Bittere Niederlagen für DEG und Iserlohn

Viel Betrieb vor dem Tor von Augsburgs Keeper Olivier Roy im Spiel gegen die Düsseldorfer EG.

Bittere Niederlagen für DEG und Iserlohn

  • Augsburger Panther - Düsseldorfer EG 2:0 (0:0, 2:0, 0:0)
  • Krefeld Pinguine - ERC Ingolstadt 4:1 (1:0, 1:0, 2:1)
  • Iserlohn Roosters - Grizzlys Wolfsburg 2:3 (2:0, 0:1, 0:2)

Augsburger Panther - Düsseldorfer EG 2:0 (0:0, 0:2, 0:0)

Statistik

Eishockey · DEL 40. Spieltag 2019/2020

Freitag, 24.01.2020 | 19.30 Uhr

Wappen Augsburger Panther

Augsburger Panther

Roy, Lausch – McNeill, Haase, Lamb, Rogl, Sezemsky, Valentine – Fraser, Gill, Trevelyan, Payerl, Stieler, Schmölz, Kosmachuk, LeBlanc, Hafenrichter, Sternheimer, Mayenschein, Ullmann, Holzmann

2
Wappen Düsseldorfer EG

Düsseldorfer EG

M. Niederberger – Jensen, Ebner, Johannesen, Zanetti, Geitner, Huß – Gardiner, Barta, Kammerer, Flaake, K. A. Olimb, L. Adam, Ri. Bukarts, Buzas, Jahnke, Eder, L. Niederberger

0

Fakten und Zahlen zum Spiel

Augsburger Panther Düsseldorfer EG
Überzahl 5 Überzahlsituationen, 1 Tor 5 Überzahlsituationen, 0 Tore
Strafminuten 10 Min. 10 Min.

Strafen:

  • Schmölz - 2 Min. - Stockschlag
  • L. Niederberger - 2 Min. - Halten
  • Kosmachuk - 2 Min. - Beinstellen
  • Ullmann - 2 Min. - Halten
  • Johannesen - 2 Min. - Haken
  • Haase - 2 Min. - Stockschlag
  • Kammerer - 2 Min. - Beinstellen
  • Valentine - 2 Min. - Beinstellen
  • Zanetti - 2 Min. - Behinderung
  • Buzas - 2 Min. - Halten

Tore:

  • 1:0 (31:44) Kosmachuk (Gill, Fraser) PP1
  • 2:0 (35:55) Hafenrichter (McNeill, LeBlanc)

Zuschauer:

  • 6.179

Schiedsrichter:

  • Stephan Bauer, Sirko Hunnius,

Stand der Statistik: Freitag, 24.01.2020, 21:48 Uhr

Die Düsseldorfer EG hat im Kampf um einen direkten Playoff-Platz Punkte liegen lassen. Die Mannschaft von Trainer Harold Kreis unterlag am 40. Spieltag am Freitagabend (24.01.2020) bei den Augsburger Panthern trotz zahlreicher Torschüsse mit 0:2.

Leon Niederberger hatte in der 4. Minute die erste Chance des Spiels, doch Augsburgs Keeper Olivier Roy wehrte den Versuch aus kurzer Distanz ab. Düsseldorf attackierte in den Anfangsminuten früh und kontrollierte die Partie. Die Gastgeber kamen in ihrem ersten Powerplay nach 13 Minuten zu ihren ersten gefährlichen Torschüssen. Leon Niederberger (15.) hatte nach einem schnellen DEG-Gegenstoß erneut eine große Möglichkeit, scheiterte aber wieder am glänzend aufgelegten Roy.

Augsburg schlägt eiskalt zu

Auch zu Beginn des zweiten Drittels war die DEG die tonangebende Mannschaft, doch Roy brachte die Düsseldorfer mit seinen Paraden immer wieder zur Verzweiflung. Auf der anderen Seite nutzte Scott Kosmachuk (32.) eine Überzahl der Augsburger und brachte sein Team mit einem Schuss von der blauen Linie in Führung. Bis dahin hatte Düsseldorf 20 Mal auf das Augsburger Tor geschossen, die Gastgeber lediglich neun Mal auf das der DEG. Die Panther waren nun besser im Spiel und nutzten ihre Chancen eiskalt aus. Vier Minuten nach dem 1:0 fälschte Augsburgs Jaroslav Hafenrichter (36.) einen Schuss von Patrick McNeill entscheidend zum 2:0 ab.

Im letzten Drittel übernahmen die Panther endgültig das Kommando, der DEG fehlte nun die spielerische Leichtigkeit aus den vorangegangenen Abschnitten. Düsseldorfs Torhüter Mathias Niederberger verhinderte mit mehreren Glanzparaden einen höheren Rückstand. Die ersten beiden Saison-Vergleiche mit Augsburg hatte die DEG für sich entschieden.

Krefeld Pinguine - ERC Ingolstadt 4:1 (1:0, 1:0, 2:1)

Statistik

Eishockey · DEL 40. Spieltag 2019/2020

Freitag, 24.01.2020 | 19.30 Uhr

Wappen Krefeld Pinguine

Krefeld Pinguine

Rynnäs – Noonan, Riefers, Ankert, M. Schmitz, Bappert, Bruggisser – Costello, Pietta, Saponari, Lagacé, Welsh, Kuhnekath, Besse, L. Braun, Schymainski, Postel, Kruminsch, Ewanyk

4
Wappen ERC Ingolstadt

ERC Ingolstadt

Ti. Pielmeier – Edwards, Jobke, F. Wagner, Friesen, S. Schütz, Sullivan – D‘Amigo, Olson, Bailey, Foucault, Wohlgemuth, Elsner, Simpson, Höfflin, M. Collins, Detsch, D. Olver, Findlay, Mashinter

1

Fakten und Zahlen zum Spiel

Krefeld Pinguine ERC Ingolstadt
Überzahl 2 Überzahlsituationen, 1 Tor 4 Überzahlsituationen, 0 Tore
Strafminuten 8 Min. 6 Min.

Strafen:

  • L. Braun - 2 Min. - Haken
  • Detsch - 2 Min. - Stockschlag
  • S. Schütz - 2 Min. - Beinstellen
  • Lagacé - 2 Min. - Beinstellen
  • Costello - 2 Min. - Spielverzögerung
  • M. Schmitz - 2 Min. - Beinstellen
  • Höfflin - 2 Min. - Haken

Tore:

  • 1:0 (8:35) Saponari (Bruggisser, Besse) PP2
  • 2:0 (38:11) Pietta (Saponari, Costello)
  • 3:0 (58:23) Costello (Bruggisser, Pietta) ENG
  • 3:1 (59:20) Olson (Elsner, Sullivan)
  • 4:1 (59:34) Saponari (Lagacé, Ankert) ENG

Zuschauer:

  • 4.943

Schiedsrichter:

  • Marc Iwert, Marian Rohatsch,

Stand der Statistik: Freitag, 24.01.2020, 21:49 Uhr

Die Krefeld Pinguine feierten gegen den ERC Ingolstadt den zweiten Sieg in Folge. Nach dem 4:1-Erfolg bei den Bayern am vergangenen Sonntag hatten die Pinguine am Freitag mit einem 3:1 erneut die Nase vorn. Bei zehn Punkten Rückstand auf Platz zehn haben die Pinguine nur noch geringe Chancen auf einen Pre-Playoff-Platz. Allerdings hat Krefeld ganz andere Probleme: Dem Klub droht weiter die Gefahr einer Insolvenz und damit das DEL-Aus.

Phillip Bruggisser (9.) brachte die Hausherren während des ersten Krefelder Powerplays in Führung. Mit Hans Detsch und Simon Schütz hatten zuvor gleich zwei Ingolstädter eine Zwei-Minuten-Strafe kassiert. Daniel Pietta (39.) erhöhte auf 2:0 für die Pinguine. Chad Costello (59.) erzielte mit einem Empty-Net-Treffer das 3:0, ehe Brett Olson (60.) den Ehrentreffer für die Gäste markierte. 26 Sekunden vor Spielende setzte Vincent Saponari mit dem 4:1 den Schlusspunkt.

Iserlohn Roosters - Grizzlys Wolfsburg 2:3 (2:0, 0:1, 0:2)

Statistik

Eishockey · DEL 40. Spieltag 2019/2020

Freitag, 24.01.2020 | 19.30 Uhr

Wappen Iserlohn Roosters

Iserlohn Roosters

Jenike – O‘Connor, Rumble, Buschmann, Raymond, D. Orendorz, Baxmann, Schmitz – Lautenschlager, Grenier, Halmo, Petan, Sutter, MacQueen, Fleischer, Weidner, Clarke, Dmitriev, D. Weiß, Samanski

2
Wappen Grizzlys Wolfsburg

Grizzlys Wolfsburg

Brückmann – Casto, Bittner, Likens, Jones, Bergman – Machacek, G. Festerling, Johansson, Höhenleitner, Rech, Pfohl, Fauser, Aubin, M. Olimb, Lessio, Nijenhuis, Furchner, Möchel, V. Busch

3

Fakten und Zahlen zum Spiel

Iserlohn Roosters Grizzlys Wolfsburg
Überzahl 3 Überzahlsituationen, 1 Tor 4 Überzahlsituationen, 1 Tor
Strafminuten 8 Min. 6 Min.

Strafen:

  • Aubin - 2 Min. - Beinstellen
  • Buschmann - 2 Min. - Haken
  • Lessio - 2 Min. - Check mit dem Stock
  • MacQueen - 2 Min. - Halten des Stocks
  • Samanski - 2 Min. - Beinstellen
  • Machacek - 2 Min. - Beinstellen
  • Jenike - 2 Min. - Beinstellen

Tore:

  • 1:0 (0:26) Grenier (Lautenschlager, Halmo)
  • 2:0 (4:36) Grenier (O‘Connor, MacQueen) PP1
  • 2:1 (21:26) Pfohl (Rech, Fauser)
  • 2:2 (56:24) Bittner (M. Olimb, Lessio)
  • 2:3 (59:59) Rech PP1

Zuschauer:

  • 3.875

Schiedsrichter:

  • Kilian Hinterdobler, Andre Schrader,

Stand der Statistik: Freitag, 24.01.2020, 21:57 Uhr

Die Iserlohn Roosters gaben gegen die Grizzlys Wolfsburg eine 2:0-Führung aus der Hand. Iserlohn legte einen Blitzstart hin: Bereits nach 26 Sekunden traf Alexandre Grenier zur Führung, in der 5. Minute legte der Kanadier im ersten Roosters-Powerplay das 2:0 nach. Zu Beginn des Mittelabschnitts verkürzte Fabio Pfohl (22.) auf 1:2, Dominik Bittner (57.) traf zum 2:2. Eine Sekunde vor Spielende erzielte Anthony Rech in Überzahl das Siegtor für die Wölfe.

Köln verliert neuntes Spiel in Serie

Die Kölner Haie hatten bereits am Donnerstag gegen Nürnberg gespielt (2:3) und mit der neunten Niederlage in Serie einen Vereins-Negativrekord aufgestellt.

Stand: 24.01.2020, 21:47

DEL | Tabelle

Team S P
1. EHC RB München 48 103
2. Straubing Tigers 48 95
3. Adler Mannheim 48 91
4. Eisbären Berlin 47 85
5. Düsseldorfer EG 48 80
  ...    
12. Krefeld Pinguine 48 51
13. Iserlohn Roost. 48 48
14. Schwenninger WW 48 41