Kölner Haie gewinnen NRW-Duell gegen Krefeld

Die Kölner Haie gegen die Krefelder Pinguine

Kölner Haie gewinnen NRW-Duell gegen Krefeld

  • Kölner Haie bezwingen Krefeld Pinguine
  • Düsseldorf unterliegt knapp gegen Berlin
  • Iserlohn verliert bei Schlusslicht Schwenningen

Kölner Haie - Krefeld Pinguine 3:0 (1:0, 0:0, 2:0)

Statistik

Eishockey · DEL 31. Spieltag 2018/2019

Sonntag, 23.12.2018 | 14.00 Uhr

Wappen Kölner Haie

Kölner Haie

Wesslau – Zerressen, Ellis, Madaisky, Tiffels, Gnyp, Potter – Hanowski, Genoway, Akeson, Tiffels, Pfohl, F. Schütz, Uvira, Hospelt, R. Jones, Dumont, Oblinger, Palka

3
Wappen Krefeld Pinguine

Krefeld Pinguine

Pätzold – Lefebvre, Ankert, Trivellato, Bruggisser, Noonan, Seifert, Bettauer – Kabanov, Mahbod, Schymainski, Berglund, Pietta, Costello, Saponari, Miller, Hanson, Riefers, Ewanyk

0

Fakten und Zahlen zum Spiel

Kölner Haie Krefeld Pinguine
Überzahl 7 Überzahlsituationen, 1 Tor 3 Überzahlsituationen, 0 Tore
Strafminuten 12 Min. 20 Min.

Strafen:

  • Mahbod - 2 Min. - Unnötige Härte
  • Pfohl - 2 Min. - Unnötige Härte
  • Trivellato - 2 Min. - Halten
  • Ankert - 2 Min. - Beinstellen
  • Genoway - 2 Min. - Check mit dem Stock
  • Pietta - 2 Min. - Haken
  • Seifert - 2 Min. - Zu viele Spieler
  • Seifert - 2 Min. - Spielverzögerung
  • Bettauer - 2 Min. - Beinstellen
  • Zerressen - 2 Min. - Unnötige Härte
  • Bettauer - 2 Min. - Stockschlag
  • Berglund - 2 Min. - Behinderung
  • F. Schütz - 2 Min. - Unnötige Härte
  • F. Schütz - 2 Min. - Check mit dem Stock
  • Ankert - 2 Min. - Unnötige Härte
  • Potter - 2 Min. - Spielverzögerung

Tore:

  • 1:0 (15:49) F. Schütz (Tiffels, Madaisky)
  • 2:0 (46:32) Akeson (Ellis, Pfohl) PP1
  • 3:0 (59:03) R. Jones (Akeson, Hanowski) ENG

Zuschauer:

  • 13.510

Schiedsrichter:

  • Christoffer Hurtik, Lasse Kopitz,

Stand der Statistik: Sonntag, 23.12.2018, 16:27 Uhr

Die Kölner Haie haben am Sonntag (23.12.2018) das letzte Spielwochenende vor Weihnachten mit dem zweiten Sieg abgeschlossen. Nach dem 2:1-Sieg in Nürnberg am Freitag setzten sich die Domstädter im rheinischen Duell gegen die Krefeld Pinguine mit 3:0 (1:0, 0:0, 2:0) durch und festigten den sechsten Tabellenplatz. Für den Tabellenzehnten Krefeld war es die sechste Niederlage in Serie.

Felix Schütz brachte die Haie in der 16. Minute auf Vorarbeit von Frederik Tiffels und Austin Maidaisky in Führung. Im zweiten Drittel ließen beide Teams zahlreiche gute Chancen ungenutzt liegen, bevor Jason Akeson im letzten Durchgang mit dem 2:0 (47.) für die Entscheidung sorgte. Ryan Jones legte kurz vor Schluss das 3:0 nach (60.).

Düsseldorfer EG - Eisbären Berlin 4:5 n.P. (2:1, 1:2, 1:1, 0:0, 0:1)

Statistik

Eishockey · DEL 31. Spieltag 2018/2019

Sonntag, 23.12.2018 | 16.30 Uhr

Wappen Düsseldorfer EG

Düsseldorfer EG

Pettersson Wentzel – Mckiernan, Marshall, Köppchen, Picard, Nowak, Ebner, Huß – Flaake, K. A. Olimb, Ridderwall, Descheneau, Barta, Gogulla, Henrion, Buzas, Pimm, L. Niederberger, Kretschmann, Laub

4
Wappen Eisbären Berlin

Eisbären Berlin

Poulin – M. Dupont, Richmond, Hördler, M. Adam, J. Müller, Baxmann – Rankel, Aubry, Noebels, Fischbuch, Sheppard, MacQueen, Ranford, Smith, Buchwieser, Backman, Jahnke, F. Busch

5

Fakten und Zahlen zum Spiel

Düsseldorfer EG Eisbären Berlin
Überzahl 6 Überzahlsituationen, 0 Tore 5 Überzahlsituationen, 2 Tore
Strafminuten 10 Min. 12 Min.

Strafen:

  • Baxmann - 2 Min. - Haken
  • M. Adam - 2 Min. - Stockschlag
  • Gogulla - 2 Min. - Check mit dem Stock
  • Aubry - 2 Min. - Unnötige Härte
  • Gogulla - 2 Min. - Hoher Stock
  • Ranford - 2 Min. - Behinderung
  • Picard - 2 Min. - Haken
  • Barta - 2 Min. - Stockschlag
  • Richmond - 2 Min. - Haken
  • Buchwieser - 2 Min. - Halten
  • Ebner - 2 Min. - Beinstellen

Tore:

  • 1:0 (1:30) Gogulla (Descheneau, Picard)
  • 1:1 (3:54) MacQueen PS
  • 2:1 (18:57) Gogulla (Pimm, Barta)
  • 2:2 (25:20) Rankel (Noebels, Sheppard)
  • 2:3 (33:44) Sheppard (Noebels, MacQueen) PP1
  • 3:3 (39:15) Marshall
  • 4:3 (47:19) Descheneau (Gogulla)
  • 4:4 (52:08) Ranford (Aubry, Hördler) PP1
  • 4:5 (65:00) MacQueen GWS

Zuschauer:

  • 8.782

Schiedsrichter:

  • Andre Schrader, Ladislav Smetana,

Stand der Statistik: Sonntag, 23.12.2018, 19:15 Uhr

Am Nachmittag musste sich die Düsseldorfer EG in eigener Halle mit 4:5 nach Penaltyschießen den Eisbären Berlin geschlagen geben, bleibt aber Tabellenzweiter. In einer unterhaltsamen Partie ging die DEG bereits nach 90 Sekunden durch Philip Gogulla in Führung. Zweieinhalb Minuten später glich Jamison Macqueen für die Eisbären aus. Mit seinem zweiten Treffer sicherte Gogulla den Hausherren eine 2:1-Führung nach dem ersten Drittel.

Im zweiten Durchgang drehten André Rankel (26.) und James Sheppard (34.) die Partie zu Gunsten der Hauptstädter. Die Führung der Berliner hielt jedoch nicht lange, denn Kevin Marshall (40.) glich kurz vor dem Ende des Drittels aus. Im letzten Spielabschnitt brachte Jaedon Descheneau die DEG mit 4:3 in Führung (48.). In Überzahl glich Brendan Ranford für Berlin aus (53.). Nach einer torlosen Overtime fiel die Entscheidung im Penaltyschießen, wo Berlins MacQueen als einziger Spieler erfolgreich war.

Schwenninger Wild Wings - Iserlohn Roosters 4:3 (1:0, 1:0, 2:3)

Statistik

Eishockey · DEL 31. Spieltag 2018/2019

Sonntag, 23.12.2018 | 16.30 Uhr

Wappen Schwenninger Wild Wings

Schwenninger Wild Wings

Strahlmeier – Timonen, Sacher, Sonnenburg, Bittner, Brückner, Bohac – Giliati, Hult, Rech, Sopanen, Höfflin, Kurth, Kornelli, Mcrae, Danner, Wörle, El-Sayed, Ri. Bukarts, Herpich

4
Wappen Iserlohn Roosters

Iserlohn Roosters

Dahm – Ellerby, D. Orendorz, Todd, Yeo, C. Fischer, Dotzler, Bappert – Friedrich, Matsumoto, Florek, Smotherman, Weidner, Camara, Turnbull, Trupp, Dmitriev, Lautenschlager

3

Fakten und Zahlen zum Spiel

Schwenninger Wild Wings Iserlohn Roosters
Überzahl 5 Überzahlsituationen, 0 Tore 9 Überzahlsituationen, 2 Tore
Strafminuten 18 Min. 20 Min.

Strafen:

  • Todd - 2 Min. - Halten des Stocks
  • Höfflin - 2 Min. - Beinstellen
  • Ri. Bukarts - 2 Min. - Zu viele Spieler
  • Bohac - 2 Min. - Halten
  • Turnbull - 10 Min. - Check von Hinten
  • Turnbull - 2 Min. - Check von Hinten
  • Camara - 2 Min. - Behinderung
  • Bittner - 2 Min. - Behinderung
  • Hult - 2 Min. - Hoher Stock
  • Camara - 2 Min. - Unnötige Härte
  • Turnbull - 2 Min. - Beinstellen
  • Brückner - 2 Min. - Stockschlag
  • Herpich - 2 Min. - Halten
  • Mcrae - 2 Min. - Beinstellen
  • Timonen - 2 Min. - Haken

Tore:

  • 1:0 (11:51) Bittner (Bohac, Danner)
  • 2:0 (20:22) Rech (Sacher, Hult)
  • 3:0 (56:12) Mcrae (Hult) SH1
  • 3:1 (56:45) C. Fischer (Dmitriev, Matsumoto) PP1
  • 3:2 (57:26) Smotherman (Trupp, Camara)
  • 4:2 (58:00) El-Sayed
  • 4:3 (59:54) Trupp (Camara, Smotherman) PP2

Zuschauer:

  • 4.431

Schiedsrichter:

  • Lukas Kohlmüller, Daniel Piechaczek,

Stand der Statistik: Sonntag, 23.12.2018, 19:21 Uhr

Die Iserlohn Roosters mussten sich bei Schlusslicht Schwenninger Wild Wings mit 2:4 geschlagen geben. Dominik Bittner (12.), Anthony Rech (21.) und Philip McRae (57.) brachten die Hausherren mit 3:0 in Führung. Christopher Fischer (57.) und Jordan Smotherman (58.) machten die Partie kurz vor dem Ende noch einmal spannend, statt dem Ausgleichstreffer sorgte jedoch Marc El-Sayed mit dem 4:2 für die Entscheidung. Evan Trupp gelang sechs Sekunden vor Schluss noch das 3:4 aus Sicht der Roosters.

Mit der Niederlage bleiben die Sauerländer Tabellenzwölfter.

Nur zwei Tage Pause

In der DEL geht es bereits am 2. Weihnachtstag (26.12.2018) mit dem 32. Spieltag weiter. Um 13.45 Uhr kommt es zum NRW-Duell zwischen der Düsseldorfer EG und den Iserlohn Roosters. Die Krefeld Pinguine empfangen um 16.15 Uhr die Augsburger Panther. Um 18.45 Uhr ist dann Wolfsburg bei den Kölner Haien zu Gast.

Stand: 23.12.2018, 19:08