Neue Männer im Land?

Vater mit zwei Kindern spielt Fang-den-Hut

Neue Männer im Land?

Am Vatertag ziehen Männer in die Natur und amüsieren sich. Morgen, in der Pandemie, wird das nur eingeschränkt möglich sein. Wir wollen trotzdem fragen: Wie steht es um "den Mann"? Was macht etwa einen guten Vater aus? Diskutieren Sie mit im WDR5 Tagesgespräch!

Vielleicht wird es etwas ruhiger als sonst am Vatertag. Wenn Männerhorden sich mit dem Bollerwagen auf den Weg machten, feierten sie in der Regel wenig subtil ein bestimmtes Rollenbild. In den vergangenen Jahren konnte es manchmal so wirken, als betonten sie damit nur, wie sich die Vaterrolle in den vergangenen Jahren geändert hat. Ernährer, Familienoberhaupt, harter Kern, weiche Schale – die Zeit dieser Klischees ist sicher vorbei. Doch was ist an ihre Stelle getreten? Oder ist die Veränderung vielleicht gar nicht so tiefgreifend?

Männer beteiligen sich mehr an der Kindererziehung als früher. Sie bemühen sich zum Beispiel auch häufiger um das Sorgerecht. Doch die Krise, in der wir stecken, offenbart auch, dass Frauen und Männer schnell in die überwunden geglaubte Rollenverteilung zurückfallen können. Soziologinnen wie Jutta Allmendinger warnen, dass die jahrzehntelang errungene Emanzipation der Frauen gefährdet sei. Sie trügen aktuell die Hauptlast der Krise. In Führungspositionen sind sie in Deutschland immer noch gnadenlos unterrepräsentiert.

Wo sind sie nun die "neuen Väter", von denen schon so lange die Rede ist? Vor welchen Erwartungen stehen Männer? Woran orientieren sich Väter? Was machen Sie anders als Mütter? Was machen sie vielleicht besser als ihre Väter?

Rufen Sie uns während der Sendung an (WDR 5 Hotline 0800 5678 555) oder schreiben Sie uns Ihren Kommentar in unser Gästebuch - von 11.00 bis 14.00 Uhr.

Gast: Dr. Matthias Stiehler, Männerforscher

Redaktion: Dirk Müller und Jessica Eisermann

Neue Männer im Land?

WDR 5 Tagesgespräch 20.05.2020 44:00 Min. Verfügbar bis 20.05.2021 WDR 5

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Kommentare zum Thema

56 Kommentare

  • 56 Weichgespülte Patriarchen 20.05.2020, 13:55 Uhr

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  • 55 Viele 20.05.2020, 13:45 Uhr

    Männer wollen sein wie Frauen, weil sie sich nicht mit ihrem klischeebehafteten Rollen identifizieren wollen und können und umgekehrt ist das genauso. Das alleine spricht doch schon eine völlig eigene Sprache! Viele ziehen das dann auch durch, mit allen Konsequenzen und allen gesellschaftlichen Hindernissen zum Trotz. Allen ist eines gemeinsam: Glücklich dabei zu werden und von der Gesellschaft anerkannt nach ihrer eigenen Fasson leben zu können.

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    • gute Persönlichkeit 20.05.2020, 13:55 Uhr

      Es kommt immer auf eine gute Persönlichkeit an. Und die bildet sich in der Kindheit und Jugend in einer guten Familie und einem guten Umfeld. Der Mensch lernt durch das Vorleben, Abgucken und Nachmachen.

  • 54 E-Frauzipiert 20.05.2020, 13:41 Uhr

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  • 53 Anna Elisa 20.05.2020, 13:32 Uhr

    Eigentlich ist es bei uns in der Gegend immer so, dass am Vatertag einige Junggesellen sich mit Bollerwagen und reichlich Alkohol auf den Weg machen. Aus meinem Elternhaus kenne ich keinen Vatertag und auch in den ersten Jahren meiner Ehe wurde kein Vatertag gefeiert. Dann plötzlich war der Vatertag da und mein Mann bekam extra Aufmerksamkeit und kleine Geschenke an diesem Tag. Aber ausgeufert ist das nie. Es war eher ein zusätzlicher Feiertag oder Familientag. Bei meinen Kindern sehe ich das genau so, sie machen einen Familientag daraus. Die jungen Männer der Familie sind wie selbstverständlich eingebunden in Hausarbeit, Kochen, Kindererziehung, Schul-Aufgaben, Arztbesuche und Sport mit Kindern usw. Das kenne ich weder von meinem Vater noch von meinem Mann. Es liegt auch daran, dass die Frauen heute fast alle mitarbeiten und sich deshalb die freie Zeit gemeinschaftlich mit dem Mann aufteilen. Es ist ein anderes Familienbild, dass auch ein anderes Männerbild hervorbringt.

    Antworten (2)
    • Renate Meile 20.05.2020, 13:45 Uhr

      Sehr schön auf den Punkt gebracht, wie zivilisierte Menschen so einen Tag verbringen und wie sie gesamt miteinander umgehen.

    • Christoph 20.05.2020, 13:53 Uhr

      ja, sehr schön, lasst uns den Muttertag und Vatertag zu 2 Familientagen machen! Dann haben wenigsten alle was davon!

  • 52 Sinnentleert 20.05.2020, 13:28 Uhr

    Christi Himmelfahrt mal anders betrachtet : Unsere christliche Spaßgesellschaft sinniert über einen - letztlich religiöse - Feiertag , wie man ihn im Sinne " modernen Zeitgeistes " ausgestalten sollte ; da können sich Moslems , bei deren Religionsverständnis nur verdutzt die Augen reiben , man denke an Ramadan . Durch die Pandemie ist vieles unverhofft und unfreiwillig auf den Prüfstand geraten , für die kleinste Einheit , die Familie , bis hin zum Konzern . Die Karten müssen wieder mal neu gemischt werden , was ist von Dauer ? " Der Mensch lebt nicht vom Brot allein " , das wird irgendwann fast jedem mal bewusst , auch dem Nichtreligiösen . Es hat sich vieles positiv verändert in Jahrzehnten ; trotzdem schadet ein Stück Rückbesinnung auf Bewährtes nicht , das sortiere jeder selbst aus . ( Klartext Wuppertal / Krefeld )

  • 51 Christoph 20.05.2020, 13:15 Uhr

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  • 50 Anonym 20.05.2020, 13:08 Uhr

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    • Erläuterungen 20.05.2020, 13:38 Uhr

      Das können Sie hier ausführen. Ich weiß nicht, was Sie meinen.

    • REnate Meile 20.05.2020, 13:47 Uhr

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  • 49 Wahrheit 20.05.2020, 13:03 Uhr

    und WDR 5 geht einfach nicht zusammen, schade. Darum kann ich meine Meinung hier nicht schreiben. Nur so viel Vatertag ist nur eine Antwort auf Muttertag. Beides an einem freien Tag. Warum Vatertag an Himmelfahrt ist kann man nur vermuten. Wahrscheinlich ist es ein Himmelfahrtskommando in Deutschland Vater zu sein.....

  • 48 Sperrstunde Tagesgespräch 20.05.2020, 13:01 Uhr

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  • 47 die "neuen Väter" 20.05.2020, 12:58 Uhr

    Neue Väter? Was soll das sein? Der Genderquatsch der Linken hat die Männer geistig kastriert. Männer von heute haben kaum aktuelle Vorbilder und egal was sie machen, sie sind immer die Verlierer. Da lob ich mir die Zeiten wo noch Ordnung herrschte, eine Männlichkeit die einen Platz in der Gesellschaft hatte. Und das hat nichts mit Gewalt oder Brutalität zu tun.

    Antworten (3)
    • Renate Meile 20.05.2020, 13:13 Uhr

      Natürlich hat das was mit Oberherrschaft und damit Formen von Gewalt und Brutalität zu tun, wenn Sie sich die Männer von vor xy-Jahren zurückwünschen.

    • Klaus Denzer 20.05.2020, 13:17 Uhr

      Für wen sprechen Sie? Ganz bestimmt nicht für die große Mehrheit. Der moderne Mann von heute hat seinen Platz in der Gesellschaft gefunden. Wer seinen Platz nicht gefunden hat, sind die (ewig) Gestrigen, in der Regel konservativ, die keine Veränderungen wollen und die "Alles soll so bleiben, wie es ist" - Verfechter sind. Die Welt dreht sich aber weiter und Gesellschaften verändern sich. Es gibt nicht nur "Top-Down" oder "Bottum-Up", nicht nur "Mann" oder "Frau" regiert. Die Zukunft gehört der Gleichberechtigung und der Fairness. Und dazu müssen sich die Männer, aus der Historie heraus, schon mehr bewegen als die Frauen.

    • Frollein Kornfogel 20.05.2020, 13:18 Uhr

      Man darf sich nicht jeden Schuh anziehen lassen, quengelige schon mal gar nicht. So viel Souveränität sollte schon sein...

  • 46 Gleichberechtigung 20.05.2020, 12:55 Uhr

    Gleichberechtigung und Gleichheit ist nicht das Gleiche. Im WDR, und Medien, wird Gleichheit mit Gleichberechtigung gleich gesetzt. Die Moderaorin geht in ihrer weiblichen Opferolle richtig auf.

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    • Das ist 20.05.2020, 13:48 Uhr

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  • 45 Worum geht es hier? 20.05.2020, 12:52 Uhr

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  • 44 Dirk 20.05.2020, 12:51 Uhr

    Dieser „Vatertag”, der zum „Internationalen Männertag” umbenannt werden soll, hat den einzigen Vorteil, dass alle Väter sich ihrer Verantwortung zur liebevollen, gerechten und konsequenten Erziehung sowie der Versorgung ihrer Kinder erinnert werden müssten, wozu dieser Tag aber eigentlich nicht nötig sein sollte. Gesetzlicher (arbeitsfreier) Feiertag ist er ja nicht wegen des „Vatertags“ – der 1924 offiziell zu Ehren der Väter erklärt und erstmals unter diesem Namen begangen wurde – sondern wegen der wesentlich bedeutsameren „Christi Himmelfahrt“; dazu auch mein Kommentar Nr. 30!

  • 43 Christoph 20.05.2020, 12:47 Uhr

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  • 42 Mann = Vater 20.05.2020, 12:46 Uhr

    ist ein Bild aus alten Zeiten. Würde man Frau = Mutter schreiben würde gäbe es einen riesen Sturm der Entrüstung, garantiert. In Deutschland muss man schon sehr "einfach gestrickt" sein um Kinder in dieses Land zu setzen. Arbeitende Menschen sind seit mehreren Jahrzehnten nur noch Sponsor von allen anderen. Kinder sind das größte Armutsrisiko und haben nur mit viel Glück eine schöne Kindheit. Nur wer sehr viel Geld hat sollte Vater werden. Die Unterstellung Vatertag = Sauferei ist wieder typisches Bashing. Vater niemals in diesem Land mit dem ungerechtesten Zwangsabgabensystem der Welt. Man wird in diesem Land finanziell in Sippenhaft genommen wenn man aktiv durch Verzicht an der Weltweiten Überbevölkerung arbeitet durch keine Kinder.

    Antworten (3)
    • J.D. 20.05.2020, 13:13 Uhr

      Als Frau - wenn man das (Sippenhaft) unbedingt so sehen will - etwa nicht? Woher überhaupt die Sippe? Oder ist damit so eine Art (durch Knospung fortlebender?) Männerverein gemeint? Ich habe den Eindruck, dass manche Männer nicht damit fertig werden, dass das Leben endlich ist und das "gesunde" Leben noch vorher endet...

    • @J.D. 20.05.2020, 13:32 Uhr

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    • WDR5 zensiert Antworten 20.05.2020, 13:55 Uhr

      passt zu der Meinungsmache. Vatertag = Kommerzieller Blödsinn der von NichtVätern gefeiert wird. Es gibt immer einen Grund zu saufen, oder....

  • 41 Heinz Möller 20.05.2020, 12:35 Uhr

    Wir ersehen aus den Beiträgen, dass es beim Vatersein grundsätzliche Richtungen gibt, die sich aus den verschiedenen Bewusstseinszuständen ergeben. Der mehr einfache, bodenständige lebt das "Klassische" und stellt daran auch keine Fragen, sondern lebt das nur. Der Vater, der es schon als Mensch gewohnt ist, sich in allen seinen Handlungen zu hinterfragen, der lebt die Ebene "Vater", wie auch sein sonstiges Leben, viele bewusster. Und dann gibt es die wenigen, die sich selber erziehen, bevor sie erziehen, denn sie ahnen, dass erziehen ohne vorherige Selbsterziehung absolut nicht gelingen kann.

  • 40 Christoph 20.05.2020, 12:35 Uhr

    Ich bin kein Vatter! Und wenn, würde ich morgen auch nicht losziehen, um mir die Hucke volllaufen zu lassen, anderen kumpelig auf die Schulter kloppen und bescheuerte Lieder Grölen! Ja, ich weiß, es gibt auch andere...

  • 39 Karl Theodor 20.05.2020, 12:32 Uhr

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  • 38 Maria E. 20.05.2020, 12:30 Uhr

    Ob es wirklich neue Männer bzw. Väter im Land gibt, das kann ich schwer beurteilen. Ich habe aber oft genug feststellen können, dass der Typ Macho offensichtlich nie ausstirbt. Und ob der Macho ein besserer Vater geworden ist, der sich nicht nur auf die Zeugung und Ernährung der Kinder beschränkt, das weiß ich nicht. - ‚Vatertage‘ sind mir von früher her in schlechter Erinnerung. Die Väter, die ich kannte (und auch der eigene Vater), haben NIE an diesen Umzügen teilgenommen. Nach meiner Beobachtung waren es vornehmlich junge Saufspechte, die mit Bollerwagen und Bierkästen durch die Gegend zogen, Saufspechte, die (noch) keine Väter waren!

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    • Der Typ Macho 20.05.2020, 12:49 Uhr

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  • 37 Anonym 20.05.2020, 12:29 Uhr

    Männer werden von Frauen zu ermüdender, krank machenender Lohnarbeit gezwungen. Das dieses ungerechte System als Ungerechtigkeit gegenüber Frauen verkauft wird, ist an Originalität kaum zu überbieten. Einfach mal die rosa Brille abnehmen. Also morgen muss und darf gefeiert werden, natürlich im Rahmen der Legalität.

    Antworten (6)
    • Klaus Denzer 20.05.2020, 12:46 Uhr

      Selten so gelacht. Nicht ernst zu nehmen. Aber eigentlich ist ihr Post nur traurig, wenn Sie ihr Geschreibsel tatsächlich so meinen. Ein frauenunterdrückter, anonymer Mann - das es so was gibt! Oder ein Frauenhasser, vor dem man sich in Acht nehmen muss. Schreiben Sie doch in die Kommentarfunktion, wie denn ihr "Neuer Mann im Land" aussieht.

    • Anonym 20.05.2020, 13:12 Uhr

      Ich empfehle zu diesem Thema Esther Vollar zu lesen bzw. sich Interviews anzuhören. Aber vermutlich kann man das nicht verstehen, wenn Konsum und Arbeit sowieso das einzige Lebensziel ist.

    • J.D. 20.05.2020, 13:16 Uhr

      Da fehlte doch nur der Satire-Smiley, weil's hier keine gibt, oder? 😄

    • @Anonym 13:12 20.05.2020, 13:17 Uhr

      Erstens heißt die Frau Esther Vilar und zweitens hat sie ihre Thesen vor 39 Jahren (sic!) verbreitet. Ihr Frauen, Männer und Beziehungsbild dauert mich. Wie traurig.

    • Klaus Denzer 20.05.2020, 13:25 Uhr

      "Anonym" 13:12 Uhr: Sie meinten wohl Esther Vilar und ihren Roman "Der dressierte Mann", das schrieb sie 1971. Was hat das mit meinem Post zu tun? Warum ist Konsum und Arbeit mein einziges Lebensziel? Übrigens: Ist es definitiv nicht. Sie weigern sich anzuerkennen, dass ein Großteil der Männer ihre Rollen im Leben angenommen haben, ohne sich "untergebuttert" zu fühlen. Diese Männer diskutieren lieber Kontroversen mit ihren Frauen aus, als sich mit einem Kasten Bier in die Mancave zurück zu ziehen.

    • Anonym 20.05.2020, 13:47 Uhr

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  • 36 Oh man 20.05.2020, 12:26 Uhr

    Bin kein Mann ... allerdings, wenn ich den Text zum heutigen Thema lese, da wird von "Männerhorden" geschrieben und "wo sind die neuen Männer", bleibt mir die Spucke weg. " Schon die Formulierung "Männerhorden" ist absolut unverschämt! Heute muss der ideale Vater alles sein. Gut ausgebildet, gut aussehend, gut verdienend, super Papi, super Schwiegersohn, super verständnisvoller Ehemann u.s.w.u.s.v. und am Besten soll er noch zu allem Ja und Amen sagen, um bloß nicht in die Feministinnen-Falle zu tappen. Geht's noch? Zur Frage "wo sind die neuen Männer" gibt es ja auch schon eine Lösung: "Elternteil eins" Liebe Männer: Wehrt Euch gegen diese Bevormundung, ansonsten seid ihr irgendwann Geschichte und das kann ja wohl nicht die Lösung sein. Mit etwas Mut geht alles, das ist allerdings die Voraussetzung.