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Sportlegenden – was fasziniert uns an ihnen?

Links: Niki Lauda 1982 in Monaco vor einem Stapel Autoreifen. Rechts: Manfred Burgsmueller in den 1980er Jahren auf dem Fussballfeld.

Sportlegenden – was fasziniert uns an ihnen?

Der frühere Formel-1-Weltmeister Niki Lauda und die Fußball-Legende Manfred "Manni" Burgsmüller – zwei ehemalige Sportstars, deren Tod viele Menschen bewegt. Warum ist das so? Diskutieren Sie mit im WDR 5 Tagesgespräch!

Persönlich kennen wir sie meist gar nicht. Trotzdem fasziniert uns das Leben von Sportgrößen wie Niki Lauda und Manfred Burgsmüller. Und auch ihr Tod bewegt viele.

Die beiden jüngst Verstorbenen waren bekannte Sportler, aber auch eigenwillige Persönlichkeiten. Fußballer Manni Burgsmüller, der viele Jahre für Borussia Dortmund kickte, belegt mit 213 Bundesliga-Toren Platz vier der ewigen Torjägerliste der Bundesliga und galt als ausgemachtes Schlitzohr.

Niki Lauda beeindruckte viele durch sein Comeback nach seinem schweren Unfall auf dem Nürburgring 1976, bei dem er schwerste Verbrennungen erlitt. Auch später, nach dem Ende seiner sportlichen Karriere, als er seine eigene Airline betrieb, verfolgten viele sein Wirken. Das sind zwei Beispiele für Sportler, deren Sportkarriere und Leben viele Menschen mit Spannung verfolgen.

Was verbinden Sie mit den verstorbenen Sportlegenden Niki Lauda und Manni Burgsmüller? Warum bewegt uns das Leben und der Tod von Sportlern, die wir selbst gar nicht kennen? Sind sie Vorbilder? Bewundern wir ihre sportlichen Leistungen, ihre Prominenz? Oder faszinieren uns besonders Lebenswege, die nicht immer geradlinig sind?

Rufen Sie uns während der Sendung an (WDR 5 Hotline 0800 5678 555) oder schreiben Sie uns Ihren Kommentar in unser Gästebuch – von 11.00 bis 14.00 Uhr.

Studiogast: Stephan Kaußen, Sportjournalist, Autor und Medienexperte

Redaktion: Heiko Hillebrand und Beate Wolff

Sportlegenden - was fasziniert uns an ihnen?

WDR 5 Tagesgespräch 21.05.2019 46:05 Min. WDR 5

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Kommentare zum Thema

75 Kommentare

  • 75 Adi vom Obersalzberg 21.05.2019, 13:59 Uhr

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  • 74 Adi vom Obersalzberg 21.05.2019, 13:56 Uhr

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  • 73 Adi vom Obersalzberg 21.05.2019, 13:54 Uhr

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  • 72 Adi vom Obersalzberg 21.05.2019, 13:52 Uhr

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  • 71 Georg Brunner 21.05.2019, 13:50 Uhr

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  • 70 Adi vom Obersalzberg 21.05.2019, 13:48 Uhr

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  • 69 Wer den Mumm hat 21.05.2019, 13:46 Uhr

    in der öffendlichkeit zu stehen, und dabei nicht dauernd Fehler (Im Sinne der geifernden Yellopress) macht hat schon Respekt verdient. Respekt hat nichts mit Mitfühlen bei Verlust zu tun. Ich denke das es vielen Egal ist wenn eine Sportlegende abtritt, es sei denn man hat sich mit dieser Person auseinandergesetzt. Es sei denn man bringt der "Legende" echte Bewunderung entgegen. Man fühlt mit wenn man sich identifiziert mit der Leistung dem Schaffen der Person. Letztlich merkt man das einem ein Stück eigene Geschichte genommen wurde. Je mehr man sich identifiziert desdo stärker das Gefühl was hochkommt. Als ich zB. die Story des Krebskranken FussballFans (Manschaft ist mit entfallen) hörte der dann letztlich seiner Erkrankung erlag hatte ich großes Mitgefühl obwohl ich weder den Club noch die Person kannte. Aber die Situation war mit bekannt und ich konnte wirklich mitfühlen....

  • 68 Gonzo 21.05.2019, 13:44 Uhr

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  • 67 Julius Streicher 21.05.2019, 13:42 Uhr

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  • 66 Charlotte von Hindenburg 21.05.2019, 13:38 Uhr

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  • 65 Name unterdrückt (Netiquette-Verstoß) 21.05.2019, 13:32 Uhr

    Zu meiner Zeit schauten die Spitzensportler gesünder aus als dieser Michael Schuhmacher und dieser Nicki Lauda.

    Antworten (3)
    • fragt sich 21.05.2019, 13:48 Uhr

      wie sie aussehen wo sie doch schon über 100 Jahre alt sind.... Bin froh nicht zu Ihren Zeiten gelebt zu haben. Ihre Sportler sahen verhungert und geprügelt aus . Schauen Sie mal genau hin falls möglich....

    • Rüdiger 21.05.2019, 13:48 Uhr

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    • Jesse Owens 21.05.2019, 13:50 Uhr

      Stimmt, beispielsweise Jesse Owens. Gretel Bergmann und Helene Mayer.