - Düsseldorfer EG 1:2 (0:1, 0:0, 1:1)

Statistik

Eishockey · DEL 34. Spieltag 2019/2020

Freitag, 03.01.2020 | 19.30 Uhr

Wappen Kölner Haie

Kölner Haie

Wesslau – Mo. Müller, Gagné, Kindl, Zerressen, D. Tiffels, Ugbekile – Akeson, Smith, Hanowski, Bast, Genoway, Uvira, F. Tiffels, Matsumoto, Ma. Müller, Oblinger, Sill, Dumont

1
Wappen Düsseldorfer EG

Düsseldorfer EG

M. Niederberger – Ebner, Jensen, Zanetti, Johannesen, Geitner – L. Adam, K. A. Olimb, Flaake, Kammerer, Barta, Gardiner, Jahnke, Svensson, Ri. Bukarts, L. Niederberger, Buzas, Eder

2

Fakten und Zahlen zum Spiel

Kölner Haie Düsseldorfer EG
Überzahl 3 Überzahlsituationen, 0 Tore 3 Überzahlsituationen, 0 Tore
Strafminuten 6 Min. 6 Min.

Strafen:

  • Dumont - 2 Min. - Spielverzögerung
  • D. Tiffels - 2 Min. - Beinstellen
  • Hanowski - 2 Min. - Hoher Stock
  • Jensen - 2 Min. - Beinstellen
  • Kammerer - 2 Min. - Beinstellen
  • Zanetti - 2 Min. - Hoher Stock

Tore:

  • 0:1 (13:13) Ebner (Gardiner)
  • 1:1 (48:45) Oblinger (Sill, Ugbekile)
  • 1:2 (57:58) Kammerer (Barta, Gardiner)

Zuschauer:

  • 18.600

Schiedsrichter:

  • Lukas Kohlmüller, Marian Rohatsch,

Stand der Statistik: Freitag, 03.01.2020, 22:05 Uhr

Nach zwei 4:1-Erfolgen haben die Kölner Haie ihr drittes Derby gegen die Düsseldorfer EG knapp verloren. In einem ausgeglichenen Spiel auf jedoch insgesamt eher schwachem Niveau unterlagen die Haie am Freitag (03.01.2019) dem rheinischen Rivalen mit 1:2 (1:0, 0:0, 1:1). Damit zog die DEG in der Tabelle an Köln vorbei und ist nun mit 52 Punkten aus 33 Spielen Tabellensechster. Die Haie rutschen auf Rang acht ab.

Die Düsseldorfer Führung von Nationalverteidiger Bernhard Ebner (14.) konnte Alexander Oblinger (49.) noch ausgleichen. Im Schlussdrittel machte Köln Druck, aber der Puck wollte einfach nicht über die Linie. Anders auf der anderen Seite: Zwei Minuten vor Ende besiegelte Maximilian Kammerer mit seinem Treffer die dritte Köln-Pleite in Serie.

Die DEG, die immer noch auf sieben Spieler verzichten musste, verdiente sich den ersten Derbysieg der Saison mit viel Kampf und dank eines starken Nationalkeepers Mathias Niederberger. Haie-Goalie Gustaf Wesslau dagegen sah beim Siegtor der Gäste unglücklich aus.

Die DEG muss bereits am Sonntag gegen Meister Adler Mannheim ran. Die Haie spielen erst am Montagabend gegen die Krefeld Pinguine. Dann darf auch Taylor Aronson wieder mitspielen. Der Verteidiger war für ein Spiel gesperrt worden, weil er in der Partie gegen Mannheim seinem Gegenspieler Tommi Huhtala den Schläger in den Nacken gerammt hatte.

Krefeld Pinguine - Schwenninger Wild Wings 3:0 (0:0, 2:0, 1:0)

Statistik

Eishockey · DEL 34. Spieltag 2019/2020

Freitag, 03.01.2020 | 19.30 Uhr

Wappen Krefeld Pinguine

Krefeld Pinguine

Rynnäs – Noonan, Riefers, Trivellato, Bruggisser, Ankert, M. Schmitz – L. Braun, Hodgman, Schymainski, Costello, Pietta, Besse, Lagacé, Welsh, Saponari, Kuhnekath, Kruminsch, Postel

3
Wappen Schwenninger Wild Wings

Schwenninger Wild Wings

Strahlmeier – Yeo, Brückner, Fraser, C. Fischer, Sonnenburg, Robak, Sacher, Bassen – Bourke, Cannone, Blunden, Caron, Carey, A. Weiß, Kurth, Hadraschek, Poukkula, Pfaffengut, Schiemenz

0

Fakten und Zahlen zum Spiel

Krefeld Pinguine Schwenninger Wild Wings
Überzahl 6 Überzahlsituationen, 1 Tor 5 Überzahlsituationen, 0 Tore
Strafminuten 12 Min. 12 Min.

Strafen:

  • Poukkula - 2 Min. - Haken
  • Besse - 2 Min. - Haken
  • Ankert - 2 Min. - Hoher Stock
  • Ankert - 2 Min. - Hoher Stock
  • Blunden - 2 Min. - Beinstellen
  • Caron - 2 Min. - Behinderung
  • Noonan - 2 Min. - Hoher Stock
  • Bourke - 2 Min. - Beinstellen
  • Caron - 2 Min. - Beinstellen
  • Costello - 2 Min. - Halten
  • Yeo - 2 Min. - Hoher Stock
  • L. Braun - 2 Min. - Hoher Stock

Tore:

  • 1:0 (21:45) Bruggisser (Pietta, Besse) PP1
  • 2:0 (39:52) Costello (Hodgman, Noonan)
  • 3:0 (59:22) Besse (Pietta, Costello) ENG

Zuschauer:

  • 3.847

Schiedsrichter:

  • Sirko Hunnius, Aleksi Rantala,

Stand der Statistik: Freitag, 03.01.2020, 22:02 Uhr

Die Krefeld Pinguine haben nach zuletzt fünf Niederlagen wieder einen Erfolg verbucht. Sie setzten sich gegen Tabellennachbar Schwenninger Wild Wings mit 3:0 (0:0, 2:0, 1:0) durch. Phillip Bruggisser (22.), Chad Costello (40.) und William Besse (60.) erzielten die Tore für die Gastgeber.

3.847 Zuschauer sahen dabei zwar keine hochklassige Partie, doch das hatte angesichts der Tabellensituation wohl auch niemand erwartet. Zumindest aber zeigten sich die Pinguine in der Abwehr deutlich stabiler als zuletzt und feierten insgesamt einen verdienten Sieg zum Jahresauftakt. 

Adler Mannheim - Iserlohn Roosters 2:0 (1:0, 0:0, 1:0)

Statistik

Eishockey · DEL 34. Spieltag 2019/2020

Freitag, 03.01.2020 | 19.30 Uhr

Wappen Adler Mannheim

Adler Mannheim

Endras – Akdag, Reul, Katic, Larkin, Lehtivuori, Billins, Krupp, Wirth, Lampl – D. Wolf, Desjardins, Hungerecker, Soramies, Smith, Huhtala, Raedeke, Järvinen, Rendulic, Preto

2
Wappen Iserlohn Roosters

Iserlohn Roosters

Jenike – O‘Connor, Buschmann, D. Orendorz, Raymond, Schmitz – MacQueen, Grenier, Halmo, Lautenschlager, Sutter, Petan, Dmitriev, D. Weiß, Clarke, Samanski, Weidner

0

Fakten und Zahlen zum Spiel

Adler Mannheim Iserlohn Roosters
Überzahl 1 Überzahlsituation, 0 Tore 3 Überzahlsituationen, 0 Tore
Strafminuten 6 Min. 2 Min.

Strafen:

  • Reul - 2 Min. - Beinstellen
  • Hungerecker - 2 Min. - Beinstellen
  • Schmitz - 2 Min. - Beinstellen
  • Huhtala - 2 Min. - Behinderung

Tore:

  • 1:0 (9:07) Raedeke (Lehtivuori, Rendulic)
  • 2:0 (45:05) Raedeke (Rendulic)

Zuschauer:

  • 13.600

Schiedsrichter:

  • Kilian Hinterdobler, Mark Lemelin,

Stand der Statistik: Freitag, 03.01.2020, 21:47 Uhr

Die Iserlohn Roosters sind mit einem 0:2 in Mannheim ins neue Jahr gestartet. Durch die siebte Niederlage in den letzten acht Spielen bleiben die Iserlohner am Tabellenende. Brent Raedeke schoss den deutschen Meister dabei mit seinen zwei Treffern fast im Alleingang zum Sieg. Allerdings waren die Roosters auch ohne sieben Stammkräfte nach Mannheim gereist. Dafür zeigte das Schlusslicht insgesamt eine ordentliche Auswärtspartie.

Stand: 03.01.2020, 22:06