Reisereportage Georgien

Blick in ein Flusstal in Georgien

Reisereportage Georgien

Das Vorurteil hält sich hartnäckig: In Georgien sei man nicht sicher, schon gar nicht als allein reisende Frau. Dabei ist für die Menschen hier jeder Gast ein Mensch, der von Gott gesandt wird, so ein georgisches Sprichwort.

Es mag an den drei Kriegen zwischen Georgien und Russland liegen, in den 1990-iger Jahren und zuletzt im August 2008, dass sich dieses Vorurteil bis heute hält. Alleinreisende aus aller Welt haben das Land aber längst für sich entdeckt: Weil auf kleinstem Raum Landschaften im Halbstundenrhythmus wechseln. Weil es seltene Tiere und Pflanzen gibt. Weil das Essen so lecker ist. Der Wein auch. Und weil es ein Eldorado für Biker ist.

Unsere Autorin ist durch Ost-Georgien gereist. In Kachetien hat sie zum ersten Mal in ihrem Leben Rotwein tatsächlich vertragen. In Assureti war sie auf den Spuren deutscher Siedler unterwegs. Und in der Halbwüste an der aserbaidschanischen Grenze stieg sie zu einem bekannten Höhlenkloster hinauf, ohne auch nur einer einzigen Schlange zu begegnen. Hören Sie die Eindrücke aus Ost-Georgien von Andrea Lieblang.

Autorin: Andrea Lieblang
Redaktion: Valentina Dobrosavljevic

Reisereportage Georgien

WDR 5 Mit Neugier unterwegs - Das Reisemagazin | 06.10.2018 | 20:05 Min.

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