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Was hilft der SPD?

Zwei Mikrofone an einem Rednerpult, dahinter der Schriftzug "SPD"

Was hilft der SPD?

Wahldebakel, miese Umfragewerte, Stimmungstief. Auf einer Klausurtagung sucht die SPD-Parteispitze nach Lösungen für einen Ausweg aus der Krise. An Vorschlägen mangelt es nicht – aber was hilft der "alten Tante SPD"? Diskutieren Sie mit im WDR 5 Tagesgespräch!

"Ein radikaler Neubeginn mit mehr Bürgernähe", "mehr Konsequenz bei politischen Zielen", "Die SPD muss ihr Profil schärfen" – schon im Vorfeld der Klausurtagung der SPD Parteispitze gab es viele gute Ratschläge, um die SPD wieder in die Spur zu bringen. Und das ist offenbar auch nötig. Umfragen bescheinigen der SPD, dass viele BürgerInnen nicht wissen, wofür sie steht und was ihre große Zukunftsvision ist. Klare Zielbestimmungen bei sozialen Themen, fordern die einen, "ein Großreinemachen" in der GroKo die anderen; und für manche steht sogar die große Koalition an sich auf der Kippe. Die SPD sei gefangen in den Kompromissen der Regierung, heißt es von Partei-Linken, die für einen Austritt plädieren. Und dann?

Womit kann die SPD punkten? Sich mutiger aufstellen und inhaltlich klarer werden, lautet eine Forderung, aber mit welchen Inhalten? Ein starker Sozialstaat, der den Menschen Schutz bietet? Gerechtere Verteilung des Vermögens? Verbesserungen für Rentner und Pflegerinnen? Und wie sieht es aus mit Zukunftsthemen wie Bildung, Digitalisierung und Klimaschutz? Was hat die SPD da zu bieten? Und unter welcher Führung? Auch eine personelle Erneuerung der SPD ist wieder im Gespräch.

Neues Personal, neue Themen, andere Präsentation? Was hilft der SPD, der ältesten Partei Deutschlands, wieder auf die Füße? Wie kann eine Erneuerung gelingen?

Rufen Sie uns während der Sendung an (WDR 5 Hotline 0800 5678 555) oder schreiben Sie uns Ihren Kommentar in unser Gästebuch - von 11.00 bis 14.00 Uhr.

Gast: Katrin Brand, ARD-Hauptstadtstudio

Redaktion: Beate Wolff und Gundi Große

Was hilft der SPD?

WDR 5 Tagesgespräch 05.11.2018 45:02 Min. Verfügbar bis 05.11.2019 WDR 5

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Kommentare zum Thema

129 Kommentare

  • 129 Gerd SR 71-A/ @Frag doch mal die Maus/ Gästebuch ... 05.11.2018, 13:59 Uhr

    Fachfremd

  • 128 Gerd SR/ Die Digital-SPD . . . . 05.11.2018, 13:58 Uhr

    (2/2) - > . . . Aber wie in der Sendung und auch an vielen anderen Stellen im WDR sich mit dem Thema SPD(- chronische Schrumpfung) schwerpunkt-mäßig auf die ("verloren-gegangene") "Arbeiterklasse" zu beziehen, ist dermaßen geschichts-vergessen, wie lächerlich. - Noch g e f ä h r l i c h e r, irreführend oder einfach (ver-)dumm(t) aber ist es, sich wie K.Brandt und Anrufer die "Zukunft", "Jugend" und im Größeren "nach vorne"-Gerichtetheit fast nur & zudem unkritisch zu beziehen auf die vermeintliche, aber totalitäre General"lösung" "Digitalisierung", genauso unkritische EU-Propagierung u. mehr "Härte" gegen CDU ! - - Wenige klügere Sozialdemokraten, wie der verstorbene Parteiphilosoph von O e r t z e n, beschrieben die falsch so genannte DIGITALISERUNG w a r n e n d vor allem als BESCHLEUNIGUNG: Und Beschleunigung bringt gesellschaftlich-sozial keinerlei L ö s u n g, - außer für die militärische und Weltraum-technologische Entwicklung !

  • 127 Wenn man/frau es richtig anstellt 05.11.2018, 13:57 Uhr

    Der potenzielle Nutzen des geschärften Profils der SPD, A.Nahles, beflügelt vor allem sie selbst. Selbst wenn ihr riesiges PorträtFoto, im Profil, ergiebig aussieht, schlicht bleibt besser. Eine konsistente Bildsprache über soziale Profilierungen hinweg zu setzen, enteilt unergiebig ins Leere. Sie beschreibt die Nutzung, die niemandem nutzt. Wobei die NahlesFraktion mit publizistischen Mitteln ein-mündig beteuert, wie sie alle so wunderbar miteinander verbunden seien. Zum Cross-Promotion Kontext, der eigen-bezügliche Kommunikations-Politik in unterschiedlichen Medienkanälen platziert. Ende ohne Inhalt. Ein bizarres & überzogenes HappyEnd markiert den Schlussteil der Geschichte. Nachrichten sind eine Reihe von Wiederholungen. Sie folgen stets einer vorgefertigten Dramaturgie.

  • 126 Jost Bender 05.11.2018, 13:57 Uhr

    Fahlsche Fährten und irrationale Narrative - auch von Katrin Brand. „Mehr Konsequenz“?: hieße mehr Ideologie, mehr gesinnungsethische u. weniger verantwortungsethische Positionierung?: Das war der Kurs von Kevin Kühnert, der die Zustimmung zur SPD nach der Bundestagswahl erst auf ein Rekordtief von 15-17% hat erodieren lassen. Wer die SPD noch weiter marginalisieren will, der soll Kevins Doktrin folgen. Tatsächlich ist die SPD nicht für die Teilnahme an der GroKo abgestraft worden, sondern für ihren Anteil an der Politik der Groko seit 2015, die zwangsläufig die Ränder gestärkt und d. Einzug der AfD in d. Bundestag ermöglicht hat, sowie für ihre darüberhinaus gehenden Forderungen.. Weder die Verantwortungsverweigerung von Kevin K. u Martin Schulz will der SPD-Wähler, noch ideologisch-gesinnungsethische ‚Konsequenz‘ ohne Rücksicht auf Standortinteressen. Mehr pragm. Orientierung an den Interessen der Wähler, statt d. Anmaßung e. Mandats zur Schaffung d Vereinigt. Staaten v. Europa u.ä.

  • 125 Gerd SR 71-A/ Die GAZprom-SPD . . . 05.11.2018, 13:56 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 124 Traurig , diese Zersplitterung 05.11.2018, 13:56 Uhr

    Warum Stegner immer so die Mundwinkel nach unten zieht : Es gibt nichts mehr zu lachen mit der SPD seit dem Schauspieler Schröder . Bei der Schere Arm - Reich erkennt der Arbeitende die SPD nicht mehr , die das Korrektiv in verschiedenen Konstellationen immer wieder hätte sein können in Bund und Land Man verzettelt sich daher in bei den Kleinen , die am Gebäude Volkswirtschaft / Gesellschaftsstruktur unrealistische Flickschustereien praktizieren wollen . Die einen stecken sich die Taschen voll , den letzten beißen die Hunde .

  • 123 DeSoto 05.11.2018, 13:56 Uhr

    Was hilft der SPD: Soziale Großbaustellen lösen und nicht soziale Peanuts für jede Wählergruppe verteilen! Datentransfer- oder Roboter-Steuer, brutale Reichensteuer ab 10 Millionen persönliches Eigenkapital, GRUND-Pflichtversicherung JEDES Berufstätigen OHNE Ausnahme in der Rentenversicherung nach Schweizer Vorbild, Attraktivierung der Provinz um ungenutzten Wohnraum zu reaktivieren, ... aber bin ich der Politiker, der Vorschläge machen muss? Nein, die Bevölkerung hält sich für teuer Geld Hundertschaften von Abgeordneten, die für sie stellvertretend Probleme lösen soll. Möglicher Weise werden durch systematische Rekrutierungsfehler das falsche Personal ohne gesellschaftliche Fantasien ausgewählt. Vieleicht muss man das zuerst ändern.

  • 122 wdr5 - Eintopf 05.11.2018, 13:55 Uhr

    Jürgen Wiebicke und Katrin Brand, da saßen zwei SPD-Versteher am Mikro. Der SPD muss unbedingt geholfen werden, damit sie in NRW möglichst bald wieder ans Ruder kommt! Sonst könnten sich beim wdr ja vielleicht ein paar Dinge ändern und es würden nicht nur SPD-Versteher als Redakteure eingestellt! Ui, ui, ui! Das wär' aber gar nicht gut für die Wiebickes und die Schulte-Lohs und wie sie alle heißen...

  • 121 Gerd SR 71-A - Nichts erscheint ?! 05.11.2018, 13:54 Uhr

    Fachfremd

  • 120 André 05.11.2018, 13:37 Uhr

    Katrin Brand scheint wohl auch noch nie gearbeitet zu haben, sie könnte auch als Regierungssprecherin durchgehen.

    Antworten (3)
    • Ulrike 05.11.2018, 13:56 Uhr

      Inwiefern arbeitet Frau Brand nicht? Wie kommen Sie überhaupt darauf, dass auch Regierungssprecher nicht arbeiten? Wissen Sie etwas über deren Arbeitsalltag? Informieren Sie uns gerne!

    • Azul 05.11.2018, 13:57 Uhr

      Ja, es war spannend, wie sie kritische Hörermeinungen konsequent relativierte. Wenn die Presse für Merkel ist, kann sich die SPD, wie man es im Kohlenpott so schön sagt, hinstellen und mit dem Arxxx Fliegen fangen, dann geht es nicht aufwärts

    • Anonym 05.11.2018, 13:58 Uhr

      Sie hat heute schon viel kritik abbekommen, aber ja, sie hat schon sehr viel verständniss für die spd führung. Im sinne von : es gibt ja einen mindestlohn, aber irgentwie wollen die wähler die spd dafür einfach nicht dafür loben. Kein Wort zu den schwächen des mindestlohns.

  • 119 André 05.11.2018, 13:34 Uhr

    Was soll man von einer Partei erwarten, deren Spitzenpersonal Menschen als PACK ( Gabriel ) bezeichnet, oder das Sätze wie : Ab morgen gibts was in die Fresse ( Nahles ) absondert ? Nichts ! Eine Partei, die Sarazin u. Clement zu ihren Mitgliedern zählt ( e) .

    Antworten (1)
    • Spitze - Personal 05.11.2018, 13:57 Uhr

      Ralle Stegner und Kevin, den Kühnen Ritter nicht vergessen!

  • 118 Ulrike 05.11.2018, 13:33 Uhr

    Die SPD wird mir nur mit einer einzigen richtigen Entscheidung in Erinnerung bleiben, mit Schröders Nein zum Irakkrieg, während Merkel in die USA flog, um zeitgleich dem Bush in den Hintern zu kriechen mit der miesen Aussage, das deutsche Volk (von Merkel wie immer die "Bevölkerung" genannt) sei ganz anderer Meinung und wolle den Einsatz der Bundeswehr im Irak. Schon damals war für mich klar, dass Merkel weg muss. Ich hoffe, 2019 ist es endlich soweit.

    Antworten (2)
    • Gerd SR 71-A - Falsch gedacht ! 05.11.2018, 13:52 Uhr

      nee, das war falsch und verlogen, - Verrta am Westen ! Gleichzeitig die Begründung der lupeneinen Demokraten"-"Männerfreudschaft" mit GAzProm & Putin auf BAsis der superverlogenen ACHSE DES FRIEDENS Paris-Berlin-Moskau !

    • DeSoto 05.11.2018, 13:59 Uhr

      Schröders Nein zu Krieg war richtig, Distanz zum Kriegstreiber USA ist immer richtig, sicherstellen der Gasversorgung ohne Abschaltmöglichkeiten durch Transitländer wie die Ukraine war auch genial, zukünftige Generationen werden ihm noch dankbar sein ...

  • 117 Maik G. 05.11.2018, 13:32 Uhr

    Unverbesserliche Wortführer bei den Medien wie Kathrin Brandt vom WDR sehen als am meisten ausgeplünderte Bevölkerungsgruppe die Mittelschicht. So richtig es ist, dass die Gruppe die steuerliche Hauptlast trägt: Lieber Hörer, haben sie schon mal Ärzte, Apotheker, Anwälte, Architekten, Zahnärzte, Lehrer, Professoren oder Boutique-Betreiber massenshaft bei einer Armenspeisung (,,Tafel") gesehen ? Wie der Name Mittelschicht schon sagt, handelt es sich nicht um die Ärmsten der Armen. Friedrich Merz steht wie kaum ein Zweiter für eine Steuerentlastung der Bevölkerung ein, die seiner Auffassung nach jedoch Kürzungen von Sozialleistungen erfordere. Kommen dann aber weiter Flüchtlinge ins Land gibt es wahrscheinlich reichlich Bambule und Verteilungskämpfe unter den Ärmsten der Armen. Jetzt weiss man auch warum man mehr Polizei möchte.

    Antworten (1)
    • Gedr SR-71A 05.11.2018, 13:53 Uhr

      Fachfremd

  • 116 Martin Weidner 05.11.2018, 13:31 Uhr

    Die SPD braucht Hoffnung. Die SPD-Wähler starren wohl wie das Kaninchen auf die Schlange, wenn sie die Hoffnungslosigkeit als gegeben hinnehmen. Da ist das Scheitern von Schulz noch nicht aufgearbeitet.

    Antworten (1)
    • Die SPD braucht Hoffnung... 05.11.2018, 13:38 Uhr

      ...aber wer braucht die SPD?

  • 115 Bildung für ALLE??? 05.11.2018, 13:29 Uhr

    Unsere Tochter war stolz, als sie vor 20 Jahren mit Fachabitur ein Universtätsstudium beginnen konnte, das war nicht selbstverständlich. Die Hochschule nannte sich Gesamthochschule und sie sagte: "Das verdanken wir der SPD, das gibt es so nur in NRW". Zur Vorbereitung auf ihr Studium absolvierte sie an dieser Schule fachbezogene Brückenkurse und schaffte später einen guten Abschluss als Diplom-Informatikerin. Die Gesamthochschulen in NRW wurden abgeschafft und 2003 in Universitäten umgewandelt. Wie die Zugangsvoraussetzungen heute sind, weiß ich nicht. Die SPD war immer der Garant dafür, das Leben der kleinen Leute zu unterstützen und zu erleichtern. Deshalb habe ich diesen Ausflug in G8 auch nicht verstanden, war es ein Finanzproblem? Was ist ein Jahr im Leben eines Kindes oder eines Menschen? Und ein Jahr länger Vorbereitung auf das Abitur ist schon entspannender. Die SPD vergisst und verrät ihr Klientel.

    Antworten (1)
    • SPD und Bildung... 05.11.2018, 13:46 Uhr

      ...das geht nicht zusammen. Man schaue sich nur die Ergebnisse sämtlicher Leistungstests in deutschen Schulen an (Pisa etc.), dann fällt sofort auf: So gut wie alle über einen längeren Zeitraum rot bzw. rot-grün regierten Bundesländer schneiden schlechter ab als die schwarz bzw. schwarz-gelb regierten. Dabei posaunen alle Linken immer in die Welt, wie wichtig ihnen Bildung ist. Merkwürdig ist nur, dass weder die Presse noch eine nennenswerte Anzahl Bürger das bemerken. Ist Bildung also gar nicht so wichtig?

  • 114 Gerd SR-71A// (2/2) - Krankheitsverwahrer-Therapie 05.11.2018, 13:28 Uhr

    . . . Aber wie in der Sendung und auch an vielen anderen Stellen im WDR sich mit dem Thema SPD(- chronische Schrumpfung) schwerpunkt-mäßig auf die ("verloren-gegangene") "Arbeiterklasse" zu beziehen, ist dermaßen geschichts-vergessen, wie lächerlich. - Noch g e f ä h r l i c h e r, irreführend oder einfach (ver-)dumm(t) aber ist es, sich wie K.Brandt und Anrufer die "Zukunft", "Jugend" und im Größeren "nach vorne"-Gerichtetheit fast nur & zudem unkritisch zu beziehen auf die vermeintliche, aber totalitäre General"lösung" "Digitalisierung", genauso unkritische EU-Propagierung u. mehr "Härte" gegen CDU ! - - Wenige klügere Sozialdemokraten, wie der verstorbene Parteiphilosoph von O e r t z e n, beschrieben die falsch so genannte DIGITALISERUNG w a r n e n d als vor allem BESCHLEUNIGUNG: Und Beschleunigung bringt gesellschaftlich-sozial keinerlei L ö s u n g, - außer für die militärische und Weltraum-technologische Entwicklung !

  • 113 Martin Weidner 05.11.2018, 13:27 Uhr

    Objektiv gesehen haben die Grünen sehr viel von der Zahl von Wählerstimmen gewonnen, die die SPD verloren hat. Der SPD würde also vor allem helfen, grüner zu werden. Das sind die klaren Fakten. Aber das will hier ja kaum jemand hören.

  • 112 Ach so schaut das aus ? 05.11.2018, 13:26 Uhr

    Treffen sich 2 SPDler. Fragt der Eine: "Na, haste heute schon gearbeitelt ?". Drauf der andere: "Ja, ich hab die Arbeit auf alle verteilt zu je 1 Euro Stundenlohn. Bleiben für mich dann immer noch 8,50 EUR Mindestlohn.

  • 111 karl sühl 05.11.2018, 13:25 Uhr

    der wdr bestimmt nicht. schauen wir in die geschichte der spd über einen zeitraum von 100 jahren, so stellen wir schnell fest, daß die arbeiter 1918 schon recht hatten mit dem spruch: wer hat uns verraten, sozialdemokraten!" solange die spd nicht über die agenda 2010 und die anderen sauereien der schröder-grünen mafia redet, ist diese partei für werktätige nicht wählbar. wer nimmt sich denn der 15,4mio menschen an, die von ihrer arbeit nicht leben können? unsere volksvera... von der spd sollen erst selbst einmal arbeiten gehen, läßt es sich doch fürstlich von diäten leben. so scheuen diese leute eine begrenzung der abgeordnetenzeit auf 8 jahre wie der teufel das weihwasser. hier gilt es den hebel anzusetzen und mit nachdenken anzufangen, mit kaffeesatzleserei kommen wir, und diese republik nicht weiter. vielleicht landen die spezialdemokraten bundesweit noch unter 10%. vielleicht kommen dann die förderlichen gedanken. der fisch stinkt eben doch vom kopfe her.

  • 110 Miss Piggy 05.11.2018, 13:21 Uhr

    Mir hat mal jemand gesagt, daß ich Einer aus der SPD-Spitze frappierend ähnlich sehe. Sogar bis auf´s von der CDU kuppierte Ringelschwänzchen. Leider kann ich mir Namen so schlecht merken.

  • 109 Kein SPD-Wähler 05.11.2018, 13:20 Uhr

    Als Wahlberechtigter seit Anfang der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts, der nie die SPD gewählt hat, sehe ich die Lage der SPD relativ gelassen. Insofern mache ich mir nicht allzu viele Gedanken über die Zukunft der SPD. Was mich aber als durchaus politisch Interessierten herumtreibt ist der Zustand der Zerrissenheit in Deutschland und in Europa. Die Welt und damit auch die Staatsführung werden immer komplizierter, deshalb bin ich der Meinung, daß bei politischen Entscheidungen mehr der spezifische Sachverstand, beispielsweise auf den Gebieten Wirtschaft, Technik, Digitalisierung, Energieversorgung, Medizin, Verwaltungsrecht, als eine bestimmte politische Ideologie gefragt ist. Hier müßte eine Reform der Arbeitsweise unserer repräsentativen Demokratie ansetzen, damit sachgerechte Entscheidungen getroffen werden können. Staatsversagen resultiert keineswegs nur aus Mangel an Geld.