Christopher Lehmpfuhl sitzt auf einer Bank, hinter ihm hängen drei seiner Bilder an der Wand

Christopher Lehmpfuhl im Gespräch mit Lothar Lenz

"Ich male. In Öl. Unter freiem Himmel" – so lakonisch beschreibt der Berliner Christopher Lehmpfuhl seine Arbeit. Die oft großformatigen Natur- und Stadtlandschaften haben im Wortsinne eine eigene Handschrift: Lehmpfuhl malt mit bloßen Händen.

Christopher Lehmpfuhl malt über den Dächern der Hauptstadt, auf isländischen Vulkanen und im Orkan an der Küste Helgolands: Seine Bilder entstehen oft unter extremen körperlichen Strapazen. Kiloweise trägt er die Ölfarbe auf die Leinwände auf. Mit seinen kraftvollen Landschaftsporträts gehört der 50-Jährige zu den gefragtesten Künstlern der Gegenwart.

Im WDR 5 Tischgespräch mit Lothar Lenz erzählt Lehmpfuhl von seinen Malreisen um die Welt, dass sich Ölfarbe im Winter wie Eiscreme anfühlt – und warum er nach dem Tod seiner Eltern eine Zeitlang nur schwarz-weiß gemalt hat.

Redaktion: Ulrich Horstmann

Christopher Lehmpfuhl im Gespräch mit Lothar Lenz

WDR 5 Tischgespräch 04.05.2022 54:01 Min. Verfügbar bis 03.05.2023 WDR 5


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