"Eifel-Troubadour" Günter Hochgürtel

Günter Hochgürtel

"Eifel-Troubadour" Günter Hochgürtel

Wie kommt es, dass ein Jugendlicher aus dem Eifeldorf Eiserfey den mittelalterlichen Dichter Francois Villon zu seinem Vorbild wählt? Was verbindet ihn mit höfischen Sängern? Und warum singt er am liebsten in Mundart?

Seit mehr als 40 Jahren macht Günter Hochgürtel Musik und erinnert sich im Tischgespräch auf WDR 5 an seine Anfänge.
Auslöser für alles war sein Onkel, ein Pfarrer. Der schenkte ihm die erste Gitarre, der nahm ihn mit auf Jugendfahrten, der zeigte ihm Frankreich, der machte ihn zu einem neugierigen, offenen Menschen. Doch trotz vieler Reisen ist Günter Hochgürtel seiner Heimat, der Eifel, treu geblieben. Dort hat er sein Publikum gefunden, das begeistert mitsingt, wenn es um die Liebe geht, um Himbeermarmelade oder um Ongelachsschief.
Über seinen Weg als Journalist und umherziehender Musiker erzählt der Eifeler im Tischgespräch mit Gisela Steinhauer. Und was eine Ongelachsschief ist, erklärt er auch.

Redaktion: Florian Quecke

"Eifel-Troubadour" Günter Hochgürtel

WDR 5 Tischgespräch | 14.11.2018 | 52:23 Min.

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Stand: 30.10.2018, 10:40