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Was war wichtig 2019?

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Was war wichtig 2019?

Das Jahresende ist die Zeit für Rückblicke. Wie blicken Sie auf das Jahr 2019? Was war für Sie politisch oder privat besonders wichtig? Diskutieren Sie mit im WDR 5 Tagesgespräch!

Über den Klimawandel wurde im Jahr 2019 besonders viel diskutiert. Die Fridays-for-Future-Proteste, der Hitzesommer in Deutschland, Greta Thunbergs How-dare-you-Rede in New York und das Klimapaket der Bundesregierung. Aber auch der Brexit und die Selbstfindung der SPD waren monatelang Thema in den Medien.

Der Mord am Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke und der Anschlag auf die Synagoge in Halle haben viele Menschen schockiert und eine Debatte über rechte Gewalt ausgelöst. Kritisiert wird auch eine immer schärfer werdende Diskussionskultur und die "Hatespeech" im Netz.

Welches Thema hat Sie beschäftigt? Was war 2019 besonders wichtig? Welche Ereignisse haben Sie bewegt, glücklich gemacht oder verärgert? Ist der Umgangston privat wie öffentlich schärfer geworden? Über was haben Sie im Kreis von Freunden, Familie und Nachbarn diskutiert?

Rufen Sie uns während der Sendung an (WDR 5 Hotline 0800 5678 555) oder schreiben Sie uns Ihren Kommentar in unser Gästebuch - von 11.00 bis 14.00 Uhr.

Redaktion: Dirk Müller und Jessica Eisermann

Was war wichtig 2019?

WDR 5 Tagesgespräch 31.12.2019 51:10 Min. Verfügbar bis 30.12.2020 WDR 5

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Kommentare zum Thema

67 Kommentare

  • 67 Pitti Platsch 31.12.2019, 13:59 Uhr

    Ach du grüne Gewölbe-Neune, nun ist das alte Jahr bald vorbei.

  • 66 Tom Schmidt 31.12.2019, 13:59 Uhr

    TS 3/3: Was ist los mit diesen Bürger in diesem Land? Wie kann nicht nur eine erhebliche Menge von lt. Umfragen über 20% der Wähler nicht nur Grün wählen, sondern auch praktisch jeder 2. genau denen, die wirklich nicht nur null Kompetenz haben, sondern explizit immer wieder völligen techn. Stuss verbreiten, die höchste Umweltkompetenz zusprechen? Ich meine, wer würde denn mit einem Mamma-Karzinom zu einem Soziologen gehen oder auch nur seine Brötchen beim Friseur kaufen? Geht's noch Deutschland?

  • 65 Simone 31.12.2019, 13:59 Uhr

    Wollte Sabine Brandi mit dem mindestens 2maligen Ausufernlassen von Privatberichten mögliche kritische Nachfolge-Anrufer unterdrücken, oder hat sich WDR 5 zum öffentlichen Psychotherapeutischen Bürgerdienst gewandelt? Grund zu Wegducken gabe es ja genug nach einem Jahr der Mithilfe zur Politik der Lügen, Märchen und des Betrugs: Staatliche Bezuschussung von Luxuskonsum (Thomas-Cook-Pleiteopfer, E-Auto-Erwerber); sinnlose Umweltziele: (Wolf-Förderung mit staatlicher Schäfer-Entschädigung, Schüler-Missbrauch für "Klima"-Ideologie); radikaler Angriff auf Bürgerrechte: unveranwortlicher Zwang zu gefährlichen Impfungen, Freigabe gemeinschädlicher 5-G-Strahlung, Abbau der Religionsfreiheit durch Konversionsverbote mit besonderem Jugendschutzverstoß usw.

  • 64 Anonym 31.12.2019, 13:58 Uhr

    Welche Ereignisse haben mich in 2019 verärgert? Das war eine ganze Menge, angefangen von der Klimahysterie , ausgehend von einem Kind namens Greta unter Mithilfe vieler Medien, dem Grün- linken ÖR voran und der unfairen Berichterstattung über viele Industriezweige, von Kunststoffindustrie bis zur Landwirtschaft.Dazu die ständige Bagatellisierung von teils brutalsten Verbrechen aus dem Bereich der Flüchtlinge/ Migranten in unserem Land, der Verharmlosung von einer islamischen Ideologie, die leider auch bei uns immer mehr um sich greift, von Ditib bis zum islamistischen Terror. Auch die arabisch- türkischen Clans, die Teile unseres Staates bereits unterwandert haben, werden geschont. Eine Politik von Merkel mit ihrer Groko wurde oft unkritisch positiv bewertet, egal welche gesellschaftliche Spaltung so hervorgerufen wurde. Alles ,was gegen die linksgrüne Multikultipolitik der offenen Grenzen ist, wurde in die rechte Ecke gestellt. Für 2020 wünsche ich mir mehr objektive Medien.Guten Ru

  • 63 Traudel Wimmer 31.12.2019, 13:58 Uhr

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  • 62 Virtuelle Hochglanzpolitu 31.12.2019, 13:58 Uhr

    Der ungeklärte Mord (Ermittlungspanne?) am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke und die noch verdeckte Ankündigung des Ökoterrors, die hinter dem Auftritt eines "unschuldigen" Kindes bereits durchscheint, um später die überflüssigen Teile der Unterschicht viel bequemer, d.h. sozial und ökologisch verträglicher ins vegane Gras beißen zu lassen, weil die überfüllten Tafeln dann für die völkisch aufgewertete Unterschicht reserviert sein wird, sind die wichtigsten Erscheinungen des Jahres 2019. Und ansonsten gilt die bewährte Praxis des alten Jahres sicher auch für das Neue Jahr: "Von Goldgier triefend und von Gaunerei, die Weltgeschichte, einer feilen Dirne vergleichbar, kränzt mit Weinlaub sich die Stirne, und aus der Brust wälzt sich ihr Marktgeschrei: Herbei, ihr Kinder jeglicher Nation; an Unterhaltung ist bei mir nicht Mangel. Im Internationalen Tingeltangel, geschminkt und frech, tanz′ ich mir selbst zum Hohn ... Ein neues Jahr! - Ein bessres wird es nicht."

  • 61 Gonzo 31.12.2019, 13:57 Uhr

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  • 60 Ach so schaut das aus 31.12.2019, 13:55 Uhr

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  • 59 Tom Schmidt 31.12.2019, 13:54 Uhr

    TS 2/3: Einzig das Justizministerium war wohl immer mit einem Juristen besetzt, weil es von denen ja in der Politik nur so wimmelt. Ansonsten ist die Kompetenz seit eh und jeh unwichtig für die Vergabe von Ministerposten gewesen, und passende Besetzunge kamen nur selten und wohl eher zufällig vor. Ich möchte nicht übersehen, dass sobald Fachkenntnisse gefragt sind die gesamten Kabinette und Fraktionen Parteiübergreifend techn.-naturwiss. Nichtschwimmerbecken sind. Was aber krass auffällt: die, die dann noch im 40cm-Säuglingsbecken planschen, bleiben von jedem Kompetenzanspruch VÖLLIG VERSCHONT: Wenn denn ein/e Grüne/r überhaupt eine Abschluss hat (anders als Göring-Eckhardt, Roth, Fischer, Krischer, um nur ein paar vordere zu nennen), ist es irgendwas im sozio-germanistischen Spektrum. Oder wie bei Speichernetz-Kobold Baerbock, man ist Politik-"Wissenschaftler/in", also die, die vortrefflich über den Rahmen schwadronieren können ohne zu irgendeiner Materie im Bilde zu sein .

  • 58 Tom Schmidt 31.12.2019, 13:53 Uhr

    TS 1/3 Was mich in diesem Jahr maximal befremdet zurücklässt, ist eine bizarre Kompetenz-Diskussion, durch wen sie ausgelöst wurde und auf wen sie sich (nicht) erstreckt. Als AKK Verteidigungsministerin wurde ging eine harsche Kritikwelle an deren Inkompetenz zum Fach los. In schwächerer Form auch Jahre zuvor schon, als Ursula vdL antrat. Was bitte sollte das?! Wann hat denn jemals die Kompetenz für die Ministeramtsverteilung eine Rolle gespielt? Ich erinner mich an eine FDP-Apothekerin aus Düren, die in den 90ern Bauministerin wurde, während die bisherige Baumin. zeitgleich Gesundheitsministerin wurde. Ein CDU-Anwalt namens Matthias Wissmann sagte in seiner Antrittsrede als Forschungsminister schamfrei, er müsse sich schwer einarbeiten, er habe von Forschung keine Ahnung! Als Monate später Günther Krause der tatsächlich mal -oh Wunder- als Ingenieur Verkehrsminister geworden war, über eine Putzfrauen-Affäre stolperte, ward der ahnunglose Forschungs- ahnungsloser Verkehrsminister.

  • 57 Anna Elisa 31.12.2019, 13:46 Uhr

    Was mir von 2019 in Erinnerung bleiben wird, ist die Wahrnehmung, dass auch international in Politik und Gesellschaft immer mehr Politiker und Verantwortliche die emotionale Schiene bedienen. Es wird oft nicht mehr der klare gesunde Menschenverstand, das Wissen von Experten oder wissenschaftliche Erkenntnisse als Handlungsgrundlage angewendet, sondern die attraktive populäre Entscheidung steht im Vordergrund. Wenn man unpopulär, aber gewissenhaft und korrekt handelt, wird man nicht wiedergewählt. So einfach ist das. Wir werden sehen, wohin dieser Weg führt.