DEL: Niederlagen für alle vier NRW-Teams

Jubel bei Koeln in Ingolstadt nach Austin Madaiskys Anschlusstor zum 1:2.

DEL: Niederlagen für alle vier NRW-Teams

  • Kölner Haie verlieren bei Verfolger Ingolstadt
  • Düsseldorfer EG unterliegt dem Tabellenschlusslicht
  • Krefelder geben Sieg gegen Nürnberg aus der Hand
  • Knappe Iserlohner Niederlage beim Spitzenreiter

ERC Ingolstadt - Kölner Haie 3:2 (2:0, 0:2, 1:0)

Statistik

Eishockey · DEL 41. Spieltag 2018/2019

Sonntag, 20.01.2019 | 16.30 Uhr

Wappen ERC Ingolstadt

ERC Ingolstadt

J. Reimer – F. Wagner, Friesen, Koistinen, Kohl, Sullivan, Edwards, Jobke – D‘Amigo, Garbutt, L. Braun, M. Collins, D. Olver, Kelleher, Elsner, Cannone, Greilinger, Mashinter, Wohlgemuth, Ramoser

3
Wappen Kölner Haie

Kölner Haie

Wesslau – Ellis, Mo. Müller, Tiffels, Madaisky, Potter, Gnyp – Akeson, Genoway, Tiffels, Dumont, Pfohl, R. Jones, F. Schütz, Ticar, Uvira, Oblinger, Hospelt, M. Zalewski

2

Fakten und Zahlen zum Spiel

ERC Ingolstadt Kölner Haie
Überzahl 5 Überzahlsituationen, 0 Tore 4 Überzahlsituationen, 2 Tore
Strafminuten 8 Min. 10 Min.

Strafen:

  • - 2 Min. - Behinderung
  • - 2 Min. - Stockschlag
  • - 2 Min. - Halten
  • - 2 Min. - Haken
  • - 2 Min. - Halten
  • - 2 Min. - Hoher Stock
  • - 2 Min. - Halten
  • - 2 Min. - Bandencheck
  • - 2 Min. - Halten

Tore:

  • 1:0 (7:16) Kohl (Kelleher, M. Collins)
  • 2:0 (19:57) Sullivan (D‘Amigo, L. Braun)
  • 2:1 (36:34) Madaisky (Akeson) PP1
  • 2:2 (37:46) Pfohl (M. Zalewski) PP1
  • 3:2 (52:42) Elsner (Cannone, Greilinger)

Zuschauer:

  • 4.080

Schiedsrichter:

  • Jamie Koharski, Lasse Kopitz,

Stand: Sonntag, 20.01.2019, 19:02 Uhr

Die Kölner Haie haben es am 41. Spieltag der Deutschen Eishockey Liga verpasst, den Vorsprung auf die Pre-Playoff-Plätze zu vergrößern. Bei Verfolger ERC Ingolstadt verloren die Domstädter am Sonntagnachmittag (20.01.2019) mit 2:3 und haben nunmehr nur zwei Punkte Vorsprung auf Platz sieben.

Das 0:2 aus dem ersten Drittel konnten die Kölner im zweiten Abschnitt ausgleichen. Austin Madaisky (36:34) und Fabio Pfohl (37:46) gelangen die beiden Tore in nur etwas mehr als einer Minute. Doch David Elsners Treffer nach 53 Minuten entschied die Partie zugunsten der Hausherren.

Düsseldorfer EG - Schwenninger Wild Wings 3:4 n.V. (0:1, 2:2, 1:0, 0:1)

Statistik

Eishockey · DEL 50. Spieltag 2018/2019

Samstag, 12.01.2019 | 16.30 Uhr

Wappen Kölner Haie

Kölner Haie

Wesslau – Mo. Müller, Potter, Sulzer, Ellis, Madaisky, Tiffels, Gnyp – Tiffels, Genoway, Akeson, R. Jones, Pfohl, Dumont, Uvira, Ticar, F. Schütz, Köhler, Hospelt, Oblinger

2
Wappen Düsseldorfer EG

Düsseldorfer EG

M. Niederberger – Köppchen, Picard, McKiernan, Marshall, Nowak, Ebner, Huß – Descheneau, Barta, Gogulla, Pimm, K. A. Olimb, Ridderwall, L. Niederberger, Buzas, Henrion, Laub, Kretschmann, Strodel

3

Fakten und Zahlen zum Spiel

Kölner Haie Düsseldorfer EG
Überzahl 2 Überzahlsituationen, 0 Tore 4 Überzahlsituationen, 1 Tor
Strafminuten 10 Min. 6 Min.

Strafen:

  • - 2 Min. - Halten
  • - 2 Min. - Unkorrekter Körperangriff
  • - 2 Min. - Beinstellen
  • - 2 Min. - Ellbogencheck
  • - 2 Min. - Zu viele Spieler
  • - 2 Min. - Unnötige Härte
  • - 2 Min. - Unnötige Härte
  • - 2 Min. - Hoher Stock

Tore:

  • 0:1 (0:46) Gogulla (Descheneau)
  • 0:2 (33:50) Gogulla (Barta) PP1
  • 1:2 (44:14) Genoway
  • 2:2 (58:42) F. Schütz (Ellis, Sulzer)
  • 2:3 (62:14) Henrion

Zuschauer:

  • 47.011

Schiedsrichter:

  • Daniel Piechaczek, Aleksi Rantala,

Stand: Samstag, 12.01.2019, 19:20 Uhr

Schwenningens Torhüter Dustin Strahlmeier (r.) hält einen Schuss von Düsseldorfs Lukas Laub (Mitte)

Die Düsseldorfer EG hat gegen Liga-Schlusslicht Schwenninger Wild Wings ihre dritte Niederlage in Folge kassiert. Bereits in der zweiten Spielminute gingen die Gäste durch Marcel Kurth in Führung. Nach 21 Sekunden im zweiten Drittel glich Jaedon Descheneau für die Gastgeber aus, doch nur 20 Sekunden später traf Rihards Bukarts zum 2:1 für Schwenningen. Philip Gogulla erzielte das 2:2 (27.), doch wieder schlugen die Gäste zurück: Mirko Höfflin traf zur erneuten Wild-Wings-Führung (37.).

Im Schlussabschnitt erhöhte der Tabellendritte den Druck, die Überlegenheit wurde aber erst kurz vor Ende belohnt: Nach Vorlage von Ken Andre Olimb traf Calle Ridderwall zum 3:3 und brachte die DEG damit immerhin in die Verlängerung. Zu mehr als einem Punkt reichte es aber nicht: Nach zweieinhalb Minuten sicherte Höfflin den Schwenningern mit seinem zweiten Treffer den Sieg.

Krefeld Pinguine - Nürnberg Ice Tigers 2:4 (0:0, 1:0, 1:4)

Statistik

Eishockey · DEL 41. Spieltag 2018/2019

Sonntag, 20.01.2019 | 17.00 Uhr

Wappen Krefeld Pinguine

Krefeld Pinguine

Pätzold – Noonan, Lefebvre, Trivellato, Ankert, Bruggisser, Bettauer – Costello, Pietta, Berglund, Riefers, Kabanov, Ewanyk, Mahbod, Trettenes, Miller, Schymainski, Hanson

2
Wappen Thomas Sabo Ice Tigers

Thomas Sabo Ice Tigers

Treutle – Gilbert, B. Festerling, Lalonde, Aronson, Jurcina, Mebus, Weber, Grosse – Segal, Dupuis, Bast, P. Reimer, D. Weiß, Pföderl, Brown, Acton, Bassen, Buck

4

Fakten und Zahlen zum Spiel

Krefeld Pinguine Thomas Sabo Ice Tigers
Überzahl 2 Überzahlsituationen, 0 Tore 2 Überzahlsituationen, 1 Tor
Strafminuten 4 Min. 4 Min.

Strafen:

  • - 2 Min. - Beinstellen
  • - 2 Min. - Stockschlag
  • - 2 Min. - Check mit dem Stock
  • - 2 Min. - Haken

Tore:

  • 1:0 (21:35) Hanson (Pietta, Bettauer)
  • 1:1 (41:58) P. Reimer (Dupuis, Gilbert) PP1
  • 2:1 (44:21) Hanson (Pietta, Bettauer)
  • 2:2 (49:20) Gilbert (Weber, Dupuis)
  • 2:3 (49:30) Segal (Acton, Lalonde)
  • 2:4 (58:58) Dupuis (Pföderl)

Zuschauer:

  • 5.821

Schiedsrichter:

  • Marian Rohatsch, Markus Schütz,

Stand: Sonntag, 20.01.2019, 19:28 Uhr

Mit einem Sieg gegen die Nürnberg Ice Tigers hätten die Krefeld Pinguine den Abstand auf den ersten Nicht-Pre-Playoff-Platz auf zehn Punkte ausbauen können. Nach der 2:4-Niederlage gegen die Franken ist der Vorsprung auf Rang elf hingegen nun auf vier Zähler zusammengeschmolzen.

Dabei hatten die Seidenstädter zweimal geführt. Greger Hanson hatte sowohl das 1:0 (22.) als auch das 2:1 (45.) erzielt. Doch in den letzten elf Minuten kassierten die Pinguine drei Treffer (davon die ersten beiden in nur zehn Sekunden) und damit auch das Spiel.

Adler Mannheim - Iserlohn Roosters 4:3 (1:1, 2:1, 1:1)

Statistik

Eishockey · DEL 41. Spieltag 2018/2019

Sonntag, 20.01.2019 | 16.30 Uhr

Wappen Adler Mannheim

Adler Mannheim

Pickard – Mikkelson, Lehtivuori, Akdag, Reul, Katic, Lampl – D. Wolf, Desjardins, Plachta, Eisenschmid, G. Festerling, Kolarik, L. Adam, Smith, Hungerecker, Huhtala, Raedeke, Kink

4
Wappen Iserlohn Roosters

Iserlohn Roosters

Dahm – Todd, Yeo, Martinovic, Dotzler, Ellerby, D. Orendorz, Bappert – Friedrich, Matsumoto, Camara, Dmitriev, Trupp, Caporusso, Smotherman, Turnbull, Bergmann, Florek, Weidner, Lautenschlager

3

Fakten und Zahlen zum Spiel

Adler Mannheim Iserlohn Roosters
Überzahl 4 Überzahlsituationen, 2 Tore 3 Überzahlsituationen, 1 Tor
Strafminuten 8 Min. 20 Min.

Strafen:

  • - 2 Min. - Bandencheck
  • - 2 Min. - Haken
  • - 2 Min. - Behinderung
  • - 2 Min. - Beinstellen
  • - 2 Min. - Behinderung
  • - 2 Min. - Unnötige Härte
  • - 2 Min. - Beinstellen
  • - 2 Min. - Bandencheck
  • - 2 Min. - Stockschlag
  • - 10 Min. - Unsportlichkeit

Tore:

  • 1:0 (6:16) Kolarik (Katic, Desjardins) PP1
  • 1:1 (11:08) Camara (Matsumoto, Todd)
  • 2:1 (21:42) G. Festerling (Kolarik, Lampl)
  • 3:1 (24:36) Lehtivuori (L. Adam, Smith) PP1
  • 3:2 (38:00) Matsumoto (Dmitriev, Todd) PP1
  • 4:2 (53:42) Plachta (Desjardins, D. Wolf)
  • 4:3 (59:05) Camara (Todd, Caporusso)

Zuschauer:

  • 12.086

Schiedsrichter:

  • Gordon Schukies, Ladislav Smetana,

Stand: Sonntag, 20.01.2019, 18:58 Uhr

Mit einem Sieg von Kellerkind Iserlohn Roosters beim Tabellenführer Adler Mannheim hatte vor diesem Spieltag wohl kaum jemand gerechnet. Und tatsächlich verloren die Sauerländer, allerdings äußerst knapp. Wieder einmal waren die Roosters auch beim 3:4 wie schon so oft in dieser Saison nur um ein Tor schlechter als der Gegner.

Der Olympia-Zweite Matthias Plachta war mit seinem Treffer im Schlussdrittel zum 4:2 entscheidender Torschütze für die Mannheimer. Der Anschlusstreffer durch Anthony Camara (59:05) kam zu spät.

Stand: 20.01.2019, 20:55